Radialfeldvorstellung

Die von Helmut Friedrich Krause und Jochen Kirchhoff aufgestellte und ausdifferenzierte Radialfeldvorstellung, die eine einheitliche Feldlehre auf metaphysischer Grundlage darstellt, harrt weiterhin ernsthafter Kenntnisnahme durch die Öffentlichkeit und durch Wissenschaftler aus den Fachbereichen Astrophysik, Geowissenschaften, Physik u.a.

Grundsätzliches zur Radialfeldvorstellung findet sich im ‚Baustoff der Welt‘ (H.F. Krause) und in ‚Räume, Dimensionen, Weltmodelle‚ (J. Kirchhoff) oder u.a. im Video mit J.Kirchhoff zur Gravitation.

Mögliche Anknüpfungspunkte für experimentelle Überprüfungen der von Kirchhoff und Krause getätigten Aussagen: http://radialfeldhypothese.helmut-friedrich-krause.de/; auch in Bezug auf schon vorhandene Daten. http://radialfeldhypothese.helmut-friedrich-krause.de/en/

Beide Autoren haben darauf hingewiesen, dass eine prinzipielle experimentelle Überprüfung möglich ist, ohne dass sich die Theorie damit erschöpfend erfassen oder ‚beweisen‘ ließe, was an der grundsätzlich anderen Struktur der Radialfeldvorstellung liegt, die man als auf einer Grundintuition beruhenden metaphysisch-physikalische Theorie behelfsweise beschreiben könnte.

Ein wirkliches Verständnis dieses Ansatzes erwächst aus „anschauendem Denken, denkendem Anschauen“, also unter Überwindung der Subjketausklammerung des naturwiss. Ansatzes, meditativer Erfahrung und unaufhörlichem Verknüpfen/Rückführen der Erscheinungen mit ihrer immateriellen Basis (zumindest gedanklich).

Die Radialfeldvorstellung ist also eher als ein Tor zu geistig-kosmischer Tiefenerfahrung aufzufassen, die auch naturwissenschaftlich belastbare Theorie abwirft. –