Archiv der Kategorie: Erde

Schmelzende Gletscher und Eisberge

Wenn man diese Überschrift in eine Suchmaschine eingibt, dann bekommt man eine ganze Reihe von Berichten über Vorgänge dieser Art, die schon eine ganze Weile vor sich gehen, in den letzten 10-20 Jahren aber mit großer Geschwindigkeitszunahme. Auch einige TV-Beiträge laufen derzeit, die die Schelligkeit der Prozesse und auch die Größenverhältnisse – teilweise mit erstaunlichen und respekteinflößenden Bildern ob der gigantischen Ausmaße bspw. brechender Eisberge – thematisieren.

Als ich vor kurzem so einen TV-Beitrag sah, hatte ich zwei Assoziationen:

  1. So schnell – vergleichsweise – können also Prozesse ablaufen in Bereichen, die vorher und für lange Zeit als im Prinzip unveränderbar galten; mögliche zukünftige Parallelen in der menschlichen Kultur schienen/erscheinen naheliegend.
  2. Möglicherweise stellen ja ‚Klimawandel‘ und ‚Eisschmelze‘ Vorboten größerer geologischer Veränderungen dar – also eine Art Präludium für eine auch tiefergreifende Transformation des Planeten als Ganzes, die ja schon oft vermutet, ‚geweissagt‘ oder für möglich respektive nötig gehalten worden ist.

 

Hier ein Bsp. für das, was in Medien derzeit kursiert:

http://www.businessinsider.de/dies-ist-der-zerstoererischste-und-groesste-gletscherbruch-der-je-aufgezeichnet-wurde-2016-10?obref=BusinessInsider

Das „unordentliche“ Sonnensystem

https://www.heise.de/tp/features/Warum-ist-das-Sonnensystem-so-unordentlich-3939449.html

Der Artikel spiegelt nur die heutige astrophysikalische Sicht; für andere grundsätzliche Informationen zum Sonnensystem, besonders zu seiner Entstehung und zu seiner kosmischen Funktion, siehe Helmut Friedrich Krause:

Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung. Das kosmische Schicksal der Menschheit. Wie dem lebensfeindlichen Wirken der Erdbewohner ein Ende gesetzt wird“, 1989, edition dionysos im Dharma Buchladen (Verlagsbuchhandlung) Berlin

ISBN 3-9802157-0-9

Das Philosophenmosaik von Torre Annunziata

Peter Sloterdijk geht im 2. Band seiner Sphärologie von obigem Mosaik aus und bemüht sich auf den ersten Seiten seiner Schrift um eine Art Auftaktdeutung für sein Anliegen. Dabei deutet er die Szene so: die Kugel  (des Seins) als philosophischer Bezugspunkt vernunftgemäßen Philosophierens überhaupt, das Zusammensein 7 bekannter antiker Philosophen wie z. B. Thales von Milet beim gemeinsamen Erkennen einer Grundgegebenheit.

Im Sinne der Informationen von Helmut Friedrich Krause könnte man obige Szene darüber hinaus noch ergänzend ganz anders deuten: 7 vollendete Individualitäten, die das Leben der Erde repräsentieren, beim gemeinsamen geistigen Wirken für eben jenen Planeten. In diesem Falle würde die Szene in vollem Sinne eine symbolische sein. Man kann dann die Zuordnung der Abgebildeten zu den 7 ‚Gesetzesfürsten‘ versuchen – in jedem Fall muss man der differenzierten Intuition des Künstlers des ursprünglichen Werkes (wahrscheinlich ja ein Gemälde, das als Vorlage für das Mosaik diente) hohen Beifall zollen.

Eine sehr schöne Auseinandersetzung mit den Gedanken Sloterdijks hat Jochen Kirchhoff geleistet.

Zur Raumfahrt

Der Sinn der Raumfahrt wird wie selbstverständlich beschworen; es gibt kaum Stimmen, die diese ‚Errungenschaft der Menschheit‘ ernsthaft in Frage stellen.

