Archiv des Autors: ulifischerkunst

Kerstin Chavent – Die Vertrauensfrage

https://www.rubikon.news/artikel/die-vertrauensfrage-3

Ein schöner und dichter Essay von Kerstin Cahvent, der die Grundfragen der jetzigen Situation aufzeigt und den Film „Die Technokratische Diktatur“ von Victoria Knobloch würdigt.

Rüdiger Lenz zum Thema der Freiheit und des Staates

Ohne Freiheit bin ich nichts | Von Rüdiger Lenz – apolut.net

Ein feuriger und konsequenter Text, der vor allem deutlich macht, dass der Mensch in einem metaphysischen Grundzusammenhang webt und lebt, der durch „menschliche Einrichtungen“ wie den Staat, das Rechtssystem usf. nicht ersetzt werden kann.

Die Frage ist daher: Worauf bezieht sich der Mensch primär? Auf den Gesamtzusammenhang, (der er auch selbst ist) – oder auf Machtverhältnisse, die die Instanz des Absoluten selbst einnehmen wollen?

Von daher besteht die alte Frage nach einer lebensdienlichen und gerechten kosmisch-menschlichen Organisation des Zusammenlebens, die den Menschen in seinem Potential regelrecht fordert – und ihn aus der Zwangsjacke eines Staatsbürgertums befreit, um ihn in selbstverantwortlichem Miteinander mit Mitmenschen und Schöpfung freundlich zu begrüßen.

Hier sei an Thommaso Campanella und Thomas Morus erinnert und ihre „Utopien“. Genauso aber auch an Frauen wie Hildegard von Bingen und ihre soziale Praxis. –

Besonders eindrucksvoll ist Rüdiger Lenz‘  Apell an echtes Gottvertrauen:

“ (…) Widerstand ist Selbstveränderung: Egal, was du siehst oder wahrnimmst, du blickst immer nur zu dir selbst, in dich selbst hinein und nimmst daher nur wahr, wer du selbst bist. All das spiegelt dir nur deine innere Erfahrungswelt wieder, in der du jetzt bist. Dies alles bringt dein Verhalten hervor, daher bist du Ursache und Wirkung gleichzeitig. Du glaubst, immer zu wissen was du tust und aus welchen Beweggründen du handelst, Aber das stimmt nicht. Denn wenn du immer gleichzeitig Wirkung und Ursache bist, bist du auch immer bloß zwischen den Dingen deiner Wahrnehmung, von der du annimmst, du hättest sie im Griff. Es sieht eher danach aus, dass uns etwas Mächtiges voll und ganz im Griff hat. Etwas Großes, hochenergetisches und gutmütiges. Mehr als alles Menschliches.

Und immer wenn dich dein Schicksal erwischt und durchschüttelt, bist du betrübt. Doch nimmst du dein Schicksal als Chance selbst in die Hand, bist du in einem Jahr glücklich darüber, dass es dich immer und immer wieder zu wachsen an dich selbst aufmuntert. Das Gefühl dabei ist unbeschreiblich schön und wärmend.

Es zeigt dir, dass du nie allein gehst und nie allein bist. Du wirst geführt. Wenn du das wahrnehmen und dabei mitgehen kannst, dann wirst du niemals und von gar nichts je erschüttert und depressiv werden. Das muss es sein was gottesfürchtige Menschen Gottvertrauen nennen. (…)“

 

Rainer Mausfeld zur allg. Situation

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/504402/Gesundheit-nur-Vorwand-Eliten-instrumentalisieren-Corona-Krise-fuer-Massen-Manipulation-und-mehr-Kontrolle

Rainer Mausfelds Betrachtungen sind immer eine Hilfe, um die grundsätzlichen Machtstrukturen nicht aus den Augen zu verlieren; gleichwohl bleibt eine grundsätzliche Perspektive außen vor und eine Kritik der generellen Bewusstseinsverfasstheit des „moderenen Subjekts“ wird nicht vorgenommen.

Dennoch lese ich die geradlinige Analyse von Rainer Mausfeld immer wieder gern, weil sie den Kern und die grundsätzliche Organisation der „Demokratie-Spiele“ allerorten fassbarer macht.

Klare Fragen

Corona-Ungereimtheiten zum Nachdenken

Ein griffiger Fragenkatalog, der ohne die Hintergründe der Krise zu berühren, die Ungereimtheiten der offiziellen Darstellungen, Unterlassungen und Irreführungen aufzeigt

Vom Urwirbel – Hanna Jüngling

https://zeitschnur.blogspot.com/

Interessante und engagierte Texte von Hanna Jüngling, die viele Zeitfragen klar und deutlich ansprechen.

Auch zu kosmologischen Fragen (hier anhand der Diskussionen um die „Flache-Erde-Theorie“, die aber nur Anlass sind für die Analyse der Machsituation etablierter Wissenschaft) finden sich Stellungnahmen, die, so verstehe ich es, die Impulse des Alten Testamentes retten wollen.

Betonung der Verbindung von Hebräischem und Deutschem.

Offenbar auch Rezeption von JK „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“

https://zeitschnur.blogspot.com/search/label/Hl.%20Hildegard%20von%20Bingen

 

WHO HUB in Berlin eröffnet

https://www.who.int/news-room/events/detail/2021/09/01/default-calendar/inauguration-of-the-who-hub-for-pandemic-and-epidemic-intelligence

Es werden alle Register gezogen, um die Narrative der pandemischen Lage langfristig abzusichern; das hastig zusammengeschusterte „WHO HUB“ in Berlin soll „Kontinuität“ in die Stoßrichtung der permanenten gentechnisch manipulierenden „Aktivitäten“ bringen; dabei ist es kein Zufall dass ausgerechnet beim CERN organisatorisch-strukturelle Anleihen genommen werden.

Das Ausmaß der im Weiteren möglichen „Luftnummern“ ist „erheblich“. –

Dirk Freyling – Faktenzusammenstellung und Analyse

http://www.kinkynature.com/ektheorie/coronakrise.htm#c001

Immer wieder lesenswerte Zusammenstellung, gerade dann, wenn man sich „vielfältig“ informiert

Zusammenhänge: Impfstoffbestandteile und Funkstandard

Wenn auch für den ungeübten Laien etwas schwer verständlich, so machen die Ausführungen dennoch die Komplexität des Vorgehens deutlich – un die Zielrichtung.

Spritzen, Graphen und 5G

Impfstoffanalyse vom MIT

Impf-Massensterben voraus? Das MIT und viele Wissenschaftler befürchten unzählige Impftote

Für alle, die noch zweifeln an den berechtigten Zweifeln an der Seriosität der Impfungen/Gen-Therapien: die Wissenschaftler arbeiten sauber die methodischen und sachlichen Fehlerquellen heraus; und um das zu verstehen, muss man kein Biochemiker sein.

Schlimmer-als-die-Krankheit-deutsche-Vers. Analyse vom MIT Cambridge (USA)

Die deutsche Übersetzung wurde von Wolfgang Wodarg angefertigt.

Kritischer Geist in der Krise? – Wissenschaftler melden sich zu Wort

Kritischer Geist in der Krise ? – dieses Fragen kann man in seiner Doppeldeutigkeit ruhig auf sich wirken lassen; ja, beides steht in Frage: die „momentane Situation“ des kritischen Geistes, also der kontroversen Diskussion von wissenschaftlichen Behauptungem Theorien und Erkenntnissen als auch der „kritische Geist“ selbst in seiner Struktur (das bezieht sich also auf die Frage der – ich nenne das jetzt mal so – weltanschaulichen Verankerung dieses Geistes.  –

Man kann diese Stellungnahmen von etablierten Wissenschaftlern zu prinzipiellen Fragen des Zusammenspiel von Wissenschaft und Politik (und Wirtschaft) nur begrüßen; sie zeigen, dass es durchaus noch Selbstdistanz und Selbstreflexion gibt, die sich in den Dienst des Versuches der Aufrechterhaltung von Mindeststandards und ursprünglichen Idealen der Aufklärung und der mit ihr verbundenen Vorstellung von Wissenschaft(lichkeit) stellt.

