Archiv des Autors: ulifischerkunst

Mein Lieblingspsychiater über diabolische Kommunikation

www.youtube.com/watch

Bonelli hat oft einen ganz eigenen Zugang zur Situation. Anhand der lösungsorientierten Therapeutenhaltung lässt sich auf grundlegende Strukturen hinweisen, die Kommunikation als Mittel von Verständigung, Interessensausgleich und von gegenseitigem Lernen zumindest stark erschweren.

Zur medialen Sicherheitspolitik

kenfm.de/abgeschaltet-von-dirk-pohlmann-podcast/

Eine gute Beschreibung der Verquickungen von Staat, Wirtschaft, Medien und Geheimdiensten am konkreten Beispiel des „Impfgegnertums“.

Besonders die Andeutung der Möglichkeiten der Informationsverarbeitung heutiger technischer Spitzenniveaus zeugen vom Gefängnischarakter des Medialen überhaupt.

Es könnte ein „Wettlauf mit der Zeit“ sein, der uns hier vor Augen geführt wird. –

Volksbegehren Landtag abberufen – Mit Ihren 25 000 Stimmen starten wir den Volksentscheid

Volksbegehren Landtag abberufen – Mit Ihren 25 000 Stimmen starten wir den Volksentscheid
— Weiterlesen buendnis-landtag-abberufen.de/

Jede fundierte Idee unterstützen.

Thorsten Krawinkel zur Wissenschaftskritik

https://www.rubikon.news/artikel/cogito-ergo-dumm

Dass man so viele Dinge pointiert zusammenfassen kann in Sachen „Wissenschaftsverwirklichung – alle Achtung. Für mich der bisher beste Artikel des Autors bei rubikon. Da gibt es jetzt aber eine sehr breite Brücke zum Denken und Wirken von Jochen Kirchhoff, oder ist der Artikel aus dieser Richtung inspiriert?

Das sollte man unbedingt vertiefen, vielleicht entstünde so ein Ring von wissenschaftskritischen Texten, ein Basis-Texte-Pool oder ähnliches, angesiedelt bei einem eingeführten Forum. –

Hoffen wir, dass sich in dieser Zeit eine echte Allianz der die Basis der gespenstischen Entwicklungen kritisch angreifenden Denkenden weiter aufbauen lässt. –

Timo Rieg: Eine Analyse der Berichterstattung und Meinungsbildungsmöglichkeiten

(Ich bin zwar noch beim Querlesen, aber der Eindruck ist schon intensiv.)

Eine Tiefenkritik der Medienarbeit, die meinem Empfinden nach einiges leistet für Diskurs und echte Diskussion überhaupt; eine Art Studium halte ich hier für möglich.

Es ist ja im Grunde klar geworden, dass ohne grundlegende Reformierung des Bereiches der „Medienlandschaft“ nicht der Hauch einer Chance besteht, fruchtbare Diskussionen in einem halbwegs öffentlichen Raum zu führen.

Ganz sicher geht die Post weiter in Richtung Einheitsinformationsdesinformation weiter. Das ist kaum mehr aufzuhalten. Dennoch leisten solche Artikel und Analysen natürlich einen wertvollen Beitrag für Autoren und Leser, die sich partout das Denken in lebendigem Zusammenhang nicht abgewöhnen wollen und lassen.

Auch für die weitere Bildung von wissenschaftskritischen Positionen nutzbares Wissen und Verständnis.

Auch die generelle Frage nach langfristigem Umgang mit dem Thema „Information“ (beinahe hätte ich „Impformation“ geschrieben…), einer sinnvollen Neukultivierung sozusagen, muss für „Übermorgen“ gestellt werden. – Das jetzige weltweite Affentheater in Sachen beständiger Manipulation über gezielte und strukturelle Desinformation muss natürlich vom Tisch. Jetzt ein frommer Wunsch – dann eine Basis für sinnvolle Kommunikation. –

https://www.heise.de/tp/features/Elementare-Defizite-der-Berichterstattung-4926002.html

https://www.heise.de/tp/features/Wenn-schon-die-Fakten-nicht-stimmen-4931119.html

https://www.heise.de/tp/features/Halbe-Wahrheiten-sind-keine-4939748.html

https://www.heise.de/tp/features/Meinungsvielfalt-ist-unabdingbar-4964695.html

Formen des schöpferischen Widerstandes

Prädikat „Besonders we(h)rtvoll“

Prädikat „In Pandemiezeiten jugendfrei“

Prädikat „Regionational zur andächtigen Nutzung freigegeben“

(UF, 6.Mai.2020)

Wir dachten alle, nach der Mutti kommt es nicht mehr öder

Wir dachten alle, nach der Mutti kommt es nicht mehr öder.
Dadidudenkste, da kommt noch Christel Söder…
Wir dachten alle, nach der Mutti kommts doch schön
mit Laschiluschi oder Spahni mit Märzön.
So ein Landesväterchen kannst dir nicht malen
ohne Geistes-, Seelen- und auch Herzensqualen,
da sie-er ja mit Säuselgräusel pressekonferenzt,
dass dich erinnert fühlst an Egon seinen Krenzt.
So ’nen Luchs mit Deifi-Augen kannst nicht denken.
Der tut dir ohne Wimpernzucken Impfung schenken.
Der hat für dich – zur Vorsicht – auch ein Lager –
noch ist’s zu Haus, vielleicht kommt’s ja noch ager.
So ’nen netten Halsverdreher kannst nicht ahnen.
Wie der die Worte salbt bei seinem Bürgermahnen!
Da bleibt die Spucke weg beim Kasperlschutzaufsetzen
und bei seinem sorgend‘ Bürgeraufeinanderhetzen.
Wir denken alle, ohne Mutti geht es sicher kaum noch besser.
Sie ist ja auch kein Menschen-, nur ein Lebenszeitauffresser.
Drum, Mutti, bleibe noch ein Weilchen, bis es passt –
und ordentlich Gericht verpasst dir endlich den verdienten Knast.
Für Christel Möder findet sich dann auch ein Plätzchen
in der Anstalt ihrer Wahl mit Kasperllätzchen.
Und Spansel mit Blackrocki, Laschiluschi
helfen gegenseitig sich beim Schnellvertuschi…
Danach sie aber sicherlich vor dem Gesetzeszorn kuschkuschkuschkuschi…
……………………………………………
Kleiner realpolitischer Nachtrag: Irgendetwas in mir sagt mir, dass die jetzige Bundeskanzlerin noch „nicht fertig hat“ – ist sie überhaupt loszueisen? Eine Quasi-Notstandsregierung mit ihr an der „Spitze“ wird ja immer denkbarer. Dann ist sie mit hoher Wahrscheinlichkeit die letzte Kanzlerin. – Sie ist auch als Mumie ganz sicher „regierungsfähig“. – (Wenn nicht noch höhere Weihen drohen: als Weltinnenministerin von WEF-Gnaden o.ä.)

 

Der PCR-Test und der CT-Wert

www.youtube.com/watch

Die Vergleichskaskade zeigt nicht nur die schwindelerregenden Relationen der ,Auflösung‘ (oder Sensibilität ) des Tests, sondern verdeutlicht ganz allgemein die Fragwürdigkeit einer bestimmten Verfahrensweise: ein ,Teil‘ soll eine Ganzheit ,beweisen‘. –

Spätschicht – Lisa Fitz: Lockdown Light | SWR Spätschicht | Facebook

Lisa Fitz ist sauer:

Klare Worte. Angenehm dabei, dass die Verursacher der ,Maßnahmen‘ auf ein sinnvolles Maß gestutzt werden – gleichwohl man ihre destruktive Macht nicht unterschätzen darf.

— Weiterlesen m.facebook.com/swrspaetschicht/videos/420473102280532/

Zur fachlichen Kritik des 3. Gesetzes zum Bevölkerungsschutz …

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/corona-massnahmen-28a-ifsg-rechtssicherheit-gerichte-verfassungswidrig-unbestimmt-anhoerung-bundestag/

Wie ja von einigen schon vorausgesehen, bleibt nach möglicher Annahme des Gesetzentwurfes durch den Bundestag, die Stand jetzt wahrscheinlich ist, nur noch der Weg des Ganges vor das Verfassungsgericht mit Verfassungsbeschwerde.

Das tagtägliche Einschwören auf die kommenden Wochen und Monate durch einige Protagonisten der Coronapolitik zeigt eher auf, dass eine Agenda weiter nach Plan abgearbeitet werden kann und wird.

Man muss davon ausgehen, dass in diese Agenda – nennen wir sie Great Reset, wobei auch Zweifel erlaubt sein müssen, ob diese schon die ganze Wahrheit darstellt – sehr viele Gegenmaßnahmen „eingepreist“ sind, sozusagen erwartet und daher bis zu einem gewissen Grade gut lenkbar. –

multipolar verweist gerade heute auf die Vorgänge um den Mauerfall – und die auch 30 Jahre nach diesem nicht vorhandene vollkommene Klarheit um diese Vorgänge (die es rein äußerlich auch gar nicht geben kann, wenn wir vom Gefüge des metaphysisch-physischen Geschehens ausgehen).

 

18.11.2020 Abstimmung im Bundestag über das dritte Be­völ­ke­rungs­schutz­gesetz

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw47-de-bevoelkerungsschutz-804202

Demonstration am 18.11.2020 ursprünglich vor dem Bundestag von 11 Uhr an – nun abgesagt wegen Nichtgenehmigung durch das Innenministerium.

Jetzt gibt es wohl alternativ eine Veranstaltung vor dem Brandenburger Tor.

 

Maaßen zu Medien und Corona-Politik

www.youtube.com/watch

Die Auskünfte von Hans-Georg Maaßen sprechen Bände, wenn man davon ausgeht, dass in so einem Interview die „Spitze des Eisberges“ seiner Einsichten als jahrzehntelanger Insider des Polit- und Staatsverwaltungsbetriebes sichtbar werden.

Seine Aussagen haben also ein hohes Maß an durchdrungener und geordneter Erfahrung, sind keine – verständlichen – Emotionalitäten, die schnell über’s Ziel hinausschießen.

Ich finde, das ist durchaus auch mutig, dass er sich so auf die Seite der Bürger stellt, die in ihrer Kritik nicht nur „gehört“ werden wollen, sondern die zu Recht fühlbaren Kurswechsel in vielerlei Hinsicht wünschen und fordern. Vielleicht kann er sich diesen Mut auch aus „naheliegenden Gründen“ leisten – ich erlebe aber auch den ehrlich und wirklich am Wohl des Landes interessierten, nachdenklichen Beamten, dessen Frontstellung zu bestimmten Personen „im Staate“ mehr als deutlcih wird. Mir gefällt die Überlegtheit aber auch Lockerheit seiner Äußerungen.

In seiner Zeit als Chef des Verfassungsschutzes konnte ich ihn in dieser Qualität nicht sehen – auch, weil ja Sinn und Unsinn des Verfassungsschutzes selbst immer wieder zu Recht zur Diskussion standen und stehen. –

Genaugenommen müsste ja eben dieser Verfassungsschutz die derzeit (völlig a)politisch Handelnden mehr als nur „unter die Lupe“ nehmen. Der sukzessiv vorangetriebene Bruch der Verfassung durch Regierung und wahrscheinlich demnächst auch durch das Parlament ist eindeutig Anlass und Grund genug zu entsprechender Aktivität mit klaren Konsequenzen. –

Die Möglichkeit der Rechtssatzverfassungsbeschwerde

Von meherenSeiten wurde ich in den vergangenen Tagen auf folgenden Sachverhalt hingewiesen, der ergänzend und zuspitzend zu allem anderen bürgerschaftlichen Engagement eine konkrete Möglichkeit unmittelbarer Gegenwehr gegen die weitere Durchsetzung des (ich nenne das jetzt mal kurzerhand so) „Verordnungsregimes“ darstellt, die mit der 3. Änderung des Infektionsschutzgesetzes in weiter forcierender Weise offenbar abgesichert und dauerhaft unangreifbar gemacht werden soll. –

Aus meiner Sicht sollten alle Wege, die offenstehen – in Abhängigkeit von den je vorhandenen Affinitäten und Möglichkeiten – beschritten werden.

Gedanken zur Rechtssatzverfassungsbeschwerde

Wenn die 3. Änderung des Infektionsschutzgesetzes Gesetzeskraft erlangt, kann dagegen Rechtssatzverfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingelegt werden.

Folgende Punkte sind zum Verständnis hilfreich:

1. Ein Rechtsanwalt wird nicht benötigt. Man ist selbst handlungsfähig.
2. Es ist im Verlauf von 1 Jahr (§ 93 Abs. 3 BVerfGG) Beschwerde einzulegen. Man kann natürlich sofort handeln nach Verkündung des Inkrafttretens.
3.  „Das Bundesverfassungsgericht kann jedoch über eine vor Erschöpfung des Rechtswegs eingelegte Verfassungsbeschwerde sofort entscheiden, wenn sie von allgemeiner Bedeutung ist oder wenn dem Beschwerdeführer ein schwerer und unabwendbarer Nachteil entstünde, falls er zunächst auf den Rechtsweg verwiesen würde.“ (§ 90 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG).
4. Das Verfahren ist kostenfrei.
5. Das sollten möglichst viele Menschen tun, individuell für sich, für ihre Familie, für ihre minderjährigen Kinder um „moralischen Druck“ auf das BVerfG zu erhöhen.

Das BVerfG erläutert dazu:

Sonderfall Rechtssatzverfassungsbeschwerde

Mit der sogenannten Rechtssatzverfassungsbeschwerde können ausnahmsweise auch Gesetze, Rechtsverordnungen oder Satzungen unmittelbar angegriffen werden. In der Regel bedürfen Rechtsvorschriften jedoch des Vollzuges durch eine behördliche oder gerichtliche Entscheidung, gegen die die betroffene Person zunächst den Rechtsweg vor den zuständigen Gerichten erschöpfen muss. In aller Regel ist die Verfassungsbeschwerde in solchen Fällen daher erst nach der Entscheidung des letztinstanzlichen Gerichts zulässig.

Die Rechtsnorm muss die beschwerdeführende Person selbst, gegenwärtig und unmittelbar beschweren. Eine eigene und gegenwärtige Betroffenheit liegt regelmäßig vor, wenn die beschwerdeführende Person durch die Rechtsnorm mit einiger Wahrscheinlichkeit in ihren Grundrechten berührt wird. Unmittelbar ist die Rechtsbeeinträchtigung, wenn kein Vollzugsakt notwendig ist.

In Ausnahmefällen kann sich die Verfassungsbeschwerde unmittelbar gegen eine Rechtsnorm richten, die noch vollzogen werden muss, z.B. wenn ein Rechtsweg nicht existiert oder wenn das Durchschreiten des Rechtsweges unzumutbar wäre. Im Straf- oder Ordnungswidrigkeitenrecht ist dies regelmäßig der Fall, denn es kann von keiner Person verlangt werden, zunächst eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit zu begehen, um die Verfassungswidrigkeit der Norm im fachgerichtlichen Verfahren geltend machen zu können.“

Das ist jedenfalls allemal sinnvoller, als zum hundertsten Mal irgendeine Petition zu unterzeichnen, oder bittstellerisch bei Abgeordneten auf deren Einsicht zu hoffen.

Merkblatt zur Verfassungsbeschwerde des BVerfG:
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Downloads/DE/merkblatt.pdf?__blob=publicationFile&v=18

„Klimatismus“- eine Kritik der Informations- und Wissenschaftspolitik

https://www.heise.de/tp/features/Klimatismus-und-der-Mythos-vom-97-Konsens-4944683.html

Ein guter Artikel, der aus naturwissenschaftskritischer Sicht zur rechten Zeit kommt.

In beiden Schein-Krisen (Pandemie und Klimawandel), die anderen „Zwecken“ dienen, kann man die grundsätzliche Fragwürdigkeit der wissenschaftlichen Betrachtungsweise und Methodik studieren bzw. die ab einem gewissen Punkt kaum noch beherrschbare pure Meinungsmache.

