Archiv für den Monat: Dezember 2016

Zum Vergleich: Philosophische Anthropologie

http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/anthro/indexx.htm

Text von Lutz Geldsetzer

http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/philo/geldsetzer/metaphysik_einl.pdf

Schema der Ordnung von Metaphysik, philosophischen Disziplinen und Einzelwissenschaften (S. 5)

Müsste man dann eben erweitern oder korrigieren um Akusmatik etc. Wichtig bleibt in diesem Zusammenhang, dass der Philosophische Zusammenhang eine Art permanenten Ausgangs- und Bezugspunkt bildet.

Insofern ist die von Bruno/Krause/Kirchhoff/….vertretene Kosmologische Metaphysik eine notwendige und Orientierung überhaupt ermöglichende METAWISSENSCHAFT, die in den Einzelwissenschaften ihren je konkreten Ausdruck bezogen auf Sach- oder Teilgebiete findet, wenn sie als Rahmenwissenschaft vollgültig zur Wirkung kommt.

Die Einzelwissenschaften werden sich daher sehr verändern, neu ordnen und neu ausrichten (müssen), weil das Element der chaotisierenden „Freiheit“ im Prinzip entfällt und weil die Ausrichtung der Einzeldisziplin immer gewahrt werden muss: der Dienst an der kosmischen Aufgabe des Menschen im unteilbaren Respekt vor der Schöpfung.

Joachim Stiller

http://joachimstiller.de/philosophie7d2.html

Interessante Zusammentragung in Sachen Philosophiegeschichte

In den Aphorismen einige tiefere Wahrheit

scheinbar Steiner-Anhänger

Vertritt die Auffassung, dass es sich bei Dunkler Materie um neutralen Wasserstoff handelt

Einmal mehr im Meer des Wirklichen – wo sonst könnten wir sein

Man geht so durch die Tage und findet sich, „wenn es gut geht“:

Einmal mehr im Meer des Wirklichen – wo sonst könnten wir sein.

Wenn man so die „Denker“ revue passieren lässt, dann ist es immer eine Wohltat, zu wissen, dass es tatsächlich Philosophen (welch ärmlicher Begriff in diesem Zusammenhang) gibt, die denken und fühlen und handeln und sind. Es gab sie immer, es gibt sie immer. Es sind die sich als kosmische Bürger auf Erden empfindende und erlebende Menschen. Menschen, die den Einklang mit dem inneren und äußeren Kosmos suchen, finden und realisieren, step by step, maybe jump by jump.

Akademisches, zirkuläres Gerede hat bei eigentlichen Philosophen keine Chance; es geht immer um das Konkrete, das Umfassende, das Kritische, das Un-Mittelbare und die Haltung des Einzelnen zu sich selbst und zum Ganzen. Es geht nicht darum, Recht zu haben. Besonders zu sein. Mentalistisch wahrnehmungswert.

Es geht um die Wahrheit und DIE WAHRHEIT, die letztlich nicht „verhandelbar“ sind, sondern nur erforschbar, erlebbar, im ständigen Kampf/Widerstand gegen die eigene Ideologieanfälligkeit, die Illiusionsanfälligkeit.

Das kostet Mut. Mut ist ein Währung, wenn nicht die Währungim Universum. Mut ist ein Geschmack, der Geschmack des Lebens, des Sich-lebendig-Fühlens. Gott ist mutig, insofern er die Freiheit hochhält und nicht beschneidet, sich ihr aussetzt und sie integiert.

Es ist vogelkflugklar, dass es beim Elend dieses Planeten nur um Eines gehen kann: um den Aus- und Einweg ins Freie und Gebundene des Gesamtzusammenhangs, der uns mit wachem und liebendem Geist (k)eine Wahl lässt als die eine: dem LEBEN zu dienen, Teil zu sein des Schöpferischen Pols des Ganzen.

 

In Sachen „Baustoff der Welt“

  1. Wie ist der Erdkern wirklich beschaffen:

http://www.spiegel.de/einestages/russischer-tiefendrill-hoppla-wir-haben-die-hoelle-angebohrt-a-947191.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Innerer_Aufbau_der_Erde

http://www.planet-wissen.de/technik/energie/erdwaerme/pwiederaufbaudererde100.html

http://www.geo.uni-tuebingen.de/sammlungen/mineralogische-sammlung/inhalt/aufbau-der-erde-und-kreislauf-der-gesteine.html

http://www.spektrum.de/news/steckt-der-kohlenstoff-im-kern/1321312

Es gibt keine direkten Erfahrungen in Sachen Erdaufbau; Seismik spielt wohl die größte Rolle bei der Erkundung; etwaige Modelle des Erdaufbaus sind also bisher mittelschwer waghalsige Interpretationen

2. Zur Fallgeschwindigkeit

Gibt es nachweislich Unterschiede von Nacht- und Tagfallgeschwindigkeit bzw. -beschleunigung ?

