Benedikt Maria Trappen

Text: Benedikt M. Trappen , Holzschnitt von Heinz Stein

Die Vision eines Sehenden, eines Erwartenden ?

Wer so schreibt, sieht nicht nur die permanente Bedrohung, sondern er weiß im Innersten um die vorhandene Möglichkeit einer Rettung, die keinesfalls nur symbolischen Anstrich hat. Dieser Wandel ist wirklich und ist durch unser Zutun eine mögliche Realität – gegen allen Anschein. Davon bin auch ich überzeugt.

Benedikt Maria Trappen

„Der Himmel ist auch die andere Erde“

Stimmen zum Buch:

„Der Himmel ist auch die andere Erde“ ist ein Buch, das man nicht liest, sondern in dem man liest. (…) Was mich tröstet ist, daß Sie, wie auch ich, zu denen gehören, die sich schreibend selbst zu helfen versuchen (…). Ihr Buch hat schon jetzt (schändlicherweise!) einige Eselsecken und an den Seitenrändern Markierungsspuren.“

(Reiner Kunze)

„Wer das zutiefst anregende Buch aufschlägt, begegnet einer unglaublichen Gedankenfülle (…) Jedem, der bereit ist, sich der Sinnfrage des Lebens zu stellen, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es lässt Raum zum Nachdenken und Aufatmen in Freiheit.“
(Prof. Dr. Dr. Gotthold Hasenhüttl)

„Philosophie war einmal meine Heimat: von Heidegger bis nach Indien, ich habe in der Uni München keinen Guardini versäumt Heisenberg war dort mit einer Gastvorlesung. Martin Buber war da. Einer sagte: ‚Nichtwissen ist schwerer zu erarbeiten als Wissen…‘
Das ist wahrscheinlich wahr und braucht den Umweg. Unbedingt über das Wissen. Denke ich. Schade, dass wir keine lange Verbindung aufnehmen können. Nichts hat mich damals mehr interessiert als das, wovon Sie reden.“
(Janosch)

 

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Benedikt Maria Trappen, Hrsg.

u.a. Briefwechsel Luise Rinser – Ernst Jünger