Es sind tatsächlich Bankrotterklärungen – allerdings mit unglaubllich machtvollen Durchsetzungskräften auftretend. Das kann man nicht wirklich „reformieren“. – Hier bedarf es durchgreifender Analyse und mittel- und langfristig ein völliges Umsteuern der „forschenden Energien“ des Menschen

Die Welt der Naturgeister – Sam Hess

Ein für mich beeindruckendes Gespräch mit Sam Hess, das aus ganz anderer Perspektive ein völlig anderes Bild des Seinszusammenhanges auf Erden bietet, als es „das moderne Weltbild“ vermittelt. Sam Hess wirkt ernst, und das hat sicher auch seine Berechtigung, wenn über unseren Umgang mit uns selbst gesprochen wird. –

Dennoch musste ich während des Schauens des Videos auch lächeln, weil ich die „Freude dieser Welt“ wohl ein wenig empfinden kann.

Das Buch muss man wohl unbedingt gelesen haben. –

https://www.buecher.de/shop/meditation/die-welt-der-naturgeister/hess-sam/products_products/detail/prod_id/58824596/

http://waldmystik.ch/

 

Unterschreibt Petition gegen das „Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung…

https://citizengo.org/de/pt/183319-dringend-umfassende-aushebelung-unserer-grundrechte-stoppen

Bitte unterschreibt und teilt die Petition.

Es haben Stand 14.11.2020, 10 Uhr, schon über 100.000 Menschen unterschrieben. Die Weiterleitung erfolgt professionell durch CitizenGO.

,Operation Wahlsieg‘

www.youtube.com/watch

Ich muss zugeben, dass ich die Arbeit von nuoviso längere Zeit nur nebenbei wahrgenommen hatte – ich bin jetzt doch sehr angetan von Ausrichtung und Genauigkeit der Information und der Seriosität des Vortrages.

Die offensichtliche Seltsam-Wahl in den USA wirft nochmals ein Licht auf die enorme Macht des Medienapparates, und die Frage nach Sinn und Unsinn von ,demokratischen Wahlen‘ rückt noch mehr in den Fokus. Damit verbunden steht das gesamte Demokratie-System im Licht der Kritik, wenn nach dem Wissen um die grundsätzlichen strukturellen Verwerfungen und Täuschungen nun auch endgültig der Legitimationsvorgang selbst – ,freie und geheime Wahlen‘ – sich in seiner Essenz als nicht mehr aufrechterhaltbar erweist. Er war ja schon längere Zeit fragwürdig geworden, und Manipulationsvorwürfe und -Feststellungen gehören ja schon seit langem zur fast unvermeidlichen, Begleitmusik‘.

Dass es darüberhinaus meist auch inhaltlich keine wirkliche Wahl gibt, sondern nur die Wahl zwischen Varianten eines prinzipiell dem ,megatechnischen Pharao‘ dienenden Status Quo (Jochen Kirchoff verwendet diesen Begriff zur Kennzeichnung des Macht- und Bewusstseinskonglomerates, das dem grundsätzlich destruktiv orientierten Gesellschaftsvorganges der Moderne zugrundeliegenden.), kann man sich immer wieder klar machen.

Wenn das ,Wahl-Ergebnis‘ so ,bestehen‘ bleiben sollte, dann ist das sicher auch ein Zeichen für die weitere strikte weltweite Umsetzung des Great-Reset-Ablaufes mit den Mitteln der platzierten Corona-Krise, und auch die von Trump durchgehaltene Politik, keine neuen Kriege anzufangen, steht dann sicher in Frage. Daniel Ganser hat sich ja immer wieder umfassend über das ,untergehende Imperium USA‘ geäußert und die natürlich auch von Trump grundsätzlich hochgehaltene Vormachtstellung in ihrer Lebens- und Entwicklungsfeindlichkeit dargestellt.

Die Entwicklung unser hiesiges Wahlsystem betreffend ist wohl deutlich genug bezeichnet mit den möglichen Konsequenzen des ,dritten Bevölkerungsschutzgesetzes‘ .

Andererseits rückt ja eben weiter in den Blick, was an echter Führung und Leitung, die sich aus Kenntnis der kosmischen Lebensgesetze speist, eigentlich benötigt wird, um einen echten Umschwung Wirklichkeit werden zu lassen.

Kerstin Chavent: Von echtem Gehorsam

https://www.rubikon.news/artikel/jenseits-des-gehorsams

Wieder ein wunderbarer Text von Kerstin Chavent – ganz egal, ob man nun „Demokratie“ für eine sinnvolle Form gesellschaftlicher Organisation hält oder ob man sich für eine nachhaltig friedliche Lebensordnung eine andere, noch zu gewinnende, zu erinnernde Möglichkeit der Steuerung der Menschheitsentwicklung in ihrer nationalen Vielfältigkeit erwärmen kann oder könnte: man hat das Gefühl, als ob sie sich mit jedem Beitrag bei Rubikon „reiner“ schriebe – und die mich inspirierenden Impulse reichen noch mehr ins Zentrum des auch hier verhandelten Themas: der Verwirklichung der menschlichen Natur und der mit ihr verbundenen kosmischen Verantwortung, der wir –  Jochen Kirchhoff hat uns in dieser wie in anderer Hinsicht einiges „ins Stammbuch“ geschrieben – nicht ausweichen können, wenn wir den „gordischen Knoten“ durchschlagen wollen, den dämonischen Bann lösend, der die Erde und alle Lebewesen knechtet, auch durch unsere teils erzwungene, teils unbewusste Teilhabe am Destruktiven – mit der wir uns aber auseinandersetzen können im „Selbsterziehungsprozess“, an den wir in Artikeln von Kerstin Chavent auf gute und durchdringende Weise erinnert werden. – Veieln Dank, Frau Chavent!

Wie soll es weitergehen – Sebastian Friebel

Klicke, um auf Wie-soll-es-weitergehen-DIN-A4-small.pdf zuzugreifen

Eine verdienstvolle Zusammenfassung der bisher zusammengetragenen „Puzzleteile“ – nun noch aus ganz anderer Einsicht „autorisiert“. Das dürfte dazu beitragen, das Vorgetragene als abgesichertes Wissen über die äußeren Geschehnisse aufzufassen; und das ist zunächst auch ein ganz großer indirekter Dank an all Diejenigen, die in den vergangenen Monaten auf vielfältige Weise dazu beigetragen habe, die „konkrete Krise“ zu durchleuchten.

Wir wissen, dass zu diesen Fakten grundsätzliche Überlegungen hinzutreten, die aus der kosmologischen Philosophie erwachsen, so wie sie von Krause und Kirchhoff vertreten werden, (auch besonders in der Fundamentalkritik der naturwissenschaftlichen Methodik) – die auch das ursächliche metaphysische Geschehen zum Gegenstand tiefen Nachdenkens über die Weltsituation (in ihrem grundsätzlich eschatologischen Moment) gemacht haben – und uns darin ermutigen, das Feld des eigenen seelischen Wirkens so bewusst wie nur irgend möglich „zu beackern“ – auf dass in echter anamnetischer „Feldpflege“ uns die Kräfte zuwachsen, die jetzt mehr denn je gebraucht werden, um diesen „Moment“ zu bewältigen.

Auf hauchdünnem Eis | Rubikon

Es scheint, als ob die „Zeugen Coronas“ das geschafft haben, was in der Wissenschaft lange Zeit — zumindest ihrem angeblichen Selbstverständnis nach —
— Weiterlesen www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis

Thomas Külken

Zitat aus:

Thomas Külken

ARBEITSBUCH
ZUR ALLGEMEINEN MENSCHENKUNDE
UND ZUR MEDIZINISCHEN PROPÄDEUTIK
RUDOLF STEINERS
EINE ANNÄHERUNG AN DIE ANTHROPOSOPHIE
UND DEN ERSTEN MEDIZINISCHEN KURS
IN VIER TEILEN

„Anschauung des Menschen vom Menschen ist Anschauung eines Schöpferischen von
einem Schöpferischen. Träger des wesentlichen, des qualitativen Fortschritts ist der einzelne
Mensch, der in seinem «Stirb und Werde», im Erfahren und Überwinden seiner Krankheiten
und Irrtümer stetig neu belehrt und schöpferisch wird.
Dem haben namentlich das Bildungs- und das Gesundheitswesen Rechnung zu tragen. Die
Gesundung des Letzteren beginnt überall da, wo Menschen – Nicht-Mediziner und Mediziner
– sich darum bemühen, die Krankheit der gewordenen Kultur, Naturwissenschaft und Medizin
als ihre eigene zu erleben, zu durchschauen und im Bewusstsein zu überwinden.“ 

Zitat im Zitat:

„Bildet man unsere Anlage, Schöpfer zu werden, gewissenhaft aus, oder behandelt man
uns nur als Geschöpfe, deren Natur bloß eine Dressur zulässt?“ (Max Stirner, «Das unwahre
Prinzip unserer Erziehung», 1842)

Solche Sätze lassen aufhorchen und – die gemeinsame Intention erkennen: der Krankheit dieser Welt und der in ihr so heillos agierenden Menschheit auf den Grund zu gehen.

Aufmerksam bin ich auf Thomas Külken durch seinen guten Artikel geworden, der bei Multipolar erschien – in dem er auf eine Zielrichtung des Corona-Prozesses (ein machtvoll chaotisch-gesteuertes Unternehmen mit mehr und mehr klarer erkennbarer Zielrichtung) hinweist: eine Verdumpfung, Regressierung des individuellen Bewusstseins, und damit ist ja aus der Sicht kosmologischer Naturphilosophie der kardinale Punkt der Bewusstseinsauseinandersetzung im Menschen generell betroffen.

Da die Arbeit von Thomas Külken das Feld kosmologischer Anthropologie berührt, weise ich hier auf ihn hin. Anregende, interessante Aspekte sind sicher aufzufinden, die man in Beziehung oder Spannung zu Helmut Krauses Grundaussagen setzen kann.

Also für vergleichendes Studium als Anregung. –

Hier noch der Link zum Wegweiser seines Weges: http://biographien.kulturimpuls.org/detail.php?&id=604

Die Anthroposophie steht aus verschiedenen Gründen – meinem Empfinden nach zurecht – immer wieder in der öffentlichen Kritik, zuletzt auch wegen auffindbarer Indizien zur unbewussten geistigen Vorbereitung von eher desaströsen Entwicklungen dieser Tage; das sollte uns nicht daran hindern Gesamtkonzept und Einzelaspekte immer mal wieder zu prüfen, gerade in den Anstrengungen aktiver Fortsetzer des anthroposophischen Gedankens.

Wer beschäftigt sich sonst schon mit Fragen wie: „Wer ist das Blut ?“ Und Parsifal. –

oder

„Der nachirdische und der vorirdische Mensch in uns. Zur Grundlegung eines allgemeinen Gefühls- und Empfindungsverständnisses für Pathologie und Therapie“ ?

Die Auseinandersetzung mit der Anthroposophie kann eine Quelle größerer Klarheit und besseren Verständnisses auch der Bewusstseins-Täuschungsmöglichkeiten sein – wie auch des Erkennens der vielfältigen, nachschwingenden „Christianisierungen“ der herrschenden Kultur und deren weiterer Überwindung.

Die medizinischen Erfolge sind ganz sicher unbestritten; ganzheitlichere Behandlungsansätze als die, die in unserem „Gesundheitssystem“ gepflegt werden, sind von vornherein immer ein Gewinn. – Was mich daran erinnert, dass ich im Anthroposophischen Krankenhaus Herdecke vor vielen Jahren mal eine Ausstellung für Patientenbereiche mit großformatigen Pastellkreidebildern gemacht habe. – (An was man sich alles erinnert, wenn man es nicht erwartet.)

Gute Zusammenfassung der Maßnahmen-Fakten und Gates‘ Pläne

https://www.rubikon.news/artikel/vernichtende-bilanz

https://www.rubikon.news/artikel/der-grosse-neustart-2

Selten, dass ich zwei Artikel unmittelbar in Verbindung bringe; hier ist es möglich und vielleicht auch angezeigt, einerseits um jeglichem Versuch, die globalen, von den einzelnen Staaten installierten Maßnahme-Regime als unwidersprochen oder unkritisierbar hinzustellen, den Boden zu entziehen – und um sich klarzumachen, dass die „Great Reset“-Pläne zur Umformung der Gesellschaft(en), ganz egal in welcher konkreten Ausformung und in welcher Interessengruppenzusammensetzung diese verwirklicht werden, volltourig laufen – in Fortsetzung der langjährigen Entwicklungen in (Digital-)Wirtschaft, Finanz(un)wesen und informeller sowie formeller Politik. Anders kann man die „Offenheit“ eines Herrn Gates kaum deuten.

Wird es gelingen, die Deutschen in Schach zu halten?

Man gewinnt eigentlich den Eindruck, dass der Volkszorn in diesen Tagen eher wächst denn abnimmt und es ist sicher schwer vorhersehbar, ob dieser nicht „eingepreist“ ist oder noch wird und kanalisierbar ist, denn um die Krise zu überwinden, ist ja sicher mehr nötig als nur die Rechtsordnung der BRD vollgültig wieder herzustellen.

Wir werden auch weiterhin philosophisch fundierte Grundlagenkritik benötigen, die die Bewusstseinsverfasstheit allgemein zum Gegenstand hat – dafür, für sinnstiftende inhaltliche Beiträge und Verweise auf tiefgründige Beiträge zum Themenkatalog einer echten kosmologischen Naturphilosophie habe ich diesen Blog ja auch „angefangen“. –

Da ein wichtiges Thema dieser Grundlagenkritik auch das Verständnis der fehlorientierenden Wirkung der jetzigen Naturwissenschaften (d. h. in ihrer jetzigen, letzlich materialistisch-mechanistischen Ausrichtung) und mögliche Alternativen dazu sind, möchte ich dezidiert auf den „Baustoff der Welt“ (Helmut Krause) und „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“ (Jochen Kirchhoff) verweisen – beide Werke – gerade auch im Verbund – weisen einen grundsätzlichen Ausweg aus der Erkenntnis- und Bewusstseins-Krise der globalen Zivilisation, was diesen Punkt betrifft. –

Das BGL wehrt sich – wie viele andere auch

Besten Dank an Hansjörg Müller für seinen Vorstoß, von dem ich bis gerade eben nichts wusste –  ich bin gespannt, was aus der Initiative wird.

Hier noch meine heutige (22.10.2020) Email an Landrat Kern des LK Berchtesgadener Land:

Sehr geehrter Herr Landrat Kern, liebe Mitarbeiter des LRA,

es sind ganz sicher für sie und ihre Mitarbeiter keine einfachen, ruhigen Tage. Meinen Dank für ihren Einsatz und ihre Bemühungen, den Schutz der Bevölkerung in einer angenommenen pandemischen Situation zu gewährleisten, soweit dies über verwaltungsrechtliche Maßnahmen möglich ist.

Wie ihnen sicher bekannt ist, gibt es weltweit, im ganzen Bundesgebiet und auch in unserem Landkreis nicht nur Zustimmung zu den größtenteils nicht parlamentarisch beschlossenen Maßnahmen im Zuge des Versuches einer Eindämmung einer angenommenen Corona-Virus-Pandemie, die Bürgerrechte und zum Teil auch Bürgerpflichten – meist verfassungswidrig – außer Kraft setzen bei Fortsetzung der die jetzige Form der Staatsverfasstheit – die parlamentarische Demokratie – bedrohenden, nun schon mehr als ein halbes Jahr aufrechterhaltenen Entscheidungskompetenzübertragungen an Regierung bzw. einzelne Ressorts (bei uns das Gesundheitsministerium mit dem ihm vorstehenden Minister).

