Archiv der Kategorie: Gesundheit

Ende Mai 2024 Entscheidung über den neuen Pandemievertrag der WHO

Die Situation vor der Abstimmung über das schleppend ausgehandelte Vertragswerk der WHO in Sachen Pandemie-Mangement ist von vielen richtig eingeordnet worden:

Die Gefahr einer Übernahme wesentlicher Steuerung der Landes-Gesundheitspolitik durch ein nicht-gewähltes, international agierendes Gremium ist gegeben. Das Abstimmungsergebnis vom 16. Mai 2024 im Bundestag ist ernüchternd. Es erinnert in Teilen an die Vorgänge vom 18.11.2020 (Novelle des Infektionsschutzgesetzes) und an die später folgende Diskussion einer Impfpflicht, die nur knapp abgewehrt werden konnte.

Einige Länder haben angekündigt, das Vertragswerk nicht umzusetzen (GB, Slowakei, USA). Aber was zählen diese Ankündigungen? Und was geschieht hier in Deutschland, wenn die WHO eine Pandemielage feststellt und einen Maßnahmenkatalog anwenden will? Die deutsche Regierung jedenfalls, in ihrer jetzigen Zusammensetzung, wird keinen Widerstand leisten. Das wird die Bürgerschaft aufs Neue herausfordern. Ein neuerliches Maßrahmenregime à la Corona ist nicht nur inakzeptabel, sondern wird zu noch größeren Verwerfungen führen.

Hier ist gewaltfreier, ziviler Ungehorsam nötig und wohl unvermeidlich, wenn es nicht gelingt, Vertragswerk und Umsetzung auszusetzen.

https://live.childrenshealthdefense.org/chd-tv/events/who-roundtable-exposing-mission-critical-for-humanity/who-roundtable-exposing-mission-critical-for-humanity/

Pressemeldung von multipolar-Magazin

Bundestag stimmt gegen Ablehnung des WHO-Pandemievertrags

Große Mehrheit gegen Antrag der AfD / Debatte geprägt von gegenseitigen Vorwürfen der Demokratiefeindlichkeit

17. Mai 2024

Berlin.

(multipolar)Der Bundestag hat am 16. Mai über einen Antrag der AfD-Fraktion zur Ablehnung des WHO-Pandemievertrags sowie der überarbeiteten Internationalen Gesundheitsvorschriften debattiert und namentlich abgestimmt. 581 Abgeordnete stimmten für die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Gesundheit, den Antrag abzulehnen, 71 dagegen, es gab eine Enthaltung. Keiner der zehn Abgeordneten des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) nahm an der Abstimmung teil. Derzeit ist geplant, dass die Weltgesundheitsversammlung Ende Mai über die beiden Vertragswerke entscheidet. Kritiker weisen darauf hin, dass formale Kriterien nicht eingehalten werden. Mehrere Länder haben bereits signalisiert, dass sie die Verträge in ihrer derzeitigen Form ablehnen werden.

Martin Sichert (AfD) sagte in der Debatte: „Jede Übertragung von Macht auf internationale Organisationen ist demokratiefeindlich, weil sie das eigene Volk entmachtet.“ Ein wesentlicher Bestandteil der geplanten WHO-Abkommen seien „Informationskontrolle und Überwachung“ und ständen damit dem Grundgesetz entgegen. Seine Parteikollegin Christina Baum mahnte an, dass spätestens mit dem Wirken der WHO in der Corona-Krise Zweifel an deren unabhängiger Tätigkeit aufgekommen seien. „Viele der in der Corona-Zeit getroffenen Maßnahmen beruhten auf den Empfehlungen der WHO und haben zu großen gesundheitlichen Schäden geführt“, erklärte Baum weiter.

Franziska Kersten (SPD) sagte, es brauche „mehr internationale Zusammenarbeit und Koordination“. Auf die nächste Pandemie zu warten, ohne veraltete Pandemiepläne zu aktualisieren, sei „verantwortungslos“. Tina Rudolph (SPD) warf der AfD vor, „Phantomängste“ zu schüren, und warnte davor, dass der Klimawandel neue Pandemien hervorrufen könne. Das Pandemieabkommen würde von den WHO-Mitgliedstaaten ausgehandelt. „Da sitzen keine Lobbyisten, keine anderen Personen mit am Tisch, die das irgendwie beeinflussen würden“, so Rudolph weiter. Andrew Ullmann (FDP) führte aus, der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hätte festgestellt, „dass mit der Ratifizierung des geplanten Pandemieabkommens keine Übertragung der Hoheitsrechte auf eine zwischenstaatliche Einrichtung (…) erfolgt“.

Johannes Wagner (Bündnis 90/Die Grünen) bezeichnete die Inhalte des AfD-Antrages als „lächerliche Propaganda“ und warf der Partei vor, das Vertrauen in die Demokratie zu untergraben. „Pandemien werden angesichts der Zerstörung der Ökosysteme immer wahrscheinlicher“, so Wagner weiter. „Dass die COVID-19-Impfstoffe international anfangs ungleich verteilt waren, führte zu einem Vertrauensverlust in vielen Ländern des globalen Südens“, sagte Jürgen Kretz (Bündnis 90/Die Grünen). Das Pandemieabkommen müsse dafür sorgen, „dass nie wieder ganze Weltregionen vom Zugang zu Impfstoffen und Medikamenten abgeschnitten sein können“. Auch Kathrin Vogler (Die Linke) mahnte, „Verteilungsgerechtigkeit“ sei wichtiger als „Profitinteressen“.

