Archiv für den Monat: August 2016

Die richtigen, richtenden Fragen stellen

Ich finde, viele Fragen, die  Alexander Unziker, stellt, sind echte Einladung für das tiefere Nachdenken über wesentliche Zusammenhänge, und sie weisen auf die Qualität und die Richtung des Nachdenkens desjenigen hin, der die Frage – überhaupt ! – stellt.

Eine der Fragen lautet:

Ist eine Physik ohne Naturkonstanten möglich?

Ich versuche mich – als physikalischer Laie – an einer Antwort.

Da in der anschaulichen und der uns anderweitig zugänglichen Natur so etwas wie Konstanz (in einem absoluten Sinne) nicht beobachtet wird, ist es wohl so, dass auch eine Physik gänzlich ohne Naturkonstanten möglich sein muss.

Selbstverständlich lassen sich auch ohne (die Annahme von) Naturkonstanten sinnvolle Beziehungen oder Verhältnisse zwischen den Aspekten der Natur herstellen oder besser: erkennen und abbilden, denn die Natur als Ganzes stellt ja ein funktionales Gefüge dar, durchwirkt von sich offensichtlich gegenseitig beeinflussenden und/oder hervorbringenden Größen.

Das, was mit dem Begriff „Naturkonstanten“ gemeint ist, ist das real zu beobachtende stabile Eintreten von Ereignissen einer bestimmten Qualität an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit, wobei auch an anderen bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten die Art und Weise des Eintretens der gleichen Ereignisse näherungsweise oder „praktisch“ übereinstimmt oder übereinstimmen kann – nur eben nicht an allen Orten zu allen Zeiten, also nicht überall und immer.

Der Begriff der „relativen Konstanz“ einer bestimmten Größe wäre also angebracht(er), wenn man ihn denn benutzen möchte im Angesicht seiner Binnenwidersprüchlichkeit.

Es ist natürlich statthaft und unumgänglich, wirklich erkannte Beziehungen zu nutzen, um nachprüfbare und gültige Vorhersagen zu machen – mit den genannten prinzipiellen Einschränkungen. Diese Vorhersagen können für lange Zeit und an vielen Orten richtig sein.

Es ist eine Aufgabe der Physik, die Orts- und Zeit(prozess)fixiertheit unseres/ihres Beobachtens jeweils zu erkennen, in Aussagen dezidiert erkennbar sein zu lassen und im gegebenen Fall auch zu übersteigen. Verallgemeinerungen quer durch das All (noch dazu in Form unreflektierter Prämissen und Methodiken) sind zu vermeiden.

Raum und Zeit, jeweils unendlich vorgestellt, sind Gegebenheiten, die des Erkennens ihrer Ursache harren, nicht Konstanten im engeren naturwisseschaftlichen oder nur in einem umgangssprachlichen Sinne.

So sehe ich das an einem wunderschönen Tag am Alpenrand, Grillen zirpen, die Sonne wärmt meinen Rücken durch´s geöffnete Dachfenster, der nahe Fluss rauscht, Kinder spielen, Glocken schlagen zu den Viertelstunden – und ich sinne nach über Gravitation, Licht, Farben etc. wie viele Menschen vor mir, mit mir und auch nach mir.

Die Schöpfung in ihrer Tiefe ist das lebendige Wunder, in dem wir zu Hause sind. Wenn wir das wirklich wahrnehmen und fühlen und gelten lassen, gelingt auch eine Maß haltende, schöpfungsverbundene(re) Physik, die von jedem Menschen – prinzipiell – verstanden werden kann. Unsere Haltung, unser Herangehensweise, unsere tiefste Prämisse bestimmen das, was wir (v)erkennen, im alltäglichen Leben genauso wie in der Naturwissenschaft oder in der Philosophie.