Ich zähle dezidiert zu den Menschen, die mit den Maßnahmen, Verordnungen ohne Gesetzeskraft, nicht einverstanden sind. In meiner einfachen Verantwortung als Bürger wende ich mich daher an sie mit der Bitte um Prüfung meines nachfolgenden Vortrags an Gedanken und Argumenten und fordere die Aufhebung des Lockdowns im LK Berchtesgadener Land sowie die komplette Rücknahme der Corona-Maßnahmen und eine angemessene Schadenswiedergutmachung für Geschädigte der Maßnahmen. –

Vor geraumer Zeit habe ich ebenfalls Herrn Bürgermeister Lung in Bad Reichenhall angeschrieben mit der Bitte, eine Bürgerversammlung zum Thema der Corona-Pandemie einzuberufen, in der auch zum Für und Wider der Maßnahmen verschiedene Seiten gehört werden können. Er hat sich bei mir – wahrscheinlich aus Zeitgründen – nicht mit einem Antwortschreiben gemeldet. Durch den nun zweiten Lockdown in unserem Landkreis, den sie über die Medien angekündigt haben, denke ich, dass ich mich nun an sie direkt wende.

Die Widersprüche in den offiziellen Darstellungen und Interpretationen des Infektionsgeschehens bezgl. Sars-CoV-2 sind mittlerweile gut untersucht. Sinnvolle Darstellungen der realen Sachverhalte sind erfolgt, auch unter Einbeziehung der Daten des RKI. Die Corona-Initiative Deutscher Mittelstand bspw. leistet hier gute, statistisch saubere Arbeit: Link .

Zusammenfassend lässt sich aus vielen Quellen ableiten,  

  • dass es in diesem Jahr keine corona-bedingte Übersterblichkeit gibt
  • dass die sogenannten Fallzahlen nur widergeben, wieviele Menschen mittels PCR-Test positiv getestet worden sind und dass ohne Relation zur Zahl der Tests keine sinnvollen Informationen geliefert werden können zur wirklichen epidemischen Lage
  • dass die PCR-Tests selbst keine validen Aussagen über eine tatsächliche Infizierung liefern können und als zur Diagnose ungeeignet von Herstellern gekennzeichnet werden (müssen, nichtzuletzt wegen sonst eintretender Regressansprüche) – eine entsprechende Klagewelle ist hier zu erwarten, in Kanada meines Wissens bereits in Gang.
  • dass die bisherigen Maßnahmen nachweislich keine nennenswerten Effekte hatten bezüglich der angenommenen pandemischen Lage; alle in Geltung gebrachten Dinge wie nicht eingetretene, prognostizierte Todesfälle haben ihre Ursache im geringen pandemischen Niveau der Infektionen und der relativ geringen allgemeinen Gefährlichkeit, die im Einzelfall gegeben ist, der mit dem Virus in Verbindung gebrachten Erkrankungen
  • dass ein vollständiger Nachweis des Virus, der wissenschaftlichen Ansprüchen Genüge tut, bisher von niemandem – weltweit – erbracht werden konnte.

Weiterhin lässt sich feststellen, dass

  • die psychosoziale Gesundheit der Bevölkerung bei Aufrechterhaltung der Maßnamen ernsten Gefahren ausgesetzt ist und jetzt schon in Mitleidenschaft gezogen ist
  • die wirtschaftliche Basis vieler Unternehmen und auch vieler Selbständiger und Künstler beschädigt oder ganz vernichtet wird
  • das gesellschaftliche Klima in Teilen als vorerst schwerreparabel „vergiftet“ bezeichnet werden muss
  • Vertrauen in politisch Handelnde nicht zum ersten Mal tiefgründig erschüttert (und zum Teil unwiderbringlich zerstört) ist
  • die Folgekosten der durch die Maßnahmen herbeigeführten Wirtschaftseinbrüche im Grunde nicht absehbar und auch kaum regulär finanzierbar sind
  • die mit hoher Sicherheit folgende Finanzkrise, ausgelöst auch durch unnötige Überschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden, von weltweiten parallelen Entwicklungen zu schweigen, schwerwiegende Verwerfungen in einer ohnehin von sozialer Ungleichheit geprägten Gegenwart hervorrufen wird
  • die bisher al gültig angenommene Form der parlamentarischen Demokratie einen schweren Stand haben wird, wenn sie nicht schon de facto ad acta gelegt worden ist
  • die Generationengerechtigkeit auf’s Neue einer weiteren im Grunde unlösbaren Aufgabe gegenübersteht.

Ich möchte es an dieser Stelle mit der Aufzählung bewenden lassen. Es gäbe durchaus noch anderes anzuführen, was die Ereignisse in einen weltweit stattfindenden Umformungsprozess von Wirtschaft und Gesellschaft einordnen würde. – 

Mir ist vollkommen klar, dass sie als politisch verantwortlich Handelnder – selbst wenn sie von der Fehlerhaftigkeit des jetzigen Vorgehens überzeugt wären – bei den jetzt gegebenen Kräfteverhältnissen, auch beim Druck, der durch Medien, politische Organisationen und Teile der Wirtschaft und anderer Gesellschaftsführungskräfte erzeugt und aufrechterhalten wird, kaum sofort einen Wirklichkeitsabgleich in der von mir angedeuteten Richtung vollziehen und mit den ihnen unterstellten Verwaltungskräften auch umsetzen könnten, ohne Gefahr zu laufen, sich Vorwürfen aus Teilen der Bevölkerung sowie sicher auch disziplinierenden Dienstanweisungen der Staatsregierung ausgesetzt zu sehen, von einer Medienhatz ganz zu schweigen. Sie haben in der von ihnen bestrittenen Pressekonferenz nicht den Eindruck gemacht, dass sie von der Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen und der Notwendigkeit des zweiten Lockdowns nicht überzeugt wären.  

Ein Einlenken in eine Normalisierungspolitik in Folge von Kenntnisnahme des realen Sachstandes von Gemeindevorstehern oder Landräten, Bügermeistern größerer Städte geschweige denn Ministerpräsidenten von Bundesländern hat es bisher noch nicht gegeben. (Von der jetzigen Bundesregierung ist ein Einlenken kaum zu erwarten.)

Aber das kann bei Lage der Dinge eigentlich nur eine Frage der – möglicherweise auch längeren – Zeit sein – die Faktenlage zugunsten einer von der Linie der Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung abweichenden Betrachtung der Gesamtsituation ist erdrückend. Im Moment ist es leider wahrscheinlich, dass bis dahin noch ein gewisser Zeitraum vergeht. Aber wer weiß.

Wie ihnen vielleicht bekannt ist, gibt es in der bundesdeutschen Justiz und der aktuellen Rechtssprechung einige Anzeichen dafür, dass die grundsätzliche Unrechtmäßigkeit und die Unangemessenheit der Maßnahmen bald weitgehend für unstrittig gehalten werden wird. Der zweite allgemeine Lockdown wird von Juristen ganz sicher angefochten werden, abgesehen von den möglichen Sammelklagen einzelner Interessengruppen.

Im parlamentarischen Bereich ist nun von Unmut zu hören über die nicht länger hinnehmbare weitestgehende Ausschaltung des Parlamentes in wichtigen Entscheidungen.

Sie selbst werden über diverse Rückmeldungen aus der Bevölkerung aus unserem Landkreis, von Gewerbetreibenden und Unternehmen sowie von den in den Verwaltungen und bei der Polizei Handelnden verfügen und so ein realistischeres Bild von den Zustimmungswerten in der Bevölkerung haben als es zuweilen die Medien vermitteln. Viele Bürger sind mit dem gesamten Vorgehen oder Einzelaspekten nicht einverstanden, ohne sich öffentlichkeitswirksam zu äußern. Das sollte bedacht werden. –

Ich fordere sie insoweit dazu auf, ihrer Verpflichtung als gewählter Landrat nachzukommen und weiteren Schaden vom Landkreis und seinen Bewohnern abzuhalten.

Unter anderem kann dies geschehen durch ein auch öffentlich nachvollziehbares Insverhältnissetzen der täglichen Testzahlen und der positiv-Ergebnisse im Landkreis, der Krankenhausbelegung in Sachen Covid-19 und der Todesfälle, die Covid-19-Erkrankungen zugeordnet werden. Eine reine Fallzahlen-Veröffentlichung ist nicht zielführend und führt zu desorientierender Information und falschen Schlussfolgerungen, wie wir zur Zeit erleben müssen. –

Selbstverständlich brauchen sie keine Ratschläge für ihre Amtsführung. Ich denke, dass die Möglichkeit der Nachvollziehbarkeit für Jedermann der oben genannten Kennwerte auf der Website des Landratsamtes und in den ansässigen Tageszeitungen dennoch ein klares Signal zu offener und ehrlicher Information über die wirkliche Situation wäre, gerade dann, wenn verschiedene mögliche Interpretationen begleitend zur Sprache kämen.

Die WHO hat im Übrigen vor einigen Tagen eine Metastudie zur im Rahmen des Normalen leigenden Sterblichkeit bei Covid-19-Erkrankungen veröffentlichen lassen, die eine klare Sprache spricht. Hier der Link .

Selbstverständlich halte ich mich persönlich – unter Protest – an die Vorgaben des zweiten  Lockdowns im Berchtesgader Land.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit. – Ich hoffe, dass ich durch den Ton meiner Email deutlich gemacht habe, dass ich sie nicht angreifen möchte in ihrem Amt oder in ihrer Amtsführung oder gar persönlich herabsetzen. Das liegt mir fern. Ich appeliere dennoch an den veranwortungsbewussten Menschen in ihnen, der sich ja auch, neu im Amt, besten Dienst am Landkreis auf die Fahnen geschrieben hat.

Mit freundlichen Grüßen 

Uli Fischer

P.S. Falls sie Fehler in meiner Darstellung entdecken sollten, dann bitte ich darum, von einzelnen Fehlern nicht unmittelbar auf Fehlerhaftigkeit meiner ganzen Darstellung zu schließen, denn sie ist das Ergebnis ausgiebiger Beschäftigung mit dem Thema und nach bestem Wissen und Gewissen erfolgt. Sie müssen die Darstellung natürlich nicht teilen, ich denke jedoch, dass mein Engagement wie das vieler anderer in der Sache Respekt verdient hat. Wir sind – wie sie – besorgt.

WHO veröffentlicht Studie: Covid-19 weniger tödlich als vermutet? – n-tv.de

Die WHO publiziert eine Metastudie, die weltweite Antikörper-Studien ausgewertet hat, um die Infektionssterblichkeit von Covid-19 zu bestimmen. Das Ergebnis ist erstaunlich: Möglicherweise ist das Coronavirus deutlich weniger tödlich, als bisher vermutet wurde.
— Weiterlesen www.n-tv.de/wissen/Covid-19-weniger-toedlich-als-vermutet-article22104272.html

Offener Brief belgischer Mediziner

https://ef-magazin.de/2020/09/18/17544-dokumentation-offener-brief-von-aerzten-und-gesundheitsfachleuten-an-alle-behoerden-in-belgien-und-alle-belgischen-medien

Eine gute Zusammenstellung der Fakten mit Ausnahme der Infragestellung der virologischen Grundlagen – eine klare Argumentation, die rational gesehen zu sofortiger Aufhebung der Massnahmen zwingen sollte – wie viele andere Informationsinitiativen. –

Die Frage bleibt – in welchem Moment und kraft welcher Zuspitzung und Konstellation kommt es zu einem Umschlag der Situation. –

Eichendorffs Mahnung

Joseph von Eichendorff

M A H N U N G

Genug gemeistert nun die Weltgeschichte!

Die Sterne, die durch alle Zeiten tagen, 

Ihr wolltet sie mit frecher Hand zerschlagen

Und jeder leuchten mit dem eignen Lichte.


Doch unaufhaltsam rücken die Gewichte,

Von selbst die Glocken von den Türmen schlagen,

Der alte Zeiger, ohne euch zu fragen,

Weist flammend auf die Stunde der Gerichte.


O stille Schauer, wunderbares Schweigen,

Wenn heimlich flüsternd sich die Wälder neigen,

Die Täler alle geisterbleich versanken,


Und in Gewittern vor den Bergesspitzen

Der Herr der Weltgeschichte schreibt mit Blitzen –

Denn seine sind nicht euere Gedanken.

Dieses kraftvolle Gedicht von Joseph von Eichendorff lese ich ab und an in diesen Tagen, von denen wohl mit Fug und Recht behauptet werden kann, dass sie „einmalig“ sind in der Geschichte der Menschheit. Wenn es noch eines Beweises bedurfte dafür, dass es mit der bisherigen, vorherrschenden akosmischen und letztlich lebensverneinenden Geisteshaltung – die sich im „politischen“ Gebaren der derzeit „Regierenden“ in extremer Weise manifestiert – keinen Schritt in Richtung einer wirklichen Besserung für diese Welt geben kann noch wird, dann ist er jetzt in beklemmender und nachdrücklichster Weise geliefert; und „das Ende der Fahnenstange“ für die Banner des Wahn-Sinnes – allen Unmutsbezeugungen, Widerstands-Leistungen und dem wachsenden Volkszorn zuwider – ist noch nicht erreicht.

Doch „der Krug geht nur so lange zum Brunnen, bis er bricht“ (wie oft hätte er schon gebrochen sein sollen) – und Eichendorff hat dies in seltenem Weitblick und echter Schöpfungsverbundenheit – offenbar auch für uns Heutige – in klare Gedanken gefasst, über die man nicht genug meditieren kann. –

Jeder kann, soll und muss das tun, was er für richtig hält. Sicher. Und darüber hinaus ist alles ,was geschieht, verflochten in das umfassende kosmische Geschehen, das nachwievor auf einen Kulminationspunkt zuläuft. –

Daraus dürfen wir Hoffnung und Kraft schöpfen.

Mike Yeadon (ehem. Pfitzer): Betrug mit Zahlen

https://www.rubikon.news/artikel/der-betrug-mit-zahlen

Ebenfalls eine überwältigende Reihe von Argumenten einer vollständigen Widerlegung der Corona-Pandemie-Behauptungen / PCR-Testtauglichkeit / Maßnahmen-Argumentierung. Diesmal von einm Pharma-Insider und seinen Kollegen.

Man bedenke, dass „darunter“ noch die Fragwürdigkeit des gesamten Komplexes der Virologie als ernstzunehmende Wissenschaft liegt. –

Dr. Lankas Erkenntnisse

Die Virologie als ganze Wissenschaftsdisziplin steht aus verschiedenen Gründen auf wackligen Füßen. Dr. Lanka hat sich hier um Grundlagenkritik besonders verdient gemacht.

Im Grunde sehen wir hier Parallelen zu anderen Bereichen, etwa dem Standard-Modell der Atomphysik oder der Urknall-Phantasmagorie, die Basis der „Physikalischen Kosmologie“ wurde. Riesige Apparate technokratischer Wissenschaft verbrauchen Aufmerksamkeitsenergie, Unmengen an Geld und produzieren Wiss. Wissensmehrwert, der sehr „übersichtlich“ ist. –

Darüber hinaus ist der moderne naturwiss. Blick auf die Welt und ihre Erscheinungen nur in einem sehr engen Bereich sinnvoll und erkenntnisförderlich, wenn er sich an kontrollierende Standards hält. Entsprechende Kritik findet man bei Helmut Krause und Jochen Kirchhoff, bei Chargaff und Jünger – und bei Goethe. (Siehe aktuelles Gesprächsvideo mit Jochen Kirchhoff).

Ganz sicher werden wir in den kommenden Jahren viele „Gewissheiten“ purzeln sehen, in dem Maße, in dem sich eine Rückbesinnung auf wissenschaftliche Grundregeln und eine prinzipiell ganzheitliche Herangehensweise re-etabliert. –

Klicke, um auf goVIRUSgogogo.pdf zuzugreifen

Friederike spricht es aus: Die Welt im Krieg

www.youtube.com/watch

Das beste menschliche „Interview“, sehr berührend, dass die Gesamtsituation sehr gut beschreibt. Danke.

„Was machen wir jetzt ?“

„Programmiertes Chaos“

https://multipolar-magazin.de/artikel/programmiertes-chaos

Der Artikel deutet an, was uns nun erwartet – das geplante Wahlchaos in den USA, dass dort zum Zusammenbruch der „Rest-Demokratie“ führen wird, so oder so, hat ganz sicher immense Auswirkungen auf die „Weltwirtschaft“ und die sich zur Zeit peu a peu extremisierenden politischen Systeme.