Hermann Gröhe (CDU) bezeichnete die AfD-Aussage, mit dem Pandemievertrag käme eine „Gesundheitsdiktatur“, als „Geschwurbel“ und warf der Ampelkoalition vor „mitzuschwurbeln“, da sie unter anderem noch nicht einmal einen eigenen Antrag in die Debatte eingebracht hätte. Der Außenpolitiker Jürgen Hardt (CDU) gab zu, während der Corona-Krise sei „nicht alles rund gelaufen“, doch nicht die „Regeln“ hätten die Freiheit eingeschränkt, sondern das Virus. Bei einer weiteren Pandemie würde aufgrund der Regeln eines Pandemieabkommens „der Grad der Freiheit größer sein“.

Andrej Hunko (BSW) kritisierte, dass die Rolle der WHO während der Corona-Krise „noch gar nicht wirklich aufgearbeitet“ worden sei – weder hierzulande noch auf internationaler Ebene. „Ohne eine solche Aufarbeitung sollten keine neuen Vertragswerke verabschiedet werden, die dann bindend sein werden“, forderte er. Seit der Veröffentlichung der Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI) werde wenigstens die Notwendigkeit einer Aufarbeitung diskutiert. Die Bundesregierung solle sich in Genf für die Aufarbeitung der Corona-Zeit einsetzen und für eine Verschiebung der Abstimmung über die beiden Vertragswerke eintreten oder diese ablehnen, empfahl der BSW-Politiker.

Uli Fischer: „Wasser des Lebens“

Die bei Manova veröffentlichte Version hier: https://www.manova.news/artikel/das-lebenselixier-2

Text und Fotografien von Uli Fischer (22.3.2024)

Wie oft habe ich Wasser, magisch angezogen von seiner Lebendigkeit und seinem Formenreichtum in den Aggregaten, fotografiert: Wasser ist ein Phänomen, spontane Assoziationen sind, wenn man sie auslöst, kaum zu bändigen – Wasser ist in unserem Dasein omnipräsent. Es scheint uns etwas zu lehren, so wie es uns versorgt. Es scheint zu lernen und sich zu erinnern. Wasser ist ein Künstler, der mit allen Dingen und Wesen im Dialog befindlich, manifestiertes Leben widerspiegelt, aufrechterhält und mitentwickelt.

Jeder Mensch hat zu bestimmten Gewässern eine besondere Beziehung, geht eine Verbindung ein, liebt seinen Fluss, seinen See, sein Meer, den nahen Bach oder den Weiler. Als ich einige Zeit im Inntal gewohnt habe, Nähe Rosenheim, baute sich ganz natürlich für mich eine Verbindung zum Inn auf. Ich „besuchte“ „ihn“ regelmäßig, bemühte mich um Kontakt zu seinem Wesen. Obiges Foto zeigt ihn bei Windstille mit Blickrichtung zum Wilden Kaiser (Gebirgszug). Spiegelglatt wie ein See liegt er dem Blick zu Füßen, er, der schäumen kann wie ein kleines Meer, wenn der berühmte Inntalwind fönig daherweht.

Das Foto mit den Wasserkreisen und der Spiegelung eines kleinen Halos (regenbogenartige Auffächerung an Wolken) im Wasser enstand am Ufer des Thumsees in der Nähe von Bad Reichenhall. Die dort Badenden sind meist beeindruckt von der Sauberkeit und Vitalisierungskraft des Bergseewassers – und seiner „zapfigen“ Kälte auch im Hochsommer. Die Einheimischen lieben ihren See. –

Doch begeben wir uns nun in einen Strom von Wasser-Assoziationen:

Wasser ist uns ständig in zwei seiner Aggregate präsent: in der Luftfeuchte und in den Körperflüssigkeiten bzw. im Zellwasser.

Die Anomalie des Wassers, das zunehmende Volumen bei Aggregatwechsel von Wasser zu Eis, ist bemerkenswert und auch rätselhaft. Wir tragen ihr aus praktischen Gründen lieber Rechnung bei frostigen Temperaturen.

Das sogenannte „Gedächtnis des Wassers“, seine Fähigkeit, auf Gedanken, Emotionen und klangliche Einwirkungen in seiner Feinstruktur zu reagieren, lässt Fragen bezüglich der Bewusstseinsqualität von Wasser aufkommen. Was hat es damit auf sich? Wer erinnert hier? In welcher Weise ist das möglich?

Die Selbstreinigungskraft vieler nicht-stehender Gewässer ist frappierend. Es ist kaum denkbar, dass hier nicht eine metaphysische Funktion und Fähigkeit hervortritt, in die Sichtbarkeit. Was geschieht da? Welche Kräfte wirken? Und woher wissen sie, dass Einwirkung nötig ist?

Die Heilkraft des Wassers, sowohl die natürlicher, geomantisch besonders ausgezeichneter Gewässer und Quellen als auch die kultivierte, tradierte Form von Bädern und Wasseranwendungen ist jenseits aller Segnungen der Gesundheitssysteme im Prinzip immer nutzbar. Das Volksbad, der Meeresurlaub, die Kneipp-Kur, der meditative Blick auf Gewässer in Bewegung oder in Ruhe.

Heilige Quellen, Wasserorte mit hoher Lebenskraftintensität, sind als Orte spiritueller Kraft und Ausstrahlung vielen Völkern präsent, obwohl es mannigfaltige Versuche gegeben hat, solche Orte mittels Gebäuden „zu versiegeln“, also zu stören und als Einflussgrößen und Pilgerorte naturverbundener Spiritualität auszuschalten, um „religiöse Autorität“ herzustellen.

Der Gegensatz von extremen Trockengebieten und Wasser-Überfülle auf der Erde ist eigenartig. Die ungleiche Verteilung von Land- und Wassermassen mag dies prinzipiell begünstigen. Dennoch kommt der Gedanke auf; dass das innere Verhältnis von Mensch und Landschaft und Wasser über die ökologischen Eingriffe großen Maßstabs hinaus eine Rolle spielen muss. Ist kollektives, womöglich induziertes und dann ausgenutztes Mangelbewusstsein der eigentliche kausale Grund für das Versiegen von Quellen und belebenden Wassern in bestimmten Landschaften?

