Archiv des Autors: ulifischerkunst

Berliner Zeitung: Medizinerkritik

Vereinzelt brechen dochmal kritische Berichte bis in die „Mainstreamblätter“ durch – vielleicht, weil man sich das jetzt schon leisten kann ? Oder fahren manche Redaktionen lieber schon eine Doppelstrategie … für den Fall der Fälle ?

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-mediziner-fordern-dringend-eine-neue-strategie-li.105231

Sammelklagevorhaben von RA Füllmich erläutert

www.youtube.com/watch

Wichtiger Beitrag zur weiteren Aufklärung des ,Vorlaufs‘ zur Corona-Krise und zur sachlichen Entkräftung der Maßnahmenbegründung.

Wie weit das führen oder reichen wird, bleibt abzuwarten.

Die Stossrichtung der Anwälte um Herrn Füllmich überzeugt durch nüchternste Sachlichkeit in Bezug auf die PCR-Tests und deren Anwendbarkeit.

Weiterhin ist zu bedenken, dass auf dieser Ebene der juristischen Verfolgung notwendig weitere Zeit vergeht, die zum Schaffen von neuen ,Faktenlagen‘ genutzt werden wird.

Beeindruckende Klarheit des Vortrags von Herrn Füllmich,

Analyse von Prof. Michel Chossudovsky

https://www.rubikon.news/artikel/das-unschuldige-virus

Für den erstaunlichen und überraschenden Lockdown der gesamten Weltwirtschaft und des öffentlichen Lebens in vielen Ländern im März 2020 kann Zufall oder Übereinstimmung in der Bewertung der angeblich pandemischen situation  durch über 190 Regierungen und Verwaltungen ausgeschlossen werden.

Das macht den Widerstand gegen die Maßnahmen so schwierig – hier haben wir es mit abgestimmten, gezielten und gut vorbereiteten Handlungen zu tun, die nicht nur das Überraschungsmoment auf ihrer Seite hatten, sondern auch den gesamten Machtapparat der Staaten, Medien, Monopolisten und Finanzmagnaten. – Zudem konnte die ungebrochene Vormachtstellung der neuzeitlichen, wirtschafts- und finanzgetriebenen Wissenschaft zum Einsatz gebracht werden, die im Bewusstsein großer Teile der Bevölkerungden Nimbus der Seriosität und der Objektivität – zu Unrecht – genießt.

Immer wieder sollte auch bedacht werden, dass diese Krise in der deutlich endzeitlich bestimmten Zeitqualität ihre tieferen Wurzeln hat, d.h. es gibt sozusagen auch eine gewisse Notwendigkeit dieses Krisenvorganges, da es bisher nicht gelungen ist, die Macht der destruktiv orientierten Kräfte zu brechen oder wenigstens zu neutralisieren.

So kann nur ein Ringen auf allen Ebenen, eine Art „integraler Widerstand“, der Situation gerecht werden. –

Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591#N69259

Das, was wohl instinktiv einsichtig ist in Bezug auf die sogenannte Mund-Nase-Bedeckung, wird hier in Ruhe analysiert und auf den Punkt gebracht. –

 

„Leben auf der Venus“

Heute, 14.9.2020, gab es eine Pressekonferenz der Royal Astronomical Society zur Entdeckung von Hinweisen auf zumindest „primitive Lebensformen“ in der „habitablen Zone“ der Venus (die von der Astrophysik in deren Atmosphäre agenommen wird).

https://ras.ac.uk/news-and-press/news/hints-life-venus

Was soll man dazu sagen ?

Auf der einen Seite gut, dass Astrophysiker, nach vielen Spekulationen, was den Mars betrifft (etwa Wasservorkommen etc.), nun auch auf der Venus geneigt sind, sogenannte Lebenszyklen für möglich und wahrscheinlich zu halten. Damit bröckelt weiter die derzeitige „Kosmologie“, die ja im Großen und Ganzen davon ausgeht, dass biologisches Leben eine zufällige Ausnahme darstellt – und nicht die Regel.

Auf der anderen Seite wird das Auffinden von „Signaturen“ (hier Phosphine) dessen, was man für Leben hält, natürlich dazu verwendet werden, um einerseits die jetzigen unhaltbaren Vorstellungen vom Aufbau der Venus zu zementieren – und anderseits vergleichsweise sinnfreie Forschung, d.h. Forschung auf der Basis der vorherrschenden Weltanschauung, voranzutreiben.

Wie dem auch sei – es steht zu vermuten, dass diese „Entdeckung“, die den wirklichen Verhältnissen auf der Venus kaum entsprechen kann, an der Vorstellung vom Aufbau des Kosmos weiter Zweifel hegen lässt, die eines Tages, vielleicht eines nicht allzu fernen Tages, dazu führen, unter Führung einer metaphysisch-kosmologischen Philosophie auf Basis der Weltseele-Gedanken eine Komplett-Revision vorzunehmen, die Leben als den „Normalfall“ im ganzen Universum zu betrachten gewillt ist. – U.a. weil nur der „Normalfall Leben im gesamten Kosmos“ den Einzelfall „Leben auf der Erde“ sinnvoll einbettet und überhaupt erklärbar macht.

Siehe: „Der Baustoff der Welt“ (H.Krause)

Siehe: „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“ (J.Kirchhoff)

Die Befreiung | Rubikon

Es geht ums Ganze. Was wir erleben, ist der Schritt von einem Zeitalter ins nächste. Damit er gelingt, brauchen wir einen klaren Blick und Ehrlichkeit uns
— Weiterlesen www.rubikon.news/artikel/die-befreiung-2

Prantl und Aust

Heribert Prantl (Süddeutsche) und Stefan Aust (Welt am Sonntag) mit redlichen Beiträgen zur „Corona-Krise“ – und das heißt, dass in den Redaktionen der „Leitmedien“ Schwierigkeiten bestehen, den Unwahrheitshype konfliktfrei durchzuhalten; was ja nicht verwundert.

https://nl-link.sueddeutsche.de/u/gm.php?prm=WBQhYZXZYy_783191557_1814262_76

Klicke, um auf 200906-wams-aust.pdf zuzugreifen

Stefan Magnet – mit stringenter zusammenfassender Analyse zur „Corona-Krise“ als Vorwand

Eine sehr klar und nachvollziehbar vorgetragene Analyse, die uns das zusammenfasst, was seit langem im Grunde bekannt ist: das Wirtschafts- und Finanzsystem ist in der jetzigen Form nicht mehr zu halten. Welchen Weg werden wir nun einschlagen ? Wird es nur einfach weitergehen im Sinne der bisher (be)herrschenden, destruktiven Kräfte ?

Die Situation, das sollte bedacht werden, ist eingebettet in einen endzeitlichen Grundzusammenhang, so wie man ihn in Helmut Krauses epochalem Werk „Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“ in einzigartiger Weise dargestellt vorfindet und mitvollziehen kann. – Jochen kirchhoff hat u.a. im „fünften Band“ seiner Tetralogie „Das kosmische Band“ anknüpfende Äußerungen und Einordnungen der Gesamtkonstellation unserer Tage – hervorgehend aus der Sinnverwirklichung des kosmischen Geschehens – vorgenommen.

Vielleicht ist es angezeigt, den Vortrag von Stefan Magnet zuerst zu hören – und dann das Gesprächsvideo mit Jochen Kirchhoff. – Ich kann das nur empfehlen!

Michael Ballweg zur unfassbaren Polizeigewalt

www.youtube.com/watch

Das im Anschluss an die Erläuterungen von Michael Ballweg gezeigte Material verdeutlicht nochmals, wozu bestimmte Kreise in Staat und Polizei bereit sind, wenn an den Missständen dieser Tage organisiert Kritik geübt wird.

Die Meisterleistungen der Organisation und Durchführung der Demos vom 1.8.2020 und vom 29.8.2020 erfahren eine weitere Krönung durch den Umgang mit den medialen Reaktionen und der Konsequenz, mit der Strafverfolgung von Polizeimassnahmen erfolgt.

Auch Innensenator Geisel sollte nicht nur zurücktreten, sondern als Weisungverantwortlicher mit harter Bestrafung rechnen.

Stimmen

Wenn ich die vergangenen Monate revue passieren lasse, dann bin ich doch erstaunt über die Vielzahl unterschiedlicher Stimmen, die ich anlässlich der Auseinandersetzung mit der aktuellen Krise, in der sich viele Krisen ja auch bündeln (Naturwissenschaften, med. System, Finanzen u.u.u.) kennengelernt habe und weiterhin kennenlerne – irgendwann im Mai 2020, Ken Jebsen hatte gerade eine seiner Hochphasen – habe ich ein kleines etüdenhaftes Stück komponiert, das ich damals etwas plakativ „Yes we Ken“ nannte. Hier „ausgelegt“ für Fagott, Oboe und Cello.

Es sei heute gespielt für die vielen Akteure im Vorder- und Hintergrund der Volksbewegung, die nun (weiter) hervortritt. –

Verhalten der Polizei und der Demonstranten bei der Räumung des Querdenken Camps in Berlin in der Nacht zum 30.8.2020

Die Bilder sprechen eine eindeutige Sprache. – Der vorläufige Höhepunkt der Rechtsbrüche und der eskalierenden Tätigkeit von Teilen der Polizei. –

Wichtiger und besonders hervorzuheben ist das Verhalten der Camp Bewohner bzw. der Demonstranten, die nicht nur friedlich waren und blieben, sondern denen es nach Aussagen des Anwaltes in der Nacht gelungen ist in deutlicher Unterzahl die Atmosphäre der Situation so zu beeinflussen, dass die Polizei sich offenbar zurücknahm.

Der Anwalt bewertete diese Situation, wahrscheinlich in der Tragweite zu Recht, als in der Bedeutung der Demonstration zur Seite zu stellen.

(Siehe Rubikon-Interview)

Gesammelte persönliche Medien-Eindrücke vom 29.08.2020 und ein Gedicht vom Morgen

In Berlin, da werden heute Menschen geboren –

die haben die Angst vor Bestimmung verloren.

Sind wie alter Wein endlich gut ausgegoren

und schenken sich sich vor Brandenburger Toren.

 

In Berlin wird heute vom Leben gehandelt,

fast so wie im Märchen, es wird sternangebandelt.

Und durch alles Pfeifen und Zischen der Macht

sieht man den Mut vieler Herzen, vom Geist bewacht.

 

In Berlin ist ein Neues am Aus-sich-entstehn.

Man sieht aller Seelenländer Urfahnen wehen.

Und ist dies Berlin auch in dir am Dich-Meinen,

dann höre ihm zu und lasse dich vereinen. –

 

Berlin! Berlin! Berlin! Berlin!

(Ulis spontane Verse am Morgen des 29.8.5780/2020)

 

Die Infomöglichkeiten über youtube und zahlreiche private Blogs sowie über etablierte Medien (Bild, Welt z.B.) war gegeben; es gab ganz offensichtlich zahlreiche Versuche, youtube-Sendungen zu stören, Bodo Schiffmanns Kanäle z.B. wurden teilweise blockiert. Auch die Netzkapazitäten unterlagen offenbar Manipulationen – so mein Eindruck. Allerdings dürfte der Ansturm auf die Netzkapazitäten in Berlin auch „hoch“ gewesen sein.

Mit den Besucherzahlen wurde wiederum sehr nach unten korrigierend umgegangen; man hatte sich in den normalen Medien (BZ, Berliner u.a.) auf „mehrere Zehntausend“ Demonstranten oder 38000 an der Siegessäule eingepegelt. Mal sehen, ob und wie das nach Auswertung noch verändert wird. Die Berliner Polizei hatte ja „überraschend“ plötzlich von 30000 Teilnehmern an der Demo vom 1.8.2020 gesprochen (statt von bis dato behaupteten 20000; welche mit Sicherheit nicht einmal 10 % der wahren Teilnehmerzahl ausmachte – das kann als bewiesen „verbucht“ werden.)