Man muss davon ausgehen, dass ein weitgehender Vollzug dieser Machenschaften als besonderer Ausdruck der Perversion jetziger „Weltorientierung“ nicht mehr aufzuhalten ist. Er wird einen Widerhall in unseren Breiten haben, der die Situation weiter enorm verschärft.

Ganz sicher dürfen wir auch uns daran erinnern, dass es seit vielen Jahren und Jahrzehnten genügend Analysen gegeben hat und gibt, die die weltweiten Grundkonflikte politischer, ökonomischer und sozialer coleur zum Inhalt hatten.

Über die jedoch eigentliche, zugrundeliegende Auseinandersetzung im Bewusstseinsraum Erde und weit darüber hinaus haben meines Wissens nur Jochen Kirchhoff und Helmut Krause in intensiver Weise geschrieben. Man sollte deren Gedanken gerade in der jetzigen Situation zur Kenntnis nehmen, da sie einen schlüssigen Gesamtzusammenhang herstellen, der in gewisser Weise auch den „Ausweg“ andeutet: den zu erwartenenden vollständigen Umbruch der Situation auf der Erde, die „Zeitenwende“. –

„Das Kosmische Band“

„Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“

Peds Ansichten: Anonyme Wortmeldung eines parlamentarischen Beraters des Bundestages

Schwer einzuschätzen, ob es seine Richtigkeit hat mit dem „parlamentarischen Berater“, der sich ja der persönlichen Kenntlichmachung zunächst entzieht. Das kann man natürlich nicht kritisieren. Es macht den Vorgang zunächst jedoch „unhandhabbar“ – Nichtsdestotrotz sind die beiden Artikel in ihrer Gesamtbotschaft „korrekt“ und eine gute Zusammenfassung des jetzigen kriminellen „politischen“ Geschehens als letztlich bestechend logische Konsequenz „systemischer Macht und Dynamik“, die uns im Grunde lange bekannt ist.

Ohne der Betroffenheit im Moment, der Abscheu vor solcher „Entwicklung“ etwas an Kraft zu nehmen, können und müssen wir feststellen:

So harrsträubend und ungeheuerlich die jetzigen „Maßnahmen“ sind, so verheerend die unmittelbaren und mittelbaren Folgen – wir befinden uns – als Menschheit – schon zumindest Jahrzehnte und ein, zwei, drei Jahrhunderte – Jahrtausende ? – in einem umfassenden Feldzug gegen das Lebendige, und die jetzige quasi-faschistische Ausformung des gesellschaftlichen Prozesses in seiner sich weiter zuspitzenden digital-technokratisch-oligarchischen Extremisierung ist ein weiterer, monströser Höhepunkt der grundsätzlich falschen Gesamtorientierung des „Bewusstseinsprozesses Mensch auf der Erde“, die von „Politikern“ ja letztlich nur „verwaltet“ wird (und z.Z. eben auch noch „extremisiert“).

Wir befinden uns eher an einem Endpunkt von sehr langfristigen Strategieauswirkungen, die jeder von uns nur zu verschiedenen Zeitpunkten in ihrer durchschlagenden Qualität erkennt.

Natürlich ist passiver und aktiver Widerstand geboten (nach Maßgabe der eigenen Möglichkeiten – jeder MUSS auf seine Kräfte achten). Das steht ja außer Frage.

Wir müssen jedoch damit rechnen, dass dies allein nicht ausreichen wird, um eine Kehrtwende zu vollziehen.

Mit dieser Krise werden die grundsätzlichsten Fragen menschlichen Daseins und Werdens gestellt und die Frage nach einem per se unzerstörerischen Gesellschaftssystems (wenn es denn ein „System“ sein könnte) gestellt.

Wenn je das Bild einer „Kosmischen Wende“, wie z.B. auch in der New Age Bewegung erkannt, wenn auch verzerrt, einen Sinn hatte, dann ja wohl in diesem Moment, der ahnen lässt, dass es den „Schergen des Wahnsinns“ niemals einfallen KANN, einzuhalten in ihrem zerstörerischen Treiben. Sie sind Getriebene und Unheilbare. –

Wir brauchen geistigen Mut, den Kontakt zum kosmischen Ganzen – und wir dürfen uns nicht, bei aller verständlichen Konzentration auf die ganz konkreten pol. und soz. Kämpfe, auf diese reduzieren lassen.

Wir sind mehr, viel mehr (in einem doppelten Sinne). Und DAS müssen wir mit in die Waagschale legen. – Bei allem, was wir konkret (in Bezug auf die äußere Lebensbewältigung) tun.

Ich bin überzeugt, dass zur Bewältigung dieser jetzigen (und geraum-zukünftigen) Tage ganz sicher die Ansätze und Orientierungen, die von Helmut Krause und Jochen Kirchhoff ausgehen, wichtig sind und wichtig werden.

 

Aktenzeichen Bundestag

 

Aktenzeichen Bundestag (2)

Felix Schielein zum „Virus-Paradigma“

Tödliche Krönung |Rubikon

www.rubikon.news/artikel/todliche-kronung

Ein sehr guter Artikel über die eigentlichen Paradigmen-Fragen des wissenschaftlichen und medizinischen Denkens.

Diese Art von Betrachtungsweise könnte einen Neuanfang in Sachen Gesundheitsdenken mit sich bringen, der den Vorlauf, der durch traditionelle Konzepte wie Ayur-Veda, klass. Homöopathie, Naturheilkunde ja seit langem besteht, zu noch breiterer Wirkung und Akzeptanz verhilft.

Das ginge mit einer völligen Neustrukturierung des Gesundheitswesens einher – und zwar von den gedanklichen Fundamenten her.

 

 

Das „Oupnek’hat“ im Reprint erhältlich

Das antiquarisch schwer zu beschaffende „Oupnek’hat“ (Das zu bewahrende Geheimnis) in der Übertragung von Franz Mischel aus dem Jahre 1882 (https://wiki.yoga-vidya.de/Oupnek’hat) ist neuerdings in einem Nachdruck z.Z. erhältlich:

 

 

Berliner Zeitung: Medizinerkritik

Vereinzelt brechen dochmal kritische Berichte bis in die „Mainstreamblätter“ durch – vielleicht, weil man sich das jetzt schon leisten kann ? Oder fahren manche Redaktionen lieber schon eine Doppelstrategie … für den Fall der Fälle ?

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-mediziner-fordern-dringend-eine-neue-strategie-li.105231

Sammelklagevorhaben von RA Füllmich erläutert

www.youtube.com/watch

Wichtiger Beitrag zur weiteren Aufklärung des ,Vorlaufs‘ zur Corona-Krise und zur sachlichen Entkräftung der Maßnahmenbegründung.

Wie weit das führen oder reichen wird, bleibt abzuwarten.

Die Stossrichtung der Anwälte um Herrn Füllmich überzeugt durch nüchternste Sachlichkeit in Bezug auf die PCR-Tests und deren Anwendbarkeit.

Weiterhin ist zu bedenken, dass auf dieser Ebene der juristischen Verfolgung notwendig weitere Zeit vergeht, die zum Schaffen von neuen ,Faktenlagen‘ genutzt werden wird.

Beeindruckende Klarheit des Vortrags von Herrn Füllmich,

Analyse von Prof. Michel Chossudovsky

https://www.rubikon.news/artikel/das-unschuldige-virus

Für den erstaunlichen und überraschenden Lockdown der gesamten Weltwirtschaft und des öffentlichen Lebens in vielen Ländern im März 2020 kann Zufall oder Übereinstimmung in der Bewertung der angeblich pandemischen situation  durch über 190 Regierungen und Verwaltungen ausgeschlossen werden.

Das macht den Widerstand gegen die Maßnahmen so schwierig – hier haben wir es mit abgestimmten, gezielten und gut vorbereiteten Handlungen zu tun, die nicht nur das Überraschungsmoment auf ihrer Seite hatten, sondern auch den gesamten Machtapparat der Staaten, Medien, Monopolisten und Finanzmagnaten. – Zudem konnte die ungebrochene Vormachtstellung der neuzeitlichen, wirtschafts- und finanzgetriebenen Wissenschaft zum Einsatz gebracht werden, die im Bewusstsein großer Teile der Bevölkerungden Nimbus der Seriosität und der Objektivität – zu Unrecht – genießt.

Immer wieder sollte auch bedacht werden, dass diese Krise in der deutlich endzeitlich bestimmten Zeitqualität ihre tieferen Wurzeln hat, d.h. es gibt sozusagen auch eine gewisse Notwendigkeit dieses Krisenvorganges, da es bisher nicht gelungen ist, die Macht der destruktiv orientierten Kräfte zu brechen oder wenigstens zu neutralisieren.

So kann nur ein Ringen auf allen Ebenen, eine Art „integraler Widerstand“, der Situation gerecht werden. –

Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591#N69259

Das, was wohl instinktiv einsichtig ist in Bezug auf die sogenannte Mund-Nase-Bedeckung, wird hier in Ruhe analysiert und auf den Punkt gebracht. –

 

„Leben auf der Venus“

Heute, 14.9.2020, gab es eine Pressekonferenz der Royal Astronomical Society zur Entdeckung von Hinweisen auf zumindest „primitive Lebensformen“ in der „habitablen Zone“ der Venus (die von der Astrophysik in deren Atmosphäre agenommen wird).

https://ras.ac.uk/news-and-press/news/hints-life-venus

Was soll man dazu sagen ?

Auf der einen Seite gut, dass Astrophysiker, nach vielen Spekulationen, was den Mars betrifft (etwa Wasservorkommen etc.), nun auch auf der Venus geneigt sind, sogenannte Lebenszyklen für möglich und wahrscheinlich zu halten. Damit bröckelt weiter die derzeitige „Kosmologie“, die ja im Großen und Ganzen davon ausgeht, dass biologisches Leben eine zufällige Ausnahme darstellt – und nicht die Regel.

Auf der anderen Seite wird das Auffinden von „Signaturen“ (hier Phosphine) dessen, was man für Leben hält, natürlich dazu verwendet werden, um einerseits die jetzigen unhaltbaren Vorstellungen vom Aufbau der Venus zu zementieren – und anderseits vergleichsweise sinnfreie Forschung, d.h. Forschung auf der Basis der vorherrschenden Weltanschauung, voranzutreiben.

Wie dem auch sei – es steht zu vermuten, dass diese „Entdeckung“, die den wirklichen Verhältnissen auf der Venus kaum entsprechen kann, an der Vorstellung vom Aufbau des Kosmos weiter Zweifel hegen lässt, die eines Tages, vielleicht eines nicht allzu fernen Tages, dazu führen, unter Führung einer metaphysisch-kosmologischen Philosophie auf Basis der Weltseele-Gedanken eine Komplett-Revision vorzunehmen, die Leben als den „Normalfall“ im ganzen Universum zu betrachten gewillt ist. – U.a. weil nur der „Normalfall Leben im gesamten Kosmos“ den Einzelfall „Leben auf der Erde“ sinnvoll einbettet und überhaupt erklärbar macht.

Siehe: „Der Baustoff der Welt“ (H.Krause)

Siehe: „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“ (J.Kirchhoff)

Die Befreiung | Rubikon

Es geht ums Ganze. Was wir erleben, ist der Schritt von einem Zeitalter ins nächste. Damit er gelingt, brauchen wir einen klaren Blick und Ehrlichkeit uns
— Weiterlesen www.rubikon.news/artikel/die-befreiung-2

Prantl und Aust

Heribert Prantl (Süddeutsche) und Stefan Aust (Welt am Sonntag) mit redlichen Beiträgen zur „Corona-Krise“ – und das heißt, dass in den Redaktionen der „Leitmedien“ Schwierigkeiten bestehen, den Unwahrheitshype konfliktfrei durchzuhalten; was ja nicht verwundert.

https://nl-link.sueddeutsche.de/u/gm.php?prm=WBQhYZXZYy_783191557_1814262_76

Klicke, um auf 200906-wams-aust.pdf zuzugreifen

Stefan Magnet – mit stringenter zusammenfassender Analyse zur „Corona-Krise“ als Vorwand

Eine sehr klar und nachvollziehbar vorgetragene Analyse, die uns das zusammenfasst, was seit langem im Grunde bekannt ist: das Wirtschafts- und Finanzsystem ist in der jetzigen Form nicht mehr zu halten. Welchen Weg werden wir nun einschlagen ? Wird es nur einfach weitergehen im Sinne der bisher (be)herrschenden, destruktiven Kräfte ?

Die Situation, das sollte bedacht werden, ist eingebettet in einen endzeitlichen Grundzusammenhang, so wie man ihn in Helmut Krauses epochalem Werk „Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“ in einzigartiger Weise dargestellt vorfindet und mitvollziehen kann. – Jochen kirchhoff hat u.a. im „fünften Band“ seiner Tetralogie „Das kosmische Band“ anknüpfende Äußerungen und Einordnungen der Gesamtkonstellation unserer Tage – hervorgehend aus der Sinnverwirklichung des kosmischen Geschehens – vorgenommen.

Vielleicht ist es angezeigt, den Vortrag von Stefan Magnet zuerst zu hören – und dann das Gesprächsvideo mit Jochen Kirchhoff. – Ich kann das nur empfehlen!

Michael Ballweg zur unfassbaren Polizeigewalt

www.youtube.com/watch

Das im Anschluss an die Erläuterungen von Michael Ballweg gezeigte Material verdeutlicht nochmals, wozu bestimmte Kreise in Staat und Polizei bereit sind, wenn an den Missständen dieser Tage organisiert Kritik geübt wird.

Die Meisterleistungen der Organisation und Durchführung der Demos vom 1.8.2020 und vom 29.8.2020 erfahren eine weitere Krönung durch den Umgang mit den medialen Reaktionen und der Konsequenz, mit der Strafverfolgung von Polizeimassnahmen erfolgt.

Auch Innensenator Geisel sollte nicht nur zurücktreten, sondern als Weisungverantwortlicher mit harter Bestrafung rechnen.

Stimmen

Wenn ich die vergangenen Monate revue passieren lasse, dann bin ich doch erstaunt über die Vielzahl unterschiedlicher Stimmen, die ich anlässlich der Auseinandersetzung mit der aktuellen Krise, in der sich viele Krisen ja auch bündeln (Naturwissenschaften, med. System, Finanzen u.u.u.) kennengelernt habe und weiterhin kennenlerne – irgendwann im Mai 2020, Ken Jebsen hatte gerade eine seiner Hochphasen – habe ich ein kleines etüdenhaftes Stück komponiert, das ich damals etwas plakativ „Yes we Ken“ nannte. Hier „ausgelegt“ für Fagott, Oboe und Cello.

Es sei heute gespielt für die vielen Akteure im Vorder- und Hintergrund der Volksbewegung, die nun (weiter) hervortritt. –

Verhalten der Polizei und der Demonstranten bei der Räumung des Querdenken Camps in Berlin in der Nacht zum 30.8.2020

Die Bilder sprechen eine eindeutige Sprache. – Der vorläufige Höhepunkt der Rechtsbrüche und der eskalierenden Tätigkeit von Teilen der Polizei. –

Wichtiger und besonders hervorzuheben ist das Verhalten der Camp Bewohner bzw. der Demonstranten, die nicht nur friedlich waren und blieben, sondern denen es nach Aussagen des Anwaltes in der Nacht gelungen ist in deutlicher Unterzahl die Atmosphäre der Situation so zu beeinflussen, dass die Polizei sich offenbar zurücknahm.

Der Anwalt bewertete diese Situation, wahrscheinlich in der Tragweite zu Recht, als in der Bedeutung der Demonstration zur Seite zu stellen.

(Siehe Rubikon-Interview)

Gesammelte persönliche Medien-Eindrücke vom 29.08.2020 und ein Gedicht vom Morgen

In Berlin, da werden heute Menschen geboren –

die haben die Angst vor Bestimmung verloren.

Sind wie alter Wein endlich gut ausgegoren

und schenken sich sich vor Brandenburger Toren.