Manche Wasserforscher sprechen von gigantischen Wasserreservoirs im Erdinneren jenseits der Grundwasservorkommen. Wenn dies so stimmte, wäre das ein weiterer Hinweis auf eine notwendige umfassende Korrektur unserer Vorstellungen vom geologischen Aufbau der Erde. Die Frage nach der organischen Funktion von Wasser für das Erdganze ist womöglich ähnlich wie bei Erdölen und Erdgasen noch in einem umfassenden geistig-seelischen Zusammenhang zu stellen. Ist Wasser eine Übergangszone von mineralischer zu pflanzlicher Bewusstseinsstufe des Seelischen?

Die natürliche Wolkenbildung ist heute vielerorts nicht mehr der „Normalfall“, so wie ihn die Natur zur Aufrechterhaltung von Wasserkreislauf und Klimastabilität benötigt. Wir haben uns an die schlierigen Gebilde am Himmel gewöhnen müssen, die „Kondensstreifen“, die auf uns herabschweben. Geo- und Weatherengeneering, wie es nun schon einige Jahrzehnte, meist unbemerkt von der Öffentlichkeit, betrieben wird, sollte möglichst schnell ein Ende haben, denn wir behindern damit womöglich auch Abläufe im Bereich der Metempsychose (Seelenwanderung der Naturreiche), die für uns Menschen als Rückhalt wahrscheinlich  unabdingbar ist.

Religiös motivierte Taufen oder die weltlichen, sogenannten Äquatortaufen erinnern daran, dass Wasser immer auch als Wasser des Lebens, als Medium der Einweihung in die tieferen Lebensgesetze, als Initiationsvermittler in Lebensphasen verstanden worden ist. Warum ist das so? Welche Entsprechung hat Wasser in der verborgenen Struktur von Tiefenerfahrung des Selbst?

Wasser klingt, es spricht so viele Sprachen im Dialog mit den es umgebenden Materialien: der murmelnde Bach, das tosende Meer, die schäumende Gischt, das stille Wasser, der krähende Wasserhahn. Wasser ist urmusikalisch.

Die subtileren Eigenschaften des Wassers sind kaum auszuloten: Das weiche Wasser, das harte Wasser in Bezug auf die mitgeführten, gelösten Mineralien sind sozusagen nur die Spitze des Eisberges. Überhaupt das Vermögen, Stoffe zu lösen, aufzunehmen. Wasser kann zaubern. Auch in der völlig zu Unrecht so bekämpften und verunglimpften Homöopathie.

Wasser trägt andere Zeitmaßstäbe in sich, folgt einer eigenen Logik: „Das weiche Wasser bricht den Stein“: Es höhlt ihn aus, Tropfen für Tropfen, mit Geduld und sanfter Macht. Wiewohl es in seiner Urgewalt im Sturm auf hoher See auch ganz anders kann. Die Hochwasser gewohnten Gebiete an Rhein und Elbe, an Donau und Inn erzählen Jahr für Jahr die Geschichte vom Fluss ohne natürlichen Pulsationsraum, weil in uns Europäern das Verständnis für das Wechselspiel von Landschaftsrhythmen und Kultureinbettungen nur allmählich wieder erwacht. Wenn überhaupt. Immerhin hat es in den letzten Jahren manche intelligente Renaturierung für Fluss und Bach und Kohlegruben gegeben. Dass man Städte oft an Flussbiegungen gebaut hat, dürfte der Erfahrung geschuldet sein, dass diese Bereiche Lebensenergie „sammeln“ und „bereitstellen“ – von Vorzügen für die Schifffahrt in solcher Situationen und natürlichem Schutz abgesehen. Dass die Nähe zum Fluss auch Risiken mit sich bringt, mussten die Ahrtaler leidvoll erfahren; die genauen Umstände des Vorgangs liegen allerdings im Dunkel widersprüchlicher Informationen. Es könnte durchaus sein, dass neben der womöglichen Dysfunktionalität des Frühwarnsystems auch bewusst herbeigeführte Extremwetter eine Rolle gespielt haben.

Wasser kommt immer in den Flow, in das „Fließen“ … : Es folgt naturgemäß dem Landschaftsgefälle und macht so das permanente Zusammenspiel von Gravitation und Materie auf bewegte Weise deutlich. Alle Wasserspiele beruhen ja darauf: Eingefasste Becken und Fließstufen, angelegte Wasserfälle und Fontänen variieren das eine „erdenmusikalische“ Thema: die Anziehungskraft Richtung Erdmittelpunkt, der nichts und niemand ausweichen, entkommen kann und die dennoch ein Spiel mit ihr erlaubt und erfordert und sucht.

Wasserkünste – einmal zu bewundern in der Oberflächenspannung der an Zweigen hängenden Wassertropfen, die die Welt als Ganzes einfangen, umgekehrt widerspiegeln. Aber auch in der Lichtbrechung, in den unendlich vielfältigen Wasserwellenmustern auf von Winden überstrichenen Wasserflächen. Wasserkunst in den herrlichen sich ausdehnenden und überlagernden Kreisen, die Regentropfen in den Pfützen hervorrufen. Die vielen „Malerwinkel“ an Gewässern oder in der Nähe von Seen sind sicher kein Zufall. Wasser inspiriert, regt an, verlebendigt das Bewusstsein, wenn es selbst, das Wasser, das Bewusstsein, noch möglichst natürlich und unverbraucht sein Leben webt. Es erleichtert das Zuströmen von Inspirationen für den Künstler oder den Denkenden.

