Archiv für den Monat: Mai 2020

Man glaubt es kaum – doch ist’s kein Traum: ein Statement der Bild-Zeitung

Was ist das denn ? Ist ausgerechnet bei der BILD Realitätssinn eingekehrt ? Zumindest in diesem Beitrag. (Wenngleich man auch den Verdacht hegen könnte, dass auch so eine Haltung in irgendeiner Weise einer Berechnung unterliegt.)

Film „Wildes Denken“ von Rüdiger Sünner

Hier ein Ausschnitt aus dem wohl im Herbst fertigen Film „Wildes Denken“ von Rüdiger Sünner. Der Biologe und Naturphilosoph Dr. Andreas Weber gibt darin einige Auskunft über von ihm gedachte Zusammenhänge.

Die beste Passage ist für mich die Deutung des Begriffes „wild“ als den Regeln des Lebendigen folgend – und eine Abgrenzung zur nur befreienden Bewegung (und ihren Auswüchsen).

Gleichzeitig liegt für mich darin auch die Schwäche des gedanklichen Ansatzes: „wild“ wird ja doch zu Recht auch assoziiert mit der (der lebendigen Ordnung) entsprechenden Seinssqualität der nicht-menschlichen Lebensformen und insofern besteht immer die Gefahr des „regressiven Missverständnisses“. Man kann den Begriff nur fruchtbar machen, wenn darin unangepasstes ,(in Bezug auf die Ideologien der Moderne) dem Natürlichen folgendes Denken gemeint ist, dass sich eines kulturell-spirituellen Zielpunktes (eines ontologisch real existierenden Zieles) bewusst ist: Der Mensch verfolgt ein Ziel, unbewusst, dann bewusster – eine Anthropologie ohne eine Integration dieser Grundtatsache (und ihrer philosophischen Deutung) kann nur eine weitere Facette des Verwirrspiels sein, dem die Menschen sich heutzutage – qua Erziehungs- und Bildungskanon – ausgesetzt sehen.

Ich glaube, dass Rüdiger Sünner sicher wieder ein anregender Film gelingt, der ein gewisses Bild davon zu erzeugen gestattet, wie zerklüftet – noch ungeeinigt – die Denklandschaften der Nichtmainstreamdenker sind. Sicher bedarf es noch einiger Arbeit, bis Grundlinien einer Kosmischen Anthropologie stark und kräftig das „öffentliche Denken“ durchziehen.

20-20.15 Uhr Tägl. Friedensmeditation

Gute Idee – da mach ich gerne mit. Ken Jebsen und Kai Stuth haben so etwas gerade vorgeschlagen. Sie haben es noch etwas ‚eingepackt‘ in begleitende Aktion, OK. Letztlich geht es ja darum, uns als ‚geistige Wesen‘ zu outen, uns anzuerkennen als solche und als solche zu handeln. Auch die großen Fußstapfen eines Mahatma Gandhi weiterstapfend. –

Das kann man zu dieser Uhrzeit  („Tagesschau“) und aus gegebenem Anlass gern auch  „Tagesinnenschau“ oder „Landesgesundheitsmeditation“ nennen – was ich vorgeschlagen hatte – und ist vielleicht kurz-, mittel- und langfristig auch ein neue Kultur (mit)stiftendes Element.

https://kenfm.de/ich-lass-mir-das-nicht-laenger-gefallen-meditation-als-agitation/

Wolfgang Effenberger – zum „Einmaleins der Geopolitik‘

Dass die Geopolitik dieser Zeit wenig an höheren Zielen und Zwecken orientiert erscheint, ist sicher nichts Neues; wie sehr wir – von anderen Faktoren abgesehen – in dieser ‚Tretmühle‘ Gefangene von ‚geostrategischen Interessen‘ sind, das erläutert W. Effenberger, wie ich finde, sehr nachvollziehbar. Dirk Müller, andere auch, hatte auch in seinen finanzpol. Analysen auf diese Ebene hingewiesen. – Ein echter Ausweg aus dieser Lage ist auch bei W. Effenberger kaum spürbar. Das ist keine Kritik, sondern eine einfache Feststellung.