Messtechnik nutzen ?

https://www.hbm.com/de/3847/hochpraezise-messtechnik-normale-und-referenzsensoren/

Bisherige Gravitationstheorien

http://www.mahag.com/grav/tab.php

dort nicht erwähnt:

A.Unzicker (nach Mach) – Gravitation eine Folge der Wechselwirkung der Gesamtmasse des Universums mit der jeweiligen Einzelmasse

Krause / Kirchhoff – Radialfeldhypothese, Gravitation als Folge der Kernverstrahlung (im Innern der Sterne und Planeten)

 

Victor Schauberger

Das „Fotoobjekt“, das mich im Leben am meisten in Beschlag genommen hat, ist Wasser….

Und mir fällt  die Zeile aus einem deutschen Volkslied ein, die (aufstrebenden) Menschen wohl ins Stammbuch geschrieben ist: „Vom Wasser haben wir´s gelernt / Vom Wasser haben wir´s gelernt, / Vom Wasser….“

Ein Blick in die Saalach – und jeden anderen lebendigen Fluss – zeigt uns, was Leben ist: eine unbeschreiblich elegante und unendlich vielfältige Form des „Sich-Bewegens“, die „der Lauterkeit des Urwesens“ entsprungen ist, um sich ewig zu erforschen und zu entdecken – gegen jeden Widerstand, im Rythmus.

Schauberger hat uns allen einen Dienst erwiesen, weil er das scheinbar Profane in seine würdige Größe und Tiefe entlassen hat.

 

 

 

Beitrag von mir im Forum zu einem Text von Alexander Unzicker zum Thema ‚Sonnenoberfläche‘  am 17.12.2016

Bei aller erkennbarer Dynamik auf der beobachtbaren Sonnenoberfläche: ist es überhaupt vorstellbar, dass ein „Gasball“ so konsistent seine Form wahrt ? Was sollte diese Form beständig erhalten ?
Ist es vorstellbar, dass ein „Plasmaball“ seine Form so ideal bewahrt ?
Ist es vorstellbar, dass ein „Flüssigkeitsball“ seine Form so wahrt ?
Das alles bei einer gewissen Geschwindigkeit „durch den Raum“ und bei Drehung um die eigene Achse ?
Wie verhalten sich Flüssigkeiten bei Drehung um die „eigene“ Achse ?

Wenn wir annähmen, dass es sich bei der Sonne um einen festen Körper handelt – entgegen allen Annahmen der modernen Physik – dann wäre zumindest die Formerhaltungsfrage leichter zu beantworten.

Dann entstehen natürlich solche Fragen (, die wir uns außerdem sowieso stellen müssten) :
Was sehen wir eigentlich, wenn wir ins kosmische Umfeld schauen ?
Dürfen wir davon ausgehen, dass unser Sinneswahrnehmungsvermögen, dass im Alltag und irdisch ganz gut funktioniert, den Kosmos automatisch auch relativ korrekt wahrnimmt ?
Was wäre, wenn wir ständig „die Brille“ auf haben (der an die Erdenverhältnisse gebundenen Sinneswahrnehmung), auch wenn wir noch so ausgefeilte Instrumente zur Beobachtung benutzen ? (Von der möglichen Fehlinterpretation der Daten ganz zu schweigen.)

Als Physik-Laie darf ich mal so provokant fragen. Mein Renomme hält sich in Grenzen. Ich muss nicht von dem Erhalt „totgerittener Theorien“ leben. Ich muss sie auch nicht „verbessern“.

Eine sehr interessante „Aussenseiter-Theorie“ zum Thema, der ich meine obigen Fragen verdanke, denn von allein wäre ich da auch nicht drauf gekommen bei aller Skepsis, die ich den Naturwissenschaften in ihrer Hybris (!) entgegenbringe, findet sich im „Baustoff der Welt“ von Helmut Friedrich Krause. Natürlich ist das ein völlig anderer Ansatz; wir müssen aber alle „Register ziehen“, wenn es zu (allgemeinen) Erkenntnisdurchbrüchen kommen soll – also auch scheinbar „abgefahrene“ Theorien zur Kenntnis nehmen und sorgfältig prüfen. Krause hat wenigstens einen (kosmologischen, metaphysischen UND physikalischen) Gesamtzusammenhang aufgezeigt – davon ist bei Einstein und Co. weit und breit nichts zu sehen, was natürlich nicht als Argument gegen deren Theorien gelten soll und darf.