Online entstand am 29.8.2020 allerdings wieder der Eindruck von mindestens mehreren hunderttausend Teilnehmern. Ich halte die Zahl von deutlich über 1 Mio. für wahrscheinlich. –

Der Gesamteindruck (bis ca. 20 Uhr von mir medial wahrgenommen) war wieder sehr friedlich, bunt, energiegeladen. Natürlich oder leider gab es emotional aufgeladene Situationen der Konfrontationen:

  • Im Vorfeld (1 Tag vorher)war das Camp von querdenken im oder am Tiergarten „geräumt“ worden – absolut friedliche Reaktionen der Beteiligten
  • Der auf offenbar unfaire Weise gleich zum Erliegen gebrachte Demo-Zug in der Friedrichstraße, der dann gegen Mittag „aufgelöst“ wurde
  • Der offenbar gezielte Versuch, durch Zubruchgehen von Fensterscheiben (in Mitte) Reaktionen bei Demonstranten hervorzurufen, die dann eine „Härtere Gangart“ der Polizei rechtfertigen würde
  • Vor der russischen Botschaft gab es einige Turbulenzen; angeblich durch Flaschenwürfe hervorgerufen – wenn, dann waren das ebenfalls nur einzelne Personen, die sicher nicht zum Kern der demonstrierenden gehört hatten
  • einzelne „Verhaftungen“ – wieder in äußerst rabiater Art und Weise ausgeführt
  • Straßensperrungen und Behinderungen durch Einsatzkräfte
  • Natürlich bekamen einzelne Reporter-Teams von Mainstreammedien „auf die Ohren“
  • der kurzzeitige Sturm auf den Reichstag, von der Polizei im letzten Moment noch aufgehalten, hinterließ einen eigenartigen Eindruck, was die Eskalation betraf: es kam zum Glück nicht zu schweren Zwischenfällen, die Schlagstöcke waren jedoch gezogen
  • Die in Seitenstraßen bereitstehenden Wasserwerfer und halbgepanzerten Fahrzeuge – teilweise bei laufendem Motor – haben ganz sicher nicht zur Deeskalation beigetragen

Die Informationen von Michael Ballweg, und den Anwälten Haintz und Ludwig über einzelne Aspekt der Situation waren – so sie möglich waren – wieder vorbildlich sachlich und deeskalierend. Die Berliner Polizei lobte ausdrücklich das Verhalten  der Demonstranten auf der Kundgebung und die Versammlungsleitung, wenigstens zwischendurch.

900 Ordner, 100 Deeskalationsteams (die auch nötig waren und online at work auch zu sehen) im Vorfeld durch den Veranstalter zu organisieren, einzustellen auf die Situation und so erfolgreich wirken zu lassen: da muss man ebenfalls von einer Bravourleistung sprechen.

Eine ganze Reihe Busse auf dem Weg nach Berlin sollen aufgehalten worden sein.

Die schriftliche Berichterstattung in den Mainstreammedien waren überwiegend von „Klammerungen“ gekennzeichnet; man versuchte – in Abstufungen – wieder Zusammenhänge der sattsam bekannten Art (Nazis, Extremisten …) in den Mittelpunkt zu stellen und zu verfestigen; Allerdings waren alle wichtigen Nachrichtensendungen im TV zu grundsätzlichen Infos gezwungen über die Berliner Ereignisse.

Das Auftreten einiger führender Polizeibeamter und auch einiger Pressevertreter war eindeutig. Da ging es nur um das Umsetzen einer Agenda der Verunglimpfung und Vorverurteilung bzw. gezielter Ausnutzung des Rechtsrahmens zur Provokation.

Man muss die entscheidenden Gerichte, besonders das Oberverwaltungsgericht Berlin ausdrücklich loben für eine sachgemäße Entscheidung zugunsten der Durchführung einer gut und seriös vorbereiteten und kommunizierten Veranstaltungsreihe (hauptsächlich von Querdenken 711).

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Eine inhaltliche Bewertung brauche ich hier nicht vorzunehmen. – Es ist klar, dass die „Berliner Demonstrationen“ vom 1.8. und 29.8.2020/5780 schon jetzt als „historisch“ betrachtet werden müssen. Sie werden weitreichende Folgen haben.

 

 

 

BERLIN am 29.8.2020

Das, was im heutigen Tagesverlauf in Berlin geschieht, wird nicht mehr „vom Tisch gewischt“ und diffamiert werden können. Die Demonstranten verhalten sich friedlich. Der Protest gegen die „Maßnahmen“ entspricht dem Tatsachenstand – und natürlich schwingen mehr Dinge mit als bloßer Corona-Protest. –

Livestreams bei KenFM, RT, dankenswerter Weise auch bei Welt (wenn auch mit konformistischen Kommentaren und „heruntergerechneten Zahlen“)

Demonstration(sverbot) am 29.8. in Berlin

www.youtube.com/watch

Ken Jebsen bringt in seinem Kommentar die Sache gut auf den Punkt.

Es war voraussehbar, dass es nicht ohne Behinderungsversuche abgehen würde.

Alle haben bisher besonnen reagiert auf diese nächste Stufe der Einschränkung von Bürgerechten.

Hoffen wir, dass weitere Provokationen und Zumutungen ins Leere laufen und nur die innere Entschiedenheit zur Distanz zu allen nicht auf das wirkliche Wohl der Bevölkerung gerichteten „Maßnahmen“ stärken – und darüberhinaus den Blick weiter öffnen für den geistig-seelischen Hintergrund der Weltsituation, die man doch als eine auf die nächste Spitze getriebene, weitere Abkehr von einer echten Lösung, die unausweichlich „in den Sternen steht“, begreifen kann.

„Frieden für die Erde und Gerechtigkeit durch das Gesetz der Schöpfung!“ (Zitat von H.F.Krause)

Hauke Ritz, Teil 2

https://multipolar-magazin.de/artikel/technologie-der-unfreien-welt-teil-2

Viele gute und sinnvolle Gedanken vergleichender Betrachtung von Bewusstseinsstufen – leider ein zunächst schwieriger Schluss, der ausgerechnet das Christentum zur Hoffnungsleuchte erklärt bzw. Implikationen, die der Autor einem offenbar idealisiert vorgestllten Christentum zuschreibt.

Der Ausblick, der keiner ist, ändert nichts daran, dass Hauke Ritz sich redlich darum bemüht, die „falsche oder verwandelte Wiederkehr“ von religiösen Elementen in den Naturwissenschaften und in der Ideologie der technischen Beherrschbarkeit der Welt systematisch aufzuzeigen.

Das ist ein Schritt in die richtige Richtung der Dekonstruktion von Selbstverständnis und Selbstdarstellung des naturwissenschaftlichen Machtapparates. –

Olaf Müller und der „Farbenstreit“

Willkommen im Farbenstreit

  • Die Auseinandersetzung Goethes mit Newtons Behauptung vom (aus Farben) „zusammengesetzten Licht“ – und Müllers Parteinahme für die Berechtigung der Einwände die Goethe in seinen Anschauungen bringt
  • Die Auseinandersetzung mit dem „subjektiven Faktor“ des Naturwissenschaftlers, seinem „Schönheitssinn“ als Einflussgröße bei der Bildung von naturwiss. Theorien

Beide Ansatzpunkte, die ich hier unzulässig kurz widergebe, sind eigentlich dazu geeignet, Grundannahmen und Herangehensweisen der Wissenschaft der Moderne in Frage zu stellen.

Rubrik: Außerordentliche Phänomene: Lichter überm Horizont

hochgeladen am 29.9.2019

Das Video wirkt echt, Manipulationen können heutzutage natürlich nicht ausgeschlossen werden. Wenn es echt ist – wovon ich hier ausgehe – was ist dann zu sehen ?

Keine gesetzlich verankerte Maskenpflicht – und die psychosoz. Folgen

Die beiden Beiträge im Zusammenschluss zur (nichts vollends vorhandenen) „Maskenpflicht“ (Ralf Ludwig) und zu den psychosozialen Folgen dieser (KenFM, Vlad Georgescu) zeigen einmal mehr das Perfide, das Menschliche unmittelbar Angreifende der „Maßnahmen“. Der Beitrag zu den psychosozialen Folgen lässt auch die Dimension der Nachsorge erahnen, die auf uns zukommt – im Privaten wie im öffentlichen Raum.

Eines von so vielen Beispielen: Meine Tätigkeit bei der Ferienprogrammgestaltung in unserer Region (BGL) lässt mich zu dem Schluss kommen, dass gerade die Kinder in jüngerem schulpflichtigen Alter selten über die „Resilienz verfügen, diesen Eingriff in das natürliche Soziale zu verwinden oder psychisch abzuwehren. Traurige, eigentlich trauernde, traumatisierte Kinder kommen zum Malen oder zum Schmuckgestalten zu uns – und gehen ein wenig erleichtert nach anderthalb Stunden kreativen Daseins wieder ihres Weges. Ein Tropfen auf den heißen Stein, sicher. Aber die Erinnerung an Momente dieser Art ist wichtig. –

Viele Gemeinden scheuen auch den Aufwand der umständlichen Durchführung und lassen Ferienprogramme gänzlich ausfallen – obwohl es Angebote gäbe.

Dirk Freyling Diskussionsbeitrag auf scilogs

Psychologie der Corona-Akzeptanz

Zitat Dirk Freyling:

„Analyse und Aufklärung beginnen und enden mit den dokumentierten Zahlen. Alles was hier im Artikel und in Kommentaren geäußert wird, ist inhaltlich deplatziert, wenn die Aussagen diese Zahlen nicht oder nur sehr unzureichend berücksichtigen.

Zur Sache: [Seite 5*] Insgesamt sind 9.148 Personen in Deutschland (4,4% aller bestätigten Fälle) im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung verstorben (Tabelle 2). Bislang sind dem RKI drei COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden. Die verstorbenen Personen waren im Alter zwischen 3 und 18 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen.

[Seite 5*] Tabelle 2: An das RKI übermittelte COVID-19-Todesfälle nach Altersgruppe und Geschlecht

Von Anfang der Covid-19-Krise bis zum 1.August 2020 sind in Deutschland insgesamt im Alter von 0 bis 29 Jahren 12 Menschen mit Covid-19-Nachweis gestorben.

*Quelle: Täglicher Lagebericht des RKI 01.08.2020 – AKTUALISIERTER STAND FÜR DEUTSCHLAND

Was aber real „nur“ bedeutet, diese Menschen sind mit Covid-19-Infizierung gestorben. Aber sind sie auch an Covid-19 gestorben? Alle? Wohl kaum. Einige? Vermutlich.

Im Zeitraum vom 1.Januar bis einschließlich 30. Juni 2020 sind insgesamt in Deutschland in der Altersgruppe 0 bis 30 Jahren 4009 Menschen gestorben**. „Weiterführend“: Da „gut“ vom Statistischen Bundesamt dokumentiert „in der Regel“ 600+ Menschen pro Monat in dieser Altersgruppe versterben, erreichen „wir“ in Deutschland insgesamt mindestens 4600 Tote bis zum 1. August 2020.

**Quelle: Sterbefälle nach Altersgruppen und Monaten 2020 in Deutschland [Seite 114]

Wer, was, warum darüber gefühlt denkt ist ohne Belang. Denn die Zahlen, genauer die daraus ermittelten statistischen Fakten, interessieren sich nicht für emotionalisierte Ideologen, panikmachende Politiker, Uninformierte und auch nicht für Leugner, welcher Art auch immer.

Übrigens: Durch einen Unfall, der jederzeit und nahezu überall passieren kann (Freizeit, Schule, Arbeit, Verkehr,…), ist die Wahrscheinlichkeit in der benannten Altersgruppe 0 – 30 ~ 75-90 mal höher als mit Covid-19 zu versterben (unter der Maßgabe das alle 12 “Corona-Toten” zu 100% an Covid-19 gestorben sind. Sind es nur 6 Covid-19-Tote und 6 mit Covid-19-Nachweis, ist der Tod durch Unfall 150 – 180-mal wahrscheinlicher…). Was folgt daraus? Lockdown des Lebens überall und für immer um mögliche tödliche Unfälle zu vermeiden?

Allgemein verständlich formuliert: Covid-19 ist im direkten Sterbevergleich – unter naturwissenschaftlichen Standards – für die meisten Menschen in Deutschland, insbesondere unter 40-Jährige, die Alters-Grenzen sind offensichtlich fließend, praktisch nicht meßbar. Es gehört insbesondere für 0 – 30 Jährige sozusagen zum »(Sterbe-)Grundrauschen«.

Jeder/jede des Lesens Fähige kann anhand der vom Statistischen Bundesamt und vom Robert Koch Institut veröffentlichten Fallzahlen und Lebens- respektive Krankheits-Umstände selbst herausfinden, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Covid-19-Infektion zu fürchten ist. Plakativ formuliert: Es sind mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ausschließlich solche (Stichworte: Multimorbidität, stark geschwächtes Immunsystem, signifikante Vorerkrankungen, hohes Alter), die ohnehin zeitnah versterben werden.

Ich kenne persönlich Menschen, die u.a. Notfallsanitäter, Pflegekräfte und Krankenschwestern ausbilden, Menschen die anhand von selbsterlebten Beobachtungen Folgendes berichten. Im Rahmen der Corona-Hysterie wurden, insbesondere pflegebedürftige, meist alte Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen in Krankenhäuser transportiert und („zwangs“-)beatmet, die ansonsten zeitnah in ihren heimischen oder irgendwelchen Pflegereinrichtungs-Betten ohne medialen Aufschrei mit und ohne Corona-Virus verstorben wären. Eine Folge: Wirkliche Notfallpatienten – und hier handelt es sich nicht nur um Menschen mit erheblichen Atemwegsproblemen – wurden nicht mehr oder nur unzureichend behandelt.