Die Gravitations(in)konstante

Ein Artikel und eine Dissertation zum Thema Gravitationskonstante, die beide (auch) zum Inhalt haben, dass die bisherigen Messungenauigkeiten nicht akzeptabel sind. Die Dissertation ist wohl die Beschreibung eines Experimentes, „dass sich von allen anderen Experimenten unterscheidet“ – was ja dann wahrscheinlich das grundsätzliche Problem auch nicht löst: Die unkritische Setzung einer Naturkonstanten.

http://www.deutschlandfunk.de/gravitationskonstante-die-schwere-der-schwerkraft.740.de.html?dram:article_id=298111

http://elpub.bib.uni-wuppertal.de/edocs/dokumente/fb08/diss1999/schumacher/d089907.pdf

Hier ist vielleicht ein einfacher konkreter Ansatzpunkt: die „Gravitationskonstante“ unterscheidet sich „bisher“ von Ort zu Ort; wenn zwei Forschergruppen mit ihrer je eigenen (sehr ausgeklügelten) Messmethode am selben Ort messen würden (möglichst schnell nacheinander), wird man vermutlich zum fast identischen Wert (4., 5., 6.,….13. Stelle nach dem Komma) kommen, so dass die Ortsabhängigkeit der gemessenen Werte ins Blickfeld rücken würde – und damit möglicherweise die Frage nach der Veränderlichkeit der Gravitation(skonstante) generell und damit vielleicht auch Sinn und Unsinn der Massenanziehungsbehauptung Newtons. Eine Laienmeinung.

Schlag nach bei Krause oder bei Kirchhoff —–

Wie sieht die Natur aus

In einem seiner Vorträge fragt Alexander Unzicker in Bezug auf das sogenannte Standardmodell der Teilchenphysik mit all seinen postulierten und scheinbar nachgewiesenen Quarks: Sieht so die Natur aus ?

Dies ist einerseits natürlich eine rhetorische Frage; andererseits kommt in ihr das Erschrecken (es ist meinem Gefühl nach mehr als ein Erstaunen) darüber zum Ausdruck, dass Menschen, die für sich beanspruchen Wissenschaftler zu sein und also Naturforscher, überhaupt auf die Idee kommen, so ein Konstrukt zu errichten, wie es das Standardmodell darstellt – mit seinen ständigen Ergänzungen, Unwägbarkeiten, Erklärungsschwächen etc.

Es ist auch das Erschrecken darüber, dass überhaupt in so leblosen Modellkategorien gedacht wird und werden kann.

Der Naturphilosoph im Physiker Unzicker kommt nicht umhin bei aller Faszination, die vom Bereich der Teilchenphysik / Quantenphysik ausgehen mag, eine ganz grundsätzliche Frage zu stellen. Das nenne ich gesund.

Diese einfache Frage „Sieht so die Natur aus ?“, die im Zuhörer ja auf einen gewissen Boden je eigener Überzeugungen fällt (sowie auf, das behaupte ich, ein seelisches Grundwissen von der Natur und ihren Vorgängen bzw. Gesetzen, das verschüttet sein mag oder nicht), reicht im Grunde aus, um ein klares NEIN in sich selbst zu hören oder zu artikulieren: Nein, so wie es uns das Standardmodell zeigt, sieht die Natur nicht aus. Es widerspricht dem Grundgefühl eines noch halbwegs naturverbundenen Menschen. Der Physikafine fügt dem Grundgefühl dann noch „sachliche“ Gründe hinzu. Man nehme Unzickers (oder auch Kirchhoffs) Gedanken zur Analyse verschiedener physikalischen Theorien zur Kenntnis. Auch die Ergebnisse wissenschaftssoziologischer Untersuchungen sprechen Bände über die Illusionsmaschinerie des Wissenschaftsbetriebes und dessen Selbstbezüglichkeit oder permanente Selbstbestätigung, die es geschafft hat, sich gesellschaftlicher Kontrolle, Richtungsweisung, auch Einhegung in vielerlei Hinsicht zu entziehen.

