Literatur

Diese sehr knappe Liste soll dem konzentrierten, systematischen Studium der naturphilosophisch-metaphysischen Kosmologie und wesentlicher Quellen spiritueller Praxis dienen.

Helmut Friedrich Krause

  • „Der Baustoff der Welt“
  • „Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“

Beide Werke sollte man immer wieder lesen, es dauert eine Weile, bis man deren Logik selbstverständlicher nachvollziehen kann. Außerdem besitzen sie eine unerhörte Informationsdichte, in einem nicht nur quantitativen Sinne. Viele Sätze laden auch zu meditativem Ergründen oder Nachspüren ein und lassen sich zwar rational aufnehmen, erfordern jedoch „die ganze Seele“ zu tieferem Verständnis.

Es handelt sich bei diesen beiden Büchern meinem Empfinden nach um sehr wichtige Werke in Bezug auf Sinn und Zweck menschlichen Daseins und tieferes Verständnis des kosmischen Ganzen.

Jochen Kirchhoff

Diesen Denker sollte man unbedingt zur Kenntnis nehmen. Im Grunde kann man mit jedem der Werke beginnen, alle laufen auf eine umfassende innere und äußere Transformation hinaus und stehen in der Tradition von Krause, Bruno, Schelling u.a. Die Themenbreite im Werk von Jochen Kirchhoff ist beeindruckend und lädt zu vielfältigem Studium von Quellen ein.

  • „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“
  • „Die Anderswelt“
  • „Die Erlösung der Natur“
  • „Was die Erde will“
  • „Klang und Verwandlung“

Giordano Bruno

Bruno ist in vielem Vorreiter gewesen, z.B. in einer echten Unendlichkeits-Kosmoslogie, im Fruchtbarmachen des Weltseele-Gedankens und in durchschlagender Kritik des Christentums.

  • „Vom Unendlichen, dem All und den Welten“
  • „Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen“
  • „Die Vertreibung der triumphierenden Bestie“

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

Schellings Gedanken zur menschlichen Freiheit, zum Wesen des Bösen und Guten und zur Lebendigkeit des kosmischen Gedankens sind immer wieder inspirierend.

  • „Weltalter“
  • „Von der Weltseele“
  • „Über das Wesen der menschlichen Freiheit“

Johann Wolfgang von Goethe

Faust ist wohl die Darstellung des Suchens per se, die Farbenlehre ein immer noch aktueller Zugang zum Wesen des Lichtes und der Farbe und damit zum Wesen des Sichtbaren überhaupt.

  • „Farbenlehre“
  • „Faust“

Herakleitos

Die Weisheit dieser Fragmente lädt immer wieder zum Meditieren und Vertiefen ein und verbindet mit den besten Tendenzen der griechischen Geisteskultur.

  • „Fragmente“

Traditionelle spirituelle Schriften 

Das Dhammapada ist eine wichtige Stütze im Prozess der Selbstklärung und – fokussierung.

Das Oupnek’hat ist umgeben vom Nimbus der Urerkenntnis.

Das Bardo Thödol vermittelt nicht nur den Prozess des Sterbens, sondern gibt einen prinzipiellen Einblick in die metaphysische Welt.

  • Bardo Thödol

Das alte Testament verbindet besonders mit der Geschichte des jüdischen Volkes in seiner ursprünglichen Aufgabenstellung.

  • Altes Testament

Das Zend Avesta ist wunderbarer Ausdruck zoroastrischer, kosmischer Religiosität und Erinnerung an Grundgegebenheiten der Existenz.

  • Zend Avesta