Archiv für den Monat: Dezember 2019

KA statt KI

Das ist natürlich ein wenig ,polemisch‘, sprachspielerisch formuliert – und eine pointierte Sicht der Dinge und Notwendigkeiten.

Kosmischer Anthropos statt Künstliche Intelligenz?….!!!!!

Die KI soll dort, wo ihr Platz ist, ihre Wirkung entfalten, wenn wir sie denn wirklich brauchen zur Bewältigung lebenspraktischer Fragestellungen. (Eine sinnvolle und entmystifizierende Diskussion des Begriffes ,Künstliche Intelligenz‘ erfolgt hier nicht – und auch kein prinzipielles ,Technikbashing‘.)

In den wesentlichen Fragen jedoch, also was leitende Philosophie, die Durchbrechung der Sphalanx der fehlorientierten und fehlorientierenden Naturwissenschaften und eine fundamentale Neuorientierung der ,Gesellschaft‘ (auch in ihrer Organisation) betrifft, benötigen wir natürlich entweder den Anschluss an den ,Kosmischen Anthropos‘ (Siehe Jochen Kirchhoff, z. B. im Vorwort zu „Der Baustoff der Welt“) oder ihn selbst in Verkörperung.

Das tief in den Bewusstseins-Kosmos schauende und webende Bewusstsein entwickelter Menschen, die den transrationalen Bereich kultivieren, ist der Schlüssel zum Verständnis von Mensch und Kosmos und zur sinnvollen Gestaltung des Lebens im Einklang mit seinen Gesetzen. Dies gilt es grundsätzlich zu akzeptieren und zu bejahen im Angesicht der desaströsen Gesamtsituation auf der Erde.

Eine wie auch immer weiter vorangetriebene Mathematisierung von Erkenntnisbereichen und Lebensorganisationstrukturen führt in den Abgrund der Auflösung alles Lebendigen – auch die Physik ist nichts weiter als ein Wissensbereich des Lebendigen – und damit in die unheilvolle Verstrickung in illusionäre Lösungen und Orientierungen.

Lebendige kosmische (bewusstseinskosmische) Intelligenz ist der einzige Garant, der einzige Ausweg, das Rettende, das wächst, wo Gefahr ist. Die zuweilen über den Klee gelobte (verabsolutierte) Rationalität ist ein unabdingbares Werkzeug unter mehreren und wird sich ,fürderhin‘ einordnen müssen und durchdringend durchdrungen werden. Auch an eine Unterordnung muss hier gedacht werden, die nicht mit einer subtilen Negierung oder weniger subtilen Kontrolle des Rationalen verwechselt werden darf.

Wir setzen auf die natürliche Weiterentwicklung des höchsten verkörperten Bewusstseinswesens, des Menschen, und auf die Überwindung der Bewusstseinspathologien.

Helmut Friedrich Krause und Jochen Kirchhoff haben besonders intensiv diese Frage wesentlicher Orientierung in ihren Werken angesprochen, andere Autoren in anderer Form auch.

Eine Erwartungshaltung der KI gegenüber in wesentlichen Fragen ist abwegig und unnötig. (Sie fällt auch letztlich immer auf das menschliche Subjekt zurück, das den Anstoß zu ihrer Entwicklung gibt.)

Was ist los im solar system ?

So könnte man dieser Tage fragen, denn die Nachrichten aus dem und über das Sonnensystem, die offiziell verbreitet werden über die bewährten ‚Astrophysik-Kanäle‘, scheinen sich zu überschlagen:

  • Die Parker-Sonde, die die koronale Sphäre zum dritten Mal durchquert hat bei ihrer weiteren sukzessiven Annäherung an die Sonne (insgesamt sollen es 24 Durchläufe sein)
  • Die Voyager 2 Sonde, die den äußeren Rand des Sonnensystems (bzw. das, was man bisher dafür hält) überschritten hat und Vergleichsdaten geliefert hat zum Durchgang von Voyager 1 vor eingen Jahren
  • ein US-amerikanischer Wissenschaftler, der von Leben auf dem Mars spricht (Insekten), das bis in die heutigen Tage dort existieren soll

Die beiden ersten Infos betreffen ja – sehr indirekt, da ja mit den üblichen Vorstellungen von Sonne und Sonnensystem gearbeitet wird –  die Frage nach dem Charakter des Sonnenkörpers und seiner (weiteren) Atmosphäre und die Frage nach der Einheit des Sonnensystems bzw.nach der Interaktion des Sonnensystems mit dem ‚interstellaren Raum‘.

Beide Fragen werden von der Radialfeldvorstellung eindeutig beantwortet:

  1. Die Sonne ist (wie alle Sterne und Planeten) ein fester Körper, der von einem gewaltigen, radial verstrahlenden primordialen Feld getragen wird.
  2. Dieses Feld interagiert mit den ihm gegenüberliegenden Urfeldern anderer Sterne und bildet dabei auch eine Zone des Schutzes, der den Raum der Planeten und darüber hinaus betrifft, in dem es mit den Planeten gemeinsam eine (Vertstrahlungs-)Einheit bildet .

Die dritte Info betrifft die ganz grundsätzliche Frage nach den Möglichkeiten für Leben auf Planeten unseres Sonnensystems (und auf der Sonne). Diese Frage muss von einem naturphilosophischen Standpunkt mit einem klaren Ja beantwortet werden, da Himmelskörper einer bestimmten Größe und Verstrahlungsintensität im Grunde offenbar nur eine Aufgabe kennen: die Ermöglichung von allmählich sich entwickelnden höheren Lebensformen für die kosmische Bewusstseinsentwicklung und  – erlösung. (Bruno, Krause, Kirchhoff)

Insofern sind alle Anklänge an dieses Thema grundsätzlich begrüßenswert, wenn auch in diesem Falle Fehler in der Beobachtung Ausgangspunt von solchen Gedanken sind. Ganz sicher gibt es auf dem Mars z.Z. kein hochgeordnetes biologisch aktives Leben. Aber es steht in Frage, ob es dies schon gegeben hat oder noch geben wird. Helmut Friedrich Krause hat diese Frage im Werk „Vom Regenbogen und vom Gesetz der Schöpfung“ nachvollziehbar und begründet beantwortet. –

(Eine ganze Reihe von Wissenschaftlern und Privatpersonen, die sich der Marsforschung widmen, haben sich dazu in den vergangenen Jahrzehnten geäußert. Einfach mal ‚googlen‘ – natürlich sind darunter auch Übertreibungen, Fehlschlüsse und Spekulationen, dennoch ist die schiere Fülle an Meinungsäußerungen und Beweisversuchen beeindruckend und kann zu denken geben, wenn man von der Möglichkeit von Leben im (gesamten) All nicht überzeugt ist.)

Bernstein über Beethoven

Leonhard Bernstein über Beethoven

Interessant dabei Bernsteins ganz eigene ‚Akusmatik‘ (hier als Datumsbeziehung), seine Einschätzung von Beethovens Werk und seine Aufforderung zum Schluss, Beethoven mit ganzer Kraft hörend aufzunehmen