Alexander Unzickers eigentlich geniale Frage, wenn er sie denn ernst meint, ermöglicht mehrere abgeleitete Aussagen bzw. Fragen:

  1. Wir können das Standardmodell der Teilchenphysik wie das der Kosmologie (als Beispiele der neuzeitlichen Physik) getrost zur Seite legen; so jedenfalls können sie nicht der Wahrheit entsprechen und nichts erklären, gleichwohl sich mit ihnen bestimmte Voraussagen machen lassen. Haben wir den Mut, das wirklich zu tun ? 
  2. Wir sollten das ganze Theoriegebäude deutlich anders bezeichnen und uns kurz und eindringlich mal mit der sprachlichen Seite der Angelegenheiten beschäftigen, denn die verrät natürlich auch etwas über die unausgesprochenen Prämissen der Theoriebildung überhaupt. Wenn ich etwas schon „Standardmodell“ nenne, fällt es sichtlich schwerer es zu kritisieren. Wenn ich sage, ich stelle die in der Physikergemeinde bisher allgemein akzeptierte „Atommodellbehauptung“ in Frage, habe ich schon psychologisch ganz andere Hebel und Kräfteverhältnisse. Das Wort „Modell“ ist schon in Ordnung, das Wort „Standard“ hat die Tendenz, Haltbarkeit oder geprüften Wahrheitsgehalt zu suggerieren.
  3. Wir stellen die Frage Unzickers noch einmal als echte, unrhetorische Frage: Wie sieht die Natur aus ?
  4. Wir sind also aufgerufen, nochmals grundsätzlich über eine Materietheorie und auch über eine naturphilosophisch begründete Kosmologie nachzudenken, wir brauchen einen völlig neuen Ansatz, in den sich dann möglicherweise einiges der „Ergebnisse“ der neuzeitlichen Atom/Quanten/Astro-Physik(en) nach 1850 auch wieder integrieren ließe.
  5. Wer soll das tun ? Wer ist das Subjekt dieser Bestrebungen ? Wer ist wir ? Auch Alexander Unzicker verweist ja darauf, dass es meistens Individuen waren, die Durchbrüche im wissenschaftlichen Leben erreicht haben. Ist es wahrscheinlich, dass aus der jetzigen Wissenschaftlergemeinde derartige Individuen erwachsen ? Alexander Unzicker scheint darauf zu hoffen, obwohl es eher unwahrscheinlich ist. Aber wie heißt es im altbekannten Schlager : „Wunder gibt es immer wieder..,,,“
  6. Daher die logische Frage: gab oder gibt es schon Ansätze oder sogar Durchbrüche, die nur nicht wahrgenommen werden mangels Aufnahmevermögen oder -willen der Physikinteressierten (was die Wissenschaftsarbeiter natürlich mit einschließt) oder mangels Sichtbarkeit / „Publicity“ ?
  7. Hat es  Sinn, sich der Mühe zu unterziehen, andere existierende Theorien oder Theorieansätze einmal gebündelt darzustellen, wenigstens einige, die seriös daherkommen ? Von jemandem, der von der „Sache“ etwas versteht ?
  8. Oder ist es nicht auch völlig legitim, eine Theorie wie die von Helmut Friedrich Krause, die im „Baustoff der Welt“ in verbaler Form – ohne jeglichen mathematischen Formalismus – dargeboten wird, einmal probeweise ins Zentrum einer Untersuchung zu stellen, die allerdings nur von Leuten ausgeführt werden sollte, die sich wirklich völlig frei machen können von Voreingenommenheiten aller Art, also von Menschen, die bereit sind, alles nochmal neu zu denken – und in diesem Fall – auch mit ihrer ureigenen menschlichen Substanz in so einen Prozess zu gehen, denn , soviel ist schon sicher: ohne eine bewusste Einbeziehung dessen, was wir „Subjektivität“ nennen, ist eine Annäherung an Krauses Gedanken schwer machbar bzw. führt in Sackgassen und Scheinwidersprüche. Physik und Psyche fallen bei Krause in gewisser Weise zusammen, ohne dass nun die physikalischen Fragestellungen rein psychische/psychologische Fragestellungen wären und umgekehrt.