Fazit: Covid-19 ist eine Virus-Infektion, in deren Verlauf die wenigsten Betroffenen erkranken. Die Corona-Maßnahmen hingegen trieben und treiben Abermillionen weltweit in den wirtschaftlichen Ruin, mach(t)en krank und töten letztendlich auf vielfältige Weise …

PS

Trotz der Tatsache das weltweit bis einschließlich dem 4.August 2020 ~ 35 Millionen Menschen gestorben sind, stieg die Weltbevölkerung um ca. 48 Millionen auf ~ 7,8 Milliarden Menschen. Quelle: https://www.worldometers.info/

Es gibt derzeit ~ 18,65 Millionen Menschen mit Covid-19 Nachweis. Davon sind ~ 702.000 gestorben. Da vollkommen unklar ist, ob diese Menschen wegen des Virus oder „nur“ mit dem Virus gestorben sind, ist diese Zahl im Vergleich mit der Gesamtzahl der Verstorbenen im gleichen Zeitraum ohne nennenswerte Bedeutung, zumal die mit Covid-19-Nachweis Verstorbenen in der überwiegenden Mehrzahl alt und multimorbide waren. Viele sind auch wegen fataler Behandlungsfehler gestorben und definitiv nicht an Covid-19.

Also, wie vom ersten Tag an prognostiziert, Covid-19 ist eine verhältnismäßig harmlose Infektion, in deren Verlauf die wenigsten Betroffenen erkranken. Die Corona-Maßnahmen hingegen trieben und treiben Menschen weltweit in den wirtschaftlichen Ruin, mach(t)en krank und töten… 

Einen großen Anteil an der Corona-Hysterie haben vom Tag eins die regierungstreuen Medien.

 Jüngstes Fake-News-Beispiel

Gemäß Mainstreammedien angeblich Rechtsradikale, extreme Linke, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner usw…. die am 1.August 2020 in Berlin demonstrierten. Aber wenn man genau hinsieht, sind es wohl eher friedliche, „normale“ Bürger  (Oma und Opa, Mama und Papa, Bruder und Schwester, Kinder und Jugendliche) durchweg mündige Bürger der Mitte und alle fordern das Ende der Corona-Maßnahmen…

 Schauen Sie selbst…

https://www.youtube.com/watch?v=gKuGWFeQCN4

In jedem Fall waren es deutlich mehr als 20000.

Die Gründe warum hier offensichtlich regierungstreue Medien Quantitäten medial bewusst falsch „abbilden“ sind leicht zu verstehen. Einer ist besonders wichtig. Sollte sich eine erhöhte Anzahl von Infizierten nicht signifikant auf Grund der Demonstration ohne Masken und Sicherheitsabstand ergeben, so ist es ein Indiz für die Bedeutungslosigkeit dieser verordneten Maßnahmen.

Insgesamt ist das tägliche Benennen von Neuinfizierten mehr als fragwürdig. Da kaum jemand ernstzunehmende Symptome entwickelt.

Ein kleiner Ausflug in die deutsche Sterberealität, Quelle: Statistisches Bundesamt – Sterbefälle Fallzahlen 2016 -2020, siehe konkret die Seiten 228 und 230.

Januar – einschließlich Juni 2018 501391 Tote

Januar – einschließlich Juni 2020 482340 Tote

Januar 2018 84973   2020  85310

Februar 2018 85799 2020 79831

März 2018  107104 2020 87227

April 2018 2020 79539 83519

Mai 2018 74648 2020 75324

Juni 2018 69328 2020 71129

Im März des Jahres 2020 sind 20.000 Menschen weniger gestorben als im März 2018. Wo war der Lockdown in 2018 auf Grund signifikanter Sterberaten? Zur Erinnerung: Die 25000 Grippetoten in 2018 gab es trotz Grippeimpfung.

 Ich „verabschiede“ mich jetzt erst einmal von der Corona-Hysterie und überlasse alles weitere im Rahmen der dringend notwendigen Aufklärung Dr. Wolfgang Wodarg…

 https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle-pdf.pdf?__blob=publicationFile

https://www.wodarg.com/

 

Dr. Wolfgang Wodarg

[ Wer glaubt, (insbesondere) Mainstreammedien würden objektiv, verantwortlich und faktentreu berichten, irrt (sich) gewaltig… Wer glaubt heutige Theorien und neue Theorieansätze respektive Theorieerweiterungen zur Materiebeschreibung seien experimentell begründet, kennt offensichtlich nur das, was populärwissenschaftliche Mainstreammedien absondern …]

Es ist oft anders, wenn man selber denkt.

 

Apropos Objektivität

Objektivität ist die Wahnvorstellung, Beobachtungen könnten ohne Beobachter gemacht werden. Heinz von Foerster ( 1911 – 2002)

 

Merke: Bei genauer Betrachtung ist  Wahrnehmung immer persönlicher Natur. Realität lässt sich nicht formalisieren. Was sich formalisieren lässt, sind ausschließlich Denkmodelle zur Beschreibung der Natur. Doch all diese mathematisch begründeten formalen  (sprich ursprünglich axiomatischen) Konstruktionen der Naturbeschreibung beinhalten Idealisierungen und Näherungen, die in letzter Konsequenz auch das viel zitierte Kovarianzprinzip der Allgemeinen Relativitätstheorie zunichte machen. Das Banach-Tarski-Paradoxon offenbart exemplarisch noch eine viel tiefer liegende Problem-Ebene. Mathematische Grundprobleme „lauern“ überall und entfalten sich auf unangenehme Art und Weise. Siehe beispielhaft das »Plancksche Strahlungsgesetz«. Dieses „kennt“ kein mathematisch-objektives Maximum.

29. August 2020 in Berlin – die nächste Demo

https://demokratischerwiderstand.de/artikel/68/29-august-demokratiebewegung-laedt-europaweit-nach-berlin-ein/

Es ist klar, dass es im Vorfeld sicherlich jede Menge Versuche geben wird, diese Veranstaltung zu erschweren und die Reputation der Protagonisten sowie der Teilnehmenden in Frage zu stellen. Allerdings sind ja alle in einem Lernprozess. –

Und ganz sicherlich baut sich auch eine schöpferische Spannung auf, die ihren Ausdruck finden wird.

 

1,3 Mio in Berlin am 1.8.2020

www.youtube.com/watch

Es ist sicher so, dass sich Teilnehmerzahlen in solchen Zusammenhängen wie der friedlichen Demonstration vom 1.8.2020 in Berlin nicht genau bestimmen lassen – (es sei denn man würde die möglichen illegalen Handyortungen im Stadtzentrum zum Zeitpunkt der Demo zur Grundlage machen; aber selbst dann wäre eine Hochrechnung nötig) – dennoch ist es sicher, dass die von der Presse verlautbarten Zahlen nicht ansatzweise der Realität entsprechen.

Obigen Beitrag habe ich verlinkt, weil er zeigt, dass pfiffige Leute „Informationssicherung“ auf eigene Faust betrieben haben, in diesem Fall die stundenlange Filmung des Demonstrationszuges. Sicher hat die Polizei auch noch Möglichkeiten, die „unter Verschluss“ sind.

Die Meinungen von Teilnehmenden zur Teilnehmerzahl sind ebenfalls eine seriöse Quelle; durch die Bank wird von hohen Zahlen gesprochen. Jetzt werden viele Berichte folgen, die Belegen gleichkommen, und sie werden die eigentliche Qualität des Ereignisses vielfältigst dokumentieren. –

Ganz sicher hat jetzt eine Art „Berlin-Marathon“ ganz anderer Art begonnen; man muss sich auf einen noch nicht genau übersehbaren Zeitraum einstellen. Und es wird weitere Kulminationspunkte geben. Thorsten Schulte spricht in seinem Interview realistisch von einem längeren Prozess, der jetzt unwiderruflich eingeleitet ist.

Er und Bodo Schiffmann stehen für den Mut und die offensichtliche Entschlossenheit vieler Menschen. Der 1.8.2020 ist ein historischer Tag. Ganz sicher kann und muss man davon ausgehen, dass auf dieser Demonstration, setzen wir sie wie Bodo Schiffmann von der Polizei direkt erfahren hat mit 1,3 Mio an, nur ein Bruchteil der Menschen war, die mit der jetzigen Politik der „Maßnahmen“ nicht einverstanden sind.

Dass es ganz offenbar um mehr geht als um die Absetzung dieser „Maßnahmen“ dürfte auch jedem nachdenklichen Mitzeitgenossen klar sein.- Hier geht es um Grundsätzliches, und das in einem globalen Maßstab. –

Die Demonstration ist ein Meilenstein, und sie fand im Geiste Gandhis statt.

Sehr gute Gedanken von Thorsten Schulte

Wohin geht der Mensch ?

Hier der gute Artikel von Kai Ehlers zum Auftreten von Yuval Noah Harari als durchaus zu Recht als „Trojanisches Pferd“ bezeichnete Erscheinung.

https://www.rubikon.news/artikel/trojanisches-pferd-des-transhumanismus

Warum muss man bei Harari immer an „Harakiri“ denken?  Und ausgerechnet die Silbe „ki“ – KI – ergänzt den Namen im Deutschen zur heute schon fast flappsig  verwendeten Bezeichnung für rituelle Selbsttötung ?

In der Tat ist die Frage nach dem Bewusstsein eine Schlüsselfrage nicht nur unserer Tage, sondern der menschlichen und planetaren Geschichte überhaupt. Sie verlangt nach klarer Beantwortung, die nur philosophisch und im unmittelbaren Erleben gelingen kann, wenn man so will: im Einzelnen, und nur „dort“. –

Der Artikel zeigt auf seine Weise deutlich, dass immer wiederholte Arbeit an dieser Frage unumgänglich ist unter Einordnung aller bekannten relevanten Klärungsversuche in die Auseinandersetzung um den Sinnzusammenhang eines lebendigen Kosmos, der in innigster Verbindung mit Sinn und Zweck des Menschen in seinem Werden steht. Ich erinnere hier an das Videogespräch mit Jochen Kirchhoff zum Kosmischen Anthropos.

Auch eine Kritik des Wirkens von Rudolf Steiner gehört in diesen Rahmen. Die im Text von Kai Ehlers gebrachten Zitate sprechen eine deutliche Sprache in Bezug auf das desorientierende Verständnis des Begründers der Anthroposophie u.a. in Sachen „Mensch und Technik“. – Besonders intensiv ist das von der Ärztin „Nina“ in letzter Zeit herausgearbeitet worden.

Wohin geht der Mensch?

Scheinbar nun ohne Umwege direkt hinein in eine vollständig kontrollierte, denaturierte Welt, in der auch die sozialen Selbstverständlichkeiten den Wahnideen der „technischen Erlösung des Menschen“ ohne viel Federlesen geopfert werden.

Wir wissen jedoch auch – mit Bruno, Schelling, Krause, Kirchhoff und anderen Geistern – , dass die Frage nach dem Menschen und seinem kosmischen Weg ganz anders beantwortet werden kann und beantwortet werden muss, wenn der Mensch auf Erden nicht scheitern will in Bezug auf das ihm eigentlich innewohnende Potential der Welt- und Selbsterkenntnis, das sich ja auch auf das Mitlenken der Naturreiche in den Strom der echten Bewusstseinserlösung bezieht.

Und wir können aus dem lebendigen Mensch-Kosmos-Verhältnis ableiten, dass der Mensch – auch heute und jetzt – nicht allein steht in diesem Ringen um die Durchsetzung eines sinnvollen Fortschreitens in Richtung echten Friedens und blühenden Lebens sowie geistiger Entwicklung, die diesen Namen verdient. –

 

Wirklich nötige ,Lockdowns‘

www.youtube.com/watch

Gute Zusammenfassung von Christian Kreiß für wirklich nötige Maßnahmen im Gesundheits- und Agrarsektor, die lange bekannt sind.

Für einen wirklich nachhaltigen Umbau wäre wesentlich mehr nötig, im Grunde in allen Lebensbereichen.

Sicher wäre für so einen Weg eine wichtige Voraussetzung, dass das Geld als Steuerungsmittel mindestens neutralisiert würde bei gleichzeitig anzustrebender Mindestversorgungssicherheit des Einzelnen, wenigstens nach einem gewissen Übergang.

Dass ein tiefgreifender Wandel des gesamten ,Produktionsbereiches‘ nötig sein wird, ist ebenfalls lange Zeit bekannt. Ich erinnere an Gedanken Rudolf Bahros im Zuge der Wiedervereinigung bei der Analyse des Wirtschaftens in West und Ost.

W. Wodarg bei rubikon

www.youtube.com/watch

Wolfgang Wodarg mit ausgewogener Bewertung. Mir nötigt das unbeugsame und doch auch biegsame Beharren auf inhaltlicher Auseinandersetzung Respekt ab, bei ihm und vielen anderen, die sich bisher für ein Mindestmaß an seriöser Information eingesetzt – und den vielen unsachlichen, angreifenden Reaktionen ausgesetzt haben. Danke dafür. –

Das wird nicht in Vergessenheit geraten.