Das wird auf’S Ganze gesehen sicher nicht ausreichen, weil die philosophischen Grundlagen der modernen Naturwissenschaften und die in ihrer Auswirkung letztlich materialistische Methodik auf den Prüfstand gestellt werden müssen. Ohne eine echte, metaphysisch begründete Neuorientierung wird es nicht gehen; so schwer das zunächst auch einzusehen und zu verdauen sein mag. –

Aber in beiden Beispielen von Äußerungen bieten sich dennoch Ansatzpunkte, entlang derer auch die Vielzahl an wissenschaftlich interressierten Laien, die „alternativen“ Wissenschaftler und die ganzheitlichen Philosophen ins Gesräch kommen könn(t)en.

Dr. Guido Speiser (Berliner Büro der Max-Planck-Gesellschaft:

https://www.forschung-und-lehre.de/politik/die-krise-verwischt-den-grenzbereich-3715/

Eine Gruppe von Wissenschaftlern äußert sich zu generellen Fragen: www.kritischer-geist.de

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/kritischer-geist-in-der-krise-warnung-vor-dem-missbrauch-der-wissenschaft-li.177375

Klicke, um auf Kritischer_Geist_Erklaerung.pdf zuzugreifen

UF Malven für Chargaff

Uli Fischer (Ende August 2021)

Malven für Chargaff“

Endlich! Die Malven in ihrem violetten Alt-Rosa blühen in alter Pracht. Seit gut vierzehn Tagen erst richtig üppig. Ich gehe barfuß vor die Tür, um sie am Morgen zu begrüßen, um ihnen nahezusein, und in mir summt es „Sah ein Knab‘ eine Malve blüh’n“ – richtig, mein erster Rubikon-Artikel war Goethe gewidmet (1), seiner Art des Umgangs mit der Natur, seiner Art der unmittelbaren, sozusagen alltäglichen Philosophie des anschauenden Denkens, der ich mich gern hingebe in Gegenwart aller möglichen natürlichen Phänomene, einfach im Alltag oder beim Spazierengehen und beim Fotografieren. Zum Beispiel am nahen Fluss: im Betrachten des Wellenspiels und der Wellen-Oberwellen, der changierenden Wasserfarben – im Betrachten des Lebens in diesem beständigen Strömen von den Quellen in den Bergen an und in mir vorbei hin zur Mündung irgendwo dort in den Ebenen im Norden. Ganz Fluss sein, sich identifizieren mit dem Fluss, seine Seele spüren, oder es vermeinen, seinen ureigenen Rhythmus wahrnehmen und ihm sein Recht lassen; er, der Fluss, braucht sein Anwachsen und Abschwellen, seine so verschiedenen Gesichter; er belebt auch aurisch das ganze Tal; was wäre all das andere Leben ohne ihn?

Im „Flut-Juli 2021“ war er auch in Aktion, überflutete Uferbereiche, wie er es Jahrhunderte lang getan hat (und auch jetzt alle paar Jahre sich nicht versagt), als er noch Auenwälder seine Begleiter nennen konnte, die diesen Namen zu Recht trugen. Ein schmaler Streifen ist von ihnen noch übriggeblieben; und die „Flussmeisterei“ hat natürlich auch noch alle Motorsägen voll zu tun, um Fahrzeuge, die den schmalen Streifen, die Stadt „umgehend“, auch noch durchbrausen, vor Schaden durch Bruchholz vorsorglich durch „Entfernung“ von „Gefährdern“ (also möglicherweise bald umstürzenden Bäumen) zu schützen. Man munkelt, dass das Abholzen einiger großer Bäume, Buchen zumeist, doch einiges Geld gebracht haben soll. –

Davos – Geld oder Welt

Ernst Wollf sprach in Davos völlig zu Recht von unsäglichen Bestrebungen hinter allen „Maßnahmen“ (2), wenn er von drohendem, totalitär-diktatorisch eingesetztem digitalen Geld berichtet, von einem mutmaßlichen Verzweiflungsakt der Eliten zur Umformung der Gesellschaften, der bei aller Vorbereitung und Planung doch auch mit großen Risiken für die Machtsicherung und mit unaufhebbaren inneren Widersprüchen verbunden ist. Noch dazu: Wie wollen sie ihre Macht aufrechterhalten, wenn der digitalen Infrastruktur nach Einführung von „Zentralbankgeld“ der Stecker gezogen wird? Durch einen Unfall oder einen Stromnetzzusammenbruch, oder was weiß ich. Wäre dann die Chimäre des Nichts, das Geld, dieses Verhinderungsmittel Nummer Eins, dieser „Hamsterrad“-Antrieb par excellence, mit einem Mal beseitigt oder beseitigbar? Was sind alle diese 1300 „Global leaders“ und die 10000 „Shapers“, die sich das WEF „herangezogen“ hat, wenn ihnen ihr digital-technisches Instrumentarium und die Aufmerksamkeitsenergie der Menschen, wie auch immer, plötzlich entzogen wäre? Wenn ihr schwarzer Alb-Strom mit seinen vielen ölig schimmernden, vergifteten „Ideen“ zum Erliegen kommt? – Wen von denen könnte man zu einem echten Wiederaufbau von unten – nach einem wohl unvermeidlichen, zumindest teilweisen Zusammenbruch, der ja kommen wird, wie stark auch immer er abgefangen werden kann – , zur Neubelebung einer gesunden(den) Landwirtschaft, zur regionalen Selbstverwaltung, die den Bedürfnissen und Erfordernissen vor Ort wirklich dient und nicht am Weisungstropf von Ministerien (und deren „Influencern“) hängt, zur Reparatur von Fahrrädern und Staubsaugern, zum Handwerklichen überhaupt, zur Lernbegleitung für Kinder und Jugendliche und und und … gebrauchen? Muss ich mir darum wirklich Gedanken machen? Machen die sich Gedanken um meine Zukunft? Irgendwie schon …

In die Berge schauen

Ich sitze auf dem heimischen Balkon und schaue. Die Berge „sehen mich an“ mit ihrer bläulichen Färbung, seltsam nah und fern zugleich, alte Brüder, weise und fest verwurzelt, und einmal mehr spüre ich ihrem Geworden-Sein nach: Wie das damals wohl war am Anfang der Dinge auf Erden, als sie noch jung, vom Schöpfungswillen emporgerissen, geboren wurden? Die Geo-Wissenschaftler meinen ja heutzutage, sie seien z. B. durch Faltung von kontinentalen Platten entstanden, durch ein Gegeneinanderpressen und Emporheben – vor Hunderten von Millionen Jahren. Die Radialfeldvorstellung, von (Giordano Bruno und) Helmut Krause ausgehend, die man im „Baustoff der Welt“ (3) dargestellt findet, erzählt es anders. Sie geht von einem Zusammenspiel gegenüberliegender Radialfelder primordialer Energie aus, das im Uranfang des Gestirnes, in einer Phase großer Formbarkeit der Materie, die Erdoberfläche planvoll gestaltet hat – mit der größtmöglichen Intelligenz – und keinesfalls zufällig. Ich mag diese Vorstellung; sie hat – wenn man sie in Gänze wirklich zur Kenntnis nimmt und durchdenkt – eine ungeheure Eleganz und Stringenz und entlässt das Denken aus der Verneinung metaphysischer Grundgegebenheiten, die die Wissenschaftler so gern außen vor lassen – oder leugnen – in ein Verwobensein des ganzen Kosmos, in ein echtes, wirkliches Ursachen-Universum. Ich kann die Lektüre und Auseinandersetzung nur empfehlen, gerade den sogenannten „Laien“ (wie mir), das heißt den ehrlich Interessierten, die sich Kraft ihrer erworbenen Bildung, ihrer gutmütigen Intelligenz und ihres immer aktiven, ehrlichen Dazulernenwollens sich unbefangen und vorbehaltlos scheinbar neuartigen Gedanken nähern und sich ihnen aussetzen, während der „Wissenschaftliche Fachmann“ „wissend“ abdreht und sich seinen höheren Weihen abstrakter Theorien genüsslich und vielleicht auch ein wenig laienverachtend widmet. –

Erwin Chargaff – nur eine Kassandra der Genetik?