Je länger ich – als Laie – an diesem kleinen Text hier schreibe, umso mehr bin ich davon überzeugt, dass nur in einem methodisch absolut transparenten Verfahren, dass in steter selbstkritischer Selbstbeobachtung betrieben wird, eine Chance liegt, eine breitere Basis zu legen für so etwas wie neue, gesicherte Mindestübereinkünfte in Sachen der gemeinten Theoriebereiche. Diese Basis könnte dann dazu dienen, Theorien (oder Ideen) wie die von Krause (und auch Kirchhoff), die ja schon da sind, überhaupt sinnvoll zu prüfen.

Wie sieht die Natur aus ?

Wenn ich sie anschaue, erscheint sie mir nicht aus „Bausteinen“ aufgebaut zu sein, sondern eher aus je verschiedenen Graden von fließender, „erstarrter“, verdichteter, „gefrorener“ Lebendigkeit.

Das sollte sich in den Theorien über Materie und den Kosmos widerspiegeln.

Vielleicht ist dies überhaupt der Schlüssel, den man gar nicht (mehr) verlieren kann: unser lebendiger Blick, unsere lebendige Schau in eine durch und durch lebendige Natur in einem lebendigen Kosmos, in dem wie selbstverständlich auch Lichtgeschwindigkeit und Gravitation der Veränderlichkeit unterliegen.

Man kann das gar nicht genug betonen: vom Blick auf die Dinge, entweder in Verbundenheit mit ihnen oder in scheinbar völliger Getrenntheit von ihnen hängt alles ab. Und umgekehrt gilt: Theorien und Modelle sind nicht nur einfach Theorien und Modelle, sondern zeigen deutlich, wie jemand auf die Dinge (und sich selbst) schaut.

 

Jeder kann Physik

Sicher ist es so, dass es eine Selbsteinschränkung unzulässiger Art darstellt, physikalisches Wissen nur „Fachleuten“ zu unterstellen. Praktisches Wissen hat jedes Lebewesen, ob Baum, Reh oder Mensch.

Es muss doch auch erkenntnistheoretisch davon ausgegangen werden, dass jeder Mensch  – als Teil des Ganzen – selbstverständlich Zugang zu elementarem und auch komplexerem Wissen über (alle!) Aspekte der Natur und des Kosmos hat, wenigstens prinzipiell und wenigstens in hochentwickelten Stadien des Menschseins oder in Stadien/Kulturen, die nicht von destruktiven Bestrebungen verseucht sind.

Das mag sich etwas seltsam anhören – dennoch: wir sind alle Tag für Tag Zeugen und Bewältiger des „Gravitationsproblems“, und eine bewusste Vertiefung im eigenen Erleben wirft doch Fragen auf:

  • Warum fühle ich mich verschieden schwer trotz gleichen „Gewichtes“ ?
  • Das Faszinosum des de-facto-Überall-und-Jederzeit der Wirkung der Gravitation
  • unser selbverständlicher Umgang mit „gravitativem Wissen“, ob beim Holzstapeln, Klavierspielen oder beim morgendlichen Aufstehen aus dem Bett und beim Duschen
  • Werde ich wirklich „angezogen“, d.h. mein Körper oder lässt sich das auch anders beschreiben, zum Beispiel als ständig durch den Boden unter den Füßen verhindertes „Fallen“ ?
  • Wieviel und wie wenig Gravitation verträgt das biologische Leben ?
  • Die „Anziehung“ ist so gewichtet  – zumindest in der Nähe der Erdoberfläche – (von wem bitte ?), dass unser Körper nicht geschädigt (etwa gestaucht) wird; es ist sozusagen eine „sanfte“ Gravitation, denn sie erlaubt uns die körperliche Aufrichtung, vertikale Bewegungen in gewissen Grenzen
  • Gibt es eine Möglichkeit / einen Weg des direkten Erspürens oder Wahrnehmens der Ursache von Gravitation, die prinzipiell jedem Menschen zugänglich wäre , jenseits der theoretischen Erfassung des Phänomens durch die Physik ?