Jacob Böhme – ein philosophus teutonicus

Ein Beitrag von Ronald Steckel

https://www.deutschlandfunkkultur.de/eine-lange-nacht-ueber-den-mystiker-jacob-boehme-liebe-und.1024.de.html?dram:article_id=473349

Ganz sicher ist Jacob Böhme auch für uns Heutige ein Bezugspunkt, ganz besonders in Sachen tieferen Verständnisses der Urgegebenheiten des Seins, die es zu bewältigen gilt – auch und besonders in uns selbst.

Ronald Steckel gebührt das Verdienst, neben anderen, dafür Sorge zu tragen, dass dieser Quellbrunnen von unmittelbarem Wissen gesehen, erkannt und genutzt wird.

Was die Erde will – ein Rubikon-Artikel von Kerstin Chavent

https://www.rubikon.news/artikel/was-die-erde-will

Ich freue mich, dass Kerstin Chavent vom Rubikon-Autorenteam das Video mit Jochen Kirchhoff zum Anlass für einen Artikel genommen hat, der zeigt, wo die Reise hingehen könnte in Sachen Bewusstseinsarbeit des Einzelnen und Überwindung von einengenden Vorstellungen und Ideologien in Bezug auf das Mensch-Kosmos-Verhältnis und die Stellung des Menschen im Naturzusammenhang.

Vielleicht setzt peu a peu eine breitere Diskussion ein, die über die tagesaktuellen Fragen einer sinnvollen Verteidigung von Grundrechten weit hinausgeht und sich auch nicht in Fragen politischer oder ökonomischer Organisation erschöpft, so wichtig diese Fragen auch sind; die Qualität der jetzigen Krise ist ein eindeutiges Signal: es geht um ‚höhere Beträge‘, und der Mensch als Ganzes ist gefordert.

Friederike Mayröcker : „was brauchst du“

Friedrike Mayröcker

was brauchst du

was brauchst du? einen Baum ein Haus zu
ermessen wie groß wie klein das Leben als Mensch
wie groß wie klein wenn du aufblickst zur Krone
dich verlierst in grüner üppiger Schönheit
wie groß wie klein bedenkst du wie kurz
dein Leben vergleichst du es mit dem Leben der Bäume
du brauchst einen Baum du brauchst ein Haus
keines für dich allein nur einen Winkel ein Dach
zu sitzen zu denken zu schlafen zu träumen
zu schreiben zu schweigen zu sehen den Freund
die Gestirne das Gras die Blume den Himmel

für Heinz Lunzer

—————————————————————————–

Einmal mehr ist es möglich – in dieser ‚Krisenzeit‘, deren eigentliche Tiefenkrise dem öffentlichen Diskurs bisher verborgen bleibt, offensichtlich verborgen bleiben soll und auch fast zwangsläufig muss – , was es auch sonst wäre: die Frage nach dem ‚Wieviel von allem‘ zu stellen. Und Friedrike Mayröcker beantwortet sie  im Gedicht „was brauchst du“ auf für mich nachvollziehbare Weise – .

Eine ‚Verwandlung‘ unserer Welt ist nur denkbar, wenn neben allem nötigen Rückbau und Verzicht auf (sehr viel) Überflüssiges auch die Besinnung auf das Urnotwendige und Sinnstiftende für den Menschen im Sinne eines kulturvollen, spirituell getragenen ‚Small is beautiful‘ erfolgt – und der Konzentration auf die eigentliche Aufgabe, die zunehmende, Erdung und Erde beachtende, Vergeistigung des Menschen im Sinne einer Sensibilisierung für die Tiefendimensionen der Schöpfung und geistiges Wirken in seinen vielfältigen Formen, Rechnung getragen werden kann.

Schön, wie Friedrike Mayröcker die letzten drei Zeilen dieser Orientierung widmet und geistiger Arbeit und der Begegnung das Wort erteilt. –

Hauke Ritz – sehr gute Analyse des naturwiss. Paradigmas und der geopol. Situation

https://multipolar-magazin.de/artikel/technologie-der-unfreien-welt-teil-1

Eine sehr gute, gestaffelte Grundlagenkritik des (Nicht-)Erkenntnisweges der jetzigen Naturwissenschaft. Ich bin gespannt auf Teil 2. Auch Fragen des methodischen Reduktionismus und der Leugnung der eigenständigen Qualität von Bewusstseins kommen unmissverständlich zur Geltung. Da kann man mal richtig aufatmen in so einem Artikel.

Wissenschaftsinterne Wissenschaftskritik mit wiss. Mitteln. Sehr klar, intelligent, logisch nachvollziehbar, ohne Rundumschläge, nüchtern.

In der Literaturliste taucht dann auch Jochen Kirchhoff auf – „Räume, Dimensionen, Weltmodelle“ – in guter Weise aufgefasst im Text. Das ist also möglich – im Text in gewisser Weise als gedanklicher Höhepunkt zu dem hingeleitet wird.

„Um wirklich ein neues Weltbild stiften zu können, wäre es – wie der Philosoph Jochen Kirchhoff überzeugend dargelegt hat (16) – nötig, dass sich nachvollziehbare Verbindungen und Stufen zwischen den Vorgängen auf der Mikroebene und denen auf der Makroebene nachweisen lassen. Als ein rein mathematisches Modell von prinzipiell nicht beobachtbaren Vorgängen auf der atomaren Ebene ist die Quantenmechanik eine bloße Abstraktion, die aufgrund ihres geringen Realitätsbezugs keine wirkliche kulturelle Wirkung entfalten kann. “

https://deutsch.rt.com/meinung/39274-rt-deutsch-spezial-logik-neuen/

Beeindruckende Klarheit in Sachen rationaler Analyse der geopol. Entwicklungen, die im Rahmen überkommener Vorstellungen in sich stimmig ist. Sie folgt also ebenfalls einem gewissen Status-Quo-Realismus, allerdings intelligent und mit erheblichem Durchschauungsvermögen in Sachen strategischer Ziele und praktischer Taktik sogenannter ‚unipolarer‘ und ‚multipolarer‘ Politik. – (insgesamt 11 ausführliche Artikel)

Ronald Steckel – Bewusstseinsforschung

https://kenfm.de/m-pathie-ronald-steckel/www.youtube.com/watch und

Ronald Steckel – Bewusstseinsforschung

Werdegang von Ronald Steckel und sein besonderer Bezug zu Jacob Böhme; viele gute Gedanken zum verbreiten Unwissen in Sachen (metaphysische) Grundgegebenheiten des Lebens, auch eine Art Generationsbericht, der immer spannend ist, wenn er die authentischen Suchbewegungen und Auffindungen abbildet.

Seinen Optimismus, was etwaiges langfristiges Erkenntnisvermögen der NW betrifft, teile ich nicht – nichtzuletzt die jetzige Situation spricht eine klare Sprache rechthaberischer ( und unrettbarer ) Selbstdesorientierung der ,führenden Wissenschaftler‘.

Hier wird nur ein fundamentaler Neuanfang ,irgendetwas‘ bringen.

Auch ist die Verschärfung des geistigen Grundkonfliktes des Menschen soweit gediehen, dass nur zwei Extreme denkbar bleiben: vollkommener und dauerhafter Verlust von so etwas wie Erkenntnisorientierter Entwicklung – oder Durchbruch einer dann kosmisch zu nennenden Wende, in der ,alles auf den Prüfstand‘ kommt.

Ich neige der letzteren Möglichkeit aus einer Reihe von Gründen zu.

Was die Erde will – oder: Das Rufen des Zarathustra

Zur Einstimmung auf Text und Thema: Wenn der wahrscheinlich bekannteste Philosoph der Neuzeit komponierend das Leben feiert, klingt das so:

Friedrich Nietzsche „Hymnus an das Leben“ (Für Chor und Orchester).

Man höre vielleicht nach dem Lesen (folgenden Textes) oder nach dem Spaziergang in einen schönen Abend hinein

die 6 .Sinfonie von Ludwig van Beethovens,

diesem auf seine Weise auch philosophischen Großmeister der Musik, zur Unterstreichung und Abrundung des Titelthemas. – So folgte man der schönen Gewohnheit, Philosophie und Musik (die Künste) in ihrer sich ergänzenden Geschwisterlichkeit stillen, meditativ-gedankenversunkenen Spaziergängen mit guten Freunden – oder den rechtschaffen einsamen ‚Alleingängen‘ in der nahen Umgebung – an die Seite zu stellen zu gegenseitiger Beförderung und ganzheitlich rundender Lebensführung. –

In diesen ’seltsamen Tagen‘ einer Weltgesellschaftskrise, die ja eine schon lange andauernde ist, kommt man ganz sicher nicht ohne grundsätzliche Betrachtungen aus, wenn man Weltgeschehen und den eigenen Platz darin in irgendeiner fruchtbaren Weise ausloten, ‚verstehen‘, deuten will. Die Vielzahl an hervorragenden konkreten Analysen der ‚Corona-Krise‘ (siehe Rubikon, Schwindelambulanz, KenFM, multipolar u.a.) und die aufschlussreichen Hintergrundrecherchen sowie die zunehmende Zahl an einordnenden Wortmeldungen spricht  – gegen alle Schauerlichkeiten von Sprache auch missbrauchenden Parteinahmen für die den Status Quo erhaltende Kräfte – für den lebendigen Geist, der im deutschen Sprach- und Kulturraum, national unterschiedlich agierend, doch am Werke ist, – zum Teil in bewunderungswürdiger Beharrlichkeit, in fairer Auseinandersetzung, in positiver Gestimmtheit bezogen auf die Lösbarkeit grundlegender Probleme, menschlich, warmherzig, klug und weise, auch mal herrlich eindringlich theatralisch – wir erinnern uns des eindrücklichen ‚Joker-Auftritts‘ von Ken Jebsen. Ausnahmen bestätigen die Regel und sind – ebenfalls menschlich – unvermeidlich. Wir befinden uns auch in einem gesteigerten Lernprozess der Auseinandersetzungskultur, dem sich verweigert werden kann, wie wir erleben (müssen). – Ganz sicher wird auch so ein toller Beitrag, wie der von Psychologiestudent Sebastian, nicht direkt zu einem rollback der jetzt greifenden Doktrinen führen – das muss man realistisch sehen. Es geht in diesem Konflikt ja nicht einfach nur um Argumente. –

Ich nehme heute ganz bewusst Kontakt auf mit einem geistigen Feld, das eher weniger im Fokus jetziger Klarwerdungen zu Rate, zur Hilfe gerufen wird. Ich will das hier tun, um uns auch der Kraft philosophischer und spiritueller Traditionen zu versichern, die uns im Ringen um ein lebendiges Bewusstsein und die Lösung der Menschheitsprobleme den Rücken stärken können.

So manchem Autoren, mancher Rednerin auf den Demonstrationen, aber auch den ’stillen Geistern‘ im Land, die sich um Klarheit, einen authentischen individuellen Weg und um ihre Mitwelt ohne viele Worte kümmern, möchte man gerade in diesen Tagen zurufen:

(Yasna XIII, 12)

Denn das sind die Helden der Welt,

welche der Wahrheit dienen

und dem Geiste in sich,

und die sich recken zu dir,

hoch auf zu deinem Himmel.

Sie rasen nicht,

und sie ducken sich nicht.

Sie sind sie selbst,

weil sie Gottes sind!

Zarathustra Spitama, der altiranische Priester und Philosoph, zeitlich wahrscheinlich mindestens 3 Jahrtausende von uns Heutigen ‚entfernt‘, spricht in den Gathas des Awesta, dem vermutlich ältesten Teil der auf ihn zurückgehenden Schriften, u.a. folgende Gedanken aus, denen man ähnliche Stellen in diesem Text an die Seite stellen könnte. Ich gebe hier Zitate in der Übertragung von Paul Eberhardt, Diederichs 1920, wider, die den Titel „Das Rufen des Zarathustra“ trägt:

(Yasna V,12)

Sprachen nicht alle Propheten

aus solch bedrängtem Herzen wie ich,

loderte nicht in ihnen derselbe Zorn

gegen die Rotte,

welche die allen offene Erde

mit Satzungen und Rechtssprüchen verwehrt,

wie durch einen Zauber, den anderen ?

In solche geklügelten Gesetze

hüllt sich Gruhma ein,

der Lügenkönig der Tage.

(Gruhma – offenbar ein konkreter Machthaber zu Lebzeiten Zarathustra Spitamas)

 

(Yasna V,14, letzte beiden Zeilen)

Macht uns die Erde wieder frei,

ein Opfer ist sie jetzt für Rasende.