 

In Berlin wird heute vom Leben gehandelt,

fast so wie im Märchen, es wird sternangebandelt.

Und durch alles Pfeifen und Zischen der Macht

sieht man den Mut vieler Herzen, vom Geist bewacht.

 

In Berlin ist ein Neues am Aus-sich-entstehn.

Man sieht aller Seelenländer Urfahnen wehen.

Und ist dies Berlin auch in dir am Dich-Meinen,

dann höre ihm zu und lasse dich vereinen. –

 

Berlin! Berlin! Berlin! Berlin!

(Ulis spontane Verse am Morgen des 29.8.5780/2020)

 

Die Infomöglichkeiten über youtube und zahlreiche private Blogs sowie über etablierte Medien (Bild, Welt z.B.) war gegeben; es gab ganz offensichtlich zahlreiche Versuche, youtube-Sendungen zu stören, Bodo Schiffmanns Kanäle z.B. wurden teilweise blockiert. Auch die Netzkapazitäten unterlagen offenbar Manipulationen – so mein Eindruck. Allerdings dürfte der Ansturm auf die Netzkapazitäten in Berlin auch „hoch“ gewesen sein.

Mit den Besucherzahlen wurde wiederum sehr nach unten korrigierend umgegangen; man hatte sich in den normalen Medien (BZ, Berliner u.a.) auf „mehrere Zehntausend“ Demonstranten oder 38000 an der Siegessäule eingepegelt. Mal sehen, ob und wie das nach Auswertung noch verändert wird. Die Berliner Polizei hatte ja „überraschend“ plötzlich von 30000 Teilnehmern an der Demo vom 1.8.2020 gesprochen (statt von bis dato behaupteten 20000; welche mit Sicherheit nicht einmal 10 % der wahren Teilnehmerzahl ausmachte – das kann als bewiesen „verbucht“ werden.)

Online entstand am 29.8.2020 allerdings wieder der Eindruck von mindestens mehreren hunderttausend Teilnehmern. Ich halte die Zahl von deutlich über 1 Mio. für wahrscheinlich. –

Der Gesamteindruck (bis ca. 20 Uhr von mir medial wahrgenommen) war wieder sehr friedlich, bunt, energiegeladen. Natürlich oder leider gab es emotional aufgeladene Situationen der Konfrontationen:

  • Im Vorfeld (1 Tag vorher)war das Camp von querdenken im oder am Tiergarten „geräumt“ worden – absolut friedliche Reaktionen der Beteiligten
  • Der auf offenbar unfaire Weise gleich zum Erliegen gebrachte Demo-Zug in der Friedrichstraße, der dann gegen Mittag „aufgelöst“ wurde
  • Der offenbar gezielte Versuch, durch Zubruchgehen von Fensterscheiben (in Mitte) Reaktionen bei Demonstranten hervorzurufen, die dann eine „Härtere Gangart“ der Polizei rechtfertigen würde
  • Vor der russischen Botschaft gab es einige Turbulenzen; angeblich durch Flaschenwürfe hervorgerufen – wenn, dann waren das ebenfalls nur einzelne Personen, die sicher nicht zum Kern der demonstrierenden gehört hatten
  • einzelne „Verhaftungen“ – wieder in äußerst rabiater Art und Weise ausgeführt
  • Straßensperrungen und Behinderungen durch Einsatzkräfte
  • Natürlich bekamen einzelne Reporter-Teams von Mainstreammedien „auf die Ohren“
  • der kurzzeitige Sturm auf den Reichstag, von der Polizei im letzten Moment noch aufgehalten, hinterließ einen eigenartigen Eindruck, was die Eskalation betraf: es kam zum Glück nicht zu schweren Zwischenfällen, die Schlagstöcke waren jedoch gezogen
  • Die in Seitenstraßen bereitstehenden Wasserwerfer und halbgepanzerten Fahrzeuge – teilweise bei laufendem Motor – haben ganz sicher nicht zur Deeskalation beigetragen

Die Informationen von Michael Ballweg, und den Anwälten Haintz und Ludwig über einzelne Aspekt der Situation waren – so sie möglich waren – wieder vorbildlich sachlich und deeskalierend. Die Berliner Polizei lobte ausdrücklich das Verhalten  der Demonstranten auf der Kundgebung und die Versammlungsleitung, wenigstens zwischendurch.

900 Ordner, 100 Deeskalationsteams (die auch nötig waren und online at work auch zu sehen) im Vorfeld durch den Veranstalter zu organisieren, einzustellen auf die Situation und so erfolgreich wirken zu lassen: da muss man ebenfalls von einer Bravourleistung sprechen.

Eine ganze Reihe Busse auf dem Weg nach Berlin sollen aufgehalten worden sein.

Die schriftliche Berichterstattung in den Mainstreammedien waren überwiegend von „Klammerungen“ gekennzeichnet; man versuchte – in Abstufungen – wieder Zusammenhänge der sattsam bekannten Art (Nazis, Extremisten …) in den Mittelpunkt zu stellen und zu verfestigen; Allerdings waren alle wichtigen Nachrichtensendungen im TV zu grundsätzlichen Infos gezwungen über die Berliner Ereignisse.

Das Auftreten einiger führender Polizeibeamter und auch einiger Pressevertreter war eindeutig. Da ging es nur um das Umsetzen einer Agenda der Verunglimpfung und Vorverurteilung bzw. gezielter Ausnutzung des Rechtsrahmens zur Provokation.

Man muss die entscheidenden Gerichte, besonders das Oberverwaltungsgericht Berlin ausdrücklich loben für eine sachgemäße Entscheidung zugunsten der Durchführung einer gut und seriös vorbereiteten und kommunizierten Veranstaltungsreihe (hauptsächlich von Querdenken 711).

————————————————-

Eine inhaltliche Bewertung brauche ich hier nicht vorzunehmen. – Es ist klar, dass die „Berliner Demonstrationen“ vom 1.8. und 29.8.2020/5780 schon jetzt als „historisch“ betrachtet werden müssen. Sie werden weitreichende Folgen haben.

 

 

 

BERLIN am 29.8.2020

Das, was im heutigen Tagesverlauf in Berlin geschieht, wird nicht mehr „vom Tisch gewischt“ und diffamiert werden können. Die Demonstranten verhalten sich friedlich. Der Protest gegen die „Maßnahmen“ entspricht dem Tatsachenstand – und natürlich schwingen mehr Dinge mit als bloßer Corona-Protest. –

Livestreams bei KenFM, RT, dankenswerter Weise auch bei Welt (wenn auch mit konformistischen Kommentaren und „heruntergerechneten Zahlen“)

Demonstration(sverbot) am 29.8. in Berlin

www.youtube.com/watch

Ken Jebsen bringt in seinem Kommentar die Sache gut auf den Punkt.

Es war voraussehbar, dass es nicht ohne Behinderungsversuche abgehen würde.

Alle haben bisher besonnen reagiert auf diese nächste Stufe der Einschränkung von Bürgerechten.

Hoffen wir, dass weitere Provokationen und Zumutungen ins Leere laufen und nur die innere Entschiedenheit zur Distanz zu allen nicht auf das wirkliche Wohl der Bevölkerung gerichteten „Maßnahmen“ stärken – und darüberhinaus den Blick weiter öffnen für den geistig-seelischen Hintergrund der Weltsituation, die man doch als eine auf die nächste Spitze getriebene, weitere Abkehr von einer echten Lösung, die unausweichlich „in den Sternen steht“, begreifen kann.

„Frieden für die Erde und Gerechtigkeit durch das Gesetz der Schöpfung!“ (Zitat von H.F.Krause)

Hauke Ritz, Teil 2

https://multipolar-magazin.de/artikel/technologie-der-unfreien-welt-teil-2

Viele gute und sinnvolle Gedanken vergleichender Betrachtung von Bewusstseinsstufen – leider ein zunächst schwieriger Schluss, der ausgerechnet das Christentum zur Hoffnungsleuchte erklärt bzw. Implikationen, die der Autor einem offenbar idealisiert vorgestllten Christentum zuschreibt.

Der Ausblick, der keiner ist, ändert nichts daran, dass Hauke Ritz sich redlich darum bemüht, die „falsche oder verwandelte Wiederkehr“ von religiösen Elementen in den Naturwissenschaften und in der Ideologie der technischen Beherrschbarkeit der Welt systematisch aufzuzeigen.

Das ist ein Schritt in die richtige Richtung der Dekonstruktion von Selbstverständnis und Selbstdarstellung des naturwissenschaftlichen Machtapparates. –

Olaf Müller und der „Farbenstreit“

Willkommen im Farbenstreit

  • Die Auseinandersetzung Goethes mit Newtons Behauptung vom (aus Farben) „zusammengesetzten Licht“ – und Müllers Parteinahme für die Berechtigung der Einwände die Goethe in seinen Anschauungen bringt
  • Die Auseinandersetzung mit dem „subjektiven Faktor“ des Naturwissenschaftlers, seinem „Schönheitssinn“ als Einflussgröße bei der Bildung von naturwiss. Theorien

Beide Ansatzpunkte, die ich hier unzulässig kurz widergebe, sind eigentlich dazu geeignet, Grundannahmen und Herangehensweisen der Wissenschaft der Moderne in Frage zu stellen.

Rubrik: Außerordentliche Phänomene: Lichter überm Horizont

hochgeladen am 29.9.2019

Das Video wirkt echt, Manipulationen können heutzutage natürlich nicht ausgeschlossen werden. Wenn es echt ist – wovon ich hier ausgehe – was ist dann zu sehen ?

Keine gesetzlich verankerte Maskenpflicht – und die psychosoz. Folgen

Die beiden Beiträge im Zusammenschluss zur (nichts vollends vorhandenen) „Maskenpflicht“ (Ralf Ludwig) und zu den psychosozialen Folgen dieser (KenFM, Vlad Georgescu) zeigen einmal mehr das Perfide, das Menschliche unmittelbar Angreifende der „Maßnahmen“. Der Beitrag zu den psychosozialen Folgen lässt auch die Dimension der Nachsorge erahnen, die auf uns zukommt – im Privaten wie im öffentlichen Raum.

Eines von so vielen Beispielen: Meine Tätigkeit bei der Ferienprogrammgestaltung in unserer Region (BGL) lässt mich zu dem Schluss kommen, dass gerade die Kinder in jüngerem schulpflichtigen Alter selten über die „Resilienz verfügen, diesen Eingriff in das natürliche Soziale zu verwinden oder psychisch abzuwehren. Traurige, eigentlich trauernde, traumatisierte Kinder kommen zum Malen oder zum Schmuckgestalten zu uns – und gehen ein wenig erleichtert nach anderthalb Stunden kreativen Daseins wieder ihres Weges. Ein Tropfen auf den heißen Stein, sicher. Aber die Erinnerung an Momente dieser Art ist wichtig. –

Viele Gemeinden scheuen auch den Aufwand der umständlichen Durchführung und lassen Ferienprogramme gänzlich ausfallen – obwohl es Angebote gäbe.

Dirk Freyling Diskussionsbeitrag auf scilogs

Psychologie der Corona-Akzeptanz

Zitat Dirk Freyling:

„Analyse und Aufklärung beginnen und enden mit den dokumentierten Zahlen. Alles was hier im Artikel und in Kommentaren geäußert wird, ist inhaltlich deplatziert, wenn die Aussagen diese Zahlen nicht oder nur sehr unzureichend berücksichtigen.

Zur Sache: [Seite 5*] Insgesamt sind 9.148 Personen in Deutschland (4,4% aller bestätigten Fälle) im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung verstorben (Tabelle 2). Bislang sind dem RKI drei COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden. Die verstorbenen Personen waren im Alter zwischen 3 und 18 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen.

[Seite 5*] Tabelle 2: An das RKI übermittelte COVID-19-Todesfälle nach Altersgruppe und Geschlecht

Von Anfang der Covid-19-Krise bis zum 1.August 2020 sind in Deutschland insgesamt im Alter von 0 bis 29 Jahren 12 Menschen mit Covid-19-Nachweis gestorben.

*Quelle: Täglicher Lagebericht des RKI 01.08.2020 – AKTUALISIERTER STAND FÜR DEUTSCHLAND

Was aber real „nur“ bedeutet, diese Menschen sind mit Covid-19-Infizierung gestorben. Aber sind sie auch an Covid-19 gestorben? Alle? Wohl kaum. Einige? Vermutlich.

Im Zeitraum vom 1.Januar bis einschließlich 30. Juni 2020 sind insgesamt in Deutschland in der Altersgruppe 0 bis 30 Jahren 4009 Menschen gestorben**. „Weiterführend“: Da „gut“ vom Statistischen Bundesamt dokumentiert „in der Regel“ 600+ Menschen pro Monat in dieser Altersgruppe versterben, erreichen „wir“ in Deutschland insgesamt mindestens 4600 Tote bis zum 1. August 2020.

**Quelle: Sterbefälle nach Altersgruppen und Monaten 2020 in Deutschland [Seite 114]

Wer, was, warum darüber gefühlt denkt ist ohne Belang. Denn die Zahlen, genauer die daraus ermittelten statistischen Fakten, interessieren sich nicht für emotionalisierte Ideologen, panikmachende Politiker, Uninformierte und auch nicht für Leugner, welcher Art auch immer.

Übrigens: Durch einen Unfall, der jederzeit und nahezu überall passieren kann (Freizeit, Schule, Arbeit, Verkehr,…), ist die Wahrscheinlichkeit in der benannten Altersgruppe 0 – 30 ~ 75-90 mal höher als mit Covid-19 zu versterben (unter der Maßgabe das alle 12 “Corona-Toten” zu 100% an Covid-19 gestorben sind. Sind es nur 6 Covid-19-Tote und 6 mit Covid-19-Nachweis, ist der Tod durch Unfall 150 – 180-mal wahrscheinlicher…). Was folgt daraus? Lockdown des Lebens überall und für immer um mögliche tödliche Unfälle zu vermeiden?

Allgemein verständlich formuliert: Covid-19 ist im direkten Sterbevergleich – unter naturwissenschaftlichen Standards – für die meisten Menschen in Deutschland, insbesondere unter 40-Jährige, die Alters-Grenzen sind offensichtlich fließend, praktisch nicht meßbar. Es gehört insbesondere für 0 – 30 Jährige sozusagen zum »(Sterbe-)Grundrauschen«.

Jeder/jede des Lesens Fähige kann anhand der vom Statistischen Bundesamt und vom Robert Koch Institut veröffentlichten Fallzahlen und Lebens- respektive Krankheits-Umstände selbst herausfinden, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Covid-19-Infektion zu fürchten ist. Plakativ formuliert: Es sind mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ausschließlich solche (Stichworte: Multimorbidität, stark geschwächtes Immunsystem, signifikante Vorerkrankungen, hohes Alter), die ohnehin zeitnah versterben werden.

Ich kenne persönlich Menschen, die u.a. Notfallsanitäter, Pflegekräfte und Krankenschwestern ausbilden, Menschen die anhand von selbsterlebten Beobachtungen Folgendes berichten. Im Rahmen der Corona-Hysterie wurden, insbesondere pflegebedürftige, meist alte Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen in Krankenhäuser transportiert und („zwangs“-)beatmet, die ansonsten zeitnah in ihren heimischen oder irgendwelchen Pflegereinrichtungs-Betten ohne medialen Aufschrei mit und ohne Corona-Virus verstorben wären. Eine Folge: Wirkliche Notfallpatienten – und hier handelt es sich nicht nur um Menschen mit erheblichen Atemwegsproblemen – wurden nicht mehr oder nur unzureichend behandelt.