Aktuell kann man auch die Analysen von Norbert Häring in diesen Zusammenhang stellen.

In die gleiche Richtung zielen auch die Informationen von Wolfgang Bittner, der schon Folgezusammenhänge aufzeigt zwischen imperialer Politik und einzelnen „Playern“.

Wenn man diese Interessen-Ebene ernstnimmt, dann wird auch eine ‚Corona-Krise‘ gefärbt vom Gedanken daran wahrgenommen, dass es sich auch um eine Bindung von Aufmerksamkeit zur Verschleierung wirklich vorzubereitender Handlungen aggressivster Natur handelt. Abgesehen von offensichtlich erwünschten Effekten.

Herr Effenberger geht auch auf Zusammenhänge um den ersten WK ein; man hat den Eindruck, dass dieser Erste-Zweite-(Dritte) Weltkrieg hier in seiner Gänze schlüssig erfasst wird, – was die „Außenseite“ der Geschehnisse betrifft.

Die „Innenseite“, ausgehend vom Bewusstseinsweg des „Abendlandes“, wird angedeutet bei Helmut Friedrich Krause im Werk „Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“. Und dort zur Grundlage wirklichkeitsgemäßer Betrachtung gemacht, die aus der Perspektive nicht-metaphysischen Denkens in der Regel ja grundsätzlich in Frage gestellt werden kann.

Mützenich für Atomwaffen-Abzug aus Deutschland

Das ist ganz sicher ein Vorstoß, der sofort vereitelt wird – er ist natürlich richtig und muss auf der politischen Agenda bleiben. Hier könnten wir Deutschen auch ein wirklich wirksames Signal setzen, denn natürlich muss die Gesamtbewaffnung der Welt – und ihre damit verbundene permanente Bedrohung – ad acta gelegt werden.

Wenn auch im Moment mehr als undeutlich, wie das geschehen könnte bzw. wird.

SPD fordert Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland. Unterstützenswert

Die beste Statistik-Zusammenfassung zur Corona-Krise

cidm.online

  • Statistik-Zusammenführung der Corona-Initiative Deutscher Mittelstand
  • sowie Exit-Maßnahmen, Folgeabschätzung, Risikogruppenmanagement etc.
  • nüchterne Analysen auf der Basis offizieller Zahlen

 

Ein berührendes Dokument friedlicher Demonstration

Vor allem die in Stille Meditierenden berühren mich tief – diese Art von Hinweis auf das Wesentliche im Kontext der sogenannten ‚Corona-Krise‘ ist mir nahe, und die ist auch weltweit verständlich. Das knüpft auch unmittelbar an die geistige Arbeit vieler Menschen und gibt ihr eine offensichtlich notwendig gewordenene Dimension, Äußerungsform. – Danke !

Da kann auch jeder sich täglich darauf beziehen, wenn er jetzt nicht an den Hauptorten wohnt.

Die armselige Löschung des Videos durch youtube lässt nur auf den Geisteszustand der dort Verantwortlichen schließen. (Rubikon hat wohl einen reload eingestellt.)

Dr. Bodo Schiffmann im Interview

https://kenfm.de/dr-bodo-schiffmann/

Das Interview ist für mich in regelrecht vorbildlicher Weise ein Beispiel für vielseitige, kenntnisreiche Information, zurückhaltende, Spekulatioen vermeidende Einschätzung und nachvollziehbare persönliche Integrität (zu Land und Leuten, Gegenstand der Auseinandersetzung und zu sich selbst) – besonders erwähnenswert Bodo Schiffmanns Hinweis auf die Wirksamkeitsformen, die Gandhi gewählt hat.

Die geäußerten Gedanken zur Umgestaltung der politischen  Kultur sind begrüßenswert. Ob die Initiative zur Gründung einer Partei sinnvoll war und ist, wird die nahe Zukunft zeigen. Alle Erfahrung sagt, dass das nicht der Fall ist.