Archiv der Kategorie: uncategorized

2030Watch von OKNF

Interessanter Versuch, die bisherige ‚Erreichung von Zielen‘ der Agenda 2030 der UNO darzustellen; schon dieser vergleichsweise gemäßigte und konventionelle Versuch zeigt heftigste Diskrepanzen zwischen Verlautbarungen und Realität.

Ein grundsätzlicherer Ansatz, etwa unter Einbeziehung konsequenter Vollabrüstung, weitgehender Deindustrialisierung, Wirtschaftsschrumpfung u.ä. würde noch ganz andere Ergebnisse hervorbringen.

https://2030-watch.de/

Die Gründerin des Projektes:

Claudia Schwegmann

https://twitter.com/openaidgermany?lang=en

Aufwachen-Podcast

Interessante Einblicke ins Ministerielle und in das Groteske des Politbetriebes

Medien-Spiegelung, ‚Versagen der Eliten‘, ‚Twitter-Logik/Dynamik‘ etc.

Journalismus-Kritik, gute strukturelle Berichterstattungsanalyse,

Muss man mal gesehen haben, damit einem klar wird, was ‚die da in Berlin‘ machen.

Zum Thema Schwereanomalien und Gravitationszonen

Das Eichen von Waagen für Industrie und Handel ist eine der typischen Anwendungen für Schwerefeldmessungen.

https://www.ptb.de/cms/fileadmin/internet/fachabteilungen/abteilung_1/1.1_masse/1.15/gravzonen.pdf

  1. das Paper vermittelt einen gewissen Eindruck vom messtechnischen Aufwand der betrieben wird, weltweit
  2. Anomalien (oder Abweichungen) werden nur auf drei Faktoren zurückgeführt: geographische Breite, Höhe über Meeresspiegel und (angenommene) lokale Anomalien durch Verschiedenheit des geologischen Aufbaus – Tag und Nacht spielen in den Erhebungen keine Rolle
  3. Der Versuch ständig mathematisch ’nachzurüsten‘ ist unverkennbar (und ja auch systemisch gedacht folgerichtig – dann führt man eben anhand der gemessenen Werte ‚Gravitatiosgradienten‘ ein, die die Grundformel ergänzen – und gut ist es)
  4. Man vergleiche die Schwierigkeiten und Abweichungen beim exakten Bestimmen der ‚Masse‘ des Pariser Urkilogramms und die jetzigen Konsequenzen, die das eigentliche Problem, den zunehmenden (Mikro)masseverust durch die langsam abnehmende gravitative Kraft nach der Radialfeldhypothese wahrscheinlich weiter verschleiern

Mozart Violin Konzert Nr. 7 (KV 271)

Mozarts Violinen-Konzerte sind ja eine Klasse für sich – hier das vielleicht ungewöhnlichste und doch so typisch mozartsche Nr. 7, dessen Fertigstellung durch Mozart selbst ‚zweifelhaft‘ ist aber doch klar und deutlich die Sprache seines Geistes spricht.

Sonnenaktivität

Der Artikel/diese Art von Artikeln ist immer ‚umzulesen‘ auf die Radialfeldhypothese von Krause und Kirchhoff, die, wenn sie eines Tages tiefer akzeptiert sein wird – wenigstens als Hypothese ernstgenommen – dann ganz neue und hochinteressante Möglichkeiten der Deutung und Interpretation eröffnet, z.B. in Sachen ‚Zusammenspiel‘ des Sonnensystems.

https://www.n-tv.de/wissen/Die-Sonne-schwaechelt-article20408710.html

 

München 1918

http://www.deutschlandfunkkultur.de/muenchen-1918-dichter-an-die-macht.1270.de.html?dram:article_id=407300

Es ist immer wieder interessant sich mit den „Zwischenzeiten“ zu beschäftigen, diesen kurzen historischen Phasen, in denen die Starrheiten des ‚Gesellschafts- und Bewusstseinsbeton‘ wanken und nicht gelten – bis sie dann, jedenfalls bisher, umso raffinierter reinstalliert werden.