Die Gathas des Awesta (gathas: ‚avestisch‘ für ‚Lieder, Gesänge, auch Gesangspredigten‘) sind leider sicher nicht Lesestoff für den ‚durchschnittlichen Mitteleuropäer‘ – sie atmen einen umfassenden, kosmisch-religiösen Geist, der durchaus intertraditionelle Züge trägt und auch von einer ’säkularen Spiritualität‘, einem philosophischen Weltgeist-Verständnis aufgenommen und bejaht werden kann, vielleicht auch ‚übersetzt‘ in je eigene, zeitbedingte Terminologie und sprachliche Vorlieben. Zarathustra ruft den Weltgeist an, die höchste schöpferische Intelligenz und bezieht sich auf das, was die Erde will; er lässt sie (als Ausdruck der Weltseele) zu Wort kommen, er spricht mit ihr, spricht für sie, verweist auf sich selbst als einen Bewahrer und Vertreter dieses göttlich-irdischen Wollens, und er äußert stellvertretend für viele – auch nach ihm folgende Generationen – die Sehnsucht nach einer dem ‚Heiligtum Leben‘ verbundenen Daseinsweise nicht nur äußerlicher Natur, sondern wie selbstverständlich auch einer des Seelischen, des wirklich weltverbundenen (kosmischen) Ichs, dass das Göttliche noch erkennen will und anbetet in unmittelbarer, unverstellter Art, ohne sich vor sich Stellvertretung anmaßenden Priestern starrer Religion oder aufgabenvergessenen Landesfürsten zu beugen. Er äußert sich zu grundlegenden Dingen des Weltenbaus, der antagonistischen Gegenüberstellung schöpferischen und vernichtenden – mephistophelitischen – Geistes – Ahura Mazda und Ahriman bzw. gutem Geist (Spenta Mainyu) und bösem Geist (Angra Mainyu) – und der Notwendigkeit der Entscheidung des Menschen für das Gute im Kampf gegen das Böse, wenn denn echte Erkenntnis und Errettung aus der Not der Weltmisere möglich und gewünscht sein soll. Ein nur scheinbar obsolet gewordener Gedanke, der scheinsicher und ‚aufgeklärt‘ vom ‚modernen Zeitgeist‘ ständig übergangen wird, gleichwohl er, der ‚Zeitgeist, selbst Ausdruck und meist ahnungsloser Mitspieler dieses Grundwiderspruchs des Welt-Seins und In-der-Welt-seins ist, wie alles in der Erscheinungswelt Existierende Ausdruck und Mitspieler im geistigen Ringen um schöpferische Entfaltung und Erfüllung ist. Man lese gern im Interview mit Jochen Kirchhoff, das ich im vergangenen Jahr mit ihm geführt habe oder vertiefe das Thema im entsprechenden Videogespräch. –

Jeder Mensch – Jochen Kirchhoff macht dies im Videogespräch „Was die Erde will“ deutlich – kann sich nur auf neutralem Boden wähnen, – in Wirklichkeit jedoch bezieht er ständig Stellung  durch sein Denken, Fühlen und Handeln, im Ringen um die Schöpfung, um wahren Frieden und sinnvolle Entwicklung. –

Eine allzu direkte ‚Nutzbarmachung‘ solch eines Anrufungs-Textes, wie es die Gathas des Awesta sind, gar argumentativ, in einem Widerspruch gegen das hart und zugleich säuselsanft-glattdesignt agierende Illusionsregime der weltumspannenden ‚wissenschaftlich-technischen (und miltärischen) Fortschritts(einheits)front‘, des ‚megatechnischen Pharaos‘, wie das Jochen Kirchhoff nennt, dem wir uns in der Corona-Krise ja nur in zugespitzter Form ausgesetzt sehen, ist kaum angezeigt oder sinnvoll.

Dennoch fiel mir dieser wunderbare Text der Gathas, auch wegen seines Klanges, seines feurig-liebevoll-kämpferischen Tones ein, als ich das Videogespräch „Was die Erde will“ ansah und auf mich wirken ließ, in dem es ja auch um Argumente gegen einen wieder einmal ‚rasenden Zeitgeist‘ geht – und um eine ganz und gar vertiefte Betrachtung des gesamten Bezugssystems der Moderne, um eine griffige und klare Analyse der psychokosmologischen Verfasstheit, um eine Formulierung  Jochen Kirchhoffs bewusst aufzugreifen, unserer Tage, die zumindest bei der überwiegenden Mehrheit der Menschen, auch bei vielen Corona-Kritkern, auch in uns sich vermeintlich oder/und real bewusster Entwickelnden selbst, mindestens in mehr oder minder großen Resten, anzutreffen ist. Wir befinden uns in einer Bewusstseinskrise, die in ihrer Zuspitzung einmalig in der Menschheitsgeschichte ist. –

Zarathustra zelebriert in den Gathas eine geistig-seelische Verbundenheit mit der Erde, mit dem Göttlichen, mit der Natur, die von dem – gelebten – Geist zeugt, den wir zur Überwindung der im Videogespräch und im Buch „Was die Erde will“ – einem Band aus der nachwievor unerreichten (im doppelten Sinne auch von einer möglichen Leserschaft bisher offenkundig noch nicht genügend ‚erreichten‘) Tetralogie (Was die Erde will, Die Anderwelt, Die Erlösung der Natur, Räume, Dimensionen, Weltmodelle), im Drachen-Verlag geführt, vorzüglich ins Licht der Aufmerksamkeit gerückten Bewusstseinskrise der Menschheit brauchen. Man mag sich als Atheist am religiösen Gestus stören, den Zarathustra einsetzt und zelebriert; mir geht es bei der Bezugnahme auf den Text nicht um eine Hofierung zoroastrischer Religion oder des Religiösen überhaupt, obwohl ich bekenne, dass ich selbst ohne diese Facette von bewusster Hinwendung zum göttlichen Wesen der Welt nicht leben wollte – sondern um den Hinweis auf den schon vor vielen Jahrhunderten und bis heute nicht überwundenen, von Menschen sehr wohl wahrgenommenen Zwiespalt im geistig-seelischen – und materiellen – Verhältnis zu Erde und Natur und Kosmos; man könnte von einer sich bewusstseinsmäßig abspaltenden Seinsherkunftvergessenheit bei gleichzeitiger Potentialnivellierung, Entwicklungs(ziel)verweigerung und ahnungslos zurückstürzender Kulturlosigkeit, -verlustiggehung des Menschen sprechen; ein bißchen sperrig, zugegeben, vielleicht dennoch korrekt beschreibend, – durch Geister wie Novalis, Hölderlin und auch Goethe, auf die wir uns naturphilosophisch immer wieder beziehen können, früh gesehen und kritisiert. –

Am intensivsten – und wahrscheinlich folgenreichsten – durch Helmut Friedrich Krause.

Zarathustra rückt die Betrachtung der Welt und des Lebens in und mit ihr zurecht: ein sinnvolles, gewidmetes Leben will er führen, will verteidigen, was da lebt, blüht, wachsen will, will das Leben erkennen in Ursprung und Entfaltung und – das ist noch eine besondere Nuance – auch als Bewahrer der Welt, in gewisser Weise als mitschöpferisch Tätiger, im dienenden Modus auftreten, den Widerspruch zu Verweigerern des ‚Erdenrechts‘ auf Entfaltung und den Gewaltsamen, die ihre Machtinteressen vergotten, nicht scheuend. Er weiß, dass eines Tages, – wann nur ? -, eine Befreiung der Erde geschehen kann, die das ‚falsche Regime der Lügenkönige‘ hinwegfegt. Der Wahrheit, auf allen Ebenen, verpflichtet zu sein, bedeutet sie immer wieder gegen den Ansturm der bequemen Verleugnungen ‚ins Feld zu führen‘, auch und gerade in sich selbst. Zarathustra kommt in den Gathas immer wieder auf die Schwierigkeit dieses ‚inneren Kampfes‘ um die Wahrheit, um Erkenntnis zu sprechen, die jeder von uns kennt, wenn er sich bewusst entwickeln will.

Nun ist dieser Tag, von dem wie wir auch der Rufende träumte, bis zum heutigen ganz offenbar noch nicht gekommen, und in manchem von uns ist dennoch diese ‚(un)gewisse Gewissheit‘ eines Zarathustra präsent, vielleicht manchmal zu ’naiv‘ im Sinne eines realistischen Blickes auf Kraftaufwand für die Veränderung und die nötigen, unumgänglichen Konsequenzen. Aber er wird kommen, ‚dieser Tag‘. Das spüren wir. Das wollen wir. Das will die Erde: eine ‚irdisch-kosmische Wende‘, die man so ‚anrufen‘ könnte:

(Yasna XI, 3)

Wann wird es aufgehen,

das Morgenrot jenes Tages,

wo die Menschheit sich wendet

zum Lichte der Wahrheit,

wenn das Rufen der Helfer

endlich gehört

und danach getan wird ?

Doch das sei,

wann du willst.

Ich will mich mühen,

als sei es schon Zeit.

Wenn ich Jochen Kirchhoff bei seinen inspirierenden, lebenserfahrenen, philosophisch wohl begründeten wie allgemeinverständlichen Gedanken bei Wort und Geist nehme, dann erlebe ich, dass in ihm, den ich für einen, wenn nicht den führenden philosophischen Geist unserer Tage halte, diese ‚(un)gewisse Gewissheit‘ kommenden unumkehrbaren Wandels lebendig ist.

Der von ihm geäußerte Schlusssatz im Videogespräch, dass ich jedem empfehlen kann, der sich mit der wirklichen Lage unserer Welt in der Tiefe auseinandersetzen will, sei auch an das Ende dieses Textes gestellt. Ich gehe davon aus, dass Zarathustra – wie mancher andere große schöpferische Geist – den folgenden Gedanken vollständig beipflichtet(e).

Jochen Kirchhoff: „… Bewusstseinsarbeit in dem Glauben, dass es, wenn man Dinge lebendig einspeist in das Bewusstseinsfeld, das damit auch tatsächlich reale Wirkungen erzielt werden, die hilfreich sind, die heilsam sind und die auch der Erde dienen. Und das ist für die Erde auch gut, denn wir wollen die Erde erhalten, wir wollen sie nicht zerstören – weil wir sie lieben und weil wir sie brauchen, und weil sie auch uns braucht. Und aus dieser Verantwortung wollen wir uns nicht rausstehlen. Der Mensch hat eine kosmische Verantwortung und auch eine Verantwortung der Erde gegenüber. Aber er ist auch mitgedacht mit allem. … Alles ist auch Gedanke, Pflanzen sind in gewisser Weise auch Gedanken. Die Dinge sind auch gedanklich, auch – aber nicht abstrakte Gedanken, sondern lebendig, geistig.“ (Dieses Zitat ist sinnbewahrend und nur geringfügigst abweichend vom gesprochenen Wort dem Videogespräch entnommen.)

Uli Fischer, 1.7.2020 / 5780

…………………………………………

Das Video „Was die Erde will“ ist veröffentlicht auf dem youtube-Kanal von Jochen Kirchhoff für naturphilosophische Bildung, wissenschaftskritische Positionen und kosmologische Alternativen:

https://www.youtube.com/watch?v=s-40Oa6yTxQ

Das Buch „Was die Erde will“ von J. Kirchhoff erschien zuächst 1998 im Lübbe-Verlag. Jetzt ist es in einer Ausgabe des Drachen-Verlages erhältlich:

https://www.drachenverlag.de/buch/Was_die_Erde_will.html

Für eine Auseinandersetzung mit dem philosophischen und kosmologischen Gehalt der Gathas des Awesta hier die Darstellung des Textes auf der Website des Zarathustra-Vereins in einer Übertragung von H.K. Iranschähr, die ich wegen der Verwendung des Weltseele-Begriffes in der Übersetzung, wenn dieser auch in einer bestimmten Farbe, dem Erdbezug im Textsinn folgend, verwendet wird, für lesenswert halte:

https://www.zarathustra-verein.de/gathas-des-awestas/

Die Übertragung von Paul Eberhardt „Das Rufen des Zaratustra“ ist nur zuweilen antiquarisch erhältlich und zeichnet sich durch poetische Kraft und Klarheit aus und ist für wiederholtes Lesen gut geeignet.

Doku:“Die Zerstörung des Corona Hypes“

Es kann nicht genug sachlich argumentierende Beiträge geben, – hier wird frisch und klar dargestellt, was man in vielen fachlich sauberen Artikeln z.B. in Rubikon, KenFM, multipolar oder Schwindelambulanz Sinzheim lesen kann. Eine sehr gute, fundierte Analyse, die einen Höhepunkt der Zusammenfassung aller Sachargumente auf der Ebene der Auseinandersetzung darstellt. – Vielen Dank an Sebastian (und Team)!