„Wasserinspirationen“ können auch unter der Dusche geschehen: Äußere und innere Reinigung korrelieren mit Empfänglichkeit für kreative Impulse und für das spontane Sich-Einstellen von Lebensfreude. Der berühmte Gesang aus dem Badezimmer. –

Wasser erfrischt – auf welche Weise tut es das? Sicher nicht nur, weil es gern kühl getrunken wird, sondern weil es auch feinere, unsichtbare Lebensenergie mit sich führt, die den Vitalkörper des Menschen „auflädt“. Wahrscheinlich auch über Resonanzen der materiellen Strukturen, der Wassercluster in ihrer Vielfältigkeit.

Über das Wasser lässt sich so viel sagen. Wasser hat uns so viel zu sagen. Vom Wasser haben wir’s gelernt, heißt es im deutschen Volkslied. Haben wir es? Und was? Oder lernen wir es noch? Das Lernen höret nimmer auf, so wie der Fluss fließt und fließt.

Untersuchungen über die Trinkwasserqualität lassen immer wieder aufhorchen: Wie viele Zusätze nötig erscheinen bzw. „vorgeschrieben“ sind, ist kaum noch nachvollziehbar. Wasseraufbereitung erscheint so als Wasserzubereitung entlang der Doktrinen naturwissenschaftlicher Vorstellungen und der Interessen der aufbereitenden chemischen Industrie. Die vielfältigen Wasserreinigungsanlagen für den Heimgebrauch sprechen Bände: die gesamtgesellschaftlich organisierte „Wasserqualität“ ist in vieler Hinsicht aus dem Ruder gelaufen. Vielleicht gerade weil sie „gesamtgesellschaftlich“ „organisiert“ wird – und nicht mehr mit regionalen Wasserdank-Riten in der Verantwortung vor Ort gepflegt wird. Zentralistisch oktroyierte Verordnungen sind immer auch das Einfallstor für finanzökonomisch motivierte Manipulateure und ihre zweckdienlich kommunizierten Ideologien.

Fotografie konterkariert scheinbar den Lebensstrom, fängt den Augenblick ein, wie lange er auch bestimmt durch die Belichtungszeit dauern mag und sich dann im Bild vereint zum Moment. Sie ermöglicht uns dafür einen anderen Blick in das innere Künstlertum des Wassers. Wasser ist ein Formen- und Verwandlungskünstler. Es beherrscht die wohl ausgeprägteste und lebendigste Formensprache aller Stoffe. Man kann über Wasser nicht erschöpfend sprechen. Es ist wie die göttliche Quelle des Lebens unerschöpflich.

Die Vorkommnisse in Grünheide bei Berlin 2023/2024 (Tesla-Werk) sprechen eine deutliche Sprache: Das dortige Geschehen ist nicht im Sinne des Wassers (Grundwasserabsenkung), der Landschaft und der dort lebenden Menschen. Großindustrialismus überhaupt ist ein Wasserfeind erster Güte. Das ist bekannt. Hier wartet eine umfassende Transformationsaufgabe, die nur aus der Bewältigung der Weltbewusstseinskrise und der Überwindung einer lebensfeindlichen Kosmologie lösbar erscheint. Beide Faktoren werden einen kompletten Umbau unseres technizistisch verunstalteten Wirtschafts- und Soziallebens mit sich bringen.

Beeindruckt haben mich in letzter Zeit immer wieder die praktischen Beispiele ganzheitlichen wasserwirtschaftlichen Wirkens von Sepp Holzer und Team. Die Berichte von Elisa Gratias über die Wasserinitiativen in der Slowakei und in Indien sind ermutigende Beispiele des Beginns einer neuen landschaftlich wirksamen Wasserkultur und eines vertieften Wasserbewusstseins.

Lassen wir Wasser im Alltag oft genug direkt zu Wort und Blick kommen und für sich sprechen? Es hat so vieles zu erzählen, was nicht oder kaum in Worte gefasst werden, aber gesehen, gehört und erfahren werden kann und will. Wasser, Du treuer Begleiter des Lebens auf der Erde, wir danken Dir. Du erinnerst uns immer an die Urlebendigkeit des geistig-kosmischen und manifesten Seins, seinen ewigen Wandel, seine Abgründe und Untiefen und unbegrenzte Schöpferkraft. Du zeigst uns die Schönheit der lebendigen Form, die uns zu Selbsterkenntnis und sinnvollem, schöpfungsdienlichen Handeln anregt.

Es folgen einige Leseempfehlungen und Recherchemöglichkeiten.

https://www.manova.news/artikel/die-seele-des-wassers

https://www.manova.news/artikel/die-unbeachtete-klimalosung

https://www.manova.news/artikel/das-meer-in-mir

Naturphilosophie des Wassers

Beiträge zur Wasserforschung (und -praxis)

Victor Schauberger

Wilfried Hacheney

Plocher Agrar

Johann Grander

Masuro Emoto

Zum Abschluss dieses Textes noch einige kühle und eisige Schönheiten, denn die Gestaltungen in Eis und Schnee sind ein ganz eigenes Feld des Formen- und Verwandlungskünstlers Wasser.

 

 

Erich Freisleben im Interview mit Ralf Hanselle über „Impfnebenwirkungen“

https://www.cicero.de/kultur/cicero-podcast-gesellschaft-erich-freisleben-impfnebenwirkungen-post-vac