Dies bedeutet nicht, radikalen – letztlich menschenfeindlichen – Positionen, z.B. kommunistischen, das Wort zu reden.

Die nächste „Zwischenzeit“ kommt bestimmt.

Porträt José Sánchez de Murillo

Hier ein Text von Benedikt Maria Trappen zum Wirken von  José Sánchez de Murillo.

Information Philosophie Portrait Sánchez Druckversion

Passt gut zu meiner derzeitigen Kenntnisnahme der Weltsaga-Versuche von Richard Wagner und Ovid; vor dem Hintergrund des Kosmischen Panoramas, welches Helmut Friedrich Krause im ‚Regenbogen‘ aufgezeigt hat, ist eine Zuordnung der Leistungen verschiedener Denker und Denkerinnen leichter möglich; denn eines ist ja klar: es muss einen roten Faden der Gestirnsgeschichte geben von der Erschaffung der Erde bis zu ihrer Auflösung als planetares Gebilde. Auf diesen roten Faden beziehen sich letzlich alle Versuche, der Wahrheit – ob mythologisch, philosophisch oder musisch – näherzukommen.

 

Claus Eurich

http://www.interbeing.de/

http://www.stiller-aufstand.de/gelebter-aufstand/

http://www.evolve-magazin.de/radio/dem-leben-dienen/

Interressant: Hawking kam – nach Eurich – zunächst auf 1000 Jahre Zeit für die Menschheit.(dann 100)

Eurich hat seltsame Vorstellungen von evolutionärer Notwendigkeit (Rechtfertigung der Gewalt im 20 Jhd.)

Reinigung des Planeten; Jeder Mensch ist mehr, als…

Wir haben – nach Eurich – keine Chance mit den jetzigen systemischen Mitteln. Politik nach ihm systemverhaftet nicht fähig.

Wir brauchen ein neues Selbstbild – wir sollen uns neu entwerfen…

„Du trägst die Verantwortung für das gesamte Universum“… Neuentdeckung der Würde des Menschen; es geht um die Bedürfnisse aller Lebewesen; nimm dich ernst – Mensch !!!

Es steht alles auf dem Spiel.

Auf jeden Fall „radikal“ im besten Sinne. Da stört der christliche Hintergrund, der zuweilen durchscheint, weniger.

Thilo Hinterberger – Zum Stand der Dinge : Bewusstseinswissenschaften

Im schwarzen Videokasten oben links auf die kleine Auswahl klicken (die 3 Striche), dann Vortrag 3 auswählen

Hinterberger steht auf Quantenphysik und Relativitätstheorie und hält die Physik für eine „transzendenzfähige Wissenschaft“

Auch sonst ist er ein Beispiel für den Versuch der „Bewusstseinswissenschaften“, wichtige Fragen letztlich „naturwissenschaftlich“ zu klären.

Einige interessante Punkte, wie z.B. wie sich die Realität (Erscheinungswelt) „herstellt“ im Moment als Zusammenspiel von Innen- und Außenwelt

Roger Liebi

https://www.rogerliebi.ch/category/artikel-gliederung/gesetz-mose

sehr gute Ansätze zum Thema „Geschichtliche Zeit“, die den „Nebel der Prähistorie“ klar zeitlich fasst, wenn auch Erschaffung der Erde und Erschaffung des Universums gleichgesetzt werden und die Bibel als einzige Autorität gesetzt wird mit den bekannten religiösen Behauptungen

hebräische Form des ersten Satzes des Alten Testamentes: 7 Worte und 4×7 Buchstaben

(Sintflut) Flutkatastrophe als weltweit bekannt in den Überlieferungen

Infragestellung von allen Evolutionsbehauptungen

Interessante Aussagen zum Thema freie Wissenschaft an Universitäten in der Schweiz

Antarktische Entwicklung des Lebens

https://www.heise.de/tp/features/Studie-Antarktis-begruent-sich-3719019.html

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Pflanzenwelt Bereiche, die „freigelegt“ werden oder biologisch zerstört waren (z.B. nach dem I. WK) (wieder) verlebendigt: man sieht vor sich schon Bäume in der Antarktis wachsen.