Fazit: Covid-19 ist eine Virus-Infektion, in deren Verlauf die wenigsten Betroffenen erkranken. Die Corona-Maßnahmen hingegen trieben und treiben Abermillionen weltweit in den wirtschaftlichen Ruin, mach(t)en krank und töten letztendlich auf vielfältige Weise …

PS

Trotz der Tatsache das weltweit bis einschließlich dem 4.August 2020 ~ 35 Millionen Menschen gestorben sind, stieg die Weltbevölkerung um ca. 48 Millionen auf ~ 7,8 Milliarden Menschen. Quelle: https://www.worldometers.info/

Es gibt derzeit ~ 18,65 Millionen Menschen mit Covid-19 Nachweis. Davon sind ~ 702.000 gestorben. Da vollkommen unklar ist, ob diese Menschen wegen des Virus oder „nur“ mit dem Virus gestorben sind, ist diese Zahl im Vergleich mit der Gesamtzahl der Verstorbenen im gleichen Zeitraum ohne nennenswerte Bedeutung, zumal die mit Covid-19-Nachweis Verstorbenen in der überwiegenden Mehrzahl alt und multimorbide waren. Viele sind auch wegen fataler Behandlungsfehler gestorben und definitiv nicht an Covid-19.

Also, wie vom ersten Tag an prognostiziert, Covid-19 ist eine verhältnismäßig harmlose Infektion, in deren Verlauf die wenigsten Betroffenen erkranken. Die Corona-Maßnahmen hingegen trieben und treiben Menschen weltweit in den wirtschaftlichen Ruin, mach(t)en krank und töten… 

Einen großen Anteil an der Corona-Hysterie haben vom Tag eins die regierungstreuen Medien.

 Jüngstes Fake-News-Beispiel

Gemäß Mainstreammedien angeblich Rechtsradikale, extreme Linke, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner usw…. die am 1.August 2020 in Berlin demonstrierten. Aber wenn man genau hinsieht, sind es wohl eher friedliche, „normale“ Bürger  (Oma und Opa, Mama und Papa, Bruder und Schwester, Kinder und Jugendliche) durchweg mündige Bürger der Mitte und alle fordern das Ende der Corona-Maßnahmen…

 Schauen Sie selbst…

https://www.youtube.com/watch?v=gKuGWFeQCN4

In jedem Fall waren es deutlich mehr als 20000.

Die Gründe warum hier offensichtlich regierungstreue Medien Quantitäten medial bewusst falsch „abbilden“ sind leicht zu verstehen. Einer ist besonders wichtig. Sollte sich eine erhöhte Anzahl von Infizierten nicht signifikant auf Grund der Demonstration ohne Masken und Sicherheitsabstand ergeben, so ist es ein Indiz für die Bedeutungslosigkeit dieser verordneten Maßnahmen.

Insgesamt ist das tägliche Benennen von Neuinfizierten mehr als fragwürdig. Da kaum jemand ernstzunehmende Symptome entwickelt.

Ein kleiner Ausflug in die deutsche Sterberealität, Quelle: Statistisches Bundesamt – Sterbefälle Fallzahlen 2016 -2020, siehe konkret die Seiten 228 und 230.

Januar – einschließlich Juni 2018 501391 Tote

Januar – einschließlich Juni 2020 482340 Tote

Januar 2018 84973   2020  85310

Februar 2018 85799 2020 79831

März 2018  107104 2020 87227

April 2018 2020 79539 83519

Mai 2018 74648 2020 75324

Juni 2018 69328 2020 71129

Im März des Jahres 2020 sind 20.000 Menschen weniger gestorben als im März 2018. Wo war der Lockdown in 2018 auf Grund signifikanter Sterberaten? Zur Erinnerung: Die 25000 Grippetoten in 2018 gab es trotz Grippeimpfung.

 Ich „verabschiede“ mich jetzt erst einmal von der Corona-Hysterie und überlasse alles weitere im Rahmen der dringend notwendigen Aufklärung Dr. Wolfgang Wodarg…

 https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle-pdf.pdf?__blob=publicationFile

https://www.wodarg.com/

 

Dr. Wolfgang Wodarg

[ Wer glaubt, (insbesondere) Mainstreammedien würden objektiv, verantwortlich und faktentreu berichten, irrt (sich) gewaltig… Wer glaubt heutige Theorien und neue Theorieansätze respektive Theorieerweiterungen zur Materiebeschreibung seien experimentell begründet, kennt offensichtlich nur das, was populärwissenschaftliche Mainstreammedien absondern …]

Es ist oft anders, wenn man selber denkt.

 

Apropos Objektivität

Objektivität ist die Wahnvorstellung, Beobachtungen könnten ohne Beobachter gemacht werden. Heinz von Foerster ( 1911 – 2002)

 

Merke: Bei genauer Betrachtung ist  Wahrnehmung immer persönlicher Natur. Realität lässt sich nicht formalisieren. Was sich formalisieren lässt, sind ausschließlich Denkmodelle zur Beschreibung der Natur. Doch all diese mathematisch begründeten formalen  (sprich ursprünglich axiomatischen) Konstruktionen der Naturbeschreibung beinhalten Idealisierungen und Näherungen, die in letzter Konsequenz auch das viel zitierte Kovarianzprinzip der Allgemeinen Relativitätstheorie zunichte machen. Das Banach-Tarski-Paradoxon offenbart exemplarisch noch eine viel tiefer liegende Problem-Ebene. Mathematische Grundprobleme „lauern“ überall und entfalten sich auf unangenehme Art und Weise. Siehe beispielhaft das »Plancksche Strahlungsgesetz«. Dieses „kennt“ kein mathematisch-objektives Maximum.

29. August 2020 in Berlin – die nächste Demo

https://demokratischerwiderstand.de/artikel/68/29-august-demokratiebewegung-laedt-europaweit-nach-berlin-ein/

Es ist klar, dass es im Vorfeld sicherlich jede Menge Versuche geben wird, diese Veranstaltung zu erschweren und die Reputation der Protagonisten sowie der Teilnehmenden in Frage zu stellen. Allerdings sind ja alle in einem Lernprozess. –

Und ganz sicherlich baut sich auch eine schöpferische Spannung auf, die ihren Ausdruck finden wird.

 

1,3 Mio in Berlin am 1.8.2020

www.youtube.com/watch

Es ist sicher so, dass sich Teilnehmerzahlen in solchen Zusammenhängen wie der friedlichen Demonstration vom 1.8.2020 in Berlin nicht genau bestimmen lassen – (es sei denn man würde die möglichen illegalen Handyortungen im Stadtzentrum zum Zeitpunkt der Demo zur Grundlage machen; aber selbst dann wäre eine Hochrechnung nötig) – dennoch ist es sicher, dass die von der Presse verlautbarten Zahlen nicht ansatzweise der Realität entsprechen.

Obigen Beitrag habe ich verlinkt, weil er zeigt, dass pfiffige Leute „Informationssicherung“ auf eigene Faust betrieben haben, in diesem Fall die stundenlange Filmung des Demonstrationszuges. Sicher hat die Polizei auch noch Möglichkeiten, die „unter Verschluss“ sind.

Die Meinungen von Teilnehmenden zur Teilnehmerzahl sind ebenfalls eine seriöse Quelle; durch die Bank wird von hohen Zahlen gesprochen. Jetzt werden viele Berichte folgen, die Belegen gleichkommen, und sie werden die eigentliche Qualität des Ereignisses vielfältigst dokumentieren. –

Ganz sicher hat jetzt eine Art „Berlin-Marathon“ ganz anderer Art begonnen; man muss sich auf einen noch nicht genau übersehbaren Zeitraum einstellen. Und es wird weitere Kulminationspunkte geben. Thorsten Schulte spricht in seinem Interview realistisch von einem längeren Prozess, der jetzt unwiderruflich eingeleitet ist.

Er und Bodo Schiffmann stehen für den Mut und die offensichtliche Entschlossenheit vieler Menschen. Der 1.8.2020 ist ein historischer Tag. Ganz sicher kann und muss man davon ausgehen, dass auf dieser Demonstration, setzen wir sie wie Bodo Schiffmann von der Polizei direkt erfahren hat mit 1,3 Mio an, nur ein Bruchteil der Menschen war, die mit der jetzigen Politik der „Maßnahmen“ nicht einverstanden sind.

Dass es ganz offenbar um mehr geht als um die Absetzung dieser „Maßnahmen“ dürfte auch jedem nachdenklichen Mitzeitgenossen klar sein.- Hier geht es um Grundsätzliches, und das in einem globalen Maßstab. –

Die Demonstration ist ein Meilenstein, und sie fand im Geiste Gandhis statt.

Sehr gute Gedanken von Thorsten Schulte

Wohin geht der Mensch ?

Hier der gute Artikel von Kai Ehlers zum Auftreten von Yuval Noah Harari als durchaus zu Recht als „Trojanisches Pferd“ bezeichnete Erscheinung.

https://www.rubikon.news/artikel/trojanisches-pferd-des-transhumanismus

Warum muss man bei Harari immer an „Harakiri“ denken?  Und ausgerechnet die Silbe „ki“ – KI – ergänzt den Namen im Deutschen zur heute schon fast flappsig  verwendeten Bezeichnung für rituelle Selbsttötung ?

In der Tat ist die Frage nach dem Bewusstsein eine Schlüsselfrage nicht nur unserer Tage, sondern der menschlichen und planetaren Geschichte überhaupt. Sie verlangt nach klarer Beantwortung, die nur philosophisch und im unmittelbaren Erleben gelingen kann, wenn man so will: im Einzelnen, und nur „dort“. –

Der Artikel zeigt auf seine Weise deutlich, dass immer wiederholte Arbeit an dieser Frage unumgänglich ist unter Einordnung aller bekannten relevanten Klärungsversuche in die Auseinandersetzung um den Sinnzusammenhang eines lebendigen Kosmos, der in innigster Verbindung mit Sinn und Zweck des Menschen in seinem Werden steht. Ich erinnere hier an das Videogespräch mit Jochen Kirchhoff zum Kosmischen Anthropos.

Auch eine Kritik des Wirkens von Rudolf Steiner gehört in diesen Rahmen. Die im Text von Kai Ehlers gebrachten Zitate sprechen eine deutliche Sprache in Bezug auf das desorientierende Verständnis des Begründers der Anthroposophie u.a. in Sachen „Mensch und Technik“. – Besonders intensiv ist das von der Ärztin „Nina“ in letzter Zeit herausgearbeitet worden.

Wohin geht der Mensch?

Scheinbar nun ohne Umwege direkt hinein in eine vollständig kontrollierte, denaturierte Welt, in der auch die sozialen Selbstverständlichkeiten den Wahnideen der „technischen Erlösung des Menschen“ ohne viel Federlesen geopfert werden.

Wir wissen jedoch auch – mit Bruno, Schelling, Krause, Kirchhoff und anderen Geistern – , dass die Frage nach dem Menschen und seinem kosmischen Weg ganz anders beantwortet werden kann und beantwortet werden muss, wenn der Mensch auf Erden nicht scheitern will in Bezug auf das ihm eigentlich innewohnende Potential der Welt- und Selbsterkenntnis, das sich ja auch auf das Mitlenken der Naturreiche in den Strom der echten Bewusstseinserlösung bezieht.

Und wir können aus dem lebendigen Mensch-Kosmos-Verhältnis ableiten, dass der Mensch – auch heute und jetzt – nicht allein steht in diesem Ringen um die Durchsetzung eines sinnvollen Fortschreitens in Richtung echten Friedens und blühenden Lebens sowie geistiger Entwicklung, die diesen Namen verdient. –

 

Wirklich nötige ,Lockdowns‘

www.youtube.com/watch

Gute Zusammenfassung von Christian Kreiß für wirklich nötige Maßnahmen im Gesundheits- und Agrarsektor, die lange bekannt sind.

Für einen wirklich nachhaltigen Umbau wäre wesentlich mehr nötig, im Grunde in allen Lebensbereichen.

Sicher wäre für so einen Weg eine wichtige Voraussetzung, dass das Geld als Steuerungsmittel mindestens neutralisiert würde bei gleichzeitig anzustrebender Mindestversorgungssicherheit des Einzelnen, wenigstens nach einem gewissen Übergang.

Dass ein tiefgreifender Wandel des gesamten ,Produktionsbereiches‘ nötig sein wird, ist ebenfalls lange Zeit bekannt. Ich erinnere an Gedanken Rudolf Bahros im Zuge der Wiedervereinigung bei der Analyse des Wirtschaftens in West und Ost.

W. Wodarg bei rubikon

www.youtube.com/watch

Wolfgang Wodarg mit ausgewogener Bewertung. Mir nötigt das unbeugsame und doch auch biegsame Beharren auf inhaltlicher Auseinandersetzung Respekt ab, bei ihm und vielen anderen, die sich bisher für ein Mindestmaß an seriöser Information eingesetzt – und den vielen unsachlichen, angreifenden Reaktionen ausgesetzt haben. Danke dafür. –

Das wird nicht in Vergessenheit geraten.

Jacob Böhme – ein philosophus teutonicus

Ein Beitrag von Ronald Steckel

https://www.deutschlandfunkkultur.de/eine-lange-nacht-ueber-den-mystiker-jacob-boehme-liebe-und.1024.de.html?dram:article_id=473349

Ganz sicher ist Jacob Böhme auch für uns Heutige ein Bezugspunkt, ganz besonders in Sachen tieferen Verständnisses der Urgegebenheiten des Seins, die es zu bewältigen gilt – auch und besonders in uns selbst.

Ronald Steckel gebührt das Verdienst, neben anderen, dafür Sorge zu tragen, dass dieser Quellbrunnen von unmittelbarem Wissen gesehen, erkannt und genutzt wird.

Was die Erde will – ein Rubikon-Artikel von Kerstin Chavent

https://www.rubikon.news/artikel/was-die-erde-will

Ich freue mich, dass Kerstin Chavent vom Rubikon-Autorenteam das Video mit Jochen Kirchhoff zum Anlass für einen Artikel genommen hat, der zeigt, wo die Reise hingehen könnte in Sachen Bewusstseinsarbeit des Einzelnen und Überwindung von einengenden Vorstellungen und Ideologien in Bezug auf das Mensch-Kosmos-Verhältnis und die Stellung des Menschen im Naturzusammenhang.

Vielleicht setzt peu a peu eine breitere Diskussion ein, die über die tagesaktuellen Fragen einer sinnvollen Verteidigung von Grundrechten weit hinausgeht und sich auch nicht in Fragen politischer oder ökonomischer Organisation erschöpft, so wichtig diese Fragen auch sind; die Qualität der jetzigen Krise ist ein eindeutiges Signal: es geht um ‚höhere Beträge‘, und der Mensch als Ganzes ist gefordert.

Friederike Mayröcker : „was brauchst du“

Friedrike Mayröcker

was brauchst du

was brauchst du? einen Baum ein Haus zu
ermessen wie groß wie klein das Leben als Mensch
wie groß wie klein wenn du aufblickst zur Krone
dich verlierst in grüner üppiger Schönheit
wie groß wie klein bedenkst du wie kurz
dein Leben vergleichst du es mit dem Leben der Bäume
du brauchst einen Baum du brauchst ein Haus
keines für dich allein nur einen Winkel ein Dach
zu sitzen zu denken zu schlafen zu träumen
zu schreiben zu schweigen zu sehen den Freund
die Gestirne das Gras die Blume den Himmel

für Heinz Lunzer

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Einmal mehr ist es möglich – in dieser ‚Krisenzeit‘, deren eigentliche Tiefenkrise dem öffentlichen Diskurs bisher verborgen bleibt, offensichtlich verborgen bleiben soll und auch fast zwangsläufig muss – , was es auch sonst wäre: die Frage nach dem ‚Wieviel von allem‘ zu stellen. Und Friedrike Mayröcker beantwortet sie  im Gedicht „was brauchst du“ auf für mich nachvollziehbare Weise – .

Eine ‚Verwandlung‘ unserer Welt ist nur denkbar, wenn neben allem nötigen Rückbau und Verzicht auf (sehr viel) Überflüssiges auch die Besinnung auf das Urnotwendige und Sinnstiftende für den Menschen im Sinne eines kulturvollen, spirituell getragenen ‚Small is beautiful‘ erfolgt – und der Konzentration auf die eigentliche Aufgabe, die zunehmende, Erdung und Erde beachtende, Vergeistigung des Menschen im Sinne einer Sensibilisierung für die Tiefendimensionen der Schöpfung und geistiges Wirken in seinen vielfältigen Formen, Rechnung getragen werden kann.