Existieren Viren? – Fakten zum Thema

Der „heilige Gral“ der Virusexistenz …

Wunderbar nüchtern und klar, wie das in den Videos dargestellt wird. Man muss meiner Meinung nach von der falsch-physikalisch gedachten Infektionstheorie hin zu einer eher auf leiblich-seelischen Resonanzen beruhenden Denkweise kommen und sich darum bemühen, echte Kausalfaktoren aufzuzeigen. Das wird nur möglich sein, wenn man sich zu einem metaphysich begründeten Weltbild entschließen kann und solche nicht funktionierenden Experimente wie die Ansteckungsversuche in ihrer ganzen Deutlichkeit ernst nimmt.
Zwei Wege sind hier meinem Dafürhalten zu gehen: Weiter die Medizingeschichte durchforsten im Sinne der Ansätze von Gerd Reuther, damit die medizinsystemischen Fehlentwicklungen nicht mehr weggeschoben werden können. Dazu dient auch die Überprüfung der Virologie (mit Augenmaß, wie hier zelebriert).Und: die Desavouierung der herrschenden Vorstellungen der Physik, die das gesamte wissenschaftliche Denken durchtränken und tragen. Letzteres sollte man nicht unterschätzen. Die Physik (in ihrer jetzigen Gesamtheit, also symbolisch Newton/Galilei u. Einstein/Heisenberg etc.) ist der Dreh- und Angelpunkt, und hier besonders der Mathematismus (der auch die simulierende Virologie ermöglicht hat und die zu Recht gescholtenen Modellierungen von komplexen lebendigen Vorgängen wie klimatischen Geschehen, Krankheitsausbreitungen etc.), der sich letztlich von der konkreten im wahrsten Sinne des Wortes unberechenbaren Wirklichkeit entkoppelt.

Publikationen von Next Level zum Thema Infektionstheorie und Virologie:

https://www.wissen-neu-gedacht.de/publikationen-d

Kluge Gedanken auch zum Umgang mit dem Thema und den im System Handelnden:

 

Dr. Friedrich P. Graf zur Impfpraxis allgemein

https://www.sprangsrade.de/shop/buecher.php

Klicke, um auf Leseprobe_Nicht_Impfen_was_dann.pdf zuzugreifen

Klicke, um auf Leseprobe_Gesunde_Rebellion-Homoeopathie_als_Basismedizin.pdf zuzugreifen

Sehr klare und eindeutige Beiträge zur Impfpraxis allgemein. Mit „persönlicher Kontrollgruppe“ (langjährige nicht geimpfte Patienten)

Dr. Graf ist/war darüber hinaus praktizierender Homöopath.

lbry://@nuoviso#9/play_720p#e

lbry://@Eine-von-Viele#4/Dr.-Fridrich-Graf#2

Kerstin Chavent „Natürlich gesund“

https://www.rubikon.news/artikel/naturlich-gesund

Ein schöner, vitaler und tiefgründiger Beitrag zur Selbstverantwortung in Sachen Gesundheit und Gesunderhaltung, der einen Weg aufzeigt, der aus dem „Gesundheitssystem“ herausführt. Dabei wird der Tod immer mitgedacht, Erkrankung als Signal betrachtet und geachtet, und einer überbordenden induzierten Chemie-Medikalisierung die Naturkraft der Pflanzen entgegengestellt. Hier heilt Seelisches Seelisches auch über die vitalen und stofflichen Resonanzen zwischen Mensch und Pflanze. Dagegen kommt das konstruierte Pseudo-Medikament nicht an. –

Ausgangspunkt ist hier geistig-seelische Gesundheit, Lebensgewandtheit und der tatkräftige Wille zur Heilung, der dem Souverän und nicht dem sich selbst in Abhängigkeit haltenden Permanent-Patienten entspringt.

Gerd Reuther, Christian Schubert u.v.a. lassen grüßen. Die Zeit der medizinischen Ausbeutung des Menschen neigt sich hoffentlich dem Ende zu. Es liegt auch an uns.

 

Kongress für Psychoneuroimmunologie

https://www.psychoneuroimmunologie-kongress.at/

Christian Schubert zum Paradigmenwechsel in der Medizin

https://multipolar-magazin.de/artikel/abhaengigkeit-machtverhaeltnis

Christian Schubert ist meiner Meinung nach ein wichtiger Vordenker im Medizin-Bereich neben Gerd Reuther. Aus der Menge an wichtigen Gedanken möchte ich einen hervorheben.

Auszug (zu Grundsätzlichem in Sachen Alternative)

Multipolar: In unserem letzten Interview erwähnten Sie bereits, dass wir uns hin zu einer Effizienz-Gesellschaft entwickeln, die Menschen als Maschinen betrachtet. Effektivität steht über dem Sozialen. Sie mahnen an, das Soziale, die Verbundenheit der Menschen in den Gemeinschaften, das tatsächliche Miteinander wieder in den Mittelpunkt zu rücken, anstelle von Konkurrenz, Erfolg und Wettbewerb.

Schubert: Wenn man sich tatsächlich überlegt, wie eine neue Kultur aussehen würde, dann ist in der Tat der Verbindungsaspekt, der Beziehungsaspekt derjenige, der an oberste Stelle zu setzen ist. Ich denke da auch an die Aufklärung, die vor Jahrhunderten entstanden ist, um den Menschen zu befreien, ihm über die Möglichkeit, seinen Geist und seine Ratio zu benutzen, eine gewisse Freiheit zu ermöglichen. Das hat auch dazu geführt, dass Naturwissenschaften entwickelt wurden und eine wissenschaftliche Arbeit zur Befreiung des Menschen. Das Problem dabei: Es geht nicht nur um das Rationale. Auch hier haben wir sie schon wieder, die Mechanisierung unserer Existenz. Denn das kühle, von Emotion und von Unbewusstem befreite Denken ist in sich schon Entfremdung der menschlichen Existenz. Das heißt, wir sind auch Emotion und Unbewusstes. Wir können nicht einfach sagen, wir betreiben Naturwissenschaft im rein rationalen Sinn. Auch hier ist bereits eine Art Dualismus im Spiel. Damit kann es auch innerhalb der Psyche zu dualistischen Phänomenen kommen, zum Beispiel der Trennung von Ratio und Emotio, von Bewusstem und Unbewusstem. Das ist etwas, was ich schwer anmahne, dass wir auch hier in Zukunft Naturwissenschaft neu denken müssen, um Freiheit durch Aufklärung zu erreichen.“ Italic Fettdruckmarkierung im Text von mir

Man könnte essenzialisiert sagen:

Es geht im Grunde um das Kosmisch-Soziale. So wie wir die Anbindung an das Gesamtgeschehen (geistig-kosmischer Art) herstellen müssen (siehe Kirchhoff und Krause), so auch das Soziale in entsprechender Qualität. Vertikale und horizontale Sozialität erst ergeben ein lebbares Ganzes. Das betrifft natürlich auch die Ausrichtung der je nationalen Regierungsformen und ihre Grundausrichtung.