 

Wenn Zeit genug wäre oder ist, erleben wir noch eine originär antarktische Tierwelt ?

 

Alice im Wunderland

https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_im_Wunderland

Interessante Symboliken, ich sah den Film mit Jonny Depp in der Rolle des „Hutmachers“, die man keineswegs – wie der Wikipedia-Artikel glauben machen möchte – in die Kategorie „Literarischer Nonsense“ einzuordnen hat.

Die Herausstellung der polaren Ordnung des Weltgefüges, des  (unvermeidlichen) Kampfes und der möglichen Unmöglichkeiten sprechen eher für literarisch verarbeitete Eindrücke aus der „Anderswelt“.

Radio evolve

Donnerstags, 20 Uhr, Gespräche mit Tom Steininger und jeweiligen Gästen

http://www.evolve-magazin.de/radio-evolve/

Es lohnt sich das Archiv dieser Sendung zu durchforsten, siehe Link und dann per Email anmelden.

Das ist schon eine besondere Dichte an wirklich wichtigen Themen und man hat beim ersten Überfliegen das Gefühl, dass es in der Grundrichtung vor allem um das Tiefenpotential des Menschen geht und seine Aktivierung und Integration .

Das Archiv verdeutlicht in etwa, warum Deutschland noch immer ein/das Land der Dichter und Denker genannt werden muss.

Erkenntnisgrundlagen einer Spirituellen Psychologie

…so heißt ein Artikel von Andreas Meyer, der 2016 verstorben ist, veröffentlicht im Forum Anthroposophie. Hier der Text:

die-drei-05-15-erkenntnisgrundlagen-spirit-psych

Ich finde den Text erstaunlich klar und sehr angenehm „unanthroposophisch“ sowie „kompromißlos“; meiner Meinung nach ein guter Grundlagentext für diesen Bereich, der eben auch den „wissenschaftlichen“ Apparat – in sinnvollen Grenzen – nicht scheut.

Meine persönliche Erfahrungen verschiedener Art in verschiedenen Lebensphasen mit Psychologen und Psychotherapeuten haben mir immer wieder gezeigt, dass ein wirklich fundiertes und realitätsnahes Menschenbild, das den ganzen Menschen wahr-nimmt, meint und in seiner (potentiellen) Selbstbestimmtheit und karmischen Gewordenheit erfasst, eher selten vorhanden ist.

Es wird oft gar nicht damit gerechnet, dass der Mensch „von innen her“ und als die Hauptperson in therapeutischen Prozessen zu gelten hat. Das Kirchhoffsche ICH existiert für diesen Bereich (Ausnahmen bestätigen die Regel) ohnehin nicht. Statt dessen werden oft Methoden angewendet, sozusagen am Objekt. Diese, die Methoden, liegen dann noch in  Streit über „Richtung“ und „Wahrheit“ und begreifen sich nicht als ein Integral von Optionen.

Dass der „Patient“ selbst seine eigene Methodik entwickelt oder entwickeln könnte – begleitet vom Therapeuten und nicht behindert oder indoktriniert  – steht oft gar nicht auf dem Plan.

Man könnte die moderne Psychologie – etwas boshaft –  als das Psycho-Ingenieurgewerbe ohne Bauplan bezeichnen – und das, obwohl so viele Menschen in diesen Bereich beruflich streben, die etwas „für den Menschen“ tun wollen.

Man hat den Eindruck, dass dieser Boom beides ist: Ausdruck der seelischen Nöte unserer Zeit (, die ja zuhauf vorhanden sind) und große Ablenkung von einer wirklichen Lösung, einer Art Generalschlüssel oder -zugriff auf das Themenfeld des „Gesunden Ichs“, die nur auf dem Boden eines metaphysisch gegründeten Menschenbildes möglich ist.