Schön, wie Friedrike Mayröcker die letzten drei Zeilen dieser Orientierung widmet und geistiger Arbeit und der Begegnung das Wort erteilt. –

Hauke Ritz – sehr gute Analyse des naturwiss. Paradigmas und der geopol. Situation

https://multipolar-magazin.de/artikel/technologie-der-unfreien-welt-teil-1

Eine sehr gute, gestaffelte Grundlagenkritik des (Nicht-)Erkenntnisweges der jetzigen Naturwissenschaft. Ich bin gespannt auf Teil 2. Auch Fragen des methodischen Reduktionismus und der Leugnung der eigenständigen Qualität von Bewusstseins kommen unmissverständlich zur Geltung. Da kann man mal richtig aufatmen in so einem Artikel.

Wissenschaftsinterne Wissenschaftskritik mit wiss. Mitteln. Sehr klar, intelligent, logisch nachvollziehbar, ohne Rundumschläge, nüchtern.

In der Literaturliste taucht dann auch Jochen Kirchhoff auf – „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“ – in guter Weise aufgefasst im Text. Das ist also möglich – im Text in gewisser Weise als gedanklicher Höhepunkt zu dem hingeleitet wird.

„Um wirklich ein neues Weltbild stiften zu können, wäre es – wie der Philosoph Jochen Kirchhoff überzeugend dargelegt hat (16) – nötig, dass sich nachvollziehbare Verbindungen und Stufen zwischen den Vorgängen auf der Mikroebene und denen auf der Makroebene nachweisen lassen. Als ein rein mathematisches Modell von prinzipiell nicht beobachtbaren Vorgängen auf der atomaren Ebene ist die Quantenmechanik eine bloße Abstraktion, die aufgrund ihres geringen Realitätsbezugs keine wirkliche kulturelle Wirkung entfalten kann. “

https://deutsch.rt.com/meinung/39274-rt-deutsch-spezial-logik-neuen/

Beeindruckende Klarheit in Sachen rationaler Analyse der geopol. Entwicklungen, die im Rahmen überkommener Vorstellungen in sich stimmig ist. Sie folgt also ebenfalls einem gewissen Status-Quo-Realismus, allerdings intelligent und mit erheblichem Durchschauungsvermögen in Sachen strategischer Ziele und praktischer Taktik sogenannter ‚unipolarer‘ und ‚multipolarer‘ Politik. – (insgesamt 11 ausführliche Artikel)

Ronald Steckel – Bewusstseinsforschung

https://kenfm.de/m-pathie-ronald-steckel/www.youtube.com/watch und

Ronald Steckel – Bewusstseinsforschung

Werdegang von Ronald Steckel und sein besonderer Bezug zu Jacob Böhme; viele gute Gedanken zum verbreiten Unwissen in Sachen (metaphysische) Grundgegebenheiten des Lebens, auch eine Art Generationsbericht, der immer spannend ist, wenn er die authentischen Suchbewegungen und Auffindungen abbildet.

Seinen Optimismus, was etwaiges langfristiges Erkenntnisvermögen der NW betrifft, teile ich nicht – nichtzuletzt die jetzige Situation spricht eine klare Sprache rechthaberischer ( und unrettbarer ) Selbstdesorientierung der ,führenden Wissenschaftler‘.

Hier wird nur ein fundamentaler Neuanfang ,irgendetwas‘ bringen.

Auch ist die Verschärfung des geistigen Grundkonfliktes des Menschen soweit gediehen, dass nur zwei Extreme denkbar bleiben: vollkommener und dauerhafter Verlust von so etwas wie Erkenntnisorientierter Entwicklung – oder Durchbruch einer dann kosmisch zu nennenden Wende, in der ,alles auf den Prüfstand‘ kommt.

Ich neige der letzteren Möglichkeit aus einer Reihe von Gründen zu.

Was die Erde will – oder: Das Rufen des Zarathustra

Zur Einstimmung auf Text und Thema: Wenn der wahrscheinlich bekannteste Philosoph der Neuzeit komponierend das Leben feiert, klingt das so:

Friedrich Nietzsche „Hymnus an das Leben“ (Für Chor und Orchester).

Man höre vielleicht nach dem Lesen (folgenden Textes) oder nach dem Spaziergang in einen schönen Abend hinein

die 6 .Sinfonie von Ludwig van Beethovens,

diesem auf seine Weise auch philosophischen Großmeister der Musik, zur Unterstreichung und Abrundung des Titelthemas. – So folgte man der schönen Gewohnheit, Philosophie und Musik (die Künste) in ihrer sich ergänzenden Geschwisterlichkeit stillen, meditativ-gedankenversunkenen Spaziergängen mit guten Freunden – oder den rechtschaffen einsamen ‚Alleingängen‘ in der nahen Umgebung – an die Seite zu stellen zu gegenseitiger Beförderung und ganzheitlich rundender Lebensführung. –

In diesen ’seltsamen Tagen‘ einer Weltgesellschaftskrise, die ja eine schon lange andauernde ist, kommt man ganz sicher nicht ohne grundsätzliche Betrachtungen aus, wenn man Weltgeschehen und den eigenen Platz darin in irgendeiner fruchtbaren Weise ausloten, ‚verstehen‘, deuten will. Die Vielzahl an hervorragenden konkreten Analysen der ‚Corona-Krise‘ (siehe Rubikon, Schwindelambulanz, KenFM, multipolar u.a.) und die aufschlussreichen Hintergrundrecherchen sowie die zunehmende Zahl an einordnenden Wortmeldungen spricht  – gegen alle Schauerlichkeiten von Sprache auch missbrauchenden Parteinahmen für die den Status Quo erhaltende Kräfte – für den lebendigen Geist, der im deutschen Sprach- und Kulturraum, national unterschiedlich agierend, doch am Werke ist, – zum Teil in bewunderungswürdiger Beharrlichkeit, in fairer Auseinandersetzung, in positiver Gestimmtheit bezogen auf die Lösbarkeit grundlegender Probleme, menschlich, warmherzig, klug und weise, auch mal herrlich eindringlich theatralisch – wir erinnern uns des eindrücklichen ‚Joker-Auftritts‘ von Ken Jebsen. Ausnahmen bestätigen die Regel und sind – ebenfalls menschlich – unvermeidlich. Wir befinden uns auch in einem gesteigerten Lernprozess der Auseinandersetzungskultur, dem sich verweigert werden kann, wie wir erleben (müssen). – Ganz sicher wird auch so ein toller Beitrag, wie der von Psychologiestudent Sebastian, nicht direkt zu einem rollback der jetzt greifenden Doktrinen führen – das muss man realistisch sehen. Es geht in diesem Konflikt ja nicht einfach nur um Argumente. –

Ich nehme heute ganz bewusst Kontakt auf mit einem geistigen Feld, das eher weniger im Fokus jetziger Klarwerdungen zu Rate, zur Hilfe gerufen wird. Ich will das hier tun, um uns auch der Kraft philosophischer und spiritueller Traditionen zu versichern, die uns im Ringen um ein lebendiges Bewusstsein und die Lösung der Menschheitsprobleme den Rücken stärken können.

So manchem Autoren, mancher Rednerin auf den Demonstrationen, aber auch den ’stillen Geistern‘ im Land, die sich um Klarheit, einen authentischen individuellen Weg und um ihre Mitwelt ohne viele Worte kümmern, möchte man gerade in diesen Tagen zurufen:

(Yasna XIII, 12)

Denn das sind die Helden der Welt,

welche der Wahrheit dienen

und dem Geiste in sich,

und die sich recken zu dir,

hoch auf zu deinem Himmel.

Sie rasen nicht,

und sie ducken sich nicht.

Sie sind sie selbst,

weil sie Gottes sind!

Zarathustra Spitama, der altiranische Priester und Philosoph, zeitlich wahrscheinlich mindestens 3 Jahrtausende von uns Heutigen ‚entfernt‘, spricht in den Gathas des Awesta, dem vermutlich ältesten Teil der auf ihn zurückgehenden Schriften, u.a. folgende Gedanken aus, denen man ähnliche Stellen in diesem Text an die Seite stellen könnte. Ich gebe hier Zitate in der Übertragung von Paul Eberhardt, Diederichs 1920, wider, die den Titel „Das Rufen des Zarathustra“ trägt:

(Yasna V,12)

Sprachen nicht alle Propheten

aus solch bedrängtem Herzen wie ich,

loderte nicht in ihnen derselbe Zorn

gegen die Rotte,

welche die allen offene Erde

mit Satzungen und Rechtssprüchen verwehrt,

wie durch einen Zauber, den anderen ?

In solche geklügelten Gesetze

hüllt sich Gruhma ein,

der Lügenkönig der Tage.

(Gruhma – offenbar ein konkreter Machthaber zu Lebzeiten Zarathustra Spitamas)

 

(Yasna V,14, letzte beiden Zeilen)

Macht uns die Erde wieder frei,

ein Opfer ist sie jetzt für Rasende.

Die Gathas des Awesta (gathas: ‚avestisch‘ für ‚Lieder, Gesänge, auch Gesangspredigten‘) sind leider sicher nicht Lesestoff für den ‚durchschnittlichen Mitteleuropäer‘ – sie atmen einen umfassenden, kosmisch-religiösen Geist, der durchaus intertraditionelle Züge trägt und auch von einer ’säkularen Spiritualität‘, einem philosophischen Weltgeist-Verständnis aufgenommen und bejaht werden kann, vielleicht auch ‚übersetzt‘ in je eigene, zeitbedingte Terminologie und sprachliche Vorlieben. Zarathustra ruft den Weltgeist an, die höchste schöpferische Intelligenz und bezieht sich auf das, was die Erde will; er lässt sie (als Ausdruck der Weltseele) zu Wort kommen, er spricht mit ihr, spricht für sie, verweist auf sich selbst als einen Bewahrer und Vertreter dieses göttlich-irdischen Wollens, und er äußert stellvertretend für viele – auch nach ihm folgende Generationen – die Sehnsucht nach einer dem ‚Heiligtum Leben‘ verbundenen Daseinsweise nicht nur äußerlicher Natur, sondern wie selbstverständlich auch einer des Seelischen, des wirklich weltverbundenen (kosmischen) Ichs, dass das Göttliche noch erkennen will und anbetet in unmittelbarer, unverstellter Art, ohne sich vor sich Stellvertretung anmaßenden Priestern starrer Religion oder aufgabenvergessenen Landesfürsten zu beugen. Er äußert sich zu grundlegenden Dingen des Weltenbaus, der antagonistischen Gegenüberstellung schöpferischen und vernichtenden – mephistophelitischen – Geistes – Ahura Mazda und Ahriman bzw. gutem Geist (Spenta Mainyu) und bösem Geist (Angra Mainyu) – und der Notwendigkeit der Entscheidung des Menschen für das Gute im Kampf gegen das Böse, wenn denn echte Erkenntnis und Errettung aus der Not der Weltmisere möglich und gewünscht sein soll. Ein nur scheinbar obsolet gewordener Gedanke, der scheinsicher und ‚aufgeklärt‘ vom ‚modernen Zeitgeist‘ ständig übergangen wird, gleichwohl er, der ‚Zeitgeist, selbst Ausdruck und meist ahnungsloser Mitspieler dieses Grundwiderspruchs des Welt-Seins und In-der-Welt-seins ist, wie alles in der Erscheinungswelt Existierende Ausdruck und Mitspieler im geistigen Ringen um schöpferische Entfaltung und Erfüllung ist. Man lese gern im Interview mit Jochen Kirchhoff, das ich im vergangenen Jahr mit ihm geführt habe oder vertiefe das Thema im entsprechenden Videogespräch. –

Jeder Mensch – Jochen Kirchhoff macht dies im Videogespräch „Was die Erde will“ deutlich – kann sich nur auf neutralem Boden wähnen, – in Wirklichkeit jedoch bezieht er ständig Stellung  durch sein Denken, Fühlen und Handeln, im Ringen um die Schöpfung, um wahren Frieden und sinnvolle Entwicklung. –

Eine allzu direkte ‚Nutzbarmachung‘ solch eines Anrufungs-Textes, wie es die Gathas des Awesta sind, gar argumentativ, in einem Widerspruch gegen das hart und zugleich säuselsanft-glattdesignt agierende Illusionsregime der weltumspannenden ‚wissenschaftlich-technischen (und miltärischen) Fortschritts(einheits)front‘, des ‚megatechnischen Pharaos‘, wie das Jochen Kirchhoff nennt, dem wir uns in der Corona-Krise ja nur in zugespitzter Form ausgesetzt sehen, ist kaum angezeigt oder sinnvoll.

Dennoch fiel mir dieser wunderbare Text der Gathas, auch wegen seines Klanges, seines feurig-liebevoll-kämpferischen Tones ein, als ich das Videogespräch „Was die Erde will“ ansah und auf mich wirken ließ, in dem es ja auch um Argumente gegen einen wieder einmal ‚rasenden Zeitgeist‘ geht – und um eine ganz und gar vertiefte Betrachtung des gesamten Bezugssystems der Moderne, um eine griffige und klare Analyse der psychokosmologischen Verfasstheit, um eine Formulierung  Jochen Kirchhoffs bewusst aufzugreifen, unserer Tage, die zumindest bei der überwiegenden Mehrheit der Menschen, auch bei vielen Corona-Kritkern, auch in uns sich vermeintlich oder/und real bewusster Entwickelnden selbst, mindestens in mehr oder minder großen Resten, anzutreffen ist. Wir befinden uns in einer Bewusstseinskrise, die in ihrer Zuspitzung einmalig in der Menschheitsgeschichte ist. –

Zarathustra zelebriert in den Gathas eine geistig-seelische Verbundenheit mit der Erde, mit dem Göttlichen, mit der Natur, die von dem – gelebten – Geist zeugt, den wir zur Überwindung der im Videogespräch und im Buch „Was die Erde will“ – einem Band aus der nachwievor unerreichten (im doppelten Sinne auch von einer möglichen Leserschaft bisher offenkundig noch nicht genügend ‚erreichten‘) Tetralogie (Was die Erde will, Die Anderwelt, Die Erlösung der Natur, Räume, Dimensionen, Weltmodelle), im Drachen-Verlag geführt, vorzüglich ins Licht der Aufmerksamkeit gerückten Bewusstseinskrise der Menschheit brauchen. Man mag sich als Atheist am religiösen Gestus stören, den Zarathustra einsetzt und zelebriert; mir geht es bei der Bezugnahme auf den Text nicht um eine Hofierung zoroastrischer Religion oder des Religiösen überhaupt, obwohl ich bekenne, dass ich selbst ohne diese Facette von bewusster Hinwendung zum göttlichen Wesen der Welt nicht leben wollte – sondern um den Hinweis auf den schon vor vielen Jahrhunderten und bis heute nicht überwundenen, von Menschen sehr wohl wahrgenommenen Zwiespalt im geistig-seelischen – und materiellen – Verhältnis zu Erde und Natur und Kosmos; man könnte von einer sich bewusstseinsmäßig abspaltenden Seinsherkunftvergessenheit bei gleichzeitiger Potentialnivellierung, Entwicklungs(ziel)verweigerung und ahnungslos zurückstürzender Kulturlosigkeit, -verlustiggehung des Menschen sprechen; ein bißchen sperrig, zugegeben, vielleicht dennoch korrekt beschreibend, – durch Geister wie Novalis, Hölderlin und auch Goethe, auf die wir uns naturphilosophisch immer wieder beziehen können, früh gesehen und kritisiert. –

Am intensivsten – und wahrscheinlich folgenreichsten – durch Helmut Friedrich Krause.