Das Beispiel der Queen (Monarchin und Oberhaupt der protestantischen Kirche Englands in einer Person) enthält noch Ansatzpunkte an künftig zu realisierende Leitformen echten politischen Gehaltes. Das Soziale bedarf der gewahrten sphärischen Ganzheiten:

Ich / Du – Familie – Freundschaften – Arbeitsgemeinschaft – Ortsgemeinschaft – Regionalgemeinschaft – Nationalgemeinschaft – (Kontinentalgemeinschaft / Kulturraumgemeinschaft) – Weltgemeinschaft – Planetare Lebewesengemeinschaft – Kosmische Gemeinschaft

Die Forderung von Christian Schubert nach der Wiederintegration des Beziehungsaspektes in unser Denken und Gestalten an höchster Stelle (worüber man streiten kann: Steht dort nicht die Verbindung zum Kosmischen Anthropos / Weltenschöpfer bzw. die Absolute Identität, die als eine Beziehung nicht denkbar ist (und doch)?) spiegelt sich in der notwendigen Lösung des Regierungsproblemes wider. Die Nicht-identifikation eines Teils der Bevölkerung mit der Regierungsspitze ist per se schon problematisch. Insofern erscheint die Rigidität der jetzt Handelnden nochmal in „verkehrtem Licht“, da sie ja einiges versuchen, um eine für ihre Zwecke hinreichende Zwangseinheit unter Ausgrenzung der geistigen Gegner herzustellen.

Eine Wiederbelebung des Leitgedanken schöpfenden philosophischen Denkens als sozialer Vorgang steht an. Schöne Ansätze, atmosphärische Realisierungen habe ich erlebt im Gespräch von Rüdiger Lenz und Jochen Kirchhoff.

Hier ist das Miteinander-Denken nicht als eine Egalisierung der Denkenden misszuverstehen. Abstufungen und Höhenunterschiede sollen und dürfen, ja müssen erhalten bleiben für eine sinnvolle Ordnung (der Denkenden und des Denkens). Diese sind aber eingebettet in die kosmisch-soziale Atmosphäre des Gesprächs-, Schöpfungs- und Erkenntnisvorganges.

 

Mattias Desmet – Zur Massenformation in der Corona-Krise und zur Grundsatzkritik der „rationalen Wissenschaft“

Guter Beitrag auch zur Wissenschaftskritik. – Starke Positionen.

Bindungsarbeit von Brigitte Hannig

Matthias Langwasser im Gespräch mit Brigitte Hannig, die die Ergebnisse der Bindungsforschung speziell der Eltern-Kind-Beziehung auf alle Lebensbereiche anwendet. Letztlich basiert ihre Arbeit auf der Wahrnehmung (des Prinzips) der pulsierenden Lebensenergie.

Philosophische Prämissen wie Konsequenzen scheinen für sie ebenfalls ein Rolle zu spielen.

Sie konzentriert sich interessanterweise auf körperorientierte Bindungsarbeit.

Besonders erhellend und extrem wichtig war für mich ihre sinnvolle Unterscheidung von Liebe und Bindung; Eltern lieben ihre Kinder meistens – den richtigen Halt geben sie ihren Kindern durch ein Bündel von Ursachen oft – unbewusst oder unwissend – nicht.

 

Geistige Wahrnehmung und Persönlichkeitsintegration

Ein angenehm unaufgeregter, „normaler“ Beitrag zum Thema der „außersinnlichen“ Wahrnehmung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenleben – besonders wichtig finde ich den Hinweis von Frau Jannes auf die nötige Persönlichkeitsintegrationsarbeit begleitend zur Schulung geistiger Fähigkeiten gerade für „uns Degenerierte“ (um das mal salopp zu sagen), weil die traumenbelasteten und deformiert-unentwickelten „Auraschichten“ ordentlich Ärger machen, sowohl für die alltägliche Wahrnehmung als auch bei der Kommunikation mit dem inneren Universum.

Die Bilanz der Schulmedizin und gesammelte Vorschläge

Ich beginne den Texthinweis mit einer Sammlung von Vorschlägen, die hinausführen könnten aus der jetzigen Situation einer absurden „Medizinisierung“ der Gesellschaft. Sie sind im Prinzip bekannt. Und es spricht irgendwie auch Bände, wenn ein ausgesprochener „Nicht-Mediziner“ wie ich sozusagen aus dem Augenblick heraus so eine Liste anfertigen kann:

Was wäre diesem (dem jetzigen Narrativ des Medizinischen) entgegenzusetzen?