(Natürlich ist das „gute Wollen“ vieler, die in diesem Bereich tätig sind, hier nicht kritisiert – wohl aber das ideologische Moment, das in der „naturwissenschaftlichen Psycholgie“ sein Unwesen treibt.)

Zur Zukunft der Erde und der Menschheit

Eine interessante Sichtweise, die ganz sicher von den meisten Menschen abgelehnt werden würde, findet sich:

http://www.vielewelten.at/prognosen.htm

Dennoch lohnt es sich diese Sicht einmal auf sich wirken zu lassen. Was wäre, wenn sie in – vielleicht „abgewandelter Form“ – einträte ?

Wäre das schlimm – verglichen mit dem jetzigen Zustand der „allgemeinen Angelegenheiten“ ?

Natürlich muss man die „ufologischenTeile“ dieser Website nicht teilen; mir geht es eher darum, dass hier eine zur herrschenden Vorstellung von mehr oder minder linearer (Jahrmillionen dauernder) Entwicklung eine konträre Gesamtannahme gemacht wird.

Man kann dann in Jochen Kirchhoffs „Das kosmische Band“ oder auch im „Regenbogen“ von Helmut Friedrich Krause mal „gegenlesen“ – und natürlich die eigene Zukunftsfühligkeit in Anspruch nehmen.

 

 

 

Das Ringen um Erkenntnis

http://blog.alexander-unzicker.de/?p=207#comments

Es ist interessant, mit welchem Hintergrundwissen und auch welcher Intensität in der Diskussion auf dem Blog von Alexander Unzicker agiert wird.

Besonders Dirk Freyling und A. Unzicker selbst stechen hervor mit ihrer sachorientierten, im positiven Sinne nüchternen – und doch höchst engagierten – Vortragsweise. Das sind wirklich Koryphäen ihres Bereiches, beide verfolgen – selbstverständlich – ihre eigenen Fäden von Theoriebildung.

Kann diese Intelligenz sich – ganz im Freylingschen Sinne – von der Mathematik lösen, um eine stimmige Gesamtkonzeption der Grundlagen der Physik zu formulieren, wenigstens versuchsweise ?

Ohne eine Kritik der Grundannahmen respektive Abänderung/Neusetzung dieser wird es nicht gehen. ( Und das bedeutet in diesem Fall eine „metaphysische Physik“ zuzulassen und den „Objektivismus“ zu reduzieren bzw. sogar „einzustampfen“.)

Auffällig ist ja, das alle Beteiligten um die nicht zufriedenstellende Situation wissen. Die Kritiken gehen von verschiedenen Punkten aus, treffen nicht vollständig den Kern, dafür jedoch die manigfaltigen Detailwidersprüche überzeugend.

Im Grunde wird nochmals deutlich, wie effektiv und durchschlagskräftig die Arbeit solcher Leute, ehrlicher und „denksauberer“ Physiker, sein könnte, wenn der Rahmen stimmen würde und die von Helmut Friedrich Krause und Jochen Kirchhoff vorgeschlagene sinnvolle (praktische) Selbstbegrenzung der Naturwissenschaften auf den Bereich, der dem sinnlich Messbaren überhaupt zugänglich ist, greifen würde und verinnerlicht wäre. Dies wäre ja auch kein „Verzicht“, sondern das Eingeständnis über das „Große“ und das „Klein(st)e“ kaum oder gar keine quantitativen Aussagen machen zu können, (die auf Dauer haltbar sind und nicht nur für den Moment der „Messung“).

Man müsste dafür tief verstanden habe, dass es im Ganzen keine „mathematisch objektive“ Physik gibt und geben kann, weil das Ganze ein lebendiger, rhythmisch durchpulster (,unendlicher) „Organismus“ ist, gleichwohl es möglich ist, die Prozesse (besser: das Lebendige) grundsätzlich zu beschreiben und in engen Grenzen (z.B. auf der Erdoberfläche) auch formelhaft zu fassen (bei beibehaltener Abstraktion vom Lebendigen).