Die inneren Widersprüche der ‚Corona-Argumentation‘ werden nachvollziehbar aufgedeckt. Das dies nicht ausreichend ist für eine Durchdringung des Gesamtvorganges, ändert nichts an der Notwendigkeit dieser Darstellung; eine generelle Kritik des Wissenschaftsansatzes ist und bleibt unumgänglich; wir brauchen neben – und vor – der ‚korrekten quantitativen‘ Bewertung auch eine ‚korrekte qualitative‘ Bewertung von Lebensvorgängen – siehe Video „Was die Erde will“ mit Jochen Kirchhoff. –

Und das ist letztlich nur möglich auf der Basis einer Revision des gesamten Weltbildes der Moderne und der Entthronung der wissenschaftlichen Ideologien in ihrer Leitfunktion.

Die gesamte Dynamik des Vorganges, auch das permanente Neujustieren des Regierungshandelns, zeigen den „schwankenden Boden“ einer Bewusstseinsverfassung, der bisher unser gesamtes Leben bestimmt. –

Kerstin Chavent – und die Mutmach-Redaktion

https://bewusstseinimwandel.blogspot.com/

Autorin für das Rubikon-Onlinemagazin, in der Mutmach-Redaktion tätig.

Einen Eindruck von der Ausrichtung dieser Redaktion in der Verbindung von Spirituellem und Politischem gewinnt man im Video:

  • Stärkung des subjektiven Fokus
  • Förderung der Kraft des Sanften
  • Integrale Wahrheit mit Neugier suchen und einander zeigen
  • Überwindung der spaltenden Energien
  • Das Weibliche als Energiequalität und die Verbindung zum Männlichen

Rubikon-Pause

https://www.rubikon.news/artikel/wir-streiken

Ein dickes Dankeschön an alle Mitarbeitenden bei Rubikon – das war und ist auch im defacto Info-Verbund mit anderen wie KenFM, multipolar und Kulturstudio oder Schwindelambulanz Sinzheim ein großes Stück geleistete Arbeit, das im Gedächtnis bleiben wird – und seine Wirkung nicht verfehlt.

Der Artikel bring auch eine intensive Zusammenfassung des jetzigen, aktuellen Sachstandes.

„Das Ende der Pandemie“ – am 1. August 2020 in Berlin

Der Beitrag von Anselm Lenz in der Rubrik „Tagesdosis“von KenFM vom 24.6.2020 hat u.a. das für den 1. August 2020/5780in Berlin geplante (und angemeldete) Fest für Frieden und Demokratie zum Inhalt; die Veranstaltung ist für 500.000 Menschen angemeldet, es könnte gut sein, dass sich mehr als diese versammeln werden. – Wenn es denn zu dieser Veranstaltung kommt – und nicht ‚unerwartet‘ schon erwartete Dinge wie eine ‚Zweite Welle‘ wieder zu staatlichen Verordnungen führen, die das normale öffentliche Leben behindern, stören oder sogar verunmöglichen. Wir werden sehen.

Die Arbeit von Anselm Lenz, Ken Jebsen und Team, Michael Ballauf (Organisator des 1. Augustes) und vieler anderer in der Öffentlichkeit Aktiver, – Dr. Schiffmann, Dr. Bhakdi u.a. – bezieht sich ja in erster Linie auf die Wiederherstellung der durch das Grundgesetz der BRD garantierten Grundrechte, die Beendigung der sogenannten ‚Corona-Maßnahmen‘, auf eine für notwendig und möglich gehaltene Harmonisierung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ähnliches.

Im Video „Was die Erde will“ geht Jochen Kirchhoff – wenn man so will in Zusammenfassung seiner gesamten Arbeit für einen grundlegenden Bewusstseinswandel – auf die Tiefenzusammenhänge ein, die die Corona-Krise als ein quasi logisches Ereignis erscheinen lassen vor dem beständig wirksamen Hintergrund (und Vordergrund) der destruktiven und illusionären Bewusstseinsverfassung der Menschheit und ihrer sie derzeit leitenden und beherrschenden ‚Eliten‘. Es ist ganz sicher richtig, daran anschließend von einer Pandemie – und Pandämonie – des ‚Megatechnischen Pharaos‘, einer erdumspannenden Herrschaft von geist- und naturfeindlicher Ausrichtung zu sprechen, die das Geschehen insgesamt auf erdrückende Weise und mit jahrhundertelanger Vorbereitung und entsprechender Schubkraft ‚im Griff‘ hat – bis in die kleinsten Verästelungen des von jedem gelebten Alltags hinein.

Die bürgerrechtliche Auflehnung gegen absurde Zwangsmaßnahmen, deren Begründung als hinreichend widerlegt oder mindestens vollständig in den Grundpfeilern erschüttert gelten kann, die nachdrückliche Forderung von politischer und sozialer wie wirtschaftlicher Vernunft und möglicher Neuordnung, die geforderte Aufarbeitung der gesamten Vorgänge seit März 2020 (und der langfristigen, konkreten Vorbereitung durch verschiedene global tätige Akteure) und andere Dinge der gesellschaftspolitisch aufgestauten Agenda – dies alles ist meinem Dafürhalten nach grundsätzlich zu bejahen und prinzipiell zu unterstützen.

Wichtig ist dabei nur, den alles tragenden akosmischen und agnostischen Bewusstseinsgrund nicht aus den Augen zu verlieren, der mit allen genannten Aktivitäten längst noch nicht berührt, geschweige denn im Licht des Bewusstseins verwandelt ist.

Im Glauben an ‚Wissenschaft‘ – in ihrer jetzigen Ausrichtung und quasiindustriellen Form, im Glauben an ‚Fortschritt mit und durch Technik‘ – in der jetzigen, Natur zerstörenden Grundausrichtung, im Glauben an ‚Demokratie‘ – in der jetzigen, vollständig manipulierbaren und Natur- und Geistfeindlichkeit subtil und weniger subtil zementierenden Herrschaftsorganisation und in der Quasiverneinung des Menschen als geistig-seelisches Wesen, das eine klare Aufgabe in der Schöpfung hat, kommen wir nicht aus dem Hamsterrad der Zivilisationsprojekte heraus. Der notwendige und von vielen Menschen auch vorgefühlte und durchaus bejahte Wandel ist nur möglich auf Basis unserer Rückbesinnung auf den Sinn des Lebens – die Selbsterkenntnis und die Erlösung der Natur, schöpferisches Wirken im Plan des Großen Ganzen in gelebter Ehrfurcht vor dem Leben und der Schöpfung. Wir brauchen eine Anamnesis unserer umfassenden Existenz, ohne die wir zu großen Teilen blind und taub bleiben für die Impulse der Schöpfungsintelligenz, die allem Leben vorausgeht.

Ohne eine grundsätzliche Zerschlagung der hemmenden Bewusstseinsillusionen der Menschheit im Hinblick auf ihren Platz im Kosmos und ihre Bewusstseinsaufgabe kann es keine echte Lösung der grundlegenden Probleme geben, für die die ‚Corona-Krise‘ als ein vorläufig unübertrofffenes Menetekel menschlichen Aberwitzes und geistiger Verirrung dienen mag. –

Das haben Helmut Krause und  Jochen Kirchhoff in besonders konsequenter und überzeugender Weise herausgearbeitet. Daran sei erinnnert. –

IN THE FIRE OF DANCING STILLNESS | A Hommage to Vimala Thakar and the creative force (documentary film)

IN THE FIRE OF DANCING STILLNESS | A Hommage to Vimala Thakar and the creative force (documentary film)
— Weiterlesen imfeuerdertanzendenstille.de/

Jochen Kirchhoff im Gespräch mit Rüdiger Sünner

Sehr schön in seiner einfachen Grundsätzlichkeit, sinnvollen Eingängigkeit der Gedanken – und manchmal wünscht man dem Philosophen Jochen Kirchhoff doch auch einen größeren Frage-Raum; man darf auf die Wirkung des neuen Filmes von Rüdiger Sünner gespannt sein.

 

36 Zivilisationen…

LPIndie Astronomie und Wissenschaft

www.youtube.com/watch

Ich habe diesen Beitrag hier verlinkt, weil er einerseits die derzeitig verfolgte Logik widerspiegelt, die der Suche nach „außerirdischem Leben“ zugrundeliegt – andererseits aber auch zum Schluss interessante, fast an naturphilosophische Grundsatzfragen anschlussfähige Gedanken beinhaltet.

Wir gehen ja in einem lebendigen Kosmos – mit Helmut Krause, Jochen Kirchhoff und anderen -zu Recht davon aus, dass nicht nur Leben überall „entsteht“, sondern prinzipiell IST. Die vom Mainstream akzeptierte absolute Inselsituation des Lebens auf der Erde (hier wird ja auch die Erde als Lebewesen schon ausgeklammert) muss natürlich peu a peu aufgeweicht werden, schon von den expansionistischen Ambitionen her : erst die Erde gründlich ruinieren, dann ‚aussiedeln‘ – aber wohin, wenn Leben nur hier möglich wäre ?

Und man ist natürlich sofort in einem ‚Zufallsdilemma‘, wenn man zugeben muss, dass Leben anderswo „entstehen kann“ – denn dann kann nicht mehr von absolut zufälligem Entstehen von Leben ausgegangen werden, und man muss die Frage stellen, warum und wie Leben „entsteht“. – Usw.

 

Gerd Reuther zu Lebensalter und Medizinkritik

Gerd Reuther ist mittlerweile auch Rubikon-Autor. Im Interview gibt er einen Einblick in eine ‚praktische Grundlagenkritik‘ des bestehenden Medizinsystems, die meiner Erfahrung entspricht.

Dabei geht er noch nicht einmal auf grundlegende Betrachtungen des Menschen als leib-seelisches Wesen im Widerspruch zur Betrachtung des Menschen in der ‚modernen Wissenschaft‘ ein, sondern öffnet nur den Blick für interessengeleitete Praxis, Blindheit und Medizin-Ideologie.

Das ‚hohe Alter‘ – als für Menschen ganz natürliche Größe – wird wieder in seine Rechte gesetzt.

Angenehm unazfdringlich, fast zurückhaltend sachlich.

Man glaubt es kaum – doch ist’s kein Traum: ein Statement der Bild-Zeitung

Was ist das denn ? Ist ausgerechnet bei der BILD Realitätssinn eingekehrt ? Zumindest in diesem Beitrag. (Wenngleich man auch den Verdacht hegen könnte, dass auch so eine Haltung in irgendeiner Weise einer Berechnung unterliegt.)

Film „Wildes Denken“ von Rüdiger Sünner

Hier ein Ausschnitt aus dem wohl im Herbst fertigen Film „Wildes Denken“ von Rüdiger Sünner. Der Biologe und Naturphilosoph Dr. Andreas Weber gibt darin einige Auskunft über von ihm gedachte Zusammenhänge.

Die beste Passage ist für mich die Deutung des Begriffes „wild“ als den Regeln des Lebendigen folgend – und eine Abgrenzung zur nur befreienden Bewegung (und ihren Auswüchsen).

Gleichzeitig liegt für mich darin auch die Schwäche des gedanklichen Ansatzes: „wild“ wird ja doch zu Recht auch assoziiert mit der (der lebendigen Ordnung) entsprechenden Seinssqualität der nicht-menschlichen Lebensformen und insofern besteht immer die Gefahr des „regressiven Missverständnisses“. Man kann den Begriff nur fruchtbar machen, wenn darin unangepasstes ,(in Bezug auf die Ideologien der Moderne) dem Natürlichen folgendes Denken gemeint ist, dass sich eines kulturell-spirituellen Zielpunktes (eines ontologisch real existierenden Zieles) bewusst ist: Der Mensch verfolgt ein Ziel, unbewusst, dann bewusster – eine Anthropologie ohne eine Integration dieser Grundtatsache (und ihrer philosophischen Deutung) kann nur eine weitere Facette des Verwirrspiels sein, dem die Menschen sich heutzutage – qua Erziehungs- und Bildungskanon – ausgesetzt sehen.

Ich glaube, dass Rüdiger Sünner sicher wieder ein anregender Film gelingt, der ein gewisses Bild davon zu erzeugen gestattet, wie zerklüftet – noch ungeeinigt – die Denklandschaften der Nichtmainstreamdenker sind. Sicher bedarf es noch einiger Arbeit, bis Grundlinien einer Kosmischen Anthropologie stark und kräftig das „öffentliche Denken“ durchziehen.