Zarathustra rückt die Betrachtung der Welt und des Lebens in und mit ihr zurecht: ein sinnvolles, gewidmetes Leben will er führen, will verteidigen, was da lebt, blüht, wachsen will, will das Leben erkennen in Ursprung und Entfaltung und – das ist noch eine besondere Nuance – auch als Bewahrer der Welt, in gewisser Weise als mitschöpferisch Tätiger, im dienenden Modus auftreten, den Widerspruch zu Verweigerern des ‚Erdenrechts‘ auf Entfaltung und den Gewaltsamen, die ihre Machtinteressen vergotten, nicht scheuend. Er weiß, dass eines Tages, – wann nur ? -, eine Befreiung der Erde geschehen kann, die das ‚falsche Regime der Lügenkönige‘ hinwegfegt. Der Wahrheit, auf allen Ebenen, verpflichtet zu sein, bedeutet sie immer wieder gegen den Ansturm der bequemen Verleugnungen ‚ins Feld zu führen‘, auch und gerade in sich selbst. Zarathustra kommt in den Gathas immer wieder auf die Schwierigkeit dieses ‚inneren Kampfes‘ um die Wahrheit, um Erkenntnis zu sprechen, die jeder von uns kennt, wenn er sich bewusst entwickeln will.

Nun ist dieser Tag, von dem wie wir auch der Rufende träumte, bis zum heutigen ganz offenbar noch nicht gekommen, und in manchem von uns ist dennoch diese ‚(un)gewisse Gewissheit‘ eines Zarathustra präsent, vielleicht manchmal zu ’naiv‘ im Sinne eines realistischen Blickes auf Kraftaufwand für die Veränderung und die nötigen, unumgänglichen Konsequenzen. Aber er wird kommen, ‚dieser Tag‘. Das spüren wir. Das wollen wir. Das will die Erde: eine ‚irdisch-kosmische Wende‘, die man so ‚anrufen‘ könnte:

(Yasna XI, 3)

Wann wird es aufgehen,

das Morgenrot jenes Tages,

wo die Menschheit sich wendet

zum Lichte der Wahrheit,

wenn das Rufen der Helfer

endlich gehört

und danach getan wird ?

Doch das sei,

wann du willst.

Ich will mich mühen,

als sei es schon Zeit.

Wenn ich Jochen Kirchhoff bei seinen inspirierenden, lebenserfahrenen, philosophisch wohl begründeten wie allgemeinverständlichen Gedanken bei Wort und Geist nehme, dann erlebe ich, dass in ihm, den ich für einen, wenn nicht den führenden philosophischen Geist unserer Tage halte, diese ‚(un)gewisse Gewissheit‘ kommenden unumkehrbaren Wandels lebendig ist.

Der von ihm geäußerte Schlusssatz im Videogespräch, dass ich jedem empfehlen kann, der sich mit der wirklichen Lage unserer Welt in der Tiefe auseinandersetzen will, sei auch an das Ende dieses Textes gestellt. Ich gehe davon aus, dass Zarathustra – wie mancher andere große schöpferische Geist – den folgenden Gedanken vollständig beipflichtet(e).

Jochen Kirchhoff: „… Bewusstseinsarbeit in dem Glauben, dass es, wenn man Dinge lebendig einspeist in das Bewusstseinsfeld, das damit auch tatsächlich reale Wirkungen erzielt werden, die hilfreich sind, die heilsam sind und die auch der Erde dienen. Und das ist für die Erde auch gut, denn wir wollen die Erde erhalten, wir wollen sie nicht zerstören – weil wir sie lieben und weil wir sie brauchen, und weil sie auch uns braucht. Und aus dieser Verantwortung wollen wir uns nicht rausstehlen. Der Mensch hat eine kosmische Verantwortung und auch eine Verantwortung der Erde gegenüber. Aber er ist auch mitgedacht mit allem. … Alles ist auch Gedanke, Pflanzen sind in gewisser Weise auch Gedanken. Die Dinge sind auch gedanklich, auch – aber nicht abstrakte Gedanken, sondern lebendig, geistig.“ (Dieses Zitat ist sinnbewahrend und nur geringfügigst abweichend vom gesprochenen Wort dem Videogespräch entnommen.)

Uli Fischer, 1.7.2020 / 5780

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Das Video „Was die Erde will“ ist veröffentlicht auf dem youtube-Kanal von Jochen Kirchhoff für naturphilosophische Bildung, wissenschaftskritische Positionen und kosmologische Alternativen:

https://www.youtube.com/watch?v=s-40Oa6yTxQ

Das Buch „Was die Erde will“ von J. Kirchhoff erschien zuächst 1998 im Lübbe-Verlag. Jetzt ist es in einer Ausgabe des Drachen-Verlages erhältlich:

https://www.drachenverlag.de/buch/Was_die_Erde_will.html

Für eine Auseinandersetzung mit dem philosophischen und kosmologischen Gehalt der Gathas des Awesta hier die Darstellung des Textes auf der Website des Zarathustra-Vereins in einer Übertragung von H.K. Iranschähr, die ich wegen der Verwendung des Weltseele-Begriffes in der Übersetzung, wenn dieser auch in einer bestimmten Farbe, dem Erdbezug im Textsinn folgend, verwendet wird, für lesenswert halte:

https://www.zarathustra-verein.de/gathas-des-awestas/

Die Übertragung von Paul Eberhardt „Das Rufen des Zaratustra“ ist nur zuweilen antiquarisch erhältlich und zeichnet sich durch poetische Kraft und Klarheit aus und ist für wiederholtes Lesen gut geeignet.

Doku:“Die Zerstörung des Corona Hypes“

Es kann nicht genug sachlich argumentierende Beiträge geben, – hier wird frisch und klar dargestellt, was man in vielen fachlich sauberen Artikeln z.B. in Rubikon, KenFM, multipolar oder Schwindelambulanz Sinzheim lesen kann. Eine sehr gute, fundierte Analyse, die einen Höhepunkt der Zusammenfassung aller Sachargumente auf der Ebene der Auseinandersetzung darstellt. – Vielen Dank an Sebastian (und Team)!

Die inneren Widersprüche der ‚Corona-Argumentation‘ werden nachvollziehbar aufgedeckt. Das dies nicht ausreichend ist für eine Durchdringung des Gesamtvorganges, ändert nichts an der Notwendigkeit dieser Darstellung; eine generelle Kritik des Wissenschaftsansatzes ist und bleibt unumgänglich; wir brauchen neben – und vor – der ‚korrekten quantitativen‘ Bewertung auch eine ‚korrekte qualitative‘ Bewertung von Lebensvorgängen – siehe Video „Was die Erde will“ mit Jochen Kirchhoff. –

Und das ist letztlich nur möglich auf der Basis einer Revision des gesamten Weltbildes der Moderne und der Entthronung der wissenschaftlichen Ideologien in ihrer Leitfunktion.

Die gesamte Dynamik des Vorganges, auch das permanente Neujustieren des Regierungshandelns, zeigen den „schwankenden Boden“ einer Bewusstseinsverfassung, der bisher unser gesamtes Leben bestimmt. –

Kerstin Chavent – und die Mutmach-Redaktion

https://bewusstseinimwandel.blogspot.com/

Autorin für das Rubikon-Onlinemagazin, in der Mutmach-Redaktion tätig.

Einen Eindruck von der Ausrichtung dieser Redaktion in der Verbindung von Spirituellem und Politischem gewinnt man im Video:

  • Stärkung des subjektiven Fokus
  • Förderung der Kraft des Sanften
  • Integrale Wahrheit mit Neugier suchen und einander zeigen
  • Überwindung der spaltenden Energien
  • Das Weibliche als Energiequalität und die Verbindung zum Männlichen

Rubikon-Pause

https://www.rubikon.news/artikel/wir-streiken

Ein dickes Dankeschön an alle Mitarbeitenden bei Rubikon – das war und ist auch im defacto Info-Verbund mit anderen wie KenFM, multipolar und Kulturstudio oder Schwindelambulanz Sinzheim ein großes Stück geleistete Arbeit, das im Gedächtnis bleiben wird – und seine Wirkung nicht verfehlt.

Der Artikel bring auch eine intensive Zusammenfassung des jetzigen, aktuellen Sachstandes.

„Das Ende der Pandemie“ – am 1. August 2020 in Berlin

Der Beitrag von Anselm Lenz in der Rubrik „Tagesdosis“von KenFM vom 24.6.2020 hat u.a. das für den 1. August 2020/5780in Berlin geplante (und angemeldete) Fest für Frieden und Demokratie zum Inhalt; die Veranstaltung ist für 500.000 Menschen angemeldet, es könnte gut sein, dass sich mehr als diese versammeln werden. – Wenn es denn zu dieser Veranstaltung kommt – und nicht ‚unerwartet‘ schon erwartete Dinge wie eine ‚Zweite Welle‘ wieder zu staatlichen Verordnungen führen, die das normale öffentliche Leben behindern, stören oder sogar verunmöglichen. Wir werden sehen.

Die Arbeit von Anselm Lenz, Ken Jebsen und Team, Michael Ballauf (Organisator des 1. Augustes) und vieler anderer in der Öffentlichkeit Aktiver, – Dr. Schiffmann, Dr. Bhakdi u.a. – bezieht sich ja in erster Linie auf die Wiederherstellung der durch das Grundgesetz der BRD garantierten Grundrechte, die Beendigung der sogenannten ‚Corona-Maßnahmen‘, auf eine für notwendig und möglich gehaltene Harmonisierung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ähnliches.

Im Video „Was die Erde will“ geht Jochen Kirchhoff – wenn man so will in Zusammenfassung seiner gesamten Arbeit für einen grundlegenden Bewusstseinswandel – auf die Tiefenzusammenhänge ein, die die Corona-Krise als ein quasi logisches Ereignis erscheinen lassen vor dem beständig wirksamen Hintergrund (und Vordergrund) der destruktiven und illusionären Bewusstseinsverfassung der Menschheit und ihrer sie derzeit leitenden und beherrschenden ‚Eliten‘. Es ist ganz sicher richtig, daran anschließend von einer Pandemie – und Pandämonie – des ‚Megatechnischen Pharaos‘, einer erdumspannenden Herrschaft von geist- und naturfeindlicher Ausrichtung zu sprechen, die das Geschehen insgesamt auf erdrückende Weise und mit jahrhundertelanger Vorbereitung und entsprechender Schubkraft ‚im Griff‘ hat – bis in die kleinsten Verästelungen des von jedem gelebten Alltags hinein.

Die bürgerrechtliche Auflehnung gegen absurde Zwangsmaßnahmen, deren Begründung als hinreichend widerlegt oder mindestens vollständig in den Grundpfeilern erschüttert gelten kann, die nachdrückliche Forderung von politischer und sozialer wie wirtschaftlicher Vernunft und möglicher Neuordnung, die geforderte Aufarbeitung der gesamten Vorgänge seit März 2020 (und der langfristigen, konkreten Vorbereitung durch verschiedene global tätige Akteure) und andere Dinge der gesellschaftspolitisch aufgestauten Agenda – dies alles ist meinem Dafürhalten nach grundsätzlich zu bejahen und prinzipiell zu unterstützen.

Wichtig ist dabei nur, den alles tragenden akosmischen und agnostischen Bewusstseinsgrund nicht aus den Augen zu verlieren, der mit allen genannten Aktivitäten längst noch nicht berührt, geschweige denn im Licht des Bewusstseins verwandelt ist.

Im Glauben an ‚Wissenschaft‘ – in ihrer jetzigen Ausrichtung und quasiindustriellen Form, im Glauben an ‚Fortschritt mit und durch Technik‘ – in der jetzigen, Natur zerstörenden Grundausrichtung, im Glauben an ‚Demokratie‘ – in der jetzigen, vollständig manipulierbaren und Natur- und Geistfeindlichkeit subtil und weniger subtil zementierenden Herrschaftsorganisation und in der Quasiverneinung des Menschen als geistig-seelisches Wesen, das eine klare Aufgabe in der Schöpfung hat, kommen wir nicht aus dem Hamsterrad der Zivilisationsprojekte heraus. Der notwendige und von vielen Menschen auch vorgefühlte und durchaus bejahte Wandel ist nur möglich auf Basis unserer Rückbesinnung auf den Sinn des Lebens – die Selbsterkenntnis und die Erlösung der Natur, schöpferisches Wirken im Plan des Großen Ganzen in gelebter Ehrfurcht vor dem Leben und der Schöpfung. Wir brauchen eine Anamnesis unserer umfassenden Existenz, ohne die wir zu großen Teilen blind und taub bleiben für die Impulse der Schöpfungsintelligenz, die allem Leben vorausgeht.

Ohne eine grundsätzliche Zerschlagung der hemmenden Bewusstseinsillusionen der Menschheit im Hinblick auf ihren Platz im Kosmos und ihre Bewusstseinsaufgabe kann es keine echte Lösung der grundlegenden Probleme geben, für die die ‚Corona-Krise‘ als ein vorläufig unübertrofffenes Menetekel menschlichen Aberwitzes und geistiger Verirrung dienen mag. –

Das haben Helmut Krause und  Jochen Kirchhoff in besonders konsequenter und überzeugender Weise herausgearbeitet. Daran sei erinnnert. –

IN THE FIRE OF DANCING STILLNESS | A Hommage to Vimala Thakar and the creative force (documentary film)

IN THE FIRE OF DANCING STILLNESS | A Hommage to Vimala Thakar and the creative force (documentary film)
— Weiterlesen imfeuerdertanzendenstille.de/

Jochen Kirchhoff im Gespräch mit Rüdiger Sünner

Sehr schön in seiner einfachen Grundsätzlichkeit, sinnvollen Eingängigkeit der Gedanken – und manchmal wünscht man dem Philosophen Jochen Kirchhoff doch auch einen größeren Frage-Raum; man darf auf die Wirkung des neuen Filmes von Rüdiger Sünner gespannt sein.

 

36 Zivilisationen…

LPIndie Astronomie und Wissenschaft

www.youtube.com/watch

Ich habe diesen Beitrag hier verlinkt, weil er einerseits die derzeitig verfolgte Logik widerspiegelt, die der Suche nach „außerirdischem Leben“ zugrundeliegt – andererseits aber auch zum Schluss interessante, fast an naturphilosophische Grundsatzfragen anschlussfähige Gedanken beinhaltet.

Wir gehen ja in einem lebendigen Kosmos – mit Helmut Krause, Jochen Kirchhoff und anderen -zu Recht davon aus, dass nicht nur Leben überall „entsteht“, sondern prinzipiell IST. Die vom Mainstream akzeptierte absolute Inselsituation des Lebens auf der Erde (hier wird ja auch die Erde als Lebewesen schon ausgeklammert) muss natürlich peu a peu aufgeweicht werden, schon von den expansionistischen Ambitionen her : erst die Erde gründlich ruinieren, dann ‚aussiedeln‘ – aber wohin, wenn Leben nur hier möglich wäre ?

Und man ist natürlich sofort in einem ‚Zufallsdilemma‘, wenn man zugeben muss, dass Leben anderswo „entstehen kann“ – denn dann kann nicht mehr von absolut zufälligem Entstehen von Leben ausgegangen werden, und man muss die Frage stellen, warum und wie Leben „entsteht“. – Usw.

 

Gerd Reuther zu Lebensalter und Medizinkritik

Gerd Reuther ist mittlerweile auch Rubikon-Autor. Im Interview gibt er einen Einblick in eine ‚praktische Grundlagenkritik‘ des bestehenden Medizinsystems, die meiner Erfahrung entspricht.

Dabei geht er noch nicht einmal auf grundlegende Betrachtungen des Menschen als leib-seelisches Wesen im Widerspruch zur Betrachtung des Menschen in der ‚modernen Wissenschaft‘ ein, sondern öffnet nur den Blick für interessengeleitete Praxis, Blindheit und Medizin-Ideologie.

Das ‚hohe Alter‘ – als für Menschen ganz natürliche Größe – wird wieder in seine Rechte gesetzt.

Angenehm unazfdringlich, fast zurückhaltend sachlich.

Man glaubt es kaum – doch ist’s kein Traum: ein Statement der Bild-Zeitung

Was ist das denn ? Ist ausgerechnet bei der BILD Realitätssinn eingekehrt ? Zumindest in diesem Beitrag. (Wenngleich man auch den Verdacht hegen könnte, dass auch so eine Haltung in irgendeiner Weise einer Berechnung unterliegt.)