Dennoch:  A.Unzicker und Dirk Freyling leisten wertvolle Beiträge zur fundierten Infragestellung der „Standardmodelle“, die ihren Platz in der Wissenschaftsgeschichte haben (werden).

Das Konzept der symbolischen Gewalt

https://www.heise.de/tp/features/Wie-Beherrschte-an-der-ueber-sie-ausgeuebten-Herrschaft-mitwirken-3645169.html

Ein interessanter Ansatz; fraglich ist ja, wie die gegenwärtigen Herrrschaftssysteme, die das Aufblühen des Schöpferischen im Menschen (als Massenphänomen) verhindern (sollen) , ersetzt werden können.

Ohne eine leitende und orientierende Kraft wird es nicht gehen. Wenn das Problem der Machtfehlleitung grundsätzlich gelöst werden kann, dann wohl nur durch eine allgemein akzeptierte Instanz, die das Wohlergehen aller tatsächlich und unbeirrbar im Sinn hat.

Das ist nur vorstellbar aus der gelebten Erkenntnis dessen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“ – und was das Ganze soll (und will).

Oya 42

Zur „Erinnerung“: Helmut Friedrich Krause hatte mit der Zahl 42 im Rahmen seiner akusmatischen Berechnungen ein bestimmtes Gestirn verbunden. (siehe „Regenbogen“)

http://www.oya-online.de/blog/256-aufzeichnungen_aus_der_puppenhaut/view.html

Nach sieben Jahren Oya ein offensichtlich besonderes Heft, das darauf hoffen lässt, das die Suche nach DER Antwort in eine bestimmte Phase eintritt, eine Art „Endspurt“ ?

Interessanterweise habe ich unter Oya-Autoren auch Gert Scobel gefunden.

 

Marco Bischof: „Was ist das Ganze?“

http://www.oya-online.de/article/read/534-was_ist_das_ganze.html#

2 Holzschnitte

Im Boesner Newsletter fand ich Arbeiten des Künstlers H.D. Gölzenleuchter, Jahrgang 1944, die ich mit Phantasie als künstlerische Verbildlichung der grundsätzlichen Gleichartigkeit von Raum, Baum und Mensch ansehen kann unter Einwirkung der manigfaltigen Strahlungsphänomene, die beim Aufeinanderprallen der Kernverstrahlungen der Gestirne auf deren Oberfläche Leben ermöglichen und gestalten. (Siehe „Baustoff der Welt“ von Helmut Friedrich Krause)

„Baum und Mensch“, Holzschnitt, 2008, 100x105cm

„Fragen über Fragen“, Holzschnitt auf Baumwollgewebe, 2003, 163×84 cm

Die Technik der Technik durchschauen ?

Während man so schreibt und liest und klickt und sucht und… man muss es schon erstaunlich finden, in wie kurzer (historischer) Zeit, es gelungen ist, Zeit und Kraft, Aufmerksamkeit und Lebensenergie an Geräte, Codes, an Technik zu binden, an „tolle Möglichkeiten“ und „Freiheit“ etc. – währenddessen die Lösung des „Weltproblems“ primär nur in uns selbst liegen kann, im Rhythmus des Unweigerlichen und im Leben selbst – vor und jenseits aller Technik (und doch auch, in geringem Maße, auch in ihr).

Auch die Technik hat keine (wirkliche) andere Aufgabe als die, uns unsererselbst zu erinnern und uns zu verwirklichen. Auch die Technik ist nur auf „Gott hin“ sinnvoll – oder eben nicht.

Wer Technik einsetzt, um menschlichen Geist (weiterhin) in Illusionen zu fesseln, weiß, dass das möglich ist.

Und so ist es unsere Aufgabe als Menschen, ohne jegliches Gerät Mensch zu sein, zu bleiben, zu werden. Nicht technikfeindlich, und doch in gesunder Distanz. Zur Bewahrung unserer Essenz eben auch oft genug „ganz ohne“.