20-20.15 Uhr Tägl. Friedensmeditation

Gute Idee – da mach ich gerne mit. Ken Jebsen und Kai Stuth haben so etwas gerade vorgeschlagen. Sie haben es noch etwas ‚eingepackt‘ in begleitende Aktion, OK. Letztlich geht es ja darum, uns als ‚geistige Wesen‘ zu outen, uns anzuerkennen als solche und als solche zu handeln. Auch die großen Fußstapfen eines Mahatma Gandhi weiterstapfend. –

Das kann man zu dieser Uhrzeit  („Tagesschau“) und aus gegebenem Anlass gern auch  „Tagesinnenschau“ oder „Landesgesundheitsmeditation“ nennen – was ich vorgeschlagen hatte – und ist vielleicht kurz-, mittel- und langfristig auch ein neue Kultur (mit)stiftendes Element.

https://kenfm.de/ich-lass-mir-das-nicht-laenger-gefallen-meditation-als-agitation/

Wolfgang Effenberger – zum „Einmaleins der Geopolitik‘

Dass die Geopolitik dieser Zeit wenig an höheren Zielen und Zwecken orientiert erscheint, ist sicher nichts Neues; wie sehr wir – von anderen Faktoren abgesehen – in dieser ‚Tretmühle‘ Gefangene von ‚geostrategischen Interessen‘ sind, das erläutert W. Effenberger, wie ich finde, sehr nachvollziehbar. Dirk Müller, andere auch, hatte auch in seinen finanzpol. Analysen auf diese Ebene hingewiesen. – Ein echter Ausweg aus dieser Lage ist auch bei W. Effenberger kaum spürbar. Das ist keine Kritik, sondern eine einfache Feststellung.

Aktuell kann man auch die Analysen von Norbert Häring in diesen Zusammenhang stellen.

In die gleiche Richtung zielen auch die Informationen von Wolfgang Bittner, der schon Folgezusammenhänge aufzeigt zwischen imperialer Politik und einzelnen „Playern“.

Wenn man diese Interessen-Ebene ernstnimmt, dann wird auch eine ‚Corona-Krise‘ gefärbt vom Gedanken daran wahrgenommen, dass es sich auch um eine Bindung von Aufmerksamkeit zur Verschleierung wirklich vorzubereitender Handlungen aggressivster Natur handelt. Abgesehen von offensichtlich erwünschten Effekten.

Herr Effenberger geht auch auf Zusammenhänge um den ersten WK ein; man hat den Eindruck, dass dieser Erste-Zweite-(Dritte) Weltkrieg hier in seiner Gänze schlüssig erfasst wird, – was die „Außenseite“ der Geschehnisse betrifft.

Die „Innenseite“, ausgehend vom Bewusstseinsweg des „Abendlandes“, wird angedeutet bei Helmut Friedrich Krause im Werk „Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“. Und dort zur Grundlage wirklichkeitsgemäßer Betrachtung gemacht, die aus der Perspektive nicht-metaphysischen Denkens in der Regel ja grundsätzlich in Frage gestellt werden kann.

Mützenich für Atomwaffen-Abzug aus Deutschland

Das ist ganz sicher ein Vorstoß, der sofort vereitelt wird – er ist natürlich richtig und muss auf der politischen Agenda bleiben. Hier könnten wir Deutschen auch ein wirklich wirksames Signal setzen, denn natürlich muss die Gesamtbewaffnung der Welt – und ihre damit verbundene permanente Bedrohung – ad acta gelegt werden.

Wenn auch im Moment mehr als undeutlich, wie das geschehen könnte bzw. wird.

SPD fordert Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland. Unterstützenswert

Die beste Statistik-Zusammenfassung zur Corona-Krise

cidm.online

  • Statistik-Zusammenführung der Corona-Initiative Deutscher Mittelstand
  • sowie Exit-Maßnahmen, Folgeabschätzung, Risikogruppenmanagement etc.
  • nüchterne Analysen auf der Basis offizieller Zahlen

 

Ein berührendes Dokument friedlicher Demonstration

Vor allem die in Stille Meditierenden berühren mich tief – diese Art von Hinweis auf das Wesentliche im Kontext der sogenannten ‚Corona-Krise‘ ist mir nahe, und die ist auch weltweit verständlich. Das knüpft auch unmittelbar an die geistige Arbeit vieler Menschen und gibt ihr eine offensichtlich notwendig gewordenene Dimension, Äußerungsform. – Danke !

Da kann auch jeder sich täglich darauf beziehen, wenn er jetzt nicht an den Hauptorten wohnt.

Die armselige Löschung des Videos durch youtube lässt nur auf den Geisteszustand der dort Verantwortlichen schließen. (Rubikon hat wohl einen reload eingestellt.)

Dr. Bodo Schiffmann im Interview

https://kenfm.de/dr-bodo-schiffmann/

Das Interview ist für mich in regelrecht vorbildlicher Weise ein Beispiel für vielseitige, kenntnisreiche Information, zurückhaltende, Spekulatioen vermeidende Einschätzung und nachvollziehbare persönliche Integrität (zu Land und Leuten, Gegenstand der Auseinandersetzung und zu sich selbst) – besonders erwähnenswert Bodo Schiffmanns Hinweis auf die Wirksamkeitsformen, die Gandhi gewählt hat.

Die geäußerten Gedanken zur Umgestaltung der politischen  Kultur sind begrüßenswert. Ob die Initiative zur Gründung einer Partei sinnvoll war und ist, wird die nahe Zukunft zeigen. Alle Erfahrung sagt, dass das nicht der Fall ist.

 

Lichterscheinungen über Deutschland/Europa

Die keilförmige Lichterscheinung ist schlicht ‚bemerkenswert‘ – was immer genau sich hier auch darstellt oder manifestiert. –

Seriös erscheinende Berichterstattung aufgrund von Beobachtungen vieler Leute von unterschiedlichen Standorten aus.

Im Beitrag wird eine grundsätzliche Einordnung in den Bereich ‚Asteroiden‘ vorgenommen. Es gibt sicher für das eine oder andere Ereignis noch andere Deutungsmöglichkeiten. Interessant ist in jedem Fall die derzeitige Häufung solcher Sichtungen. Ich selbst habe soetwas noch nicht wahrgenommen. –

Hier noch ein ‚Event‘ von 2019. – Hier wird bis dahin spekuliert, dass es sich um Absturz von Militärsatelliten handeln könnte. Auch über ein vergleichbares ‚Event‘ über Indien wird verwiesen. Wie so oft in diesen Bereichen gibt es keine ‚Letzterklärung‘, Nachforschungen und Informationsströme verlaufen meistens im Sande.

 

Interview mit Ken Jebsen

Ich gebe gern zu, dass es mir eine Zeitlang schwer fiel, Ken Jebsen ‚über den Weg zu trauen‘ – in mir war vor allem der Verdacht aufgetaucht, dass er als ‚Trojanisches Pferd‘ in den ‚alternativen Bereich‘ hineinwirkt oder hineinwirken könnte.

Mit diesem Verdacht habe ich ihm Unrecht getan – ich finde seine Arbeit und die des teams gut, richtig, sehr selbstreflektiert, seriös. Das Interview gibt die Möglichkeit seinen Werdegang und auch einige der gewachsenen Überzeugungen zur Kenntnis zu nehmen.

Besonders gut gefällt mir, dass er nicht zu Einseitigkeiten aufruft oder einlädt, sondern die Medienpluralität und die (Nutzung der) Informationsfreiheit betont und bestärkt. –

 

Gesellschaft für Anomalistik

https://www.anomalistik.de/

Vieles zum Thema der paranormalen Phänomene und den verschiedenen Bereichen der Parapsychologie. –

Die Artikel sind meist ‚phänomenologisch‘ interessant; weniger der auch oft schwierige (wenn auch im gegebenen ges. Klima verständliche) Versuch, ‚Wissenschaftlichkeit‘ aufrechtzuerhalten. Manches ist generell fragwürdig. Dennoch eine Fundgrube an Themen, Untersuchungen etc. Auch durch Rezensionen von Büchern interessant. –

(Siehe Zeitschriftbereich)

Viktor Schauberger

Die Gedanken und Ansätze Schaubergers werden im Film von ihrer praktischen Seite aus aufgezeigt, das Prinzip naturgerechter Technik veranschaulicht. Man kann sich ausmalen, was wohl an Entwicklungen möglich sein wird, wenn die hemmenden Barrieren beseitigt sind, die die ,bleierne Zeit‘ auf Erden verursacht haben – dann beginnt echte Kooperation der Menschheit mit den Naturreichen im Sinne der ,Erlösung der Natur‘, d.h. der bewussten seelisch-organischen Beförderung der ,unteren Reiche‘ durch den Menschen, und das eben auch in den praktischen Bereichen von Energieerzeugung, Wasserbau und Land- und Forstwirtschaft.

Die magischen Aspekte dieses Zusammenwirkens von Mensch und Natur bedürfen ja sowohl der Erinnerung an die weitgehend verloren gegangenen Kenntnisse der Frühhochkulturen als auch der ,Neuentdeckung‘ und Fortentwicklung.

Immer wieder ist auf das Lebensformalprinzip der Spirale und des (hyperbolischen) Trichters hingewiesen worden, auch in ,Räume, Dimensionen, Weltmodelle‘ von Jochen Kirchhoff finden sich Bezugspunkte, z. B. zum vermutlichen Aufbau der Materiestruktur aus der Radialfeldenergie entstammenden ,atomaren Wirbeln‘.

Schauberger war seiner Zeit in vieler Hinsicht voraus, seine Arbeit ist bleibende Inspiration auch für naturphilosophisches Denken und Wirken.

Wolf Dieter Storl

Die Gedanken von Wolf Dieter Storl sind ja oft anregend und erinnern an viele praktische Aspekte der ‚Naturspiritualität‘. –

Hier ein Beitrag zu Beifuss und Hanf. –

 

Naturschlaf

www.initiative.cc/Artikel/2017_04_21_Naturschlaf.pdf

Ich finde diesen Artikel interessant auch in Bezug auf den Zusammenhang von Radialfeldvorstellung und Schlaf; die sich im Jahresverlauf (wahrscheinlich) verschiebenden Schlafzeiten (im Sinne des Naturschlafes) müssten in dieser Betrachtung Orts- und jahreszeitabhängig bestimmbar sein. Jedenfalls wird es wahrscheinlich um die Angabe 19 Uhr Ortszeit (also nicht festgelegte Zeit im Sinne der Zeitzonen) herum Abweichungen geben – eine (radialfeldlogische) Vermutung.

Natürlich kommen noch die ganz individuellen Gegebenheiten jedes Menschen hinzu. Dennoch scheint mir plausibel, dass es offenbar eine Grundzeit optimalen Schlafes gibt oder geben könnte. Zum Thema Schlaf und Radialfeldvorstellung siehe Jochen Kirchhoff (ich glaube in RDWM – Räume, Dimensionen, Weltmodelle)

Ich habe mich oft gewundert, dass meine Lebensgefährtin zuzeiten früh ins Bett ging, aber zuweilen schon um 1 Uhr oder 2 Uhr wieder aufstand. Ohne Probleme. (Und gern – die ‚Ruhe der Nacht‘ für Arbeit und sinnvolles Tun nutzend)

http://www.naturschlaf.com/Download2.html

Die Grundlagenschrift von Theodor Stöckmann ist zum Beispiel bei bücher.de als Broschüre beziehbar. Ich habe mir dieses Buch gerade gekauft. Den Link für den Download einer digitalen Version habe ich hier eingestellt für eine Grundinformation. – Der Betreiber der website, Matthias Dräger, hat an der Herausgabe der Urschrift Stöckmanns mindestens redaktionell mitgewirkt. Die site entält eine ganze Reihe wertvoller Infos und Hilfestellungen, auch Erfahrungsberichte.

Auf dieses Thema bin ich durch eine Empfehlung von Silke Leopold gekommen.

Naturschlaf

Natürlich gibt es eine Reihe an ‚Gegenargumenten‘, eine differnzierte Betrachtung nach Bewusstseinshöhen, Zeitumständen, persönlichem Befinden, kulturellen Überprägungen etc. wäre denkbar und sicher auch sinnvoll. Teilweise klingt das im Urtext von Stöckmann auch an.

Mozart hat viel nachts komponiert, meines Wissens ohne ‚zu Bett zu gehen im Sinne des Naturschlafes‘; vielleicht eine Mischsituation, einem Genie seines Formates angemessen.

 

Zum Wirken von Prof. Arnold Ehret; der Artikel ufert etwas aus…

https://arnold-ehret.blogspot.com/

Mein Eindruck – auch nach fast vergessenen vielen Jahren der Auseinandersetzung mit Ernährungsfragen: die Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen und Orientierungen von Ehret kann sehr hilfreich sein  – ganz praktisch in Hinsicht auf Leistungsfähigkeit und Gesundheit aber auch im umfassenderen Verständnis des geistig-materiellen ‚Stoffwechsels‘, der ja auch ein Mysterium ist (und bleibt), ein magischer Raum, durchaus auch ein Wunder…, dem mit Respekt und auch gesunder Ehrfurcht – Bewusstheit – zu begegnen ist. –

Ein kurzer Gedanke an die Folgen einer echten Integration dieses Wissens im kulturellen Habitus unserer ‚Gesellschaft‘ sieht eine blühende Land(kultur)wirtschaft und die konsequente Abkehr von einer ‚Nahrungsmittelindustrie‚ vor Augen. – Träumen ist (nicht nur) erlaubt … die alljährlichen Demos der Initiative ‚Wir haben es satt‘ z.B. zeigen, dass durchaus über die ‚angekommene‘ Bio-bewegung hinaus Kraft und Wille vorhanden ist, echte Alternativen zum gegenwärtigen Status Quo der Landindustrie Wirklichkeit werden zu lassen – auch wenn es oft einer naturphilosophischen ‚Sattelfestigkeit‘ in Begründungen ermangelt. Das ist ja kein Wunder – sondern nur ein Spiegelbild der (jahrhundertelang aufgebauten und ‚gepflegten‘) Blindheit der gesamten ‚Gesellschaft‘ in diesen fundamentalen Dingen.