Gestern Abend sah ich aus einem Impuls heraus alte Videos auf youtube an: Erwin Chargaff at his best in einer Fernsehdiskussion von 1981 (4) über die Gefahren der Gen-Technik. Chargaff hatte selbst in seinen Forscherjahren (u.a. in Berlin, Paris und in den USA) entscheidend dazu beigetragen, die Doppel-Helix-Struktur der DNA zu entschlüsseln durch die Erkenntnis der zusammengehörigen Basenpaare in der DNA. Später hatte er sich, besonders unter dem Eindruck der Atomwaffentechnik-Entwicklung und des Einsatzes der Bomben in Hiroshima und Nagasaki, in klare Frontstellung zur Wissenschaftsentwicklung der Moderne gebracht und war bekannt für seine warnenden und mahnenden Aussagen. (5) Ich war beim Sehen der Sendung einmal mehr verblüfft über die weitreichende Klarheit seines Denkens, die bewunderungswürdige Sprache und seinen „ernsten Charme“ im Umgang mit den Ideologen des Machbaren und des scheinbaren Fortschrittes, der, so viel war ihm klar, mit Worten kaum aufzuhalten ist. 40 Jahre ist diese Sendung jetzt alt – und man denkt: Er hat leider Recht behalten, die Büchse der Pandora der Gen-Technik konnte nicht verschlossen gehalten werden, und das gegenwärtige Massen-Experiment der mRNA-„Impfung“ ist nichts anderes als das von ihm vorausgesehene (, so nicht benannte) „Hiroshima und Nagasaki der Mikrobiologie“, als er Atomkernspaltung und Zellkernmanipulation als vergleichbaren Missgriff des Menschen beschrieb. Mit den den Strahlenkrankheiten adäquaten Langzeitfolgen – und den möglichen Kurzzeitfolgen, die alle Befürchtungen in den Schatten stellen könnten ...

Vier schöpferisch denkende Menschen

Was für hervorragende, schöpfungs(verantwortungs)bewusste Persönlichkeiten wir doch hatten, Chargaff ist eine von ihnen – und haben: Im neuen Interview-Film von Victoria Knobloch „Die technokratische Diktatur“ (6) erscheinen vier von ihnen in einem fein austarierten Wechsel, der von wirksamen Naturbildern, für sich sprechenden Bildern der industriellen und landwirtschaftsindustriellen Welt sowie digitalen Animationen der scheinbar unaufhaltsam auf uns zu kommenden Robot-Welt rhythmisiert und illustriert wird. Claudia von Werlhof beginnt: mit dem Widerspruch von Natur- und Kulturzerstörung bei gleichzeitigem Beharren auf doch rationalem, vernünftigen Vorgehen der modernen Gesellschaft; sie spricht den falschen, entseelten modernen Naturbegriff an, zieht u. a. klare Gedankenlinien zwischen „Energie-Wende“ und Depopulationsbestrebungen und manch anderem. Roland Ropers insistiert auf der „Landung im inneren Universum“ und der Herzverankerung des Bewusstseins. Gunnar Kaiser setzt auf das der erschreckend technokratischen Entwicklung entgegengesetzte Aufbauen neuer Strukturen der Vernetzung und der lebendigen Begegnung neben grundsätzlicher Analyse und intellektuellem Widerstand wie praktischer Konsequenz in Lebensentscheidungen – und Jochen Kirchhoff verweist einmal mehr auf eine notwendige Grundsatzkritik des naturwissenschaftlichen Denk-Ansatzes, verweist auf die All-Lebendigkeit des Universums und den eigentlich vom Kosmos gemeinten Menschen, der in den Plänen des WEF natürlich keine Rolle spielt, so er überhaupt je eine Rolle im öffentlichen Bewusstsein spielte – außer der eines Fossils oder zu belächelnden Außenseiters. Der Film endet, sehr schön pointiert, mit einem Goethe-Zitat, das ich hier gern verschweige: Möge der Film oft gesehen werden und in seiner Grundsatzkritik an der Verfasstheit des modernen Bewusstseins, das ohne gelebte Verbindung mit dem Lebendigen und Göttlichen meint, seines zerstörerischen Weges weiterkatastrophieren zu können, verstanden werden. – Was für ein guter, nützlicher und auch auf seine Weise teil-optimistischer Film! – Und nun bin ich auch nochmal mehr gespannt auf die lange Version des Corona-Films von OvalMedia. (7)

Klimawandel? Aber gern!

Auf dem Weg durchs Haus bin ich im Dachgeschoss angekommen: Ich öffne die Dachfenster, eine erfrischende Brise strömt herein, nimmt die manchmal überhand nehmende Gedankenschwere bei der Beschäftigung mit „der Situation“ mit fort, belebt meinen Geist und lässt mich auflächeln: Wie sehr wir doch mit dem Wetter leben, und wie gern. Im hiesigen Tal, an manchen Morgen, wenn der Fön sein Wesen treibt und die Bäume lauter zum Sprechen – zum Rauschen – bringt, fühle ich mich in manchen Augenblicken wie am Meer: Dort hinter den Bergen muss es sein, das große Meer. Und dann erinnere ich Kindertage, heißen Sand und Salzwasser, die Brandung und das Spiel an der Sandburg, Volleyball und die fröhlichen Stimmen von Freunden. Hey, pass doch auf – herzliches Lachen. Du hast den Aufschlag. –

Dann unten: Die Straße ist leer, kein Mensch genießt offenbar dieses Schau-und-hör-und-fühl-Spiel des Windes, dieses Boten der Bewegung und Erneuerung der Atmosphären. Auch schön, so allein all-ein zu sein im Wetter, dass sich ständig wandelt. Wen interessieren eigentlich die verblödenden Aussagen von grün gestrichenen Klimawandelkatastrophenbehauptern? Wie weit soll das Ganze, das Behaupten von „Fakten“ und „Zusammenhängen“, noch getrieben werden, um die Menschen letztlich in gesteuerte Chip-Träger zu zerformen – die Hinterleute dieser Campagnen kennen keine Grenze für ihren Wahn vom kontrollierten Leben und zu verbannenden Tod. – Leugnest du etwa den Klimawandel? Natürlich! Immer schon … – Ich meine: Den Klimawandel, natürlich, den gibt es immer schon … (8)

Eine schönes Hundeleben

Apropos Sterben. Einer meiner ersten Gedanken, als wir unseren Hund bekamen, ein aus einem griechischen Tierheim vor Jahren nach Deutschland gerettetes Wesen, dessen Name auf den Straßen im Viertel öfter genannt oder erfreut gerufen wird als der meine, – was für ein Glück an der Seite eines Hundes von seinen Mitmenschen doch wiedererkannt zu werden ! – war: So, mein lieber Hund, wie es jetzt mit uns beginnt, so wird es eines Tages zu Ende sein. Wahrscheinlich wirst du eher gehen. Vielleicht – hoffentlich – in meiner Nähe ruhig und zufrieden sterben; und dieser Beginn war eine Meditation vom Ende im Anfang und vom Leben überhaupt und von dieser einmaligen Verbindung, die wir zu Tieren haben können, zu unseren „jüngeren Geschwistern“. Wie wird das sein an diesem Tag, an dem dieses Hundeleben im rechten Augenblick, schicksalsgemäß (?), zu Ende geht, um anders (wo?) fortgeführt zu werden (und wie?)? Wie sollte dieses Wesen je sterben, ich meine, absolut sterben? Und: Werde ich ihm wiederbegegnen? Wenn ich „gestorben“ bin? – Ich mag diese Stelle im bekannten letzten Brief Mozarts an seinen Vater (9), in dem er den Tod als einen Freund des Menschen betrachtet; sie ist anrührend, echt und von so einer tiefen Verbundenheit mit der Wirklichkeit des Lebens, des größeren, allumfassenden unvergänglichen Lebens getragen, wie es die Musik des größten Musikers aller Zeiten noch in der kleinsten Form – im Lied – zum Ausdruck bringt: „ … Nur der unverdross’ne Mann, mag dem Quell des Lichts sich nahen … “ (10). Klar, nicht gendergerecht, der Text; was soll’s, war ja auch ein Lied für seinen Freimaurer*Innen-Zirkel in Vienna. –

Noch einmal Geist und Sprache in Person

Ich war erstaunt, als Erwin Chargaff in seinen Selbstaussagen (11) auch auf Musik zu sprechen kam und die aus seiner Sicht prinzipiellen Unterschiede zwischen Wissenschaftlern, respektive Naturforschern – und Musikern, die etwas mit der Einmaligkeit des schöpferischen Aktes und der seiner Meinung nach prinzipiellen Beliebigkeit des Aufgefundenwerdens von erforschbaren Tatsachen und Zusammenhängen zu tun haben. Chargaff betont die Wichtigkeit der Menschlichkeit für die Ausübung echter forschender Tätigkeit, und wie gerade die Musik dieser Menschlichkeit doch dient, die hohe, geniale Musik von Beethoven und Schubert und Co. Ich glaube, wenn Erwin Chargaff gehört hätte, dass beim Open Air der Salzburger Festspiele, also draußen, auf dem Kapitelplatz, Masken getragen werden müssen, um im Zuhörer-Bereich an einer Live-Übertragung aus dem Festspielhaus teilnehmen zu können, weil es wissenschaftliche Studien über die hochgefährliche Ansteckung mit nicht nachgewiesenen (vielleicht nicht einmal prinzipiell nachweisbaren (12)) Viren gebe, er gelacht und gesagt hätte, dass ihn das in gewisser Weise überhaupt nicht wundert, und dass für ihn schon immer ein Unterschied zwischen Menschen und Wissenschaftlern bestanden hätte. – Natürlich war und ist das eine harsche Formulierung, die er so ähnlich wirklich getätigt hat, und die Menschen unter den Wissenschaftlern sind natürlich nicht angesprochen; dennoch hat man den Eindruck, dass die Unterscheidung bei den jetzigen Protagonisten der Dauerfalschbehauptungen vollkommen angebracht ist, und das was die Aufhebung dieser Art von Zweiklassengesellschaft betrifft, bei dem einen und der anderen kaum noch „was zu machen ist“. –

Waldgang und ein Wort auf den Weg

Am Nachmittag: Unerschütterlich lebt der Wald im Nationalpark seines Weges und wächst in der Stille. Wir sind zu zweit mit Hund ein paar Schritte im Wald-Werden unterwegs, Pilze sammeln, Alpenveilchen zusehen, „Waldkühe“ (also hier Rind im Wald, leider keine echten Waldkühe alter Rasse) antreffen, Felsen bestaunen, Moose und Flechten bewundern. Hier gibt es noch Moosstrümpfe an Bäumen wie im Märchenbuch. Für einige Augenblicke brandet der Wahnsinn der Zeit nicht ansatzweise an uns heran. Einfach hierbleiben, Zelt aufschlagen, im Wald leben, fertig? – Warum nicht! Warum nicht? Weil noch etwas zu tun ist. Weil noch etwas zu tun ist für den Erhalt der Schöpfung und für einen echten Wandel, von dem wir uns noch keine vollständige Vorstellung machen können, von dem wir aber träumen und immer geträumt haben und den wir auch leben, so gut wir das eben können. – Wir fahren mit dem Auto aus dem Wald nach Hause, so wie wir auch mit dem Auto hergekommen waren. Die ganz normale Schizophrenie lebend. Eines Tages wird sie sich auflösen, wie auch immer. –

Zurückgekehrt sehe ich vor dem Hauseingang den Malvenstrauch noch einmal ganz anders und von Fantasien umwoben: Die Malvenblüten recken sich aus dem Strauch einem Spaziergänger entgegen – ein ätherischer Erwin Chargaff kommt in meiner Vorstellung mit seiner Pfeife den Weg entlang, lächelt versonnen und spricht zu mir ganz herakliteisch: Panta rhei, junger Mann. Die Menschheit wird sich eines Tages mit dieser Art von verlorener Wissenschaft gar nicht mehr viel befassen. Und dann, jetzt, – nach dem harten Kampf um sinnvolle Richtung – fängt die schöpferische Wissenschaft für eine ihres kosmischen Zuhauses wirklich bewusste Menschheit erst an. (13) Die „letzten Tage der Menschheit“, und das jetzt müssten sie doch irgendwie wohl sein, sind der implizite Anfang von etwas ganz Neuem, mein Freund.

  1. Uli Fischer, „Poetischer Beistand“, https://www.rubikon.news/artikel/poetischer-beistand
  2. Ernst Wolff am 21.8.2021 in Davos, https://www.youtube.com/watch?v=u70FHw_3y1Q
  3. Helmut Krause, „Der Baustoff der Welt“, edition dionysos, 1991, PDF zum freien download, http://helmut-friedrich-krause.de/
  4. Erwin Chargaff in einer Fernsehdiskussion von 1981 in „Club2“, https://www.youtube.com/watch?v=SvcJJ3TsvNI&t=7s
  5. Erwin Chargaff im Interview, „Wortwechsel“ mit Gero von Boehm, https://www.youtube.com/watch?v=SvcJJ3TsvNI&t=7s
  6. Film von Victoria Knobloch, „Die technokratische Diktatur“, https://www.youtube.com/watch?v=Zv1M4aCx9UE
  7. Corona-Film, OvalMedia, https://www.oval.media/de/projects/corona-film/
  8. Sebastian Lüning und Fritz Varenholt, https://www.youtube.com/watch?v=KyGjnS3hqDc

Rainer Hoffmann, https://www.youtube.com/channel/UCuJo77T0vKOmSyZ8csR1Mlg

John Coleman (ehemals CNN weather report) https://www.youtube.com/watchv=RqnkMI069hM

(9) Letzter Brief von Wolfgang Amade Mozart an seinen Vater Leopold, https://www.br- klassik.de/themen/klassik-entdecken/mozarts-letzter-brief-an-vater-leopold-was-heute- geschah-1787-100.html

(10) Lied von W. A. Mozart „Gesellenreise“, https://www.youtube.com/watchv=V3Foi8MwUZA

(11) Erwin Chargaff im Interview, „Wortwechsel“ mit Gero Boehm, https://www.youtube.com/watch?v=SvcJJ3TsvNI&t=7s

(12) Über Dr. Stefan Lankas Arbeit zu seiner Widerlegung der Grundbehauptungen der Virologie, https://www.viruslast.de/2021/04/28/die-sieben-argumente-zur-virologie/

(13) Jochen Kirchhoff, „Raume, Dimensionen, Weltmodelle“, DrachenVerlag Klein Jasedow, 2. Auflage, 2019

Ernst Wolff und Hartmut Lohmann – finanzpolitische Generalanalyse

Dieses Gesamtbild von der Ebene der wirtschafts- und finanzpolitischen Interessenlage, den Ausblicken und Intentionen aus gesehen ist schon enorm konsistent und auch für den Einzelnen an Hand vieler Phänomene überprüfbar. Jedenfalls in großen Teilen.

Eigenartig, das die Einrichtung Geld als solche so selten ganz und gar in Frage gestellt wird. Für den Fall eines umfassenden Wandels der Gesellschaften braucht es wohl doch einen vollkommenen Verzicht auf das Machtstrukturmittel Nr. 1.

Jochen Kirchhoff zur Magie und Kraft der schöpferischen Sprache

Interessante Gedanken von Jochen Kirchhoff: Im  Weitertreiben der Sprache in das bisher als unbeschreibbar Geltende entsteht etwas Neues; dass die Essenz der Dichtkunst, gehobene Intellektualität, philosophische Genauigkeit und sprachschöpferischer Impetus in einem wechselseitigen Durchdringen gemeinsam den Möglichkeiten der Musik nahekommen – und in der mantrischen Verwendung letztlich auch musikalische Intensität und Sprachklang wirkungsvoll verbinden: zum Zwecke der Tiefenerinnerung und unmittelbaren Erkenntnis und auch zum Zweck vertiefter schöpferischer Motivation und dann folgender Tätigkeit.

Im Grunde wird hier auch der Dreiklang aus meditativem Denken, schöpferischem Sprechen und schöpferischem Schreiben verdeutlicht. –

„Wenn die Bauern wiederkommen“ – Claudia von Werlhoff

Interkulturelle Forschung, menschliche Wissenschaft – sich in Beziehung setzen als Schlüssel

Subsistenzwirtschaftsvorteile, Kapitalismus als Krake, Mann-Frau-Frage jenseits des Genderismus

Rüdiger Lenz: Verbrechen an der Menschlichkeit

Verbrechen an der Menschlichkeit | Von Rüdiger Lenz | KenFM.de

Die Komplettausbeutung des Menschen, die Haltung der Kirche, und das „Denken und Handeln ohne Geländer“ – Rüdiger Lenz in seiner zupackenden und herzlich-direkten, authentischen Art

„Wir brauchen die Masse nicht“ – Gedanken zur Gegenpsychologie

https://auf1.tv/aufrecht-auf1/psychologin-pracher-hilander-wir-brauchen-die-masse-nicht/

Ein erfrischender Auftritt von Katy Pracher-Hilander – so stelle ich mir Psychologen vor: Kämpfer für das Menschliche und Motivatoren für das Lebensgemäße. –

Hervorragende Analyse von Prof. Mattias Desmet

https://www.rubikon.news/artikel/turmbau-zu-dystopia

Eine sehr weitgehende Sicht auf die Dinge, die ausgehend von der Frage nach der psychischen Gesundheit der Bevölkerung, der Begründetheit der „Maßnahmen“ ganz grundsätzliche Überlegungen zu den Themen Wissenschaftlichkeit (und ihrer Grundlage) und Verzahnung von Ansprüchen an absolutes Wissen mit totalitären Tendenzen im Politischen anstellt.

Ein echter Lichtblick mit Realismus für die „Situation“ und ihre mögliche Entwicklung. –

Besonders gefällt mir,  dass Prof. Desmet eine Kulturkrise wahrnimmt und einen Paradigmenwechsel für unumgänglich hält, der auch durch die mögliche zeitweilig errichtbare technokratische Digitaldiktatur, im Grunde nicht aufzuhalten ist. Dabei bewahrt er einen nüchternen Blick für mögliche weitere desaströse Entwicklungen.

Ich halte seine Betrachtungsweise für sehr anschlussfähig an die Analyse von Jochen Kirchhoff in Sachen Bewusstseinskrise der Menschheit – und den Ruf nach einem menschenwürdigen Menschenbild, das als Grundlage eines Neuaufbaus der Gesellschaft dienen kann. Dass dieses Menschenbild den Abschied vom grundmaterialistischen Ansatz in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zur Voraussetzung hat, macht er unmissverständlich deutlich.

Zum WEF-Netzwerk und den „Umbauplänen“

U.a. Ernst Wolff im Interview mit dem Corona-Untersuchungsausschuss; man bekommt ein Gefühl für die ganz konkrete personelle Absicherung des „Great reset“ und muss wirklich erstaunt sein, dass es gelungen ist, diese Zusammenhänge so lange zu verdecken bzw. unter dem Radar zu halten. – 1300 „young global leaders“, 10000 „global shapers“ –

Wenn man die Sache umkehrt, dann kann man auch davon ausgehen, dass es ein potentielles Gegenstück echter Aufklärung und positiver gesellschaftlicher Transformation gibt – wie wir an vielen Wortmeldungen und Initiativen sehen.

„Das Impf-Märchen“

Es gibt ja viele Ansätze, die jetzigen „Impfungen“, in Frage zu stellen oder ad absurdum zu führen.

  • Ist überhaupt ein SarsCov 2-Virus nachweisbar?
  • Sind Viren eine Realität – oder eine Interpretation von Beobachtungen ?
  • Welchen Sinn hatten Impfungen in der bisherigen Geschichte des Impfens überhaupt ?
  • Welche sinnvollen Immunisierungsmöglichkeiten sind eigentlich gegen „Covid19“ / ähnliche Erkrankungen wie Grippe das Mittel intelligenter Wahl ?
  • Ist direkter und indirekter Druck auf Menschen statthaft in Bezug auf „Angebote“ „notfallzulgelassener Impfstoffe“ ?
  • Ist der jetzige verschleiernde Umgang mit auftretenenden Impfnebenwirkungen akzeptabel ?
  • Sind die bekanntgewordenen Vertraglichkeiten zwischen Regierungen und Herstellern nicht an sich schon Beleg genug für die Unseriosität der Impfkampagne ?
  • Benötigen wir nicht ohenhin eine neue Sicht auf Gesundheit und Krankheit, die uns aus den Händen der „medizinischen Industrie“ wieder in Eigenverantwortlichkeit und sinnvollen Arzt-Patienten-Beziehungen bringt (wenn es denn nötig ist) ?
  • Ist das naturwissenschaftliche Weltbild – um es verkürzt so zu nennen – eine geeignete Grundlage für das heilend-sensible Handeln in der Welt – und das „medizinische Weltbild“ beruht ja auf ihm ?
  • etc.

Nachfolgend eine Sammlung von sciencefiles.

COVID-19-Impf-Märchen – Gesammelte Belege, dass fast alles nicht stimmt

C.A. Fitts zur totalen Kontrolle

https://www.legitim.ch/post/brisant-prominente-investmentbankerin-entlarvt-die-wahren-hintergr%C3%BCnde-der-lockdown-politik

Anhand der Analyse von Catherine Austin Fitts wird die „(Ab-)Grundidee“ der jetzigen Entwicklung nochmal verdeutlicht; wenn man die bekannten Langzeitstrategien der „Player dazunimmt, die Durchsetzung des Selbstvernichtungsfeldzuges der Menschheit „von langer Hand“ über Jahrhunderte, geistesgeschichtlich über Jahrtausende, und das Erreichen des modernen „mathematisch-naturwissenschaftlichen Bewusstseins“ als de facto Weltideologie – dann wird einem nochmals deutlich, welch machtvoller – und zugleich tönerner – Machtkolloss hier sein Unwesen treibt unter passiv-aktiver Einbeziehung des resonierenden Massenbewusstseins – und der mitinvolvierten Anteile in uns selbst.

Frau Fitts verdeutlicht im Prinzip selbst, das Gespräch ist schon längere Zeit bekannt, dass der angestrebte Kontrollmechanismus transhumanistischer Ausrichtung (der ja auf Hochtouren Realisierung erfährt) eine Konsequenz der bisherigen Entwicklung darstellt, wenn sie auch als „Reparatur“ daherkommt, und in falschen Gewändern. Absolute Kontrolle (des Lebendigen) ist – früher oder später – die Konsequenz eines vollkommen materialistisch geprägten, naturwissenschaftlich-technisch agierenden Geistes, der dem „Chaos-Pol“ im „Kampf der Geister um die Schöpfung“ zu Diensten ist.

Deshalb bleibt die Grundlagenkritik der jetzigen „Bewusstseinsformation“ (siehe Kirchhoff und Krause) von so wichtiger Bedeutung. Nur die grundsätzliche Überwindung der Sackgasse des Bewusstseins ermöglicht so etwas wie einen Ausweg aus der „ausweglosen Situation“. – Das mindert nicht die Bedeutung der politischen und sozialen Auseinandersetzung, sondern fundamentiert sie. –

Umfrage der Uni Erfurt zur Corona-Krise

https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/summary/

Sebastian Friebel hat die Aufmerksamkeit auf die Erhebungen der Uni Erfurt gelenkt und kurz zusammengefasst. https://t.me/Wiesollesweitergehen/505

Oben die Originalumfragen. –

Martin Lejeune zur Hochwasserkatastrophe

https://2020news.de/der-der-ueberlebt-versorgt-die-kinder-fuer-die-196-todesopfer-der-flut-kam-jede-warnung-zu-spaet/

Martin Lejeune zeigt die Diskrepanzen zwischen Information und Informationsweitergabe auf und kritisiert völlig zu Recht die scheinheilige und irreführende Verknüpfung der Ereignisse mit der sogenannten Klimadebatte. Klare Informationen, sachgerechte Fragen. –

Die „Klima-Kanzlerin“ im Dialog

Eine aufschlussreiche Korrespondenz von Dr. Sebastian Lüning in Sachen Klima-Diskussion (, die ein Pendant bildet zur „Fachdiskussion“ / „Fachberatung“ in Sachen Corona-Virus).

Um Antwort wird gebeten: Post vom Bundeskanzleramt

Gunnar Kaiser und Prof. Dr. Dr. Christian Schubert

Wichtige Gedanken zum Immunsystem unter erweiterter Fassung, z.B. biopsychologischer Sicht; eine holarchische Sichtweise, philosophisch begründet, zu Gesundheit und Krankheit, Schutz (Konversation) und Erneuerung wird erahnbar; dabei auch die Ordnung, in der das jeweils geistigere Moment die höhere Bedeutung hat, die größere Einflussgröße darstellt

Dr. Köhnlein über „alte Epidemien unter neuem Namen“

Nüchtern, sachlich, nachvollziehbar – eine gute Zusammenfassung der Lage aus medizinischer Sicht unter Rückgriff auf andere Beispiele von „Umwidmung“ von Krankheitsbildern. –

117. Geburtstag von Helmut Friedrich Krause

Vor 117 Jahren wurde in Bromberg Helmut Krause geboren – der tiefgründigste Philosoph und Metaphysiker der Deutschen. –

Feiern wir diesen Tag mit einem Ständchen von Mozart, KV 423/424, Duos für Violine und Bratsche:

 

UF Erinnerungsübung Eins

(Die Musik enstand parallel zum Text, eine Art Liednotiz)

Ich erinnere mich. – Jetzt. – Hier. – Wann sonst ? – Wo sonst ? – Wer sonst sollte es ? – Woran nur ? – Und: Wie ? Ich meine: Wie geht das „vonstatten“, das Sich-erinnern?

Ich erinnere mich. Ich erinnere wen woran ? Ich erinnere mich an mich selbst, und an das, was ich erinnere. Ich muss bei dem, was erinnert wird, dabeigewesen sein. Ich erinnere mich an diesen Augenblick, in dem ich mich erinnere, dass ich mich an diesen Augenblick erinnere. – Vorbei. Der Augenblick ist vorbei. Wie, vorbei? Was heißt das, vorbei? Ich bleibe doch. Wer ist Ich?

Oder gehe ich wie durch Räume von Augenblicken, von Raum zu Raum ? Hat das je begonnen ? Wird das je enden ? Wenn es Räume in einem großen Palast sind – sind sie alle schon da, wenn ich den Palast (sagen wir des Menschwerdens) betrete ? Wie groß ist der Palast ? Was geschieht, wenn ich alle seine Räume (durch)erinnert haben werde ? Kommt dann ein Palast, in dem der Palast, dem ich entsteige, nur ein Raum ist ? Ist der Palast nicht eher nur eine bescheidene Behausung ?

Wenn ich in diesem jetzigen Augenblicksraum mich anderer Augenblicke erinnere, ihre Räume innerlich betrete, ohne den Körper „mitzunehmen“, mitnehmen zu können, – es gibt tatsächlich Berichte von Menschen, denen das „irgendwie“ gelungen sein soll bzw. denen eine zumindest nicht genau zu bestimmende Art Bilokation in Erinnerung geblieben ist, – gehe ich dann „die Räume zurück“ bis zu jenem gerade erinnerten Raum oder „vor“ bis zum in der Zukunft noch (zu er)wartenden Augenblick ? Sind die „Augenblicksräume“ auf irgendeine ungeahnte Art miteinander verbunden ? Wie kommt ihr Nacheinander – und worin, in welcher Zeit – zustande ?

An wen erinnert mich diese Art von Betrachtung ? – Ich erinnere diese Art von Betrachtung, mache sie mir zueigen, zunutze, so gut ich kann.

Ich sehe aus dem Fenster auf die Bäume vor dem Haus, auf mächtige Kastanien, gerade jetzt. – Nein, ich sitze vor meinem Schreibgerät. Und doch ist dieser Blick aus Kindertagen auf die mächtigen Kastanien vor dem Haus, den ich gerade memoriere, gleichzeitig präsent: in welchem Raum nur ? Ich sehe ihn jetzt, obwohl er doch vergangen zu sein schien – bis ich ihn eben erinnerte. Was geschieht (mir) da? Ist die Erinnerung wirklich ? Ist das wirklich eine Erinnerung? Was ist Erinnerung? Ist das jetzt, der Blick aus dem Fenster in Kindertagen, nur eine bessere Halluzination? Eine Fata morgana infantilis? Was ist das für ein Sehen, das ich da sehe, während ich „die Umwelt“ um mich herum sehe, der „äußere Blick“ „eingeschaltet“ bleibt ? Die Erinnerung an die Kastanien ist jedenfalls hartnäckig – sie bleibt mir erhalten. Ich sehe mit meinem Sehen, ohne mich selbst zu sehen. Ich sehe. Und ich sehe mich auch sehen. Jetztdamals. Damalsjetzt. Jetzt.

Ich versetze diesen meinen „zweiten“ Blick in die Augenblicksräume „vor mir“: Sie steht vor einem einberufenen National-Tribunal. Irgendwie klein, verformt-verschroben, verkniffen-arrogant. Sie hört nur halb hin bei der nun seit Tagen verlesenen Anklageschrift. Möder, Splien, Posten und Sühler sind aus ihren Besserungszellen „zugeschaltet“. Sie hat sich nichts vorzuwerfen, lässt sie verlautbaren. Sie habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Der dem Tribunal Vorsitzende führt deutlich vernehmbar in kurzen Worten aus, dass diese Art der Herangehensweise hier und nun ausgedient habe. Sie würde sich konfrontieren lassen müssen mit dem unermesslichen Leid ihrer Opfer, auch mit dem verdrängten Leiden derer, die sich nicht für Opfer hielten. Bisher.

Niemand triumphiert im Saal. Die Anwesenden sind ruhig und bleiben aufmerksam in einer Stille präsent. Die vorgetragenen Dinge und „Sachverhalte“ sprechen für sich. Sie bedürfen keiner „rechtlichen Einordnung“. Wer seine Mitmenschen monatelang drangsaliert mit Wahngebilden, seien sie erfunden oder erzeugt, tatsächlich geglaubt oder verlogen aufrechterhalten, wer auf jeglichen korrigierenden Hinweis lediglich mit der „taktischen“ Durchsetzung einer intransparenten Agenda reagiert, der bedarf keiner Verteidigung, der hat sich bereits selbst seines Urteils über sich selbst erinnert. Das Wort „Verteidigung“ hat hier wohl fast jegliche Bedeutung verloren – und hätte hier keinen Sinn. Jeder weiß das im Saal. Und sie selbst weiß es auch. Die „Zugeschalteten“ ohnehin – Schicksalsgefährt*Innen … (Soviel old „correctness“ gestehen wir gern zu.)

Ich erinnere mich: Wir hatten damals, in den Tribunal-Momenten, als Volk die einmalige Möglichkeit, alles, nicht nur das offensichtlich Verbrecherische sondern auch das strukturell Verbrechende, ans Licht zu bringen. Sicher, es war schmerzhaft, es war eine Erzählung unserer eigenen Naivitäten, Bequemlichkeiten, Egoismen, Dummheiten, unser falschen Orientierungen und Ahnungslosigkeiten, unserer Mitverantwortung; nicht nur, das ist klar: Aber doch auch und in erster Linie – und wir konnten es annehmen und uns sagen, dass wir daraus lernen wollen, für die Gegenwart. Für das Jetzt. Für uns und für alles.

Wir erinnerten uns in den guten Momenten gemeinsam an den Traum, den die Besten unseres Volkes – aller Völker – aus ihren Seelen erinnert hatten für unsere Erinnerung an unsere Aufgabe und unser Können in diesen Tagen der Erinnerung an das Eigentliche, das Wesentliche, so wollen wir sie uns selbst nennen – Tage der unabweisbaren Erinnerung an das Wesentliche –, dessen wir so lange verlustig gegangen waren in all dem Wust aus „Notwendigkeiten“, „Anordnungen“, „Evidenzen“ – geben wir es uns ruhig zu: der vergangenen Jahrhunderte und Jahrtausende. Oder können wir uns einer Zeit echten Friedens hier ERINNERN?

Dann erinnerten wir – nach Jahren des Aufräumens, nach einem fulminant-ungeheuerlichen Tabula Rasa für einen Neuanfang, der den Namen verdient – eines Tages den Frieden, der auf Erden noch nicht war. Den wir ersehnt hatten, oft wider „besseres Wissen“ um die sogenannten Realitäten. Oft verzweifelnd, verzagend – ich spreche von mir – , nur um nicht zu verzweifeln und nicht zu verzagen. Ja, endlich, wir erinnerten uns. Und wussten nun endlich, wie recht die Weisen, die Dichter und Komponisten hatten. – Sie hatten leise und unermüdlich davon gekündet. Gegen allen Anschein ausharrend in unsichtbarer Wahrheit. –

Und was dann möglich wurde, das könnt ihr euch ja vorstellen. – Was dann möglich wurde – und Realität – daran könnt ihr euch ja selbst erinnern. Mit dem Lächeln, das uns keiner nehmen kann: dem Lächeln des sich erinnernden, sich an sich selbst und an der Schöpfung erfreuenden Menschen.

(Uli Fischer am 11.06.5781 / 2021)

Milosz Matuschek vor dem 13.Juni 2021

https://miloszmatuschek.substack.com/p/frontalangriff-auf-die-freiheit

In einer nüchternen und rationalen Analyse „mit Herzblut“ zeigt Milosz Matuschek einmal mehr auf, welchen „Verwechselungen“ der gläubige Bürger aufsitzt, wenn er das Freiheitsverständnis von Regierungs Gnaden akzeptiert.

Immer wieder bemerke ich beim Lesen der Text von MM, wie gut es tut, wenn da in einem auf diese Weise „durchgebürstet“ wird und die bürgerliche Freiheit – die sicher um die Dimension des „kosmischen Bürgers“ zu erweitern sein wird im Bewusstsein der Menschen – als Mindestmaß in stete Erinnerung gerufen wird, denn die Agenda und die Taktiken der transhumanistisch orientierten Pseudo-Eliten, die an den Machthebeln in Hinter- und Vordergrund sitzen, bauen ja auch darauf, dass wir uns schon an „Einschränkungen“ gewöhnen werden.

Das werden wir nicht, – selbst wenn wir im Alltag aus Gründen des sozialen Friedens und der Pragmatik (des eigenen Überlebens) nicht ständig an der von der Mehrheit mitdurchgesetzten Regimerei uns abarbeiten können und wollen. Lebenszeit ist kostbar. „Sie“ stehlen schon genug davon. –

Es ist gut, dass wir Zeitbegleiter (um das Wort „Journalist“  explizit zu vermeiden) wie Milosz Matuschek haben, die Grundsätze reflektierter Äußerungen in der und in die Öffentlichkeit hinein bewahren. –Foto: Enno Kapitza

Milosz Matuschek (Foto: Enno Kapitza)

Giorgio Agamben über das menschliche Gesicht

https://www.rubikon.news/artikel/das-gesicht-und-der-tod

Zitat aus dem Text:

„Das Gesicht ist, in diesem Sinne, gleichermaßen die Similitas, die Ähnlichkeit, wie die Simultas, das gemeinsame Sein der Menschen. Ein Mensch ohne Gesicht ist notwendigerweise allein.

Deshalb ist das Gesicht der Ort der Politik. Wenn die Menschen sich stets und ausschließlich Informationen mitzuteilen hätten, immer diese oder jene Sache, gäbe es keine wirkliche Politik, sondern bloß einen Austausch von Nachrichten.“ (Giorgio Agamben) 

Giorgio Agambens handfester Zugriff auf Situation und Tiefendimension zeigt nochmals deutlich auf, was Philosophen im Besonderen kritiseren müssen – die Negierung (des Gesichts ist die Negierung) des sich entfaltenden Menschseins im Menschen zugunsten eines Todlosigkeitswahns, der teuer erkauft und erpresst wird: auf Kosten des guin Menschlichen, der Begegnung, des Gesprächs, der ganzen Wahrnehmung des Gegenüber als des anderen Ichs. Und das sind nunmal Mindestvoraussetzungen eines gesunden(den) „Gesellschaftslebens“.

Der auch ausblicklose Ausblick des Textes mag unbefriedigend sein für den Optimisten in uns; er erlaubt jedoch eine schonungslose Konfrontation mit einer zumindest möglichen Unaufhaltsamkeit des zerstörerischen und gleichmacherischen Vorgangs, der in bisher nie dagewesener Kälte exekutiert wird.

Dass es einer außerordentlichen Kraftanstrengung und einer besonderen Konstellation bedarf, um uns in ein kosmisch sinnvolles Fahrwasser zu manövrieren, ist bekannt. Die Hoffnung auf diese Konstellation und die ihr zuarbeitende Aktivität der wachen Teile der Menschheit ist „unaufgebbar“. –

Zur weiteren Verfahrensweise von UN und WHO

https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-putsch

Aya Velasquez hatte mehrfach in ihren Telegram-Posts auf die Langzeit-Strategien der UN hingewiesen,den dort vorhandenen ideologischen Vorlauf, der die weitere Machtpyramidisierung vorantreiben soll.

Hier die website des „Unabhängigen Panels“ – und einige Dokumente, die die Zielrichtung von Seiter der UN / WHO beleuchten, siehe S. 6 in „No more pandemics“

Documents

Klicke, um auf NoMorePandemics_FINAL.pdf zuzugreifen

1. August 2021 Berlin Groß-Demonstration für Frieden und Freiheit

https://presse.querdenken-711.de/pressemitteilungen/bundesweite-demonstration-in-berlin-am-01-08-2021-das-jahr-der-freiheit-und-des-friedens/

Kerstin Chavent: Abenteuer Leben mitten in der Schlacht

https://www.rubikon.news/artikel/abenteuer-leben

Eine für mich sehr nachvollziehbare und realistische Perspektive auf den „nichtkämpfenden Kämpfer“ und seine Art des Friedenstiften inmitten des geistigen Krieges, dessen Lebenszeugen wir sind. –

Rubikon sagt Danke

https://www.rubikon.news/artikel/wir-sagen-danke

Man kann sich wirklich nur freuen, welche Intensität und Schlagkraft mit dem Rubikon-Magazin entstanden ist. Und besonders erstaunlich ist der Erfolg der Verlagsgründung „aus der Bewegung“ heraus. – Weiter so. Das ist wohl mehr als ein Fingerzeig. –

Und man darf auch daran denken, dass dieses Medium natürlich auch ein einmaliger Raum ist für die Entfaltung und weitere Ausformung von Autoren-Persönlichkeiten, die in der Zukunft wichtige Impulse setzen können und werden.

Danke, Rubikon!

Der Krieg gegen die Psyche – zur erneuten Verdeutlichung

Systematische Gedanken-Kontrolle und Deformation der menschlichen Psyche

Wichtig ist ja immer wieder bei allen chaotischen Vorgängen nicht zu vergessen, dass das allg. Vorgehen planvoll ist und sehr genau abgestimmt auf die Wirkmechanismen zur Erzwingung von absolutem Gehorsam. –

Auch hier zeigt sich deutlich und unmissverständlich, dass der geistige Kampf auf die Verunmöglichung von echter Emanzipation, ganzheitlicher Entwicklung und Entfaltung der Menschen in ihr eigentliches Potential mit allen Mitteln geführt wird.

Ein echtes „transmentales Erwachen“ soll nicht ins Blickfeld der Möglichkeiten rücken, damit die herrschenden Machtverhältnisse nicht ins Wanken geraten. Ich bin nachwievor fest davon überzeugt, dass bei aller Perfidie und Kontrollmöglichkeit, die Situation von Seiten der Mächtigen falsch eingeschätzt wird: der wirkliche Fortschritt der Menschheit hin zu einer echten Verantwortungsgemeinschaft auf der Basis des selbstverantwortlichen Individuums lässt sich auf Dauer nicht aufhalten. Auch die Binnenwidersprüche des jetzigen Vorgehens werden in ihrem krachenden Scheitern daran gemahnen. –

Next Step –

https://multipolar-magazin.de/artikel/internationaler-pandemievertrag

Wie so oft bei multipolar: ein guter Artikel mit zurückhaltendem Ton, was letzte Bewertungen betrifft bei deutlicher Aufzeigung  der wahrscheinlichen Konsequenzen von „Plänen“. Erstaunlich für mich das Engagement des Herr Dr. Wieler auf internationalem Parkett an federführender Stelle, das man ihm gar nicht zutraut, wenn man seine oftmals sehr einsilbigen und engen Äußerungen auf der Bundespressekonferenz zur Kenntnis nimmt.

Der Artikel von Elke Schenk erinnert mich auch an meinen Artikel Die Kugel rollt, der unter einer doppeldeutigen Überschrift das grundsätzliche Spannungsverhältnis von herrschender „pyramidaler“ Ausrichtung der „Weltentwicklung“ und sphärenorientierter Entwicklung des „ganzen Menschen“ grundsätzlich betrachtet.

Bei allen wichtigen und auch empörenden Details der recherchierten Artikel in Sachen WHO und Co: wir brauchen eine übergreifende gesellschaftsphilosophische Ebene, von der aus wir die Prozesse einordnen und ganz prinzipiell bewerten können – und natürlich brauchen wir die philosophische Perspektive auf den eigentlichen Sinn und Zweck menschlichen Daseins, um uns eine sichere gedankliche Basis zu verschaffen in der Argumentation für einen grundsätzlich anderen Kurs, der ganzheitliche Gesundheit, u. a., nicht dem Missverständnis technokratischer, gar transhumanistischer Allmachtsphantasien überlässt.

Es gibt eine Alternative zum jeztigen Weg – und die geht vom kosmischen Sein und Werden des Menschen aus, von seiner „kosmischen Verantwortung“ (J. Kirchhoff). Im Rahmen dieser Orientierung ist u. a. ein Rückbau der jetzigen naturwissenschaftlichen Wissensbehauptungen unumgänglich. –

Das Frühwarnsystem | Rubikon

Die Angst gilt vielen als ein bedrohliches Gefühl. Bei den wenigsten ist sie beliebt. Doch wenn wir damit anfangen, auf unsere Angst zu hören, stellen wir
— Weiterlesen www.rubikon.news/artikel/das-fruhwarnsystem

https://wissenschaftstehtauf.de/

https://wissenschaftstehtauf.de/

Gebündelte Kompetenz kann den Debattenraum möglicherweise öffnen, der notwendig ist, um zu einer ausgewogenen Bewertung der Gesamtsituation zu kommen.

Im Grunde fehlt nach den Steht-auf-Bewegungen der vergangenen Monate nur noch eine Akzeptanz für die grundphilosophische Dimension der Weltsituation und der historisch einmaligen Krise mit ihren Hintergründen. –

Wolfgang Nestvogel mit einer guten Analyse

Eine hervorragend nüchterne, klare Analyse – unter Einbeziehung der quasi-religiösen Aufladung der politischen Sphäre und der von dort ausgehenden „Aktivitäten“.

Das Wort „Zivilreligion“ höre ich so zum ersten Mal.

Dass der Mensch  – und mit ihm die „Menschengemeinschaft“ – ohne eine Einordnung des eigenen Daseins – und sei es in eine „Ver-Ordnung“ – im Grunde gar nicht auskommen kann, wird deutlich hervorgehoben, der sogenannte „Gesellschaftliche Druck“ hier ursächlich verortet.

Die Frage, die also aus dem Vortrag mithervorgeht, ist: Wie kann oder muss eine Ordnung gebaut sein, dass sie nicht in eine schizophrene Aufspaltung der sozialen Sphäre führt, die auf Dauer nur in eine Katatstrophe führen kann?

Karlsruhe 3.6.2021

https://t.me/AllesAusserMainstream/5291

Ein klare Rede zur eigentlichen Qualität des Vorgangs aus der Sicht eines suspendierten Beamten, der sein Remonstrationsrecht wahrgenommen hat

Brunos Vision

An einem „unermesslichen Tag“ voller Kraft, Würde und Eleganz der Natur, an dem die Seele auflebt und sich weiten möchte inmitten des Un-Sinns, dem wir, sich auch karmisch bedingt, ausgesetzt sind – wenn er nicht das ist, was „inmitten“ (umstellt) steht, noch scheinbar übermächtig und doch auch bedrohlich – lese ich einige Verse von Giordano Bruno, dem wahrscheinlich ersten astrokosmischen Metaphysiker und Philosophen der Menschheitsgeschichte, und der schreibt in seinem Werk „Das Unermessliche und das Unzählbare“ (III. und IV. Buch, Skorpion Verlag, S. 94 f):

„(…) Denn mit dem Anblick des Wahren,

nähern sich uns die Gunst und das Wort der Götter,

worauf bald das richtige Urteil

und die Grundlagen der heiligen Religion folgen werden,

so dass auf der Erde das erhoffte Zeitalter kommt.

Die Götter der Finsternis werden in den Orkus verbannt

und mit ihnen der Irrtum und die falschen,

so lange das Licht verdunkelnden Maße,

und die umherirrenden, spätgeborenen Sterblichen

werden den unwissenden Führern ihrer Nacht übergeben.

Dann wird im Lichte des heiligen Tages

wieder das Bild der Natur erglänzen,

und sich die Welt in ihrer ganzen Weite ausdehnen.

Man wird den wahren und einzigen Lenker des ganzen

unermesslichen Werks in seiner wirklichen Größe erkennen

und mit ihm all die unendliche vielen, ihm dienenden Götter,

die mit ihrem Licht im Unermesslichen leuchten,

und auf all denen so viele kleinere Lebewesen wohnen. (…)“

Wieder einmal: Deutscher Sonderweg in den Abgrund | Von Hermann Ploppa | KenFM.de

Wieder einmal: Deutscher Sonderweg in den Abgrund | Von Hermann Ploppa | KenFM.de
— Weiterlesen kenfm.de/wieder-einmal-deutscher-sonderweg-in-den-abgrund-von-hermann-ploppa/

Renaissance der Menschlichkeit | Rubikon

Seit Menschengedenken versuchen wir nun schon, unsere Probleme im Außen zu lösen, und verstehen nicht, dass wir selbst deren Ursache sind. Wir können diesen
— Weiterlesen www.rubikon.news/artikel/renaissance-der-menschlichkeit

Bundesregierung mauert Berlin ein | Von Anselm Lenz | KenFM.de

Bundesregierung mauert Berlin ein | Von Anselm Lenz | KenFM.de
— Weiterlesen kenfm.de/bundesregierung-mauert-berlin-ein-von-anselm-lenz/

Handhabung

Handhabung
Gläserne Schatten, im Ungarten verborgen,
von eingefälschtem Licht nur halb getragen,
streifen umher, machen sich Notizen, stellen
fest, was noch geschieht, etwa, unverordnet
Die Schnellen im nahegelegenen Fluss, sie
raunen, plätschern, erzählen von Landschaft,
der sie strömend angehören. Freudenfeuer
durcheilen, wellengerippt, den Grund ihres Daseins.
Kampf ist. Und nur ungewappnet fällt der Geist
zum Opfer, das gefordert wird für den Eckengang
der Dinge, wie sie beschlossen, anderswo, harren,
dass ihnen befohlen wird: das Verwerden.
Gib mir einfach deine Hand – ich lese dir vor,
was dir das Leben heute geschrieben hat. –
(8.1.2021, UF)

13.6.2021 – Bürgerbegehren in der Schweiz – Gunnar Kaiser und Nicolas A. Rimoldi

In der Schweiz besteht am 13.6.2021 die Möglichkeit, das Volksbegehren zu den Corona-Maßnahmen zu einer Richtungsentscheidung zu machen. Die Schweizer sind z.Z. die einzigen, die als Bürger über das Mittel des Volksentscheids über die Lockdown-Maßnahmen selbst entscheiden können.

Situation in den USA in Bundestaaten ohne Maßnahmen

In 22 US-Bundesstaaten gibt es seit Monaten keinerlei Corona-Maßnahmen mehr … und trotzdem kein überlastetes Gesundheitswesen | Hauke-Verlag
— Weiterlesen www.hauke-verlag.de/in-22-us-bundesstaaten-gibt-es-seit-monaten-keinerlei-corona-massnahmen-mehr-und-trotzdem-kein-ueberlastetes-gesundheitswesen/

Lawyers and Medical Experts worldwide say

Legal proceedings have begun worldwide against various authorities, institutions and world leaders including the WHO, CDC, PHE, Bill and Melinda Gates Foundation and so on and so on, for committing Covid fraud, crimes against humanity and genocide, and every single lawyer and medical expert proceeding with the prosecutions say they have the evidence they need…
— Weiterlesen dailyexpose.co.uk/2021/05/17/lawyers-and-medical-experts-worldwide-say-they-have-all-the-evidence-they-need-to-convict-who-cdc-phe-bill-gates-and-world-leaders-of-crimes-against-humanity/

Gunnar Kaiser mit einer Gesamtanalyse

youtube.com/watch

…und seiner ganz persönlichen Konsequenz – er kehrt dem Schulsystem als beamteter Lehrer den Rücken. Nachvollziehbar – und auch mutig!

Die weitergehende Fragen nach der „allgemeinen Illusion“, den Verkehrtheiten des propagierten Lebensvollzuges innerhalb der „Gesellschaft“ sind ebenfalls nur zu verständlich – so muss man denken, wenn eine Chance bestehen soll, von den Wurzeln her etwas Gesundes aufzubauen.

Daran kann man sich, – kann ich mir – , ein Beispiel nehmen.

Dass Gunnar Kaiser das in einer Form präsentiert, die von ästhetischem Gefühl, Landschaftsgeist und -verbundenheit und Sinn für den kultivierten Einsatz des theatralischen Momentes, der dem gepflegten Wort noch eine Wirkungsdimension hinzufügt, zeugt, zeugt von Qualität, Seriosität, Ganzheitlichkeit und Zukunftsfähigkeit wie echtem, d. h. wahrheitsorientiertem, Zeitgeist seiner Videos.

Also, ich bin begeistert!

Von Peron, Vortrag und Anliegen. –