  • Eine öffentliche Diskussion der Entwicklungen in diesem Bereich, in der alle zu Wort kommen, die Kritik und Lösungen anbieten

Konkrete Vorschläge sind u.a.:

  • Implementierung eines sinnvollen Menschenbildes
  • Der Wiederaufbau einer nachhaltigen Hausarztkultur, die vor allem die Prophylaxe betont unter Einbeziehung der sozialmedizinischen Blickwinkel auf Gesundheit und Krankheit
  • Der Einsatz der jetzt vorhanden Kapazitäten (Ministerien, Gesundheitsämter etc.) für sinnvolle Kampagnen: Gesunde Ernährung, Sport, Familienpflege
  • Medieneinsatz (Zeitungen, Radio, Fernsehen) für selbstverantwortliches, gesundes Leben
  • Rehabilitierung der Alternativmedizin
  • Rehabilitierung der Homöopathie
  • Restrukturierung des Krankenhausnetzes hin zu überschaubaren Plätzen: Tendenz „Heilungsorte“ statt Operationsfabrik und Medikationstanstelle
  • Berufsbildneubestimmung und höhere Würdigung der pflegenden Berufe: besonders in Beziehung zur Selbstverantwortlichkeit des Menschen und des Faktors Beziehung im Heilungsgeschehen
  • Ausbildung der Mediziner verbesssern: Ganzheitliches Grundwissen über das Zusammenspiel Körper, Geist und Seele, Wissen um die Selbstheilungskräfte und deren Ursprung
  • Bruch mit der Dominanz der Pharma-Industrie und der dahinterstehenden Financiers und Profiteure, Förderung der Manufakturen für Arzneien, Abwicklung mancher Unternehmen
  • Bruch mit der Doktrin von Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zugunsten einer Selbstverantwortung fördernden Medizin, die in einer (aufzubauenden) Austauschwirtschaft verankert ist
  • Zurückdrängen der sogenannten Tele-Medizin, Primat der Begegnung von Mensch und Arzt erhalten
  • Aufarbeitung der Medizin-Skandale der Jetzt-Zeit. Aufarbeitung der politischen Medizin-Skandale (Infektionsschutzgesetz etc.)
  • Schaffung des Klimas einer Volksgesundheits-Bewegung, die wirklich Spaß macht: Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
  • Gesundheitswissensvermittlung für jeden Bürger, also auch in der Schule

Nun der Text von „Fassadenkratzer“:

Das gewaltige Problem von Krankheit und Tod durch schulmedizinische Behandlungen

Man kann Gerd Reuther gar nicht genug danken für seine glasklaren Analysen des bestehenden Medizinsystems, die er mit historischem Wissen und persönlicher Erfahrung als Radiologe absichert. Er tut das ohne Schaum vor dem Mund und mit Liebe zu den eigentlichen Möglichkeiten der Medizin im authentischen Zusammenspiel von Mensch und Arzt (wenn er denn gebraucht wird).

Wenn bei uns in Bad Reichenhall nun (Stand 2022) das nächste Großkrankenhaus geplant und wahrscheinlich auch umgesetzt wird – gegen den Widerstand eines beträchtlichen Teils der Bevölkerung – noch dazu an einem Ort, der wie wenige für Kinder und Jugendliche als Anlaufstelle für Spiel und Spaß dient, dann ist das ein paradoxes Beispiel für das Ticken von Investoren und Verwaltungen: Let’s make money. In einer Zeit, in der bundesweit Krankenhäuser geschlossen wurden (und werden). Und vor dem Hintergrund der Notwendigkeit eines Umsteuerns des gesamten „medizinischen Apparates“

Das Narrativ dieser Art von Medizin-Auffassung, die letztlich immer in Institutionalisierung ausbetoniert, ist noch ungebrochen. – Vorschläge (allzubekannt) siehe oben. –

 

Tim Foyle zu den verschiedenen psychologischen Ausrichtungen von Menschen

Über die Psychologie des Verschwörungsleugners

Unser Psychopathen-Problem von Tim Foyle

 

VORSORGE ALS ORDNUNG DES SOZIALEN – Impfen in der Bundesrepublik und der DDR

https://zeithistorische-forschungen.de/3-2013/4731

Der Beitrag von Herrn Malte Thießen wurde  veröffentlicht in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 10 (2013), H. 3.

Im Jahr 2013.

Er macht deutlich, dass Impfungen weit mehr als nur ein Instrument zur Gesunderhaltung oder Seuchenabwehr sind – und schon immer gewesen sind. Eine sehr gute Zusammenstellung an Fakten und Gedankenentwicklungen beider Systeme in Ost und West.

Es entsteht ein Bild von einer fast zwangsläufigen Entwicklung von Vorsorgeprogrammen, befeuert durch den Systemgegensatz und -wettkampf.

Wenn jetzt in der Schein-Pandemie in unverantwortlicher Weise Impfungen unter’s Volk gebracht werden, dann baut das auf einem hohen Sockel an sozialethischer und gesundheitspolitsicher Ideologie auf. Das kommt – auch in dieser Hinsicht – nicht einfach so um die Ecke. –

Fragen entstehen:

  • Wie lässt sich der Komplex der „Infektionen“ und der „Ansteckungen“ genauer und der Wahrheit gemäß fassen?
  • Und die alte Frage nach den Voraussetzungen für eine weitgehende Überflüssigkeit von invasiver „Medizin“ generell, eine weitgehend impfungsfreie Medizin

Recht & Gerechtigkeit – eine Veranstaltung von Menschen machen Mut

https://menschen-machen-mut.de/recht-und-gerechtigkeit/

Am 20.12. im Livestream u.a. bei Nuoviso und KaiserTV

u.a. mit Gunnar Kaiser und Reiner Fuellmich

Kerstin Chavent: Von echtem Gehorsam

https://www.rubikon.news/artikel/jenseits-des-gehorsams

Wieder ein wunderbarer Text von Kerstin Chavent – ganz egal, ob man nun „Demokratie“ für eine sinnvolle Form gesellschaftlicher Organisation hält oder ob man sich für eine nachhaltig friedliche Lebensordnung eine andere, noch zu gewinnende, zu erinnernde Möglichkeit der Steuerung der Menschheitsentwicklung in ihrer nationalen Vielfältigkeit erwärmen kann oder könnte: man hat das Gefühl, als ob sie sich mit jedem Beitrag bei Rubikon „reiner“ schriebe – und die mich inspirierenden Impulse reichen noch mehr ins Zentrum des auch hier verhandelten Themas: der Verwirklichung der menschlichen Natur und der mit ihr verbundenen kosmischen Verantwortung, der wir –  Jochen Kirchhoff hat uns in dieser wie in anderer Hinsicht einiges „ins Stammbuch“ geschrieben – nicht ausweichen können, wenn wir den „gordischen Knoten“ durchschlagen wollen, den dämonischen Bann lösend, der die Erde und alle Lebewesen knechtet, auch durch unsere teils erzwungene, teils unbewusste Teilhabe am Destruktiven – mit der wir uns aber auseinandersetzen können im „Selbsterziehungsprozess“, an den wir in Artikeln von Kerstin Chavent auf gute und durchdringende Weise erinnert werden. – Veieln Dank, Frau Chavent!