Zurück zur ‚Ernährungsumstellung‘ i.S. von Ehret (und anderen):

Dass dabei ein Verzicht auf ideologisierende Verkürzungen (im Sinne von unbedingten Handlungsanweisungen) geboten ist, enthebt nicht von der Notwendigkeit, sich mit Grundtatsachen zu konfrontieren und eigene Lebenspraxisveränderungen in den Blick zu nehmen. – Frau Leopold – siehe unten – weist auf die erhebliche Dauer einer Umstellung hin und den sorgsamen Blick auf den je eigenen Weg.

Ein Einblick in die von ihr aufgestellten Nahrungsmittellisten kann als grundlegende Anregung dienen, sich sowohl tiefgreifender Veränderungsnotwendigkeiten und -möglichkeiten in Sachen Ernährungsgewohnheiten bewusst(er) zu sein als auch auf die ‚eigene Reise‘ zu gehen, um das zu finden, was der eigenen Struktur – geistig, physisch und im Vitalen – dient:

Die Liste der schleim- und eiterbildenden Lebensmittel!

Letztlich spielt auch hier die Frage eine große Rolle, „was die Erde will“, was ist wirklich – auch in einem dynamischen Verständnis – schöpfungsgemäß, was dient den unteren Reichen (und damit auch dem Menschen) am meisten – und diese Frage ist zwar durch die ‚Vegane Bewegung‘ indirekt neuerlich aufgeworfen aber noch nicht annähernd durchdringend und befriedigend ‚erkannt‘ (im Sinne metaphysicher Naturphilosophie) geschweige denn gelöst. Hier sind einige Themen zu bearbeiten, die echte Kenntnis von der (welt)seelischen Evolution – Weltprozess als Anamnesis, siehe Kirchhoff und Krause – zur Voraussetzung hätten (z.B. die Frage der illegitimen Tiertötungen, die Frage der legitimen Pflanzenzucht, der Landkultivierung im Sinne echten demetrischen Verständnisses, die Frage des ‚Aussterbens‘ von Arten, die Frage der magischen Einflüsse (und Verantwortung) des Menschendaseins auf (und für) die unteren Reiche etc. – ein weites (Radial)Feld…)

Wenn man um die reformerischen Bemühungen in diesen Bereichen (Ernährung/Landwirtschaft) in den letzten Jahrzehnten weiß, dann hat man – wie in anderen Bereichen, in denen Veränderung nottut – ‚Geld‘, ‚Politik‘, ‚Wirtschaft‘ etc. – das Gefühl: irgendetwas fehlt, irgendetwas hemmt permanent echten Wandel, irgendetwas braucht es, was ‚völlig neue Möglichkeiten‘ eröffnet und dem Menschsein auf der Erde – und allen Geschöpfen – die Grundwürde zurückgibt …

Hans Kayser und die Sphärenmusik

https://friedenswarte.de/sphaerenmusik/

Eine website von Norbert Böhm

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Harmonik Zentrum Deutschland – Zur Arbeit von Hans Kayser

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Artikel ‚Harmonikale Potentiale in unserer Gesellschaft‘

Harmonikale-Potentiale-in-der-menschlichen-Gesellschaft

„Die wirkliche Revolution“ – ein Rubikon Beitrag

https://kenfm.de/standpunkte-%E2%80%A2-die-wirkliche-revolution-3/

und hier der Link zum ‚Aufwind‘-Textprojekt von Rubikon:

https://www.rubikon.news/kolumnen/aufwind

Mozart 264.Geburtstag – KV 264

Das Thema stammt offenbar von einem franz. Opernkomponisten, Nicolas Dezède (1740-1792).

In der franz. Wikipedia heißt es zu seiner Biografie:

„De parents inconnus, on le dit fils illégitime de Frédéric II de Prusse.“

Drohnen oder UFO’s ?

https://www.heise.de/tp/features/Mysterioese-Drohnenschwaerme-sollen-Colorado-und-Nebraska-heimsuchen-4643107.html

Interessante Phänomene ohne genaue Erklärungen; die Frage der „UFO-Sichtungen“ in ihrer ganzen Undurchsichtigkeit in neuer Auflage ?

KenFM – Gespräch mit Brandts Sohn

  • Zum Thema der ‚Verfassungen‘
  • Viele differenzierende Betrachtungen zur neueren deutschen Geschichte
  • zur ‚Friedensfrage‘, leider nur wenige grundsätzliche Tiefenanalyse über die ‚kriegführende Bewusstseinsverfassung‘ bei guten, relativierenden, vorsichtigen Gesamteinschätzungen ‚konventioneller Betrachtungsweise‘
  • KenFM entwickelt sich weiter zu einem Sender mit Format, Konsequenz und Bildungsanspruch (der in vieler Hinsicht eingelöst wird)

KA statt KI

Das ist natürlich ein wenig ,polemisch‘, sprachspielerisch formuliert – und eine pointierte Sicht der Dinge und Notwendigkeiten.

Kosmischer Anthropos statt Künstliche Intelligenz?….!!!!!

Die KI soll dort, wo ihr Platz ist, ihre Wirkung entfalten, wenn wir sie denn wirklich brauchen zur Bewältigung lebenspraktischer Fragestellungen. (Eine sinnvolle und entmystifizierende Diskussion des Begriffes ,Künstliche Intelligenz‘ erfolgt hier nicht – und auch kein prinzipielles ,Technikbashing‘.)

In den wesentlichen Fragen jedoch, also was leitende Philosophie, die Durchbrechung der Sphalanx der fehlorientierten und fehlorientierenden Naturwissenschaften und eine fundamentale Neuorientierung der ,Gesellschaft‘ (auch in ihrer Organisation) betrifft, benötigen wir natürlich entweder den Anschluss an den ,Kosmischen Anthropos‘ (Siehe Jochen Kirchhoff, z. B. im Vorwort zu „Der Baustoff der Welt“) oder ihn selbst in Verkörperung.

Das tief in den Bewusstseins-Kosmos schauende und webende Bewusstsein entwickelter Menschen, die den transrationalen Bereich kultivieren, ist der Schlüssel zum Verständnis von Mensch und Kosmos und zur sinnvollen Gestaltung des Lebens im Einklang mit seinen Gesetzen. Dies gilt es grundsätzlich zu akzeptieren und zu bejahen im Angesicht der desaströsen Gesamtsituation auf der Erde.

Eine wie auch immer weiter vorangetriebene Mathematisierung von Erkenntnisbereichen und Lebensorganisationstrukturen führt in den Abgrund der Auflösung alles Lebendigen – auch die Physik ist nichts weiter als ein Wissensbereich des Lebendigen – und damit in die unheilvolle Verstrickung in illusionäre Lösungen und Orientierungen.

Lebendige kosmische (bewusstseinskosmische) Intelligenz ist der einzige Garant, der einzige Ausweg, das Rettende, das wächst, wo Gefahr ist. Die zuweilen über den Klee gelobte (verabsolutierte) Rationalität ist ein unabdingbares Werkzeug unter mehreren und wird sich ,fürderhin‘ einordnen müssen und durchdringend durchdrungen werden. Auch an eine Unterordnung muss hier gedacht werden, die nicht mit einer subtilen Negierung oder weniger subtilen Kontrolle des Rationalen verwechselt werden darf.

Wir setzen auf die natürliche Weiterentwicklung des höchsten verkörperten Bewusstseinswesens, des Menschen, und auf die Überwindung der Bewusstseinspathologien.

Helmut Friedrich Krause und Jochen Kirchhoff haben besonders intensiv diese Frage wesentlicher Orientierung in ihren Werken angesprochen, andere Autoren in anderer Form auch.

Eine Erwartungshaltung der KI gegenüber in wesentlichen Fragen ist abwegig und unnötig. (Sie fällt auch letztlich immer auf das menschliche Subjekt zurück, das den Anstoß zu ihrer Entwicklung gibt.)

Was ist los im solar system ?

So könnte man dieser Tage fragen, denn die Nachrichten aus dem und über das Sonnensystem, die offiziell verbreitet werden über die bewährten ‚Astrophysik-Kanäle‘, scheinen sich zu überschlagen:

  • Die Parker-Sonde, die die koronale Sphäre zum dritten Mal durchquert hat bei ihrer weiteren sukzessiven Annäherung an die Sonne (insgesamt sollen es 24 Durchläufe sein)
  • Die Voyager 2 Sonde, die den äußeren Rand des Sonnensystems (bzw. das, was man bisher dafür hält) überschritten hat und Vergleichsdaten geliefert hat zum Durchgang von Voyager 1 vor eingen Jahren
  • ein US-amerikanischer Wissenschaftler, der von Leben auf dem Mars spricht (Insekten), das bis in die heutigen Tage dort existieren soll

Die beiden ersten Infos betreffen ja – sehr indirekt, da ja mit den üblichen Vorstellungen von Sonne und Sonnensystem gearbeitet wird –  die Frage nach dem Charakter des Sonnenkörpers und seiner (weiteren) Atmosphäre und die Frage nach der Einheit des Sonnensystems bzw.nach der Interaktion des Sonnensystems mit dem ‚interstellaren Raum‘.

Beide Fragen werden von der Radialfeldvorstellung eindeutig beantwortet:

  1. Die Sonne ist (wie alle Sterne und Planeten) ein fester Körper, der von einem gewaltigen, radial verstrahlenden primordialen Feld getragen wird.
  2. Dieses Feld interagiert mit den ihm gegenüberliegenden Urfeldern anderer Sterne und bildet dabei auch eine Zone des Schutzes, der den Raum der Planeten und darüber hinaus betrifft, in dem es mit den Planeten gemeinsam eine (Vertstrahlungs-)Einheit bildet .

Die dritte Info betrifft die ganz grundsätzliche Frage nach den Möglichkeiten für Leben auf Planeten unseres Sonnensystems (und auf der Sonne). Diese Frage muss von einem naturphilosophischen Standpunkt mit einem klaren Ja beantwortet werden, da Himmelskörper einer bestimmten Größe und Verstrahlungsintensität im Grunde offenbar nur eine Aufgabe kennen: die Ermöglichung von allmählich sich entwickelnden höheren Lebensformen für die kosmische Bewusstseinsentwicklung und  – erlösung. (Bruno, Krause, Kirchhoff)

Insofern sind alle Anklänge an dieses Thema grundsätzlich begrüßenswert, wenn auch in diesem Falle Fehler in der Beobachtung Ausgangspunt von solchen Gedanken sind. Ganz sicher gibt es auf dem Mars z.Z. kein hochgeordnetes biologisch aktives Leben. Aber es steht in Frage, ob es dies schon gegeben hat oder noch geben wird. Helmut Friedrich Krause hat diese Frage im Werk „Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“ nachvollziehbar und begründet beantwortet. –

(Eine ganze Reihe von Wissenschaftlern und Privatpersonen, die sich der Marsforschung widmen, haben sich dazu in den vergangenen Jahrzehnten geäußert. Einfach mal ‚googlen‘ – natürlich sind darunter auch Übertreibungen, Fehlschlüsse und Spekulationen, dennoch ist die schiere Fülle an Meinungsäußerungen und Beweisversuchen beeindruckend und kann zu denken geben, wenn man von der Möglichkeit von Leben im (gesamten) All nicht überzeugt ist.)

Bernstein über Beethoven

Leonhard Bernstein über Beethoven

Interessant dabei Bernsteins ganz eigene ‚Akusmatik‘ (hier als Datumsbeziehung), seine Einschätzung von Beethovens Werk und seine Aufforderung zum Schluss, Beethoven mit ganzer Kraft hörend aufzunehmen

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit

u.a. Heisenbergs Rolle beim Nichtzustandekommen der ‚deutschen Atombombe‘ , ca. ab 50:00 – ‚auf den  einen lesien Ton hören, auf den es ankommt‘. –

Heisenbergs Gedanken zur ‚zentralen Ordnung‘

Spricht am Ende seines Lebens  – nach Dürr – vom Urfeld.

Die philosophischen Konsequenzen der Atomphysik.

Andreas Weber „Zurück zur beseelten Natur“

https://www.swr.de/swr2/wissen/Aula-Zurueck-zur-beseelten-Natur-Plaedoyer-fuer-einen-Perspektivwechsel,aexavarticle-swr-8806.html

https://oya-online.de/article/read/624-erotische_oekologie.html

http://www.autor-andreas-weber.de/