Hier einige Argumente für einen sinnvollen Verzicht auf ausgedehnte Raumfahrt:

  • Unlösbare Verbíndung der Gestirnsmaterie (also auch des menschlichen Körpers) an das jeweilige Gestirn (bzw. dessen Nahraum) bzw. seine Kernverstrahlung (siehe Krause und Kirchhoff)
  • Lösung der innerplanetarischen Probleme hat absoluten Vorrang und ist vollständig ohne Raumfahrt möglich bzw. zu leisten – wenn auch nicht ohne harte Einschnitte
  • Vermeidung von falscher Technologieausrichtung, Intelligenzverschwendung und Erweiterung imperialistischer Bestrebungen
  • Ressourcenschonung und Müllvermeidung (besonders im Orbit)
  • Schonung von Menschenleben
  • Ein Verzicht könnte verbunden werden mit einer Umkehr wissenschaftlicher Bestrebungen überhaupt im Zuge einer naturphilosophischen Erneuerung des gesamten wissenschaftlichen Feldes
  • Zurückdrängung von militärischen und gesellschaftskontrollierenden Interessen

Natürlich sind das z.Z. völlig ‚fromme Wünsche‘. Dennoch sollte in dieser Richtung gedacht werden, ohne dem sogenannten „wissenschaftlichen Fortschritt“ weiterhin zu fröhnen oder relative Erfolge technischer Natur in Abrede zu stellen.

Atlas of the Underworld

Man weiß nicht genau, was und ob sich die Wissenschaftler etwas bei der Benennung ihres Atlasses gedacht haben oder eher nicht. Jedenfalls ist er eine angeblich grob vollständige Sichtbarmachung des Erdmantels und der Vorgänge dort.

Behauptet wird, dass Vorgänge bis in 2500 km Tiefe verfolgt werden konnten; man ist der Auffassung, eine Art CT-Scan der Erde durch die Auswertung von Erdbebenwellen herstellen zu können.

Es steht außer Frage, dass hier mit großer Wahrscheinlichkeit – ähnlich den Wissensbehauptungen der heutigen Physik und Kosmologie – die Durchmathematiserung von Modellen, naturwissenschaftliche Spekulation und Nichtbeachtung des metaphysischen Daseinsgrundes und seiner Wirkmacht bei der ständigen Aufrechterhaltung sämtlicher Materie zu nicht korrekten Vorstellungen vom Bau der Erde führen.

http://www.atlas-of-the-underworld.org/downloads/

 

Erwin Thoma

sehr sympatisch, „geerdet“ und geistig voller Fähigkeit, dann aber auch – verständliche -„biologistische“ Logik, die sich die grundsätzlich ‚andere‘ Ordnung nicht vorstellen kann.

Ein klarer Mensch der Ordnung. Muss man mögen.

https://www.thoma.at/

 

Der Vorredner meint: die Bäume brauchen uns nicht – nun gut…Bäume brauchen uns schon, denn ‚wir‘ waren ja Bäume…

Zur Energiefrage

Der Ort Poing bei München erlebt ab und an ‚Mikrobeben‘ – mit Folgen für Baulichkeiten. Die Sendung „Quer“ des BR hat das gerade thematisiert. Zugeordnet werden diese Ereignisse dem Zurückpumpen von zuvor gefördertem Tiefenwasser, welches in einem Geothermiekraftwerk für Fernwärmeversorgung der Gemeinde genutzt wird. Seit 2012 wird diese Form der Energiegewinnung als Grundlastträger eingesetzt. Jetzt wurde die Anlage bis auf weiteres abgeschaltet zur Klärung der Ursachen und weiteren Verfahrensweise.

http://www.tiefegeothermie.de/schlagworte/poing

‚Mikrobeben‘ dieser Art in der Nähe von Geothermiekraftwerken sind offenbar nicht selten.

In den vergangen Jahren habe ich – wie viele – die Nutzung der sogenannten regenerativen Energiequellen begrüßt. Gewundert habe ich mich seit einiger Zeit immer über den harten Kampf in einigen Foren (z.B. bei Telepolis) von Befürwortern und Gegnern, das Aufeinanderprallen von Fakten.

Mittlerweile sehe ich die Sache (wieder) so – in Einbeziehung meines Interesses für das Wirken von Menschen wie Victor Schauberger, Nicola Tesla und Wilhelm Reich und natürlich unter dem Eindruck der Wissenschaftskritik und der Thesen von Helmut Friedrich Krause und Jochen Kirchhoff, die ja auch einer ‚friedlichen Physikrevolution‘ gleichkommen.

