Hermann Schmitz

Hermann Schmitz (Wikipedia)

Neue Phänomenologie

Was können wir gelten lassen? Was können wir sicher vertreten ?

Eine Art Rehabilitierung der Subjektivität, des Subjekts, eine Verteidigung des Ichs

Der Leib als zentrales „Erfahrungsorgan“/“Wahrnehmungsorgan“

Schmitz braucht für seine ‚Leibes-Philosophie‘ – aus seiner Sicht – keine ausdrückliche Metaphysik; die kümmert ihn im Grunde nicht. Er beschränkt sich auf eine ehrliche Bestansaufnahme und genaue phänomenologische Sichtweise, z.B., wenn er von der Leiberfahrung als Erfahrung eines flächenlosen Raumes spricht und damit alle Versuche mathematischer Ergreifung des Leibraumes von vornherein abwehrt – zu Recht.