Felix Schielein zum „Virus-Paradigma“

Tödliche Krönung |Rubikon

www.rubikon.news/artikel/todliche-kronung

Ein sehr guter Artikel über die eigentlichen Paradigmen-Fragen des wissenschaftlichen und medizinischen Denkens.

Diese Art von Betrachtungsweise könnte einen Neuanfang in Sachen Gesundheitsdenken mit sich bringen, der den Vorlauf, der durch traditionelle Konzepte wie Ayur-Veda, klass. Homöopathie, Naturheilkunde ja seit langem besteht, zu noch breiterer Wirkung und Akzeptanz verhilft.

Das ginge mit einer völligen Neustrukturierung des Gesundheitswesens einher – und zwar von den gedanklichen Fundamenten her.

 

 

Demonstration(sverbot) am 29.8. in Berlin

www.youtube.com/watch

Ken Jebsen bringt in seinem Kommentar die Sache gut auf den Punkt.

Es war voraussehbar, dass es nicht ohne Behinderungsversuche abgehen würde.

Alle haben bisher besonnen reagiert auf diese nächste Stufe der Einschränkung von Bürgerechten.

Hoffen wir, dass weitere Provokationen und Zumutungen ins Leere laufen und nur die innere Entschiedenheit zur Distanz zu allen nicht auf das wirkliche Wohl der Bevölkerung gerichteten „Maßnahmen“ stärken – und darüberhinaus den Blick weiter öffnen für den geistig-seelischen Hintergrund der Weltsituation, die man doch als eine auf die nächste Spitze getriebene, weitere Abkehr von einer echten Lösung, die unausweichlich „in den Sternen steht“, begreifen kann.

„Frieden für die Erde und Gerechtigkeit durch das Gesetz der Schöpfung!“ (Zitat von H.F.Krause)

Gerd Reuther zu Lebensalter und Medizinkritik

Gerd Reuther ist mittlerweile auch Rubikon-Autor. Im Interview gibt er einen Einblick in eine ‚praktische Grundlagenkritik‘ des bestehenden Medizinsystems, die meiner Erfahrung entspricht.

Dabei geht er noch nicht einmal auf grundlegende Betrachtungen des Menschen als leib-seelisches Wesen im Widerspruch zur Betrachtung des Menschen in der ‚modernen Wissenschaft‘ ein, sondern öffnet nur den Blick für interessengeleitete Praxis, Blindheit und Medizin-Ideologie.

Das ‚hohe Alter‘ – als für Menschen ganz natürliche Größe – wird wieder in seine Rechte gesetzt.

Angenehm unazfdringlich, fast zurückhaltend sachlich.

Naturschlaf

www.initiative.cc/Artikel/2017_04_21_Naturschlaf.pdf

Ich finde diesen Artikel interessant auch in Bezug auf den Zusammenhang von Radialfeldvorstellung und Schlaf; die sich im Jahresverlauf (wahrscheinlich) verschiebenden Schlafzeiten (im Sinne des Naturschlafes) müssten in dieser Betrachtung Orts- und jahreszeitabhängig bestimmbar sein. Jedenfalls wird es wahrscheinlich um die Angabe 19 Uhr Ortszeit (also nicht festgelegte Zeit im Sinne der Zeitzonen) herum Abweichungen geben – eine (radialfeldlogische) Vermutung.

Natürlich kommen noch die ganz individuellen Gegebenheiten jedes Menschen hinzu. Dennoch scheint mir plausibel, dass es offenbar eine Grundzeit optimalen Schlafes gibt oder geben könnte. Zum Thema Schlaf und Radialfeldvorstellung siehe Jochen Kirchhoff (ich glaube in RDWM – Räume, Dimensionen, Weltmodelle)

Ich habe mich oft gewundert, dass meine Lebensgefährtin zuzeiten früh ins Bett ging, aber zuweilen schon um 1 Uhr oder 2 Uhr wieder aufstand. Ohne Probleme. (Und gern – die ‚Ruhe der Nacht‘ für Arbeit und sinnvolles Tun nutzend)

http://www.naturschlaf.com/Download2.html

Die Grundlagenschrift von Theodor Stöckmann ist zum Beispiel bei bücher.de als Broschüre beziehbar. Ich habe mir dieses Buch gerade gekauft. Den Link für den Download einer digitalen Version habe ich hier eingestellt für eine Grundinformation. – Der Betreiber der website, Matthias Dräger, hat an der Herausgabe der Urschrift Stöckmanns mindestens redaktionell mitgewirkt. Die site entält eine ganze Reihe wertvoller Infos und Hilfestellungen, auch Erfahrungsberichte.

Auf dieses Thema bin ich durch eine Empfehlung von Silke Leopold gekommen.

Naturschlaf

Natürlich gibt es eine Reihe an ‚Gegenargumenten‘, eine differnzierte Betrachtung nach Bewusstseinshöhen, Zeitumständen, persönlichem Befinden, kulturellen Überprägungen etc. wäre denkbar und sicher auch sinnvoll. Teilweise klingt das im Urtext von Stöckmann auch an.

Mozart hat viel nachts komponiert, meines Wissens ohne ‚zu Bett zu gehen im Sinne des Naturschlafes‘; vielleicht eine Mischsituation, einem Genie seines Formates angemessen.