Weder eine lang- und kurzfristige Weiterverfolgung der erdöl-, erdgas- und kohlebasierten Energie- und Wirtschaftsweise kann die Menschheit dauerhaft mit Energie auf friedliche Weise versorgen, noch die Kernkraft , noch der Kernfusions’traum‘ – und auch die ‚alternativen Energien‘ werden dieses Problem nicht lösen (können). Jedenfalls nicht vollverantwortlich und in Harmonie mit der Erde.

Im ‚Nachhinein‘ wird der z.B. von Daniele Ganser beschriebene weltweite Kampf um Energie noch absurder erscheinen, als er jetzt schon erscheint (und ist).

Ich sehe die jetzigen Alternativen als verständlichen Versuch der Lösung des Problems. Sie sind samt und sonders ebenfalls (mehr oder weniger) problembehaftet. Ein Eingeständnis der Handelnden in diesem Bereich (und aller ernsthaft Nachdenkenden) wäre – meiner Meinung nach – eine wichtige Orientierung. Worauf ?

Auf ein grundsätzliches Umdenken im zugrunde liegenden Weltbild, denn auch die alternativen Energieträger (und das ihnen zugrunde liegende Denken, Forschen und Realisieren) beruhen prinzipiell auf den Annahmen (und der Sichtweise) der jetzigen Physik, natürlich zum Teil zu Recht, wo es um die sinnlich wahrnehmbaren Phänomene wie Wind, ‚Sonnenwärme‘ und ‚Wasserkraft‘ geht. Wenn eine ‚andere Physik‘ grundsätzlich akzeptiert werden würde, käme das ingenieurtechnische Denken und Forschen auf völlig andere Ideen.

Das sagt und schreibt sich leicht.

Wir stehen und leben wie vor einer Grenze, die wir kaum gedanklich übersteigen können. Wir wissen schlicht nicht, wie sich der doch voraussehbare Umbruch in den Gesellschaften weltweit vollzieht, vollziehen wird. Mit ihm wird sicher auch die ‚Energiefrage‘ völlig neu gestellt und auch gelöst.

Polarlichter-Pendants und Farbenspiel generell

 

http://www.n-tv.de/wissen/Mit-viel-Glueck-sieht-man-Polarlichter-article20023122.html

Zum Thema Kernverstrahlungsinteraktionen, Lichtentstehung und Lichtbrechung immer wieder interessant, auch dass es keine direkt nachweisbare Parallelität/Kausalität von sogenannten Sonnenstürmen und Polarlichtphänomen gibt, obwohl der Zusammenhang (als Pratilkelauftreffeffekt) behauptet wird.

 

http://www.n-tv.de/wissen/Hobbyastronomen-bestaunen-Farbenspiel-article19972302.html

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/wissen/Polarlichter-article1349076.html

Pückler und Babelsberg und Branitz

Zum Thema Harmonischen Landschafts(park)gestaltung / Landschaftstempel, vielleicht manchmal etwas zu „herrschaftlich“

Lenne‘ hatte in Babelsberg die Vorarbeit geleistet

http://mediathek.rbb-online.de/suche?searchText=P%C3%BCckler&source=tv#/tv/Dokumentation-und-Reportage/Die-Pracht-von-Babelsberg/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822114&documentId=43194460

EIKE-Grundsatzpapier Klima

Auch wenn EIKE letztlich eine typisch gegenwärtig-naturwissenschaftliche Sicht der Dinge vertritt, sind die Informationen doch hilfreich und setzen der medienbetriebenen Hatz grundsätzliche, seriöse Fakten entgegen.

Für eine ganzheitliche Betrachtung ist ganz sicher mehr „Metaphysik“ nötig – und dann ergeben sich naturgemäß noch ganz andere Zusammenhänge, die den Menschen als weltseelisch-direkten Beeinflusser des Klimas oder der meteorologischen Erscheinungen aufzeigen.

Im kleinen Maßstab habe ich den subtilen Zusammenhang zwischen eigener Bewusstseinslage und „Wetter“ schon oft erlebt und wahrgenommen (besonders natürlich, wenn es sich zu den eigenen Gunsten „ändert“ oder „ergibt“).

Das Thema ist meinem Empfinden nach beides: einfach und enorm komplex; z.B. auch Schwankung der Kernverstrahlung über lange Zeiträume, also auch wechselseitige Beeinflussung im Sonnensystem – und darüber hinaus, vgl. Krause und Kirchhoff.

https://www.eike-klima-energie.eu/die-mission/grundsatzpapier-klima/

Den Link verdanke ich Dirk Freyling.