Archiv der Kategorie: Landwirtschaft

Sepp Holzer im Gespräch mit Leila Dregger

https://www.manova.news/artikel/sklaven-auf-dem-eigenen-hof

Egon W. Kreutzer zur europäischen Agrarpolitik

Man würde gern noch den Pendant-Artikel „Landwirtschaft in der DDR/Sowjetunion“ lesen. Der Großangriff des megatechnischen Projekts der Moderne auf das Bauerntum als Wurzel einer gesunden Gesellschaft durchzieht die ganze Welt.

Landwirtschaft in der BRD – ein Landwirt erinnert sich

Familie Möhrle mit einem Statement aus dem Stall

Ein sehr schöner Beitrag von Familie Möhrle mit vielen grundlegenden Gedanken:

u.a.: „… der Bauer muss herausgenommen werden aus dem betriebswirtschaftlichen Wahnsinn“

„Bauernfrieden“ (in Bezug auf den deutschen „Bauernkrieg vor 500 Jahren) – ein Frieden, der aus dem Bauerntum erwächst.

Ein klarer Ansatz in Richtung der Vereinigung von „Land“ und Geist“ – ein philosophisch-spirituelles Bauerntum, geopolitisch und landespolitisch klar sehend,  ist hier am Werk, das man nur begrüßen und bedanken kann.

Die Monopolisierung des Weltlandwirtschaftslebens

Die beiden untenstehenden Texte von Thomas Röper klären über einen Teil der Hintergründe des „Bauernfrustes“ auf. Die Monopolisierung der Lebensmittel“produktion“ per kleiner Schritte bis in die Mausefalle völliger Abhängigkeit der Menschheit von einer sich breitmachenden „Landwirtschafts-Oligarchie“ steht dabei im Mittelpunkt.

Die weiterhin betrieben „Pyramidisierung“ des sogenannten Wirtschaftslebens – das ist es ja nur zu einem Teil, da Sinnlos-Produktion und strukturelle Abhängigkeiten wohl kaum als „Wirtschaft“ durchgehen dürften – ist eine letzlich zwangsläufige Konsequenz der Wirksamkeit der geistigen Prinzipien Kosmos und Chaos (Ordnung im Sinne eines göttlichen Planes und Un-Ordnung im Sinne eines Gegenplanes, der auf Zerstörung der Schöpfung angelegt ist) in ihrer gegenwärtigen Konstellation. Der Kampf dieser Prinzipien ist das Weltgeschehen, das auf der Erde z.Z. noch von chaotischen Impulsen dominiert wird. –

Im Kampf um den Menschen, im Kampf um „Weltherrschaft“, wenn man so will, kann es offenbar im Letzten nur die Möglichkeit einer vollständigen Harmonisierung des Weltgeschehens mit einer kompletten Ausrichtung auf den Prozess der „Erlösung der Natur“ geben oder dessen Gegenteil, der „Versklavung der Natur (und des Menschen)“.

Die Beschleunigung der Prozesse hin zu einer umfassenden Monopolisierung des wirtschaftlichen, politischen und kulturellen, letztlich auch des spirituellen, Lebens ist zweierlei: einerseits der Versuch, diesen Kampf „zu gewinnen“ (bei sukzessivem Abbau aller lebendigen, sich entfaltenden Vorgänge) und anderseits der getriebene Versuch der machtorientierten Teile der Menschheit, der Niederlage zu entgehen.

Vieles spricht dafür, dass gegen allen Anschein ein Sieg der kosmischen, schöpfungsdienlichen Kräfte auf der Erde möglich und unumgänglich ist. Die Bauernproteste, in ihrer Urvitalität und auch Friedfertigkeit, sind ein weiteres Indiz dafür.

Eine Warnung vor US-Oligarchen, die die Medien verschweigen

Warum die kleinen Bauernhöfe im Westen in die Pleite getrieben werden und worum es wirklich geht

Uli Fischer: Gedanken zum „Bauern-Aufstand“

https://www.manova.news/artikel/der-bauern-aufstand