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Gerd Reuther zu Lebensalter und Medizinkritik

Gerd Reuther ist mittlerweile auch Rubikon-Autor. Im Interview gibt er einen Einblick in eine ‚praktische Grundlagenkritik‘ des bestehenden Medizinsystems, die meiner Erfahrung entspricht.

Dabei geht er noch nicht einmal auf grundlegende Betrachtungen des Menschen als leib-seelisches Wesen im Widerspruch zur Betrachtung des Menschen in der ‚modernen Wissenschaft‘ ein, sondern öffnet nur den Blick für interessengeleitete Praxis, Blindheit und Medizin-Ideologie.

Das ‚hohe Alter‘ – als für Menschen ganz natürliche Größe – wird wieder in seine Rechte gesetzt.

Angenehm unazfdringlich, fast zurückhaltend sachlich.

Naturschlaf

www.initiative.cc/Artikel/2017_04_21_Naturschlaf.pdf

Ich finde diesen Artikel interessant auch in Bezug auf den Zusammenhang von Radialfeldvorstellung und Schlaf; die sich im Jahresverlauf (wahrscheinlich) verschiebenden Schlafzeiten (im Sinne des Naturschlafes) müssten in dieser Betrachtung Orts- und jahreszeitabhängig bestimmbar sein. Jedenfalls wird es wahrscheinlich um die Angabe 19 Uhr Ortszeit (also nicht festgelegte Zeit im Sinne der Zeitzonen) herum Abweichungen geben – eine (radialfeldlogische) Vermutung.

Natürlich kommen noch die ganz individuellen Gegebenheiten jedes Menschen hinzu. Dennoch scheint mir plausibel, dass es offenbar eine Grundzeit optimalen Schlafes gibt oder geben könnte. Zum Thema Schlaf und Radialfeldvorstellung siehe Jochen Kirchhoff (ich glaube in RDWM – Räume, Dimensionen, Weltmodelle)

Ich habe mich oft gewundert, dass meine Lebensgefährtin zuzeiten früh ins Bett ging, aber zuweilen schon um 1 Uhr oder 2 Uhr wieder aufstand. Ohne Probleme. (Und gern – die ‚Ruhe der Nacht‘ für Arbeit und sinnvolles Tun nutzend)

http://www.naturschlaf.com/Download2.html

Die Grundlagenschrift von Theodor Stöckmann ist zum Beispiel bei bücher.de als Broschüre beziehbar. Ich habe mir dieses Buch gerade gekauft. Den Link für den Download einer digitalen Version habe ich hier eingestellt für eine Grundinformation. – Der Betreiber der website, Matthias Dräger, hat an der Herausgabe der Urschrift Stöckmanns mindestens redaktionell mitgewirkt. Die site entält eine ganze Reihe wertvoller Infos und Hilfestellungen, auch Erfahrungsberichte.

Auf dieses Thema bin ich durch eine Empfehlung von Silke Leopold gekommen.

Naturschlaf

Natürlich gibt es eine Reihe an ‚Gegenargumenten‘, eine differnzierte Betrachtung nach Bewusstseinshöhen, Zeitumständen, persönlichem Befinden, kulturellen Überprägungen etc. wäre denkbar und sicher auch sinnvoll. Teilweise klingt das im Urtext von Stöckmann auch an.

Mozart hat viel nachts komponiert, meines Wissens ohne ‚zu Bett zu gehen im Sinne des Naturschlafes‘; vielleicht eine Mischsituation, einem Genie seines Formates angemessen.