Lasst uns einen Spaziergang machen…..

Zum Vergleich: Philosophische Anthropologie

http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/anthro/indexx.htm

Text von Lutz Geldsetzer

http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/geldsetzer/metaphysik_einl.pdf

Schema der Ordnung von Metaphysik, philosophischen Disziplinen und Einzelwissenschaften (S. 5)

Müsste man dann eben erweitern oder korrigieren um Akusmatik etc. Wichtig bleibt in diesem Zusammenhang, dass der Philosophische Zusammenhang eine Art permanenten Ausgangs- und Bezugspunkt bildet.

Insofern ist die von Bruno/Krause/Kirchhoff/….vertretene Kosmologische Metaphysik eine notwendige und Orientierung überhaupt ermöglichende METAWISSENSCHAFT, die in den Einzelwissenschaften ihren je konkreten Ausdruck bezogen auf Sach- oder Teilgebiete findet, wenn sie als Rahmenwissenschaft vollgültig zur Wirkung kommt.

Die Einzelwissenschaften werden sich daher sehr verändern, neu ordnen und neu ausrichten (müssen), weil das Element der chaotisierenden „Freiheit“ im Prinzip entfällt und weil die Ausrichtung der Einzeldisziplin immer gewahrt werden muss: der Dienst an der kosmischen Aufgabe des Menschen im unteilbaren Respekt vor der Schöpfung.

In Sachen „Baustoff der Welt“

  1. Wie ist der Erdkern wirklich beschaffen:

http://www.spiegel.de/einestages/russischer-tiefendrill-hoppla-wir-haben-die-hoelle-angebohrt-a-947191.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Aufbau_der_Erde

http://www.planet-wissen.de/technik/energie/erdwaerme/pwiederaufbaudererde100.html

http://www.geo.uni-tuebingen.de/sammlungen/mineralogische-sammlung/inhalt/aufbau-der-erde-und-kreislauf-der-gesteine.html

http://www.spektrum.de/news/steckt-der-kohlenstoff-im-kern/1321312

Es gibt keine direkten Erfahrungen in Sachen Erdaufbau; Seismik spielt wohl die größte Rolle bei der Erkundung; etwaige Modelle des Erdaufbaus sind also bisher mittelschwer waghalsige Interpretationen

2. Zur Fallgeschwindigkeit

Gibt es nachweislich Unterschiede von Nacht- und Tagfallgeschwindigkeit bzw. -beschleunigung ?

Messtechnik nutzen ?

https://www.hbm.com/de/3847/hochpraezise-messtechnik-normale-und-referenzsensoren/

Victor Schauberger

Das „Fotoobjekt“, das mich im Leben am meisten in Beschlag genommen hat, ist Wasser….

Und mir fällt  die Zeile aus einem deutschen Volkslied ein, die (aufstrebenden) Menschen wohl ins Stammbuch geschrieben ist: „Vom Wasser haben wir´s gelernt / Vom Wasser haben wir´s gelernt, / Vom Wasser….“

Ein Blick in die Saalach – und jeden anderen lebendigen Fluss – zeigt uns, was Leben ist: eine unbeschreiblich elegante und unendlich vielfältige Form des „Sich-Bewegens“, die „der Lauterkeit des Urwesens“ entsprungen ist, um sich ewig zu erforschen und zu entdecken – gegen jeden Widerstand, im Rythmus.

Schauberger hat uns allen einen Dienst erwiesen, weil er das scheinbar Profane in seine würdige Größe und Tiefe entlassen hat.

 

 

 

Naturphänomen Lichtsäulen

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/russland-kaelte-laesst-lichtsaeulen-entstehen-a-1122585.html

Zitat aus dem obenstehenden Artikel:

°Die Lichtquelle in Nowyj Urengoj ist nicht bekannt. Auch die Umstände anderer beeindruckender Fotos von Lichtsäulen, die Nikolaj Hil in der Nähe von Rostow in Russland gemacht hat, sind nicht klar.°

Möglicherweise ein Beispiel für Radialfeldeinwirkung in Polnähe

Es ginge eben auch anders

https://www.heise.de/tp/features/Gegenvorschlag-zu-TTIP-und-CETA-3464594.html

Eine gute Idee, die natürlich im Moment keine Umsetzung erfahren wird, aber  – öffentlicher diskustiert – die Sackgassen der jetzigen „Wirtschaftspolitik“ noch mehr ins rechte Licht stellen würde; es gibt Alternativen zum „Weiter so“ – das sollte die Gesellschaft in der Breite zur Kenntnis nehmen, schon auf dieser praktischen Ebene

Musikvortrag von Jochen Kirchhoff

Es gibt viele interessante, wirklich inspirierende Vorträge von Jochen Kirchhoff, die Bandbreite und jeweilige Lottiefe ist immens – dieser ist wohl mit einem seiner „Lieblingsthemen“ (wenn es denn so etwas gibt bei einem Denker seines Formates) verbunden, und die Urmusikalität dieses Naturphilosophen und Kosmologen und… bricht sich Bahn: in Richtung der Deutung des Tiefenerlebens von klassischer Musik als schöpferische „Klangvermessung des Kosmos“ mit irdisch-überirdischen Mitteln (als Komponist, als Interpret, als Hörer) , in Richtung ihrer auf die Wege und Ziele des Kosmos ausrichtenden Kraft.

Benedikt Maria Trappen

 

Vision nachts

Text: Benedikt M. Trappen , Holzschnitt von Heinz Stein

Die Vision eines Sehenden, eines Erwartenden ?

Wer so schreibt, sieht nicht nur die permanente Bedrohung, sondern er weiß im Innersten um die vorhandene Möglichkeit einer Rettung, die keinesfalls nur symbolischen Anstrich hat. Dieser Wandel ist wirklich und ist durch unser Zutun eine mögliche Realität – gegen allen Anschein. Davon bin auch ich überzeugt.

Benedikt Maria Trappen

„Der Himmel ist auch die andere Erde“

Stimmen zum Buch:

„Der Himmel ist auch die andere Erde“ ist ein Buch, das man nicht liest, sondern in dem man liest. (…) Was mich tröstet ist, daß Sie, wie auch ich, zu denen gehören, die sich schreibend selbst zu helfen versuchen (…). Ihr Buch hat schon jetzt (schändlicherweise!) einige Eselsecken und an den Seitenrändern Markierungsspuren.“

(Reiner Kunze)

„Wer das zutiefst anregende Buch aufschlägt, begegnet einer unglaublichen Gedankenfülle (…) Jedem, der bereit ist, sich der Sinnfrage des Lebens zu stellen, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es lässt Raum zum Nachdenken und Aufatmen in Freiheit.“
(Prof. Dr. Dr. Gotthold Hasenhüttl)

„Philosophie war einmal meine Heimat: von Heidegger bis nach Indien, ich habe in der Uni München keinen Guardini versäumt Heisenberg war dort mit einer Gastvorlesung. Martin Buber war da. Einer sagte: ‚Nichtwissen ist schwerer zu erarbeiten als Wissen…‘
Das ist wahrscheinlich wahr und braucht den Umweg. Unbedingt über das Wissen. Denke ich. Schade, dass wir keine lange Verbindung aufnehmen können. Nichts hat mich damals mehr interessiert als das, wovon Sie reden.“
(Janosch)

 

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Benedikt Maria Trappen, Hrsg.

u.a. Briefwechsel Luise Rinser – Ernst Jünger

 

Novalis-Online-Studium

Hier der Link zu der sehr vielfältigen Website Aquarium – Novalis im Netz, die Texte, Kommentare, aktuelle Ausstellungen und Beiträge zum Werk von Georg Friedrich von Hardenberg bündelt. Wird offenbar nicht mehr aktualisiert, tut der Sache aber keinen Abbruch. Eine gelungene Sache : Man kann gut lesen und recherchieren bzw. Sichtweisen anderer Autoren auf Werk und Wirkung studieren. Gute Linksammlung für Sekundäres.

 

Martin Heidegger

Recht und Unrecht des Martin Heidegger; dennoch erinnere ich immer die gewisse Begeisterung beim völlig unverstehenden Lesen von „Zeit und Sein“ vor vielen Jahren – Heidegger ist auch ein Beispiel für das gefühlte Unbehagen gegenüber der „Technik“ und „Wissenschaftsreligion“; ein Beispiel für unmetaphysische Metaphysik; seine Vorausschau auf einen technisch beherrschten Menschen und auf den „unterentwickelten Amerikaner mit seinen Atombomben“ ist interessant; ein meiner Meinung nach überschätzter Philosoph; andererseits hat er Fragen aufgeworfen; Wesen des Menschen etc..

Man hat eigentlich nie das Gefühl, dass er „die Frage nach dem Sein“ auch wirklich beantwortet. Vielleicht kann man als sein Verdienst  ansehen, dass er gefragt hat und damit erkannt hatte, dass in der abendländischen Philosophie (bis auf die bekannten Ausnahmen) keine wirkliche Lösung für die zentralen Fragen gefunden worden war.

 

Karl Jaspers

Zeitgenosse von Helmut Friedrich Krause, es ist sehr interessant vor dem Hintergrund Krauses „Regenbogen“ die Aussagen von Jaspers zu hören; man kann sich die gesamte Ahnungslosigkeit und Desorientiertheit der neuzeitlichen Philosophie vor Augen führen – bei aller vorhandenen Teil-Wahrheit von Aussagen.

Karl Popper

zu wissenschaftstheoretischen Grundlagen und persönlichem Werdegang, bei allem zeitspezifischem Kolorit: hier spricht ein der Wahrheit Verpflichteter, der das menschliche Moment bewahrt, wenn auch im „Rahmen“ und ohne ausdrücklichen Metaphysik-Bezug.

Für den Wissenschaftsbetrieb immer noch ein unangenehmer Spiegel.

Jakob Böhme Tagung 2014

Man kann sicher einiges moderner formulieren, auch komplexer und differenzierter – eines bleibt unbestritten: es gibt einen Weg der höheren Entwicklung des Menschen, der ein Weg des Kampfes in sich selbst und mit sich selbst ist und der zu einem Ziel führt: durch Wesensvergessenheit und -wiedererinnerung zu Wesensrealisation.

Interessant die geschichtliche Deutung Gleides, die ja letztlich auf „das Reich Gottes“ oder „das Goldene Zeitalter“ oder „den Friedlichen Lebensabend“ hinausläuft.

Die christlichen Konnotionen und Interpretationen, die Böhme (und hier Gleide) benutzen, sind eigentlich gar nicht nötig. Vielleicht hat sie Böhme auch benutzt, um sich selbst vor Verfolgung zu schützen.

Auch die Aussage zur Sackgasse der Wissenschaft ist im Prinzip stichhaltig: ohne eine „prinzipiell neue“  Qualität „im Wissenschaftler selbst“, zu der er sich hindurcharbeitet (wie weiland Krause oder Schelling), ist ein Verlassen der Zirkelschlüsse und heillosen Projektionen letzlich nicht zu leisten. Bei Gleide heißt es „Liebeslicht“, aber das ist im Prinzip nichts anderes als die Akzeptanz der Höheren Realität, des metaphysischen Ur- und Ungrundes der Welt.

Beitrag zum „Waldgang“

Parviz Amoghli äußert einige wichtige Gedanken zur Jüngerschen Figur des Waldgängers, entgeht allerding nicht einigen Sackgassen und Übertreibungen (z.B in Sachen Pegida); man spürt noch einmal, wie wichtig die richtige Intuition des wirklich und wahrhaftig Individuellen in Verbindung mit einem (un)bewusst erkannten Telos des Ganzen, einem (konkreten) kosmischen Ziel ist.