Eines ist sicher: jeder kann Physik und jeder ist Physik – und das sollten wir uns gelegentlich auch auf der Zunge zergehen lassen; auch im Sinne einer Rückgewinnung des Konkreten gegen die Abstraktion (von Formeln und Thesen)

http://www.heise.de/tp/artikel/49/49083/1.html

Klima-Wandel

Selbstverständlich sind die Veränderungen im Wettergeschehen der letzten Jahre (Jahrzehnte) unübersehbar; ebenso ist das Einwirken und die Wirkung der destruktiven, menschengemachten Industrien und Kulturen ein unumstößliches Faktum.

Andererseits ermöglichte eine vergleichende Wetter- und Klimaforschung anhand der akusmatisch bedeutsamen Zeitpunkte im Erdgeschehen ganz sicher eine noch andere, wahrscheinlich auch richtigere Bewertung der Rhythmen des Klimas, die den geistigen Rhythmen ja auch Folge leisten müss(t)en.

Die jetzige scheinbare Verschärfung der Wetterlagen steht  unzweifelfhaft im Zusammenhang mit dem präsenten geistigen Klima – und das ist ja deutlich geprägt von der „großen Stauung“, der Behinderung der Manifestation der Ergebnisse vom Mai 1944 (siehe HFK, „Regenbogen“). Eine beständige Behinderung natürlicher Rhythmen führt zwangsläufig zu chaotischen Prozessen.

Man muss sich gerade in diesem Bereich sicher vor einseitigen, unterkomplexen Betrachtungen hüten; eine rein „wissenschaftliche“ Erklärung, die die metaphysischen Gegebenheiten leugnet, wird allerdings zwangsläufig zu falschen Einschätzungen gelangen – und diese dann ständig korrigieren. Dies ermöglicht dann auch das Spiel zwischen Anhängern und Gegnern der einschlägigen Theorien und hält selbstverständlich von tieferen Einsichten ab.

Interessant ist eben, dass wir im Sprachgebrauch von „geistigem Klima“ sprechen, vom „Geist der Gespräche“, die in einem „guten Klima“ verliefen etc.

Hier ist also noch in Erinnerung geblieben, das dass Atmosphärische eine irgendwie reale Größe darstellt, und die Anwendung der Begriffe „Atmosphäre“ oder „Klima“ für geologische wie soziale Felder ist kein Zufall, sondern der (unbewussten) Intuition geschuldet, dass es hier einen Zusammenhang geben könnte oder schlicht gibt.

Wir schaffen das „Wetter“ mit, beeinflussen es mit, formen es mit, ohne uns dessen bewusst zu sein. Und es wird eben auch von den übergeordneten Zusammenhängen, die unsichtbar wirken, geleitet: an guten wie an schlechten Tagen. Das „Wetter“ wirkt auf uns zurück, was in diesen Tagen der rapiden Wetterumschwünge besonders gut zu beobachten ist.

Darüberhinaus gestattet die Radialfeldhypothese von Krause und Kirchhoff noch den möglichweise grundlegendsten Zusammenhang in Überlegungen einzubeziehen – die gegenseitige Beeinflussung der Gestirne über ihre primordialen Felder. Dann könnte die Nähe des Mars bspw. besondere Wirkungen nach sich ziehen (hier sogar noch in Bezug auf den ‚geomantischen Standort‘ – Deutschland) und für wärmere Temperaturen mitverantwortlich sein. Eine Kosmogeologie und  – wetterkunde wären dann, frei von naturwissenschaftlichen Dogmen, auf Dauer angezeigt.