Kosmologische Philosophie für Gegenwart und Zukunft

Sinn und Zweck der Website ist die weitere Wahrnehmung, Verbreitung und Diskussion der Inhalte einer transzendentalen Naturphilosophie (die auch eine kosmologische Philosophie ist) in der Tradition der Vorsokratiker, Giordano Brunos, der „romantischen“ Philosophie, Helmut Krauses und Jochen Kirchhoffs. Dabei werden auch die zeitgeschichtlich bedeutsamen Diskussionen abgebildet, da gerade die sogenannte Corona-Pandemie als auch die „Klima-Debatte“ Fragen grundsätzlicher Art aufwerfen. –

Wendepunkt und Scheideweg der Menschheitsgeschichte? 

Mehr denn je ist das innere und äußere Weltgeschehen Ausdruck und Prozess des Ringens um Wahrheit, Sinn und Entwicklungsrichtung des menschlichen Daseins. Das kann und muss wirklich denkenden Menschen bewusst sein – oder werden. Wir stehen vor enormen geistigen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Herausforderungen und stehen an einem sich seit langem ankündigenden Scheideweg. –

Das Einsetzen tragfähiger Philosophie in ihre Orientierung gebenden Rechte und Möglichkeiten ist dabei ein notwendiger und unumgänglicher Vorgang. Essentielle Beiträge zum Verständnis des „Grundproblems Mensch“ und seiner Lösung sind letztlich nur aus der Philosophie heraus möglich. Dabei ist der fruchtbare Austausch mit allen Wissens-und Forschungsgebieten, so sie dialogfähig sind, eine Selbstverständlichkeit.

In der globalen Situation machtpolitischen Missbrauchs des lebendigen Atems von Mensch und Natur und beständig zunehmender Bedrohung durch strukturelle Kontrolle, Behinderung des schöpferischen Geistes und kollossale, gezielt herbeigeführte Fehlentscheidungen auf der Basis intransparenter Agenden, die einer kompletten Umgestaltung der bisherigen Gesellschaftsformen auf der Basis vieler bereits implementierter Elemente dienen, ist eine tiefgreifende Revision des vorherrschenden Welt- und Menschenbildes unumgänglich. Dabei ist eine fundamentale Kritik der jetzigen Naturwissenschaft eine unabdingbare Voraussetzung, besonders vor dem Hintergrund der nun weiter in Realisierung befindlichen transhumanistischen Bestrebungen über das Mittel inszenierter und kontrollierter „Ausnahmezustände“.

Schwerpunkte der philosophischen Arbeit sind daher:

  • Kritik der Menschenbilder in der Moderne und weitere Herausarbeitung und Kenntlichmachung eines lebbaren „kosmischen Menschbildes“
  • Kritik der herrschenden Kosmologie und Einführung einer begründeten Kosmologie der Unendlichkeit und rhythmischen „ewigen Wiederkehr“ des „Bewusstseinsdramas“, das im Menschen kulminiert – und seine Lösung erfahren kann
  • Kritik der materialistischen Bewusstseins-Auffassung und Vertiefung des Verständnisses für die wirkliche Natur des Bewusstseins und seines Entwicklungsprozess in der „Erlösung der Natur“
  • Kritik der abstrakten Naturwissenschaften und Grundlagenarbeit für eine ganzheitliche Wissenschaft, die die „Subjektblindheit“ überwindet. Die „reflektierte und „aufgeklärte“ Metaphysik bejaht und zur transparent gemachten Grundlage der Erkenntnisbestrebungen macht.
  • Kritik der herrschenden gesellschaftlichen Mechanismen und Schaffung der Grundlagen für ein Verständnis kosmischer Gesellschafts-Ordnung(en) – im Unterschied zur bisherigen Verfasstheit des „politischen Raumes“
  • Kritik der Spaltung der Erkenntnismodi und Förderung des Dreiklanges von Philosophie – Wissenschaft – Spiritualität
  • Kritik der herrschenden Vorstellungen der Erd- und Natur-Evolution, besonders bezogen auf die Zeitvorstellung und Förderung des Verständnisses einer akusmatisch begründeten Eschatologie

Die Website soll einen Beitrag zum philosophischen Selbst-Studium leisten durch Hinweise auf philosophische Leistungen und Beiträge, aktuelle Themen und eigene Beiträge. Zur Zeit ist sie besonders geprägt durch die Auseinandersetzung mit den Phänomenen der „Corona-Krise“, des „Klima-Wandels“ und der Bestrebungen der laufenden Manöver des Great Reset und Transhumanismus.

Die entscheidenden Impulse für gewonnene Einsichten und für meine eigene Weiterentwicklung verdanke ich Helmut Krause und Jochen Kirchhoff, deren überragende und weitreichende philosophische Leistungen hier gewürdigt werden. Ihr Wirken war und ist nach meinem Dafürhalten echte Orientierung in diesen „Tagen des Übergangs“.

Viel Freude beim Stöbern wünscht

Uli Fischer

 

 

 

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