Archiv der Kategorie: Geologie

Zillmer zum „Klimawandel“ und zur Bildung von Stoffgemischen

Immer wieder anregend: das Wissen und Denken von Hans Joachim Zillmer

https://zillmer.de/

  • Besonders interessant die Erdölnachbildung und die Stoffbildungsvorgänge
  • Wirtschaftskreislauf-Aufrechterhaltung verus evidenzbasierte Wissenschaft
  • quasi „unerschöpfliche“ Methanvorkommen („aus dem Erdboden kommend“); Ozeanböden
  • Co2 aus Methan über Oxydation
  • Die Erfahrungen mit den Tiefenbohrungen – die Nichtigkeit der meisten geologischen Modelle
  • Frage: Was sind Erdöle, Methan u. dgl. weltseelisch gesehen? Da dies „Stoffe“ immer wieder gebildet werden, können es eigentlich nur Übergangszonen vom Mineralischen zum Pflanzlichen darstellen; wäre das so, dann wäre  – und ist – Erdöl-Verbrauch seelische Vernutzung – siehe „Räume, Dimensionen Weltmodelle“/“Was die Erde will“ (Jochen Kirchhoff)
  • Die falsche Vermengung von „Umweltschutz“ und „Klimawandel“
  • H.J. Zillmer weist darauf hin, dass die meisten der von ihm vertretenen Theorien bekannt sind in Fachkreisen und nicht von ihm persönlich stammen

Pendelgravimeter und Kernverstrahlungshypothese

Im offiziellen Wikipedia-Artikel  https://de.wikipedia.org/wiki/Pendelgravimeter wird die breitengradabhängige Größe der Fallbeschleunigung (an der Erdoberfläche) so beschrieben, wie es die Kernverstrahlungshypothese von Helmut Friedrich Krause und Jochen Kirchhoff prinzipiell vorhersagt.

Zitat Wikipedia:

Die Fallbeschleunigung an der Erdoberfläche hat auf Meereshöhe einen mittleren Wert von 9,806 m/s2 (meist gerundet auf 9,81 m/s2). Je nach Breitengrad treten aber auch Werte zwischen 9,78306 m/s2 und 9,83208 m/s2 auf, die Fallbeschleunigung ist dabei am Äquator am niedrigsten und an den Polen am höchsten. Die Gravitationsanomalien natürlichen Ursprungs betragen also ca. 0,5 %. Bei Untersuchungen in der Geophysik ergeben sich meist relevante Differenzen im Bereich eines Hunderttausendstels bis Einmillionstels, die von einem Gravimeter erfasst werden müssen. Eine Höhendifferenz von einem Meter führt zu einer Änderung der Fallbeschleunigung um etwa 3 